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Ravel: Piano Concertos; Valses Nobles Et Sentimentales

19. Oktober 1998

EUR 9,09 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1998
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1998
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 1998 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 55:41
  • Genres:
  • ASIN: B001SSNPOQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT am 23. April 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Maurice Ravel komponierte seine beiden Klavierkonzerte beinahe zeitgleich. Dabei sah er sich einigen ideellen und formalen Problemen gegenüber, denn er wollte keinesfalls ein Konzert im klassischen Sinne schreiben. So beließ er im Klavierkonzert in G Dur zwar die gängige Satzfolge schnell-langsam-schnell, verwob das Ganze aber derart eng, verknappte den musikalischen Ausdruck ungemein und entfremdete die einzelnen Sätze formal derart, dass wirklich nur noch die Satzfolge an ein Konzert klassischen Schlages erinnert. Dennoch ist dieses G Dur Konzert eher untypisch für Ravel, da es sehr viele melodisch/ romantische Anklänge enthält, vor allem im zweiten Satz.

Der erste Satz beginnt mit einem Schlag aus der Perkussion. Wild ineinander fahrende Bläserklänge eröffnen diesen furiosen Satz. Konzertierende Elemente wechseln rasch mit Orchestertutti mit obligatem Klavier. Befremdend wirkt, wenn man Ravels andere Orchesterkompositionen mit Ausnahme des Bolero kennt, die strenge, beinahe romantische Allgegenwärtigkeit des Hauptthemas.
Der zweite Satz ist eines der am häufigsten eingespielten Stücke des französischen Meisters. Auch in den Jazz hat dieses Adagio Einzug gehalten. Es ist von großer Schlichtheit, subtiler Eleganz und starker Ausruckskraft. Das Klavier dominiert weite Strecken, teils begleitet von den hohen Bläsern.
Das sehr schnelle und kurze Presto des Finals ist am ehesten impressionistisch zu nennen. Klangfetzen huschen am Hörer vorbei, verschwommene Konturen bereichern den ohnehin schon sehr hohen Hörgenuss.

Beim D Dur Konzert, das Ravel eher vollendete als das Klavierkonzert in G Dur, verkappte er das Formale so stark, dass am Ende nur ein einzelner Satz dabei herauskam.
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Storchius Katz am 3. Dezember 2002
Format: Audio CD
Eine legendäre Aufnahme! Die meisten verbinden mit Ravels Namen wahrscheinlich nur den berühmten Bolero - und das obwohl Ravel diesen eher als Orchesterstudie vorgesehen hatte. Jedenfalls komponierte er kurz darauf diese beiden Klavierkonzerte, zwei Meisterwerke mit epischer Klangsprache, dabei jedoch hochmodern und nicht ohne Humor und Witz, man meint zuweilen sogar einen dazugehörigen Film vor Augen zu haben. Ravels größte Stärke dürfte der Umgang mit den Instrumenten sein, so kommt es z.B. dass Instrumente wie z.B. Flöte oder Trompete, die sonst eher festgelegten Rollenklischees entsprechen, zu ganz neuartigen Funktionen gelangen und zu Juwelen in diesem großartigen Kontext werden.
Krystian Zimerman war sich durchaus dessen bewusst, dass es von diesen Konzerten, vor allem des ersten, bereits kaum zu übertreffende Referenzaufnahmen gab, sowohl hinsichtlich der Interpretation wie auch der Aufnahmetechnik. So kam es wohl auch, dass er nach vielem Ausprobieren mit verschiedenen Orchestern und Dirigenten sich selbst für die Aufnahme mit Pierre Boulez und Cleveland bzw. London Symphony entschieden hat. Das Ergebnis ist phänomenal. Ein unglaublicher Klang, der einen in ferne Welten mitreißt und eine Interpretation die in der Perfektion selbst jene von Arturo Benedetti Michelangeli um eine Winzigkeit zu übertreffen scheint.
Man kann diese CD ohne Vorbehalte jedem Musikfreund weiterempfehlen, auch Kenner moderner Musik und der sogenannten leichteren Muse dürften an diesen Stücken, die zuweilen auch Jazzelemente und sogar Vorausdeutungen auf die Musik von Genies wie Jimi Hendrix enthalten, ihre große Freude haben. Und Leute mit Vorbehalten gegenüber moderner Musik kann man angesichts der kunstvollen Programmatik, des Humors und der mediterranen Wärme in Ravels Musik getrost entwarnen, sie ist sehr zugänglich verglichen mit anderen modernen Werken jener Zeit. Ein Kunstwerk!
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Von Sommerwind TOP 1000 REZENSENT am 25. Dezember 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Paul Wittgenstein, der ältere Bruder des berühmten Philosophen Ludwig Wittgenstein, hat im Ersten Weltkrieg seinen rechten Arm verloren, verfügte aber als Industriellensohn über so viel Kapital, dass er es sich leisten konnte, Kompositionsaufträge an namhafte Komponisten zu vergaben. So ist Ravels Konzert für die linke Hand (1930) entstanden. Für Auftraggeber wie für Auftragnehmer mehr Fluch als Segen, denn über die „richtige Interpretation“ der Komposition gerieten beide heftig aneinander.

Das Konzert für die linke Hand ist das letzte Stück auf diesem Album von 1998. – Eine düstere, melancholische, von Kriegserfahrungen geprägte Komposition, der die für Ravel (1875-1937) ansonsten so typische folkloristisch-mediterrane Farbigkeit abgeht, auch wenn hier Passagen enthalten sind, die an Debussy erinnern oder an Ravels eigenen „Bolero“.

Die Interpretation von Zimerman, Boulez und dem London Symphony Orchestra gilt vielen als Referenz, weil hier mit viel Transparenz und Klarheit agiert wurde, mit Präzision und Dynamik.

Außerdem enthält das Album Ravels Konzert für Klavier und Orchester (1931), eine wiederum für Ravel ganz typische Komposition mit Zitaten, Fragmenten, harmonischen Melodien und eleganten Schwüngen. Mein Favorit für dieses Werk ist die Interpretation von Argerich gemeinsam mit Abbado und dem London Symphony Orchestra, aber Boulez, Zimerman und das Cleveland Orchestra bleiben nicht weit dahinter zurück, wenngleich Ausdrucksstärke und Präzision hier nicht ganz dasselbe Maß erreichen.
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