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Rausch : Roman.
 
 
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Rausch : Roman. [Unbekannter Einband]

John Griesemer
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: Hamburg : Marebuchverl.,; Auflage: 3.Auflage. (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393638486X
  • ISBN-13: 978-3936384864
  • ASIN: B002DULS92
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 14,4 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.271.379 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
gemischte Gefühle 28. Januar 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn man das Buch bis zum Ende gelesen hat, ärgert man sich erstmal über den deutschen Titel. Aus "Signal&Noise" wurde "Rausch". "Rauschen" wäre passender gewesen. Das Buch verliert sich leiter etwas in viele kleine Schauplätze. Die zwei gegensätzlichen Auffassungen der Protagonisten, die spirtuelle Welt und die Technikbesessenheit der Kabelverleger, werden kaum überzeugend zusammen gebracht, es wirkt aufgesetzt und zäh. Irgendwie plätschert der Roman dadurch dahin wie die ruhige See ohne Tiefe. Die Übersetzung tut ihr übriges.

Nicht der schlechteste Roman, aber in einen Rausch gelesen habe ich mich nicht.

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39 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Rausch und kein Ende! 1. November 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Da (fast) alle dieses Buch ja gerade zu vergöttern, hilft vielleicht eine kleine Gegenmeinung.
Gerade gestern habe ich das Buch beendet und muß sagen, dass ich die letzten Seiten eigentlich nur noch überfolgen habe, um endlich die Auflösung zu erfahren. Die gibt es natürlich nicht, wie im wirklichen Leben, und das ist auch gut so.
Dennoch habe ich mich teilweise sehr durch die Geschichte gequält, dabei mag ich Technik sehr.
Es liegt zum Großteil daran, dass die Charaktere nicht in sich schlüssig handeln und von ihrer eigenen Logik häufig abweichen.
Da zeichnet Jack Trace den amerikanischen Bürgerkrieg. Das Erlebte nimmt ihn so furchtbar mit, dass er tagelang wie benommen umher wandert. Dieses erlebt der Leser plötzlich und sehr intensiv. Doch wie es kommt, geht es auch wieder. Da baut sich nichts auf, da wird anschließend nichts verarbeitet.
Oder der Herr Chefingenieur Ludlow selber. Gefeierter Techniker und Präsentator des Phantasmagoriums, dabei jedoch sehr sensibel. Taumelt anschließend in ein Quartalstrinkerdasein, wird Militarist und baut die größte Kanone aller Zeiten.
Dabei wird dem Leser aber nicht sehr ersichtlich, welchen Kräften er unterliegt, die sein Handeln begründen.
Dadurch wird alles irgendwie, wie: AN-AUS. Wie die Signale im Kabel. Schade.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Wie viele andere inspiriert von einer tollen Kritik Elke Heidenreichs habe ich das Buch in Angriff genommen und war am Anfang ebenso schlichtweg begeistert. Die ersten ca. 100 Seiten sind phantastisch geschrieben und fesseln einen, man fühlt sich mitgenommen in eine andere Epoche, die intensiv beschrieben und erlebbar wird. Aber als hätte ein anderer Autor die Arbeit übernommen brechen Qualtität und Intensität dramatisch weg. Der Autor übernimmt sich in dem Versuch, verschiedene Handlungsstränge miteinander zu verknüpfen und statt eines vielschichtigen Gemäldes einer Epoche (das er sicher vor Augen hatte) gelingt ihm nur noch eine zunehmenden zerfasernde Sammlung loser Enden mit klischeehaften Figuren. Das erreicht irgendwann groteske Züge, die Figuren passen nur noch in einen billigen Historienschinken.
Die Enttäuschung ist groß, ich habe mich durch das Buch bis zu Ende gequält - wobei ich vermute, dass die Kritiker, die überschäumen vor Begeisterung, genau das nicht getan haben:-)
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Veröffentlicht am 7. Juni 2006 von Oliver Albrecht
Nett, aber unausgegoren
Ich muss mich der Meinung anschließen, dass "Rausch" eindeutig zu lang(atmig) geraten ist. Normalerweise liebe ich "Wälzer", aber Griesemer's Ansatz die Verlegung des... Lesen Sie weiter...
Am 1. September 2005 veröffentlicht
1298 Meilen Herz-Schmerz
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Veröffentlicht am 1. September 2005 von Karl-Heinz Heidtmann
Hoher Suchtfaktor
Zugegeben, die ersten Seiten tat ich mich schwer, zu viele Perspektiven, zu viele Akteure, doch dann... Lesen Sie weiter...
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