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Rave Tapes


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Musik

Bild des Albums von Mogwai

Fotos

Abbildung von Mogwai

Biografie

Mogwai are:
Dominic Aitchison, Stuart Braithwaite, Martin Bulloch, Barry Burns, John Cummings

Not everyone gets Mogwai, but that's what makes them great. Theirs is majestic, powerful sound where barely a word is spoken yet it is the antithesis of background music. Album and song titles bemuse, confuse and delight in equal measure and live, they are utterly unstoppable.
For ... Lesen Sie mehr im Mogwai-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Januar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Rock Action Records (rough trade)
  • ASIN: B00G9Q3NBM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.831 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Heard About You Last Night 5:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Simon Ferocious 4:49EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Remurdered 6:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Hexon Bogon 2:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Repelish 3:56EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Master Card 3:58EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Deesh 5:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Blues Hour 6:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. No Medicine for Regret 5:40EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. The Lord Is Out Of Control 4:23EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

"Rave Tapes" ist Mogwais achtes Studioalbum und ihr zweites auf dem eigenen Label Rock Action, auf dem sie vor fast 18 Jahren ihre Debüt-Single "Tuner/Lower" veröffentlichten. Seit dem letzten, von Fans und Kritikern gleichermaßen gefeierten Album "Hardcore Will Never Die, But You Will" sind knapp drei Jahre vergangen, in denen das schottische Quintett überaus umtriebig war. Neben der "Earth Division" EP und einem Remixalbum erschien Anfang 2013 auch der Soundtrack zur TV-Serie "Les Revenants" (The Returned). Gleichzeitig tourten Mogwai unaufhaltsam durch die Weltgeschichte. "Rave Tapes" entstand im bandeigenen Castle Of Doom Studio in Glasgow. Und wieder einmal entwickeln sie ihren Soundkosmos entscheidend weiter. Die Mogwai-typischen Gitarrenwände bleiben erhalten, treten aber öfter bewusst in den Hintergrund und schaffen so Klangräume für vielschichtige, oft elektronische Sounds, die sich in den zehn atemberaubenden Songs auf "Rave Tapes" wiederfinden.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 17. Januar 2014
Format: Audio CD
„Weitermachen wie bisher“ – was für andere Bands stets wie eine Vorabbeerdigung klingt, bei den schottischen Mogwai darf man das gern als Kompliment verstanden wissen. Das Quintett fasst seit jeher das ihnen zugeschriebene Subgenre Postrock in sehr weite Grenzen, liebt die Irritation (die Provokation sowieso) und läßt sich in knapp zwanzig Jahren seines Bestehens gern für ungewöhnlichere Projekte engagieren (Stichwort: Soundtracks) und von neuen Einflüssen inspirieren. In guter Erinnerung noch die fabelhafte Vorgängerplatte „Hardcore Will Never Die, But You Will.“ – ein Stück wie „Mexican Grand Prix“ schlug so vollständig aus dem Rahmen und war doch irgendwie und wieder: Das Erwartbare, weil Überraschende. Nun sind die fünf, mittlerweile bei Album Nummer acht angelangt, auch nicht mehr die Jüngsten und vielleicht könnte man sich darauf verständigen, dass „Rave Tapes“ (deshalb) eine Spur weniger sperrig geworden ist – sei’s drum.

Jedenfalls haben sie sich, wie Keyboarder Barry Burns kürzlich bei echoesanddust.com meinte, einfach ein paar neue elektronische Gerätschaften in’s Tonstudio gestellt und versucht, deren Sound in die Arbeit einfließen zu lassen – herausgekommen sind so wunderbare Stücke wie „Remurdered“, „Repelish“ und „Deesh“. Wie beim erstgenannten Track unvermittelt eine simple, analoge Synthetikspur in den Vordergrund springt oder in der Folge elektronische Loops das Klangbild immer mehr verdichten, hier möchte man gern die etwas abgegriffene Wortfolge vom „hypnotischen Sog“ bemühen. Natürlich werden auch auf „Rave Tapes“ die episch breiten, dramatisch verfugten Instrumentalteppiche geknüpft, allesamt düster, schwer und von verstörender Schönheit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von h.e.Caspian..mf! am 22. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...allein für die Titel der Alben, und natürlich vieler Songs muss man Mogwai einfach lieben... ich meine, welche Band darf einem Album schon den Titel 'Rock Action' geben, ohne das es komplett peinlich wirkt?...Mogwai dürfen sowas!..

zur Sache:
..ich weiß natürlich nicht, wie viel Zeit sich die jeweiligen Rezensenten hinter den negativen Kritiken genommen haben, aber viele Rezensionen erschienen schon relativ schnell nach Erscheinen der Scheibe... ernsthaft Leute, wir reden hier von MOGWAI!!..ich könnte ein Mogwai-Album nie nach zwei-drei-maligem Hören bewerten!..oft nicht mal nach dem zwanzigsten Durchlauf.. Und genau dafür lieb ich diese Band!..

...denn genau dann, wenn man denkt : okay, dass war nichts..., klickts plötzlich, die Songs greifen irgendwie ineinander, und alles macht auf einmal Sinn... so ging's mir heute wieder beim Spazieren mit'm Hund und dem Album auf'm Player..

..Mogwai fordern ihre Hörer natürlich...ist nichts, was man so nebenbei hören kann, und wie gesagt, für Mogwai muss man sich einfach Zeit nehmen!..die Single 'Remurdered' zum Beispiel, hat mir beim ersten Hören überhaupt nicht gefallen, und mittlerweile lieb ich den Song...kein Plan, wie Mogwai das immer wieder fertig bringen...

okay, ich hätte mir den einen oder anderen Song(Hexon Bogon z.B.), von der Spielzeit her etwas länger gewünscht, aber damit kann ich leben...ist ja eigentlich auch nur'n Zeichen dafür, wie sehr mir das neue Album wieder gefällt...und zweieinhalb Minuten Mogwai beinhalten immer noch mehr Leben als 'n ganzes Album von dem, was z.B. Linkin Park mittlerweile veranstalten...okay, Genre-technisch hinkt der Vergleich natürlich, aber egal..
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 29. März 2014
Format: Audio CD
Im Gegensatz zu den anderen Rezensenten bin ich absolut kein Mogwai-Experte, denn RAVE TAPES ist tatsächlich die erste Platte, die ich von dieser Band aus der schottischen Metropole Glasgow jemals gehört habe.

Vor etwa fünfzehn Jahren wurde in Rockzeitschriften wie dem 'Musik Express' ihr Album COME ON DIE YOUNG rezensiert, das mich sowohl vom Titel als auch vom Cover-Artwork her offenbar dermaßen abschreckte, dass ich mich nie um ihr Werk gekümmert habe.

Vor einigen Wochen hörte ich dann ein Edit ihres Titels "Remurdered" auf einer Sampler-CD und war sofort davon fasziniert. Später kamen einige interessante Kritiken zu RAVE TAPES hinzu, und so habe ich mich schließlich entschieden, das Album herunterzuladen.

Die zehn zumeist instrumentalen Stücke sind im Einzelnen sehr verschieden, während das Album im Gesamteindruck dann doch recht homogen klingt. Irgend jemand hat für diese Art von flächig arrangierter, sowohl von Gitarren als auch von Elektronik bestimmter Musik vor geraumer Zeit einmal den etwas hilflosen Begriff 'Postrock' erfunden. Dabei berufen sich Mogwai genauso auf Hardrock-Einflüsse der 70er wie auf Alternative Rock, Shoegazer-Mucke, Progrock, Synthiepop, Ambient oder moderne Filmmusik.

Der Opener "Heard About You Last Night" ist zur Zeit auch schon mein Lieblingsstück. Ich fühle mich zunächst an Soundtracks zu Filmen wie "Der Eissturm" oder "Lost In Translation" erinnert, ehe dann auf einmal ein liebliches Piano und ein zutiefst romantisches Synthesizerthema erklingen. Gänsehautatmosphäre.

"Simon Ferocious" gemahnt ein wenig an späte Depeche Mode.
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