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Raus aus Amal


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Produktinformation

  • Darsteller: Alexandra Dahlström, Rebecka Liljeberg, Erica Carlson, Mathias Rust, Stefan Horberg
  • Künstler: Lukas Moodysson, Lina Strand, Maria Swenson, Nils Nilsson, Ulf Brantås, Lars Jönsson, Peter Aalbæk Jensen, Michal Leszczylowski, Heidi Saikkonen, Bernhard Winkler
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Schwedisch (Stereo), Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Stereo)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 11. April 2001
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005B95T
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.355 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Amal ist eine Kleinstadt, wie es sie überall gibt: es ist wenig los und Trends erreichen die Stadt erst, wenn sie bereits keine mehr sind. Klar, dass das 14-jährige Girlie Elin nur ein Ziel hat: Raum aus Amal! Bis dahin bleiben ihr nur die coolen Parties am Wochenende und der Traum, als großer Star die Welt zu bereisen. Agnes hat ganz andere Probleme: vor zwei Jahren ist sie mit ihrer Familie nach Amal gezogen, doch bis heute hat sie noch keine richtigen Freunde gefunden. Auf Agnes Geburtstagsparty kommen sich die beiden total verschiedenen Mädchen näher und eine vorsichtige Freundschaft entwickelt sich zwischen beiden.

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Auch wenn Hollywood mit seinen High-School-Filmen in den vergangenen Jahren das Teenager-Kino beherrscht hat, kann Europa durchaus von den Geschichten und Figuren her mit ihm konkurrieren. Einer der schönsten und sensibelsten unter den vielen Filmen über das Erwachsenwerden, die in letzter Zeit gedreht wurden, stammt eben nicht aus der Traumfabrik Amerikas, sondern aus Schweden. Lukas Moodysson erzählt in Raus aus Åmål auf eine wundervoll ehrliche und zarte Weise von den Wundern und den Schmerzen der Jugend.

Die 16-jährige Agnes (Rebecca Liljeberg) ist vor kurzem mit ihren Eltern in die Kleinstadt Åmål gezogen. Sie findet keine Freunde und das Mädchen, in das sie sich verliebt hat, die ebenso schöne wie wilde Elin (Alexandra Dahlström), würdigt sie nicht eines Blickes. Erst ein zynischer Scherz verändert alles für Agnes. Elin erscheint zu der ihr von den Eltern aufgedrängten Geburtstagsparty. Und nicht nur das, sie gibt Agnes auch noch einen Kuss. Das ist zwar nur ein grausames Spiel, eine gemeine Wette, die Elin mit ihrer älteren Schwester abgeschlossen hatte, aber noch in der gleichen Nacht werden die beiden Freundinnen.

Selten hat ein Film die Verwirrungen des Erwachsenwerdens, den inneren Tumult der Jugend, dieses Schwanken zwischen tiefstem Weltschmerz und rauschhafter Lebensfreude, so ungeschminkt und doch mit so viel Feingefühl dargestellt wie Raus aus Åmål. Lukas Moodysson beobachtet einfach seine beiden Heldinnen und verzichtet dabei auf jede Distanz zu ihnen. Agnes scheue Introvertiertheit und Elins ständig zur Schau gestellte Härte, hinter der sich ein äußerst verletzliches Mädchen verbirgt, sind ganz und gar wahrhaftig. Moodyssons unendlich liebevoller, aber nie verklärender Blick auf das emotionale Chaos der ersten Liebe, lässt Rebecca Liljeberg und Alexandra Dahlström einen eindrucksvollen Freiraum. Sie wirken in ihren komplexen, doppelbödigen Rollen so natürlich und echt, dass man zu jeder Zeit ihre Gefühle und ihre Freude genauso wie ihre Schmerzen, teilt. --Sascha Westphal -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. November 2004
Format: DVD
Glücklicherweise zappte ich nach circa der Hälfte dieses Streifens ins ARD-Nachtprogramm. Da sah ich "Raus aus Amal" und war von vorne herein gefesselt von dieses tollen jungen Darstellern und der Geschichte die auf so eindringliche Weise das Gefühlschaos junger Menschen in der Pubertäz dokumentiert! Ich bestellte mir daraufhin sofort die DVD um den ganzen Film sehen zu können und wurde nicht enttäuscht. Moodysson, der Regisseur schafft es ohne irgendwelche Schnörkeleien in klarer Linie die Gefühlswelt der beiden Hauptdarsteller darzustellen indem er sie schlicht und einfach "schauspielen" lässt. Das hört sich wohl etwas einfach an, aber geneu so ist es: Wer Alexandra Dahlström und Rebecka Liljeberg zuschaut hat nicht das Gefühl, dass da eine Kammera im Spiel war. "Fucking Amal" ist schlicht und einfach realitätsnah auch wenn dies in mancher Rezension verneint wird. Die authentische Atmosphäre, die bezaubernden Darsteller und die ergreifende Geschichte machen diesen Film zur mit Abstand besten Verfilmung dieses Film-Genres der letzten Jahre.
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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. April 2001
Format: DVD
Fucking Åmål ist ein wirklich zauberhafter Film über das Erwachsen werden, die erste Liebe, das "anders sein" (hier halt Lesbisch), Kleinstädter und das Leben überhaupt!
Der Amazon-Rezension von Sascha Westphal ist eigentlich kaum etwas hinzuzufügen, der Kurzbeschreibung schon: Es ist mir völlig schleierhaft, wie man dieses Juwel mit einem Hollywood Mainstream-Streifen wie American Pie - für den das Wort "flach" noch zu "hoch" ist - vergleichen kann!
Dieser Film schafft es, gleichzeitig zum Lachen und zum Weinen zu sein! Eine dramatisch-komisch-ernsthafte Auseinandersetzung, die völlig zu Recht wochenlang Skandinavische Kinocharts anführte (erfolgreicher als Titanic, z.B.) und die völlig zu unrecht in Deutschland auf Programm-Kinos und Festivals beschränkt war.
Obwohl ich den Film schon 4 Mal im Kino gesehen habe, zieht er mich immer wieder in die Handlung hinein und es gibt kaum einen Film, der Gefühle so transparent herüberbringt, dass man mit den Figuren eins wird: man leidet mit ihnen und freut sich (nicht nur für, sondern) mit ihnen!
Ich weiß gar nicht, was ich mehr loben soll: die grandiosen jungen Schauspieler (besonders Rebecca Liljeberg als Agnes ist einfach zauberhaft), das mutige und realistische Drehbuch, die immer passende Musik,... - hatte ich schon erwähnt, dass das einer meiner Lieblingsfilme ist ;-)
Dass muss reichen! Wer sich diesen vielfach Premierten Film (z.B. zweifach auf der Berlinale'99 ausgezeichnet, darunter "Best Feature Film") jetzt nicht holt, ist selber schuld!
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cypher am 10. März 2001
Format: Videokassette Verifizierter Kauf
Die Handlung ist einfach und oft behandelt: Agnes ist verliebt in Elin, Elin weiss noch nicht, was sie von der Liebe halten soll und "geht" erstmal mit Johann, Elin's Schwester verliebt sich in Johann und zum Schluss verliebt sich Elin doch in Agnes.
Das besondere daran ist, das hier die beginnende Liebesbeziehung zwischen zwei Mädchen, dazu noch in einer schwedischen Kleinstadt in der jeder jeden kennt, beschrieben wird. Und das besondere an dem Film ist, das er ganz ohne den typischen moralischen Zeigefinger auskommt, der dem Zuschauer Gut und Böse deutlich macht. Hier im speziellen bedeutet das: Eine lesbische Liebesbeziehung wird absolut wertfrei dargestellt. Es wird weder gesagt, das dies ja eine ganz naürliche Sache ist und ebenfalls bleibt man mit der Aussage: "Naja, etwas komisch ist es zwischen zwei Mädchen vielleicht doch" hinter'm Berg.
So beschränken sich die Wahrnehmung ganz auf die Gefühlswelt der beiden Mädchen Agnes und Elin, die wirklich zauberhaft und humorvoll die Empfindungen der ersten Liebe darstellt (Bis zum ewigen Warten auf einen Anruf der Angebeteten).
Schade nur, das die Synchronisation an mehreren Stellen kräftig danebengeraten ist, was sowohl die Bewegung der Lippen in ihrer Zeitbeziehung zum zu hörenden Ton als auch für die Übersetzung aus dem Schwedischen selbst gilt.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mauli31" am 25. März 2001
Format: DVD
Der wohl beste Film der letzten Jahre im Genre des "Jugendfilms" kommt endlich auch in Deutschland auf Video und DVD!!! Der Inhalt ist hierbei kurz erzählt: Elin und Agnes sind so unterschiedlich, wie nur möglich; Elin ist das typische Girlie, das mit jeden Kerl in der Umgebung schon mal was hatte, diesen Ruf auch fröhlich pflegt und bisweilen ihren Frust über ihr grausames Teenager-Dasein mit ein paar "Aaaaaaaahs" herausschreit. Agnes ist die typische Aussenseiterin; nach zwei Jahren, die sie nun in Amal wohnt, hat sie noch immer keine Freunde gefunden, gilt an ihrer Schule zudem noch als Lesbe und ist tatsächlich in Elin verliebt, die sie allerdings nicht beachtet. Die beiden Mädels haben nur eines gemeinsam: sie hassen Amal, die Kleinstadt in der sie leben, weil es dort nicht zu tun gibt, als von Autobahnbrücken zu spucken oder davon zu träumen, auf einen rave zu gehen... Auf einer desaströsen Geburtstagsparty küsst Elin Agnes aufgrund einer Wette - und wird anschließend von einem so schlechten Gewissen geplagt, dass sie wieder zu Agnes geht und der Entschuldigung folgt bei dem netten Plan, nach Stockholm zu trampen, der erste ehrliche Kuss der beiden... Danach sind beide äußerst verwirrt, die Ereignisse überschlagen sich, alles kommt anders, als macn denkt und das ganze Verwirrspiel endet in einem coming out im allerwörtlichsten Sinne... "fucking amal" (so der treffendere Titel im Original) ist zurecht der beliebteste Film Skandinaviens der letzten Jahre.Lesen Sie weiter... ›
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