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Rave Tapes (Lp+Mp3) [Vinyl LP] [Vinyl LP]

15 Kundenrezensionen

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Rave Tapes (Lp+Mp3) [Vinyl LP] [Vinyl LP] + Hardcore Will Never Die, But You Will + Les Revenants
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Produktinformation

  • Vinyl (17. Januar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Rock Action Records (rough trade)
  • ASIN: B00G9Q3NAI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.390 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Heard About You Last Night
2. Simon Ferocious
3. Remurdered
4. Hexon Bogon
5. Repelish
6. Master Card
7. Deesh
8. Blues Hour
9. No Medicine For Regret
10. The Lord Is Out Of Control

Produktbeschreibungen

"Rave Tapes" ist Mogwais achtes Studioalbum und ihr zweites auf dem eigenen Label Rock Action, auf dem sie vor fast 18 Jahren ihre Debüt-Single "Tuner/Lower" veröffentlichten. Seit dem letzten, von Fans und Kritikern gleichermaßen gefeierten Album "Hardcore Will Never Die, But You Will" sind knapp drei Jahre vergangen, in denen das schottische Quintett überaus umtriebig war. Neben der "Earth Division" EP und einem Remixalbum erschien Anfang 2013 auch der Soundtrack zur TV-Serie "Les Revenants" (The Returned). Gleichzeitig tourten Mogwai unaufhaltsam durch die Weltgeschichte. "Rave Tapes" entstand im bandeigenen Castle Of Doom Studio in Glasgow. Und wieder einmal entwickeln sie ihren Soundkosmos entscheidend weiter. Die Mogwai-typischen Gitarrenwände bleiben erhalten, treten aber öfter bewusst in den Hintergrund und schaffen so Klangräume für vielschichtige, oft elektronische Sounds, die sich in den zehn atemberaubenden Songs auf "Rave Tapes" wiederfinden.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 17. Januar 2014
Format: Audio CD
„Weitermachen wie bisher“ – was für andere Bands stets wie eine Vorabbeerdigung klingt, bei den schottischen Mogwai darf man das gern als Kompliment verstanden wissen. Das Quintett fasst seit jeher das ihnen zugeschriebene Subgenre Postrock in sehr weite Grenzen, liebt die Irritation (die Provokation sowieso) und läßt sich in knapp zwanzig Jahren seines Bestehens gern für ungewöhnlichere Projekte engagieren (Stichwort: Soundtracks) und von neuen Einflüssen inspirieren. In guter Erinnerung noch die fabelhafte Vorgängerplatte „Hardcore Will Never Die, But You Will.“ – ein Stück wie „Mexican Grand Prix“ schlug so vollständig aus dem Rahmen und war doch irgendwie und wieder: Das Erwartbare, weil Überraschende. Nun sind die fünf, mittlerweile bei Album Nummer acht angelangt, auch nicht mehr die Jüngsten und vielleicht könnte man sich darauf verständigen, dass „Rave Tapes“ (deshalb) eine Spur weniger sperrig geworden ist – sei’s drum.

Jedenfalls haben sie sich, wie Keyboarder Barry Burns kürzlich bei echoesanddust.com meinte, einfach ein paar neue elektronische Gerätschaften in’s Tonstudio gestellt und versucht, deren Sound in die Arbeit einfließen zu lassen – herausgekommen sind so wunderbare Stücke wie „Remurdered“, „Repelish“ und „Deesh“. Wie beim erstgenannten Track unvermittelt eine simple, analoge Synthetikspur in den Vordergrund springt oder in der Folge elektronische Loops das Klangbild immer mehr verdichten, hier möchte man gern die etwas abgegriffene Wortfolge vom „hypnotischen Sog“ bemühen. Natürlich werden auch auf „Rave Tapes“ die episch breiten, dramatisch verfugten Instrumentalteppiche geknüpft, allesamt düster, schwer und von verstörender Schönheit.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 29. März 2014
Format: Audio CD
Im Gegensatz zu den anderen Rezensenten bin ich absolut kein Mogwai-Experte, denn RAVE TAPES ist tatsächlich die erste Platte, die ich von dieser Band aus der schottischen Metropole Glasgow jemals gehört habe.

Vor etwa fünfzehn Jahren wurde in Rockzeitschriften wie dem 'Musik Express' ihr Album COME ON DIE YOUNG rezensiert, das mich sowohl vom Titel als auch vom Cover-Artwork her offenbar dermaßen abschreckte, dass ich mich nie um ihr Werk gekümmert habe.

Vor einigen Wochen hörte ich dann ein Edit ihres Titels "Remurdered" auf einer Sampler-CD und war sofort davon fasziniert. Später kamen einige interessante Kritiken zu RAVE TAPES hinzu, und so habe ich mich schließlich entschieden, das Album herunterzuladen.

Die zehn zumeist instrumentalen Stücke sind im Einzelnen sehr verschieden, während das Album im Gesamteindruck dann doch recht homogen klingt. Irgend jemand hat für diese Art von flächig arrangierter, sowohl von Gitarren als auch von Elektronik bestimmter Musik vor geraumer Zeit einmal den etwas hilflosen Begriff 'Postrock' erfunden. Dabei berufen sich Mogwai genauso auf Hardrock-Einflüsse der 70er wie auf Alternative Rock, Shoegazer-Mucke, Progrock, Synthiepop, Ambient oder moderne Filmmusik.

Der Opener "Heard About You Last Night" ist zur Zeit auch schon mein Lieblingsstück. Ich fühle mich zunächst an Soundtracks zu Filmen wie "Der Eissturm" oder "Lost In Translation" erinnert, ehe dann auf einmal ein liebliches Piano und ein zutiefst romantisches Synthesizerthema erklingen. Gänsehautatmosphäre.

"Simon Ferocious" gemahnt ein wenig an späte Depeche Mode.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kleinerhobbit33 TOP 500 REZENSENT am 17. Januar 2014
Format: Audio CD
Was hab ich mich auf das neue Mogwai Album gefreut, war der Vorgänger, Hardcore will never die, eine echte Granate. Außerdem wusste auch der eher ruhig gehaltene Soundtrack zur französischen Mysteryserie, Les Revenants, zu überzeugen.

Nun also Rave Tapes. Der erste Höreindruck, hmmmm, war das schon alles. Also, nächster Durchgang, leider mit demselben Ergebnis. Irgendwie plätschert die Platte vor sich hin und das Mogwaische Hochgefühl beim hören will sich einfach nicht einstellen. Festzuhalten bleibt, auch bei Rave Tapes wissen die Schotten zu überraschen. Die Gitarren rücken stark in den Hintergrund und die elektronischen, Keyboardlastigen Momente übernehmen die Führung der Songs.

Mein Problem dabei, die Songs sind, meiner Meinung nach, sehr gleichförmig. Die Platte hört sich an wie ein einziger, überlanger Track. Sicherlich hat die Musik eine hypnotische Wirkung und ist alles andere als schlecht.

Aber natürlich müssen sich auch Mogwai an ihrer Discographie messen lassen, gemessen an dieser reicht es, leider, nur für drei Sterne. Lediglich der Schlusstrack, The Lord Is Out Of Control, sticht heraus und ist schlichtweg Atemberaubend. Die Mogwaischen Vocooder, gepaart mit Synthieklängen und den schleppenden Drums entfalten eine riesige Sogwirkung und zaubern einem ein lachen ins Gesicht.....und retten damit die Scheibe.

Von diesen Sounds hätte ich mir mehr gewünscht, auch wenn das nicht der große Sprung in der musikalischen Evolutionsstufe gewesen wäre.

Letztlich ist das jammern auf hohem Niveau und natürlich mein rein, subjektives, empfinden. Vielleicht täusche ich mich auch und die Platte wächst in den nächsten Tagen und Wochen. Dann werde ich die Rezi natürlich noch anpassen.

Für den Moment dann aber drei Sterne, was ja immer noch eine gute Wertung darstellt ;)
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