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am 1. Juni 2004
Although confined in a dark coffin Ravenor - pupil of the renown Eisenhorn - proves to be one of the imperiums finest inquisitors. While his strong and veteran team of interogators brings the muscle and a vast range of special abilities, without his own powerful psychic domination the whole operation in this hunt for heretical drugs would crumble and fall. Dan Abnett once more proves to be fast pace while providing the reader with sufficient additional information and detail to build up an authentic athmosphere for the passionate sci-fi gourmet. This one's quite enjoyable and highly recommendable.
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am 29. Dezember 2010
First of all I'd like to point out that I am a huge fan of the Eisenhorn Novels and felt really sucked up into the world Abnett describes in them.

That being said, I'd also like to say that Ravenor is even better, because

1.

It does not only manage to also describe the Warhammer 40K World as it's supposed to be ...
dirty, raw and unforgiving, but also does it

2.

feature even more interesting characters on which Abnett did a good job on creating background stories for all of them.
So in addition to battle-hardened veterans partially known from Eisenhorn come more fragile Characters such as Zael,
who adds a whole new perspective on this world.

3.

There are scenes in the Book where Abnett describes Ravenors Psyker skills as he unleashes them,
I'm not mentioning any here since I don't want to spoiler but let's just say they are an even
greater read than the already awesome book.

Of course there also have been some cons, but for me the only really negative point is a relative one,
I for one do not like to have the architecture of a room being described for several pages which happens
a reasonable number of times in the book, you might like it or you might not, but it's definitely not my cup of tea.

Needless to say, I can fully recommend this great piece of work.
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am 16. Mai 2009
Hierbei handelt es sich um das erste Buch der dreibändigen Ravenor-Serie von weltklasse Autor Dan Abnet, der schon durch die Eisenhorn-Triolgie und die Tanith-Serie bekannt wurde.

In diesem Roman geht es um die Person des Gideon Ravenor, Inquisitor des Ordo Xenos und ehemaliger Schüler des bekannten Inquisitoren Eisenhorn. Obwohl sein Körper so schwer verletzt wurde dass er ohne die Hilfe der lebenserhaltenden Systeme seines Schwebestuhls nicht überleben könnte, fahndet Ravenor weiterhin im Dienste des Imperators nach den gefährlichsten Verbrechern und Verrätern der Galaxie. In diesem Band versuchen Ravenor und sein buntgewürfeltes Team einem Drogenschmugglerring auf die Schliche zu kommen hinterdem sie den Einfluss von Chaoskulisten vermuten.

+++ Dan Abnett schafft es mal wieder den Leser sofort mitzureissen. Im Gegensatz zu anderen Black Library Roman erforscht Ravenor die Welt die sich hintern den Schlachtfeldern des 41sten Milleniums erstreckt. Die Karaktere sind gut durchdacht und die Handlung wiedermal so verzwickt dass man nie weiss was einen erwartet! Manche Szenen,zumals die im Zirkus sind wirklich originel, deshalb ein esrtklassiges Buch.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. September 2009
Dan Abnett ist wirklich das Beste, was dem Warhammer 40K Universum passieren konnte!

Die drei Geschichten, die in diesem Band zusammengefasst sind, haben mich wirklich begeistert. Abnett schafft es fabelhaft, eine Spannende und immer wieder überraschende Geschichte zu erzählen und plastische, realistische Charaktere zu erschaffen.
Besonders gefallen hat mir der zweite Roman "Ravenor returned". Hier sprudelten die Ideen nur so und man war zu jeder Zeit gespannt, wie es weitergeht.

Ich kann jedem Fan von Dan Abnett oder WH40K nur empfehlen, sich diese Sammlung zu kaufen. Besser kann man sein Geld für einen SF Roman nicht investieren!
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am 31. Dezember 2010
Für potentielle Käufer, die mit Abnetts Protagonisten Gregor Eisenhorn und Gideon Ravenor nicht vertraut sind, folgende Kurzinformation:

Die Romanfigur Gregor Eisenhorn ist Mitglied der Inquisition und damit im Warhammer-Universum mit den höchsten Machtbefugnissen - nahezu gleich dem God-Emperor - ausgestattet. Eisenhorn dürfte unter den Brett-/Rollenspielern von Warhammer 40k eine legendäre Figur sein, so dass die Romane um Eisenhorn mit Spannung erwartet wurden und seit einiger Zeit als Omnibus vorliegen.

Eisenhorn war der Mentor Ravenors, der seinen Schützling als außergewöhnlich begabten jungen Mann beschrieb, der als Inquisitor noch Karriere machen würde. In Eisenhorns Omnibus kann man nachlesen, wie Ravenors steiler Aufstieg durch einen Angriff des Chaos je gebremst wird. Ravenor kommt durch diesen Anschlag fast ums Leben und bleibt schwerst behindert. Gideon Ravenor ist aber kein normaler Sterblicher. Dan Abnett verleht im ein unheimlich großes Potential als Psyker. Diese mentalen Kräfte werden durch/nach dem Unfall bzw. Ravenors Behinderung freigesetzt, und Ravenor wird zu einem der besten Inquisitoren des Warhammer-Universums.

Der vorliegende Omnibus beginnt Jahre nach dem Unfall und der letzten Begegnung Ravenors mit Eisenhorn, der seit damals verschollen ist. Es wird vermutet, dass Eisenhorn den dunklen Kräften Warps verfallen ist (Stichwort: Eisenhorns Beziehung zu dem Dämonenwesen Cherubael). Genaueres weiss man (=wir) nicht, und so warten wir gespannt, ob uns Abnett noch mit weiteren Eisenhorn Romanen überraschen wird.

Zurück zu unserem Helden Ravenor - in drei Romanen und zwei Kurzgeschichten haben wir es mit einem konkreten Kriminalfall zu tun, in dem es um illegale Beschaffung von Warp-verseuchten Artefakten und Technologieteilen geht. Da scheinbar die Regierungsspitzen eines Planeten/Sektors involviert sind. Durch Zufall schaltet sich die Inquisition ein. Ravenor und sein eingespieltes Team kämpfen gegen hartgesottene, raffinierte Kriminelle, gegen eine Warpsekte und mit der eigenen menschlichen Schwäche. Abnett schenkt seinen Helden nichts, so dass diese einiges einstecken müssen, Verluste erleiden und ganz in der dystopischen Tradition des Warhammer-Universums nicht die strahlenden, unfehlbaren Helden von 08/15-Romanschnulzen sind.

Abnett versteht es, wie immer, dem Warhammer-Universum eine Detailfühle zu verleihen, die ziemlich gruselig ist. Wer will schon auf einem überbevölkerten Planeten dahinvegetieren, auf dem die Wirtschaft am Boden ist, der extrem saure Regen Hautkrebs verursacht und nur auf 500.000 Menschen ein Arzt kommt!?
Neben der eigentlichen, äußerst spannenden Handlung lernen wir wieder einmal durch Abnett, wie verrottet das Imperium der Menschheit eigentlich ist - düster, dunkel, depressiv....! Herrlich!

Zum Abschluss eine Anmerkung:
Im Gegensatz zu einigen Bekannten habe ich zuerst den Omnibus Eisenhorn gelesen und danach erst Ravenor. Während Dan Abnett bei Ravenor die Handlung in den Vordergrund stellt, zeichnen sich die Romane um Eisenhorn durch eine Charakterstudie des Protagonisten aus. Wir erleben, wie Eisenhorn älter wird, und wie sich dessen Einstellungen und Denkweisen im Laufe der Jahre ändern. Die Geschichte der Person Eisenhorn hat etwas von Goethes Faust an sich, so dass sich Abnett spätestens mit Eisenhorn ein literarisches Denkmal gesetzt hat.
Bei Ravenor erleben wir dagegen im vorliegenden Omnibus nicht die Entwicklung seines Charakters, sondern wir sehen Ravenor in seiner vollen Inquisitoren-Blüte der mit seinen menmtalen Kräften und einem hervorragenden Team aktiv einen Fall "bearbeitet".
Die Omnibuse von Eisenhorn und Ravenor lassen sich somit schwer vergleichen. Eines haben die Geschichten von Eisenhorn und Ravenor aber gemeinsam - Dan Abnett beweist, dass er der Meister des Warhammer-Universums ist! Fünf Sterne!
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am 14. Dezember 2012
Das Buch hat gehalten was es versprach. Eine gute Fortsetzung von Dan Abett's Eisenhorn. Im gleichen 40k Universum aber mit etwas anderem Blickwinkel
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am 29. Juli 2015
While I can see how Dan improved his writing style if I compare Ravenor to Gaunts Ghosts stories, this is still a brilliant, gripping story, well written, well researched, for the adult audience.
It combines the three parts of the Ravenor cycle.
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am 1. November 2015
Ich hab's gefressen. Super Unterhaltung. Cooler plot. Gute Schurken, gute "Helden". 1A! Ich bin echt versucht, Eisenhorn nochmal zu lesen (schon deutlich länger her als Ravenor).
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am 26. Februar 2014
Schönes Buch, gute Charaktere, ideale Feierabend + Pendelliteratur.
Dan Abnett schreibt wieder einmal ein sehr schönes Stück Warhammer-Fiction - immer wieder schön zu lesen :-)
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am 22. April 2014
Gut verarbeitetes Buch, sauberer Schnitt, kein schlechtes Papier und schöner Einband.

Inhaltlich natürlich auch nur jedem sci-fi Fan zu empfehlen.
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