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The Raven That Refused to Sing (And Other Stories)
 
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The Raven That Refused to Sing (And Other Stories)

1. März 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. März 2013
  • Label: Kscope
  • Copyright: 2013 Steven Wilson
  • Gesamtlänge: 54:42
  • Genres:
  • ASIN: B00BLLL9CU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.109 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

65 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HG HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT on 1. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Warum tut er das? Hier könnten tatsächlich mehrere Gründe zu Buche stehen. Zum einen liegt diesen intelligenten schwarzen Vögeln eine in unseren Ohren wohlklingende Wiedergabe von Tönen doch ziemlich fern. Zum anderen haben sie offensichtlich bereits das neue Album des im britischen Hemel Hempstead Geborenen gehört. Hernach ist ihnen buchstäblich der letzte Krächzer im Schnabel stecken geblieben. Denn was Mastermind Steven Wilson in seinem jüngsten Werk vorlegt, darf man getrost als Superlative bezeichnen. Seine in Noten umgesetzten Geistergeschichten kommen einfach nur fantastisch daher.

Vom Bass vorangetrieben (Ähnliches ist man bereits von den großartigen polnischen Progrockern um Riverside gewohnt) startet der fulminante Opener "Luminol" flott, ja beinahe jazzig. Jedes Instrument erhält seinen eigenen Part, um sich in Szene zu setzen und fügt sich dennoch harmonisch in den Gesamtkontext des Songs ein. Nach ca. 4:30 bricht das dynamische Pushen jedoch abrupt ab und Steven kommt das erste Mal zu Wort. Doch nur kurz ist sein von Querflöte und Chorus begleiteter Gesang, bevor er einem wunderbaren Pianosolo Platz lässt. Allem Anschein nach soll jedem seiner fantastischen Musiker, die ihn bereits auf seiner letzten "Grace For Drowning"-Tour begleiteten, die Möglichkeit gegeben werden, sein Können vorzuführen, bevor sie sich letztendlich in das nun folgende Gesamtkunstwerk einordnen. Denn als solches kann man "The Raven That Refused To Sing" ganz ohne Zweifel bezeichnen. Was Wilson hier vorgelegt, krönt seinen Werdegang ohne "Porcupine Tree" um ein weiteres Mal.
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52 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Patzak on 1. März 2013
Format: Audio CD
… und diese wurden übertroffen.
Seit beinahe einem Jahr wusste ich darum, dass Steven Wilson ein neues Werk schreibt. Ein Album, das komplett auf sein Live-Line-Up zugeschrieben ist. Im Mai letzten Jahres war ich auf dem Konzert, wo er ‚Luminol‘ zum ersten Mal präsentierte. Zugegebenermaßen, ich hatte beim ersten Hören noch nicht allzu viel davon gehört, wie der Song klingen könnte, aber allein die Idee, der Groove, die Power, die in diesem Song steckt, hatte mich von Anfang an gefesselt. Ich besuchte eine Woche später ein weiteres Konzert und hörte den Song zum zweiten Mal. Spätestens hier war ich komplett begeistert und hatte quasi unerfüllbare Erwartungen, was dieses Album angeht.
Nun ist der Rabe angekommen – und ihn umgibt eine Aura, die mich auch nach dem zehnten Hören aufs Neue fasziniert, mich komplett einnimmt und nicht mehr loslässt. Es ist, für meinen Geschmack, schlicht und ergreifend das beste Album, das ich besitze.
Um das Album komplett zu beleuchten, gehe ich die Songs durch. Eine Punktebewertung oder sonstiges spare ich mir an der Stelle, da ich keinen Song mit einem Punktabzug versehen würde.

‚Luminol‘

Den Song kennt jeder SW-Fan seit gut neun Monaten, spätestens aber seit September letzten Jahres, wo der Song auf der phänomenalen BluRay ‚Get All You Deserve‘ in Erscheinung tritt. Der Song legt direkt zu Beginn des Albums ein Wahnsinnstempo hin. Ohne Umschweife werden wir ins musikalische Geschehen geworfen, die Drums und der Bass drücken gnadenlos, alles umgeben von einer Atmosphäre, wie ich sie nur von wenigen Künstlern kenne. „Here we all are, born into a struggle, to come so far but end up returning to dust.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörg Mißbach on 1. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hier gibt es ja schon soviele tolle Rezensionen. Und alle haben Recht ... was ist dieses Album hervorragend. Ich habe es jetzt genau EINMAL angehört, nachdem es dank Amazon wieder pünktlich zum VÖ-Datum geliefert wurde. Und dieses eine Mal reicht aus, um zu bescheinigen, dass dies ein wirklich phänomenales Album ist. Jeder Song steht für sich kompakt, und jeder ist ein Highlight. Ich glaub ja normal solch überschwänglichen Rezis nicht so, aber hier stimmts. Die Presse ist sich einig, die Leute hier sind sich einig, und ich bin es auch: das ist wohl DAS Album schlecht hin. Wer ProgRock mag, und die aktuelle Szene evtl. ein wenig verfolgt, der muss sich das anhören. Ein bischen King Crimson, und auch Genesis höre ich hier raus, aber klar; das sind Referenzen. Genial ist das. Echt genial. Und zum Schluss kam natürlich der Titelsong, den ich schon vom Video her kannte (unbedingt ansehen!!! ist absolut empfehlenswert!!!). Die letzten Minuten der CD liefen also, und hatte wieder Tränen in den Augen. Sowas passiert mir bei Musik viel zu wenig. Und deswegen verneige ich mich hier vor Herrn Wilson. Das ist mehr als hohe Kunst. Danke für diese Musik. Und, ich sags gern nochmal: ich hab das Album erst einmal gehört!!! Das wird wohl mein Dauerbrenner!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robin on 5. März 2013
Format: Audio CD
Steven Wilson ist einer meiner absoluten Lieblingsmusiker. Ich kenne ihn von Porcupine Tree, zunächst kennengelernt durch das Album "The Incident", welches auch ein absolutes Meisterwerk ist. Nach diesem Album hörte ich mir mehr Alben von Porcupine Tree an und war immer begeisterter von der Band. Sie hatte etwas an ihrem Sound, dass ich nie vorher hörte und das mich sehr faszinierte (Es werden ja oft Vergleiche zu Pink Floyd gezogen, jedoch finde ich nicht, dass man die beiden Bands gut vergleichen kann, was den Sound der Bands angeht. Das ist aber nur eine subjektive Meinung. Aber nicht falsch verstehen. Auch Pink Floyd finde ich absolut genial). Als Wilsons erstes Soloalbum "Insurgentes" rauskam hatte ich zunächst gemischte Gefühle. Mir gefiel "Harmony Korine" sehr gut, konnte aber mit dem Rest des Albums wenig anfangen. Es war mir etwas zu experimentell. Sein zweites Soloalbum "Grace for Drowning" ging mir, aus irgendeinem Grund, besser ins Ohr, obwohl es nicht weniger experimentell ist. Daraufhin hörte ich mir auch "Insurgentes" nochmal genauer an und es gefiel mir sehr.

Nun besitze ich endlich das lang erwartete Album "The Raven That Refused To Sing (And other stories)" seit 5 Tagen in der Limited Edition mit Buch, Blu-Ray, DVD sowie einer CD mit Demo Aufnahmen. Seit ich "Luminol" zum ersten Mal von der Band Live auf einem Konzert hörte war ich hin und weg und konnte das Album kaum erwarten. Alleine die Tatsache, dass einer meiner Lieblingsdrummer, Marco Minnemann, mitwirkt lies mich ungeduldig werden. Ich schaute mir immer wieder die Videos in Youtube and, welche die Arbeit an den Songs zeigte. Nun endlich rotiert die CD in meinem Player und das täglich mindestens ein Mal.
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