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Ravenor: Warhammer 40,000-Roman [Gebundene Ausgabe]

Dan Abnett , Christian Jentzsch
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1. März 2010
Eigentlich ist er schon tot: Inquisitor Gideon Ravenors Körper ist gefoltert, gebrochen und entstellt. Doch seine ungeheuren mentalen Kräfte lassen ihn wieder zum Leben erwachen, und mit seiner Truppe beginnt er einen Rachefeldzug gegen die Mächte des Chaos, der ihn in die entlegensten Ecken der Galaxis führt – immer einen Schritt hinter seinen nichts ahnenden Opfern …



Produktinformation

Warhammer 40.000-Übersicht Jetzt reinlesen [499kb PDF]|Ausführliche Reiheninfo zu allen Warhammer 40.000 Romanen: Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 1408 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453526392
  • ISBN-13: 978-3453526396
  • Originaltitel: Ravenor
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.215 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dan Abnett (geboren 1965) ist Engländer und hat in Oxford studiert. Anschließend arbeitete er zunächst als Herausgeber und veröffentlichte Kinderbücher und Comics. Bald darauf begann er auch selbst zu schreiben, unter anderem hat er für bekannte Superhelden wie X-Men, Scooby-Doo, Batman, Conan und Doctor Who getextet. Darüber hinaus verfasst er seit den späten 80ern Romane und Comics über archaische SciFi-Welten und fremde Galaxien. Am bekanntesten ist wohl seine Romanreihe rund um "Warhammer 40.000" oder "Warhammer 40k", das außerdem als fantastisches Strategie- und Rollenspiel präsentiert wird.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dan Abnett, Jahrgang 1965, ist Comic-Autor und Schriftsteller. Mit seinen Romanen für das „Warhammer 40,000“-Universum, unter anderem die beliebte Gaunts-Geister-Serie und die Eisenhorn-Romane, hat er weltweit zahlreiche Science-Fiction-Fans gewonnen. Dan Abnett lebt in Kent.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Wie sein ehemaliger Mentor Gregor Eisenhorn bewohnt Gideon Ravenor einen Winkel des WH40K-Universums, den die Kommandierenden Herausgeber der Black Library mittlerweile Das Daniversum nennen. Das ist jedoch keine offizielle Bezeichnung.
Gemeint sind die Bereiche der ansonsten brennenden Galaxis, in denen ich die meiste Zeit verbracht habe. Oder die ich, ehrlich gesagt, "erfunden" habe. Das Daniversum besteht aus drei Hauptbereichen, die über die ausgedehnten Weiten des 40K-Universums verteilt sind: den berüchtigten Sabbatwelten der Gaunt-Bücher, den Riffsternen der Iron Snakes und dem vier oder fünf Subsektoren umspannenden Scarus-Sektor, wo die Inquisitor-Bücher spielen. Ralph Horsleys wirklich schöne Karte dieses Gebiets, die von ihm auf der Grundlage meiner relativ zusammenhanglosen Kritzeleien erstellt wurde, ist diesem Sammelband beigefügt.
Die ursprüngliche Eisenhorn-Trilogie - Xenos, Malleus und Hereticus, die ebenfalls zu einem eigenen Sammelband namens (nicht weiter überraschend) Eisenhorn zusammengefasst wurden - war immer auch als solche angelegt, als Trilogie. Ich wollte Eisenhorns Laufbahn nachzeichnen und ihn dann im Dunkeln lassen, so dass über sein letztendliches Schicksal von der Leserschaft und den 40K-Fans entschieden werden könne. Die Ravenor-Trilogie, die für mich mehr eine Nachfolgereihe der Eisenhorn-Romane als eine Fortsetzung darstellen, war niemals derart endlich angelegt.
Das Schreiben der Eisenhorn-Trilogie hat mir sehr viel Spaß gemacht, und danach habe ich Ravenor als fortlaufende Reihe von Büchern angelegt, etwa so wie die Gaunt-Geschichten, wo ich die Hauptpersonen von einem Abenteuer zum nächsten führe. Ein bestimmter Plot mag sich über zwei oder drei Bücher spannen, dem dann vielleicht ein in sich abgeschlossener Einzelroman folgt, usw. Ravenors erste Geschichte sollte ein abgeschlossener Erstling werden, um die Reihe in Schwung zu bringen, eine Art "Pilot-Episode".
Aber ich will verdammt sein, wenn die Geschichte nicht einfach nur wuchs ... und wuchs ... und wuchs. Nach der Hälfte von Ravenor, dem ersten Buch, ging mir langsam auf, dass sich die Geschichte über mindestens zwei Bände erstrecken würde. Als ich mich an das Exposé für den zweiten Band, Ravenor: Der Jäger, machte, hatte ich mich bereits damit abgefunden, dass es drei Bände würden.
Und als ich den dritten Band geschrieben und die Geschichte in Ravenor: Der Abtrünnige so schlüssig und dramatisch beendet hatte, ging mir auf, dass die Ravenor-Bücher von Anfang an eine Trilogie gewesen waren. Sie fügten sich so gut zusammen, viel besser, als ich erwartet hatte, sogar besser als die Eisenhorn-Bücher, die bewusst so angelegt waren. Besonders zufrieden war ich mit der Art, wie in Ravenor: Der Abtrünnige alle Erzählstränge der ersten beiden Bücher* aufgenommen und beendet wurden, was ihnen einen umfassenden und unerwarteten Eindruck von Struktur und verbindender Plot-Konstruktion verlieh.
Also beschloss ich, die Konsequenzen daraus zu ziehen und die Reihe dort zu beenden. Offenbar waren meine Inquisitor-Romane darauf angelegt, in Dreierpaketen zu erscheinen. Die Ravenor-Reihe wurde eine Trilogie, und ich habe die Absicht, noch vor dem Ende dieser Dekade eine dritte und wahrscheinlich abschließende Trilogie zu beginnen, so dass meine Inquisitor-Bücher eine Trilogie aus Trilogien werden. Ich spiele mit der Idee, die dritte Reihe die Bequin-Trilogie zu nennen, ob* Okay. Dann also die meisten Erzählstränge. ** Sehen Sie, was ich meine?
wohl die Kommandierenden Herausgeber sie unter dem Titel Eisenhorn gegen Ravenor kennen, ein Titel, der wie das Daniversum nicht offiziell sanktioniert ist.
Diese schöne Ausgabe ist ein Sammelband der Ravenor-Trilogie, enthält aber, wie auch der Eisenhorn-Sammelband, Kurzgeschichten, die beim Schreiben der Hauptromane entstanden sind. Zwischen den ersten beiden Romanen findet sich eine Kurzgeschichte, die in die zeitliche Abfolge passt und Ravenor mit seinem berüchtigten Mentor verbindet. Zwischen dem zweiten und dritten Roman, entschuldbarerweise nicht in der chronologischen Ordnung, kann man in der Zeit zurückkehren und einen Blick darauf werfen, was man in einem Comic "Die Entstehung von Patience Kys" nennen würde. Diese Kurzgeschichten geben außerdem einen Vorgeschmack auf die Sammlung neuer Eisenhorn- und Ravenor-Kurzgeschichten, die ich veröffentlichen möchte, bevor ich mit der dritten Trilogie beginne.
In der Ravenor-Trilogie finden sich meiner Ansicht nach die besten je von mir erschaffenen Schurken, und zwar in Gestalt von Worna, Orfeo und ... tja, ich will die Überraschungen nicht verderben. Ich hoffe, Sie erfreuen sich ihrer Gesellschaft ebenso, wie ich es getan habe. Die Helden sind ein ziemlich unerschrockener Haufen, in deren Händen Sie bei der Fahrt durch das Daniversum durchaus sicher sein werden. Aber geben Sie acht, wohin Sie treten. Wie ein weiser Mann einmal gesagt hat: "Hier kann es schon mal etwas rauer zugehen."
Dan Abnett
Maidstone, 20. November 2008

RAVENOR

Der Große Triumphzug passierte das Spatiantor, und ich marschierte mit und in die Gräueltat hinein. Dieser so prächtige und massive Torbogen war ein Wendepunkt in meinem Leben. Ich trat hindurch und wurde neu gemacht, von einer Form in eine andere gegossen.
Manche haben behauptet, ich sei über alle Maßen verkrüppelt worden. Ich sehe das nicht so.
Ich glaube, ich wurde befreit.
GIDEON RAVENOR, Vorwort zu Der Spiegel aus Rauch

DAMALS
Lokaler Sommer, Südkontinent, Zenta Malhyde, 397.M41
Er schlief in seinem Habitatzelt, als die Rufe der Eingeborenen ihn weckten.
"Ekoh! Ekoh! N'nsa skte me'du!"
Abrupt richtete er sich auf, während ihm der Schweiß über den nackten Oberkörper lief. Er hatte wieder von den Schächten von Sleef geträumt. Immer der Fall, der lange Fall in die Eingeweide der Hölle ...
"Ekoh! H'ende! N'nsa skte me'du!"
Sein hypnogeschulter Verstand suchte nach einer Übersetzung. Dieser verdammte Eingeborenen-Jargon. "Ekoh" ... das hieß Obacht oder tolle Neuigkeiten, und "h'ende" war ein offizieller Titel, an den er sich rasch gewöhnt hatte. Der Rest? "Nsa skt" ... das war eine Verbform. Mach schon, um Throns willen ... das Finden einer Sache, ich finde, du findest, er/sie/es findet, wir finden .
Große Götter von nirgendwo!
Nackt rappelte er sich auf und griff nach seinem Trikotanzug, der wie eine abgestreifte Schlangenhaut über der Lehne eines Klappstuhls hing. Die Außentemperatur lag bereits bei über vierzig Grad, und die Klimaanlage des Habizelts mühte sich, kühle Luft in den unbeleuchteten Fertigbau zu atmen.
Die Türklappe des Habizelts wurde zurückgeschlagen, und die furchtbare, kribbelige Hitze rauschte hinein. Kyband begleitete sie. Seine langen schwarzen Haare waren schweißfeucht, Mund- und Augenwinkel wund, wo er zu lange Nte-Fliegeneier ausgekratzt hatte.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein klassischer Abnett 29. März 2010
Von Arcturus
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist dicke 40k-Kost im wahrsten Sinne des Wortes. Die drei Bände und zwei Kurzgeschichten nehmen insgesamt rund 1400 Seiten in Anspruch. Dementsprechend hat das Buch auch einen gewissen Umfang. Desweiteren gibt es ein interessantes Vorwort von Dan Abnett.

Kurz um Inhalt:
Die Bücher handeln von dem Inquisitor und starken Psioniker Gideon Ravenor welchen man bereits schon aus den Eisenhorn-Büchern kennt. Aufgrund seiner lebensgefährlichen Verletzungen die er bei einer Parade auf Thracian Primaris erlitten hat ist er an einen vollgepanzerten Grav-Rollstuhl gefesselt. Die Bücher spielen rund 65 Jahre nach diesem Ereignis.

Im ersten Teil versucht Inquisitor Ravenor mithilfe seiner Begleiter die Herkunft einer Gewissen Droge namens Flexe zu ergründen welche sich in der Makropole Petropolis immer größerer Beliebtheit erfreuen. Diesen Teil könnte man als eine in sich geschlossene Geschichte betrachten jedoch dient sie vielmehr als Startrampe für das zweite und dritte Buch welche wiederum aufeinander aufbauen. Aus diesem Grund werde ich auch nicht weiter auf den Inhalt der nachfolgenden Bücher eingehen.

Die erste Kurzgeschichte handelt von einem Wiedersehen mit einem alten Bekannten, die Zweite beleuchtet die Herkunft eines der Begleiter(innen) Ravenors.

Das erste Buch würde ich nicht direkt als klassischen Krimi betrachten. Es ist vielmehr ein Einblick darin welche Arbeit einen Inquisitor neben der Verfolgung von Dämonen, Xenos und Verrätern am Imperium noch beschäftigt.

Besonders die Atmosphäre der Industire-Makropole Petropolis hat es mir angetan.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abnett ja - klassisch nein 18. April 2010
Format:Gebundene Ausgabe
zur handlung selbst wurde schon genug gesagt. im gegensatz zu den meisten 40k romanen stehen hier nicht epische schlachten im mittelpunkt, sonder die spannende auflösung einer großen verschwörung. stilistisch betrachtet handelt es sich zweifelsfrei um dan abnett's bestes werk. schön zu sehen, wie sich der autor nach all den jahren immer weiter verbessert, ja richtig "aufblüht". eine sehr komplexe geschichte, durch viele zeitsprünge auch recht "komplex" erzählt, mit vielen originellen ideen, und mal mehr - mal weniger überraschenden wendungen. diese romane gehen ganz klar in richtung ian watson's inquisitor-trilogie, auch wenn abnett nicht ganz an die erwähnte meisterleistung von watson herankommt.

anspruchsvoller stoff, definitiv kein einsteiger-roman. die eisenhorn-trilogie - immer noch abnett's bestes werk - sollte man kennen, um die hintergründe der hauptfiguren zu begreifen.

amsonsten klare kaufempfehlung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volltreffer! 6. Mai 2010
Von Scaevola
Format:Gebundene Ausgabe
Wer von den eingefleischten W40k und Dan Abnett Fans sich die Ravenor Reihe noch nicht in der englischen Ausgabe reingezogen hat, sollte jetzt beim deutschen Sammelband zuschlagen. Das Preis/Leistungsverhältnis ist sehr gut. Für 1400 Seiten kurzweilige Unterhaltung (3 Geschichte, 1 Vorwort des Autors, sowie 2 Kurzgeschichten) bekommt man kurzweilige, höchst unterhaltsamen Lesestoff vorgesetzt.

Die Ravenor-Reihe ist eine konsequente Weiterentwicklung von Charakteren, die bereits in Abnetts erster Inquisitor-Serie Eisenhorn auftauchten. Im Mittelpunkt steht der durch einen Unfall verkrüppelte, aber äußerst brilliante Inquisitor Gideon Ravenor der mit seinem Team eine riesigen Verschwörung auf die Spur kommt und dabei immer wieder mit seinem Erzfeind die Klinge kreuzt.

Abnett ist mit Ravenor wieder einmal ein Volltreffer gelungen. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Es ist mehr ein Thriller als ein Action-Buch, jedoch weitaus düster und vielschichtiger, als man es von dem in diesem Bereich ohnehin nicht enttäuschenden Autor gewohnt ist. Man sieht hier, wie ebenfalls bei Eisenhorn hinter die galxisumspannende Kriegfront im W40k-Universum. Hier begegnet man den Durchschnittsbürgern des Imperiums und der Inquisition, die oft heimlich deren innere Feinde bekämpfen muss. Die Beschreibung der Orte und der Umgebung sind äußerst detailliert und beeindruckend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch setzt sich aus einer Trilogie zusammen und dreht sich um den Inquisitor Ravenor. Wer mehr über den Inhalt wissen möchte findet in den anderen Rezensionen genug Stoff. Mir geht es eher darum zu sagen ob man sich das Buch kaufen sollte oder nicht.

Die erste Vorraussetzung ist ganz klar die Eisenhorn Trilogie. Wer die nicht gelesen hat versteht nicht die Zusammenhänge. Weiterhin sollte man schon in irgendeiner Form in das Wahrhammer 40k Universum eingetaucht sein um zu verstehen wer eigentlichg egen wen wieso und warum.

Das Buch ist Klasse, es macht Spaß zu lesen. Es sind viele Ideen, überlegung und Ansichten in die Geschichte eingeflossen, dass man klar sagen muss, hier hat Dan Abnett wieder bewiesen, was er doch für eine Fantastische Phantasie hat. An vielen Stellen springt die Geschichte von einem Charakter zum nächsten. DAs scheint mir stilistisch sehr stark, doch kann auch ab und an nerven, wenn man doch grade wissen will wie es bei dem anderen Erzählstrang weitergeht. Am Ende dann merkt man jedoch weider, dass diese Sprünge notwenig waren um die ganzen Geheimnisse so oder so zu verschachteln und aufzudecken. Alles in allem ein spanndendes und auch rätselhaftes Buch.

Warum gebe ich nun also nur vier Sterne?
Weil Ravenor einfach nicht Eisenhorn ist. Der Charakter von Eisenhorn ist meiner Meinung nach besser gezeichnet. Bei Ravenor gibt es doch schwierigkeiten sich mit ihm zu identifizieren. Dies kann an den unterschiedlichen Erzählformen liegen, aber ich fand Eisenhorn einfach packender.
Deshalb und nur deshalb nur 4 Sterne
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3.0 von 5 Sternen Eisenhorn vs. der Stuhl
Ein science fiction Krimi im Warhammer Universum, was kanns schöneres geben? Ich hätte mir einen zugänglicheren Protagonisten gewünscht. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Vlad Dracul veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles ok
Hat alles schnell und super und reibungslos geklappt. Artikel entspricht der Beschreibung.Bin voll zufrieden mit der Transaktion. Gerne wieder.Guter Amazon Partner
Vor 14 Monaten von Anke Born veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Enfach Phänomenal
Nachdem ich schon die Eisenhorn Romane gelesen habe, war ich gespannt, wie Dan Abnett die Figur von Inqusitor Ravenor beleuchtet. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Thomas veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluß
ein sehr spannendes, manchmal vielleicht zu vorhersehbares Buch, was trotzdem bis zur letzten Seite fesselt. Alles in allem Gute Unterhaltung zu einem Guten Preis.
Vor 17 Monaten von Thomas Fellechner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse
Mein Mann wollte dieses Buch schon seit Erscheinungsdatum haben, zu Weihnachten hat er es bekommen, er liest immer noch darin, da ihm leider die Zeit fehlt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Moni veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für alle Eisenhorn-Leser ein MUSS!
Das Buch knüpft zum Teil an die Eisenhorn-Trilogie an (Gleiche Personen + daraus resultierende Ereignisse), weshalb ich empfehle zuerst Eisenhorn zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Rine veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, nicht schlecht...
... wie manche meiner Vorredner schon erwähnten, kann man behaupten das es Dan Abnetts Meisterwerk ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2012 von NevaderStranger
5.0 von 5 Sternen Unglaublich
Eines der besten Sci-Fi Bücher die ich je las, allerdings das erste aus dem WH40k Universum, deswegen habe ich kein Vergleich zu anderen Büchern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2012 von Cesair
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk
In Anbetracht der tatsache, dass dieses Buch eine Art Anschlusstrilogie an Abnetts "Eisenhorn" ist, war ich zunächst skeptisch, zumal ich die Eisenhorn-Trilogie nicht gelesen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2012 von Comedian
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