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The Raven That Refused to Sing (And Other Stories)
 
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The Raven That Refused to Sing (And Other Stories)

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4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. März 2013
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   1. Luminol 12:10 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Drive Home 7:37 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. The Holy Drinker 10:13 Nur Album
Wiedergabe   4. The Pin Drop 5:03 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. The Watchmaker 11:42 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. The Raven That Refused to Sing 7:57 EUR 0,99  Kaufen 
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Rabe verweigert den Gesang... 1. März 2013
Von Heike G HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Warum tut er das? Hier könnten tatsächlich mehrere Gründe zu Buche stehen. Zum einen liegt diesen intelligenten schwarzen Vögeln eine in unseren Ohren wohlklingende Wiedergabe von Tönen doch ziemlich fern. Zum anderen haben sie offensichtlich bereits das neue Album des im britischen Hemel Hempstead Geborenen gehört. Hernach ist ihnen buchstäblich der letzte Krächzer im Schnabel stecken geblieben. Denn was Mastermind Steven Wilson in seinem jüngsten Werk vorlegt, darf man getrost als Superlative bezeichnen. Seine in Noten umgesetzten Geistergeschichten kommen einfach nur fantastisch daher.

Vom Bass vorangetrieben (Ähnliches ist man bereits von den großartigen polnischen Progrockern um Riverside gewohnt) startet der fulminante Opener "Luminol" flott, ja beinahe jazzig. Jedes Instrument erhält seinen eigenen Part, um sich in Szene zu setzen und fügt sich dennoch harmonisch in den Gesamtkontext des Songs ein. Nach ca. 4:30 bricht das dynamische Pushen jedoch abrupt ab und Steven kommt das erste Mal zu Wort. Doch nur kurz ist sein von Querflöte und Chorus begleiteter Gesang, bevor er einem wunderbaren Pianosolo Platz lässt. Allem Anschein nach soll jedem seiner fantastischen Musiker, die ihn bereits auf seiner letzten "Grace For Drowning"-Tour begleiteten, die Möglichkeit gegeben werden, sein Können vorzuführen, bevor sie sich letztendlich in das nun folgende Gesamtkunstwerk einordnen. Denn als solches kann man "The Raven That Refused To Sing" ganz ohne Zweifel bezeichnen. Was Wilson hier vorgelegt, krönt seinen Werdegang ohne "Porcupine Tree" um ein weiteres Mal. "Grace for Drowning" deutete bereits an, dass der Selfmademann aus Großbritannien zu den ganz Großen im Progressiv Rock gehört. Mit diesem Werk hat er sich nun selbst übertroffen. Wie kann man diesen Mann eigentlich noch stoppen?

Stoppen? Um Himmels Willen, Nein! Das liegt dem begeisterten Hörer absolut fern. Denn mit "Drive Home" erklingt als zweiter Titel die erste Ballade, welche deutliche Anleihen zu seinem Projekt "Blackfield" zeigt, das er zuweilen mit dem israelischen Superstar Aviv Geffen auf die Beine stellt. Gitarren, Streicherelemente, Melotron und vor allem der sich harmonisch einfügende Gesang von Wilson und seinem Chorus unterstreichen diesen gefühlvollen, melancholisch-elegischen Song. Kraftvoll rockig, mit düster-diabolischen Anleihen passt der heilige Trinker von Nr. 3 ("The Holy Drinker")dann schon eher in die Insurgentes-Zeit. Nach dem ebenfalls kernigen, druckvollen und nach vorn weisenden "The Pin Drop" mit seinem monumental wirkenden Chorus und seinem klirrenden Klarinettensolo folgen mit dem gleichzeitig äußerst komplexen und eingängigen, sich Schicht um Schicht aufbauenden "The Watchmaker" und schlussendlich dem titelgebenden, emotional packenden Song "The Raven That Refused to Sing" unbestritten die Höhepunkte des Albums. Wilsons "Uhrmacher" und sein "die Arbeit verweigernder Rabe" zeugen einmal mehr von der hohen Kunst der perfekten Kombination aus progressiven und ambienten Tönen, die der Brite einfach perfekt in Szene zu setzen versteht.

Fazit: Großartig arrangiert und homogen abgemischt ist Wilson durch eine perfekte Kombination aus klassischem Progressiv-Rock der 70er Jahre und modernen Einflüssen sowie einem klaren Sound ein ganz großer Wurf auf schaurig hohem Niveau gelungen. Ein Werk, das eindeutig das Zeug zum Album des Jahres hat und mich zunächst einfach nur sprachlos in den Sessel gedrückt hat. "Von dort her sendete sie nur ohnmächtige Schauer heißeren Krächzens", um es mit den Worten unseren Dichterfürsten Goethe ein wenig dilettantisch auszudrücken, wie dieses Album auf mich wirkt. Ich jedenfalls reihe mich in die Kette der "Gesangsverweigerer" ein. Dafür haben meine Boxen jetzt Hochkonjunktur.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk 1. März 2013
Von Philemon
Format:Audio CD
Steven Wilson hat mit seinem nunmehr dritten Album einen Meilenstein gesetzt und ein in sich stimmiges, nicht zu sperriges, dafür umso nachhaltigeres Werk geschaffen. Besser als meine Vorrezensenten kann ich es nicht schreiben, den stimmigen Beschreibungen der einzelnen Stücke ist nichts hinzuzufügen.
"Fans" des Großmeisters aus Großbritanien werden sich das Album ohnehin kaufen, allen anderen, die sich in der Welt des progressiven Rocks zu Hause fühlen, sei diese Scheibe sehr ans Herz gelegt.
Die DVD mag für alle diejenigen besonders interessant sein, die eine entsprechende 5.1-Analge ihr eigen nennen, da sich das gleiche Album entsprechend abgemischt auf der DVD befindet, dabei illustriert von einem sich verändernden Mond.
Für mich ist es ebenfalls ganz klar, schon jetzt im Februar, ein Anwärter auf das Album des Jahres 2013, so dass fünf Sterne allenfalls als Mindestvotum erscheinen!
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig! 8. März 2013
Von Hesitator
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Für Steven Wilson stellt das Rock-Album immer noch eine Kunstform dar. In akustischer, sowie physischer Hinsicht. Daher gibt er sich bei all seinen Alben die größtmögliche Mühe, jedes musikalische Detail und jede Stimmung auf den Punkt zu bringen und mit der verkörperten Form des Albums, durch das Artwork und das Material des Booklets, tatsächlich dem Kunstbegriff möglichst nahe zu kommen.

Während und nach seinem zweiten Album Grace For Drowning widmete sich Wilson in mehreren Reissue-Projekten den klassischen Alben von King Crimson, so wie einiger anderer klassischen Progrock-Alben von Prog-Größen wie ELP und Jethro Tull die er klangtechnisch aufpolierte und in 5.1 Suround abmischte.

Im Rahmen seiner Arbeit an deren Masterbändern stellte Wilson fest, dass der besondere Charme dieser Aufnahmen darin lag, dass die Bands ihre Stücke meist live einspielten und bei den Aufnahmen miteinander kommunizierten. Zudem besitzen diese größtenteils nicht großartig nachgebesserten Aufnahmen eine künstlerische Ehrlichkeit, die viele der heutigen Aufnahmen nicht mehr besitzen. Diese Erkenntnis und die intensive Beschäftigung mit dem musikalischen Werk dieser Bands, sollten dann auch die Inspiration für sein nächstes Werk The Raven That Refused To Sing darstellen. Eine Hommage an den musikalischen Geist der 70iger Jahre.

Das Album enthält sechs Songs, die Wilson speziell für seine Tourband im Hinblick auf deren musikalische Fähigkeiten komponierte. Mit dabei sind Nick Beggs (ja der von Kajagoogoo) am Bass, Marco Minnemann an den Drums, Theo Travis (Saxofon, Flöte etc.) und Adam Holzman an den Tasten. Neu ist lediglich Gitarrist Guthrie Govan, der das Sextett seitentechnisch virtuos vervollständigt und alle Soli spielt. Wilson beschränkt sich auf den Gesang, Rhythmusgitarre und zusätzlichen Keyboards. Zusätzlich verpflichtete er Alan Parsons (DER Alan Parsons) als Engineer und Co-Produzenten für The Raven und spielte mit seiner Band, die mit ihm die Grace For Drowning Tour bestritt, die Songs in wenigen Tagen live in Los Angeles ein.

Wilson setzt hier sechs von ihm verfasste und zum Teil sehr düstere Gruselgeschichten musikalisch in Szene.

Drei Songs (LUMINOL, THE HOLY DRINKER und THE WATCHMAKER) stellen hierbei musikalisch eine Verbeugung vor den Progrock-Größen der 70iger Jahre dar. Hier greift Wilson bewährte Stilelemente des Progrock von Bands wie King Crimson, Yes, Genesis, ELP oder Jethro Tull auf und vermischt diese zu seiner eigenen Progrock-Melange, der zum einen der Geist dieser Bands innewohnt, aber zugleich auch eine neue Interpretation dieses Musikgenres darstellt. Und die klingt zumeist wesentlich frischer und aufregender als die Altmeister zu ihrer Zeit. Dies liegt zum einem an den gänzlich anderen technischen Möglichkeiten der Studiotechnik und zum anderen musizieren hier wahrlich virtuose Musiker, die zum Teil seit Jahrzehnten sich ihre musikalischen Sporen verdient haben und wesentlich abgeklärter aufspielen können, als die damals noch sehr jungen Musiker der ersten Progrock-Bewegung. Daher ist dieser Vergleich vielleicht nicht ganz fair aber dennoch zutreffend. Zudem bietet Wilson hier keine großen Frickel-Epen an, sondern lässt seine Mitstreiter songdienlich ihr Können vorführen.

Die übrigen Songs (DRIVE HOME, PINDROP und THE RAVEN THAT REFUSED TO SING) bewegen sich dann eher in dem vertrauten Wilson-Klangkosmos, fügen sich aber nahtlos in das Gesamtbild des Albums mit ein. Mit dem Titelsong hat Wilson zudem ein großartiges Album-Finale geschaffen. Vom schwermütig düsteren Anfang bis zum erhebend schönen Finale, stellt er wieder einmal seine Fähigkeit unter Beweis, aus einer eigentlich einfachen Idee etwas zeitlos Schönes zu schaffen.

Wilson ist hier ein sehr homogenes Album gelungen, auf dem sich Text und Musik kongenial ergänzen, atmosphärisch dicht, virtuos eingespielt und durchweg sehr unterhaltsam. Die druckvolle aber dennoch warme Produktion des Albums ist sicherlich der Erfahrung Alan Parsons geschuldet, der hier mal wieder hervorragende Arbeit geleistet hat. Man glaubt fast mit den Musikern zusammen in einem Raum zu stehen. Das dies tatsächlich live eingespielt wurde mag man kaum glauben.
Ich denke es ist mehr als verfrüht hier von einem Klassiker zu sprechen. Dies wird die Zeit erst zeigen. Aber das Album wächst mit jedem Hören und hat meine hochgesteckten Erwartungen mehr als erfüllt. Großartig !
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5.0 von 5 Sternen Prog Rock at its best....
Ziemlich hefiger Prog- bzw. Jazz-Rock-Brocken, den uns SW um die Ohren knallt! Es scheint wirklich, daß SW bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Stunden von OcuDoc veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Once more the Raven - SW with AP
Ich bin total beeindruckt und fasziniert. DAS ist ein Prog-Album und DAS ist das Highlight des diesjährigen Night of the Prog auf "dem felsen" - das spührt man. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von M. Pauli veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein trauriger Traum
Genauso fühlt sich das Album an.
Der Sound ist allerdings wirklich beachtlich, auch die Dynamik kommt nicht zu kurz (das Album ist DR10 für alle denen das etwas... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von UK veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schon ziemlich mächtig, das Teil
Kurz und bündig:
Prog mit Pop-Elementen zu kombinieren war wohl sicher nicht Steven Wilsons Absicht. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Michael-Philipp Brauner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Auch Live ein Genuss
Noch vor dem ersten Hören des Albums hatte ich eine Karte zum Konzert in Berlin vor knapp einer Woche. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Michael H. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Steven Raab, oder so
Bisher hatte ich die Karriere von Steven Wilson nur am Rande verfolgt. Seine Alben mit Porcupine Tree sagten mir nichts, ich sah die Band einmal im Konzert und nichts blieb... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von J. Jokisch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ...er bringt es auf den Punkt
...und zeigt einmal mehr mit grandiosen Mitmusikern was in Ihm und der Marke Wilson steckt!

Steven Wilson, der Meister des Prog-Rocks erschuf mit diesem wunderbaren... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Musikliebhaber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ales i.O.
alles zu vollster Befriedigung, keine Beanstandungen, so wie man es erwartet.
Zu wenig Worte?
Dann noch einmal:
alles zu vollster Befriedigung, keine Beanstandungen,... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Fritz Brenzel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie immer...
... versprüht Steven Wilson wieder einmal pure Kreativität und Spielfreude!
Schon der Opener "Luminol" ist fantastisch (übrigens: Auf YouTube gibt's... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Kevin Wolf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial
Diese Album kann man getrost neben "Darksite Of The Moon", "Selling England By A Pound" und "Close To The Egde" stellen!
Vor 16 Tagen von Juergen veröffentlicht
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