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Das Raumschiff Erde hat keinen Notausgang (edition unseld) [Taschenbuch]

Peter Sloterdijk , Paul Crutzen , Mike Davis , Michael D. Mastrandrea , Stephen H. Schneider , Ilse Utz
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

23. Mai 2011 edition unseld
Die Havarie im Atomkraftwerk Fukushima erinnert uns daran, daß der »Umgang der Menschen mit ihrem Planeten einem Katastrophenfilm gleicht, in dem rivalisierende Mafiagruppen sich an Bord eines Flugzeugs in 12 000 Meter Höhe ein Feuergefecht mit großkalibrigen Waffen liefern« (Peter Sloterdijk). Die Reaktorkatastrophe wird verstrahlte Gebiete und verseuchte Gewässer zurücklassen, die Menschheit erweist sich einmal mehr als eine geologische Macht, welche den Gewalten der Natur kaum nachsteht. Bereits im Jahr 2000 hat der niederländische Atmosphärenforscher Paul J. Crutzen, der für seine Arbeiten zur Erforschung des Ozonlochs 1995 mit dem Chemie-Nobelpreis ausgezeichnet wurde, die Bezeichung »Anthropozän« für unser Erdzeitalter vorgeschlagen, in dem – so Peter Sloterdijk – endgültig »der Punkt erreicht ist«, an dem das »Raumschiff Erde« »bestimmte Formen des unwissenden Verhaltens« seiner Passagiere nicht länger erträgt. Dem kurzen, aber überaus einflußreichen Essay Paul J. Crutzens, der hier zum ersten Mal auf deutsch erscheint, werden in diesem Band Beiträge von Klimaforschern, Soziologen und Philosophen gegenübergestellt. Michael D. Mastrandrea und Stephen H. Schneider vom Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) geben einen kompakten Überblick über ihre Arbeit und ihre Handlungsempfehlungen an die Politik. Mike Davis referiert kurz die Kritik an den Berichten des IPCC und erläutert dann, warum ökologische und wahrhaft demokratische Städte einen Ausweg aus der Klimakrise bieten könnten. Und Peter Sloterdijk denkt in seiner »Kopenhagener Rede« nach über Buckminster Fullers Metapher des »Raumschiffs Erde« und das Ende des »kinetischen Expressionismus«.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 113 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (23. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518061763
  • ISBN-13: 978-3518061763
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 12 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.574 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Sloterdijk wurde am 26. Juni 1947 als Sohn einer Deutschen und eines Niederländers geboren. Von 1968 bis 1974 studierte er in München und an der Universität Hamburg Philosophie, Geschichte und Germanistik. 1971 erstellte Sloterdijk seine Magisterarbeit mit dem Titel Strukturalismus als poetische Hermeneutik. In den Jahren 1972/73 folgten ein Essay über Michel Foucaults strukturale Theorie der Geschichte sowie eine Studie mit dem Titel Die Ökonomie der Sprachspiele. Zur Kritik der linguistischen Gegenstandskonstitution. Im Jahre 1976 wurde Peter Sloterdijk von Professor Klaus Briegleb zum Thema Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Gattungstheorie und Gattungsgeschichte der Autobiographie der Weimarer Republik 1918–1933 promoviert. Zwischen 1978 und 1980 hielt sich Sloterdijk im Ashram von Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho) im indischen Pune auf. Seit den 1980er Jahren arbeitet Sloterdijk als freier Schriftsteller. Das 1983 im Suhrkamp Verlag publizierte Buch Kritik der zynischen Vernunft zählt zu den meistverkauften philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts. Seit 2001 ist Sloterdijk in Nachfolge von Heinrich Klotz Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe sowie dort Professor für Philosophie und Ästhetik.



Paul J. Crutzen, geboren 1933 in Amsterdam, leitete von 1980 bis 2000 das Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz. 1995 erhielt er den Nobelpreis für Chemie.



Mike Davis, geboren 1946 in Fontana/Kalifornien, ist einer der bedeutendsten Zeitdiagnostiker der Gegenwart. Sein Buch City of Quartz gilt als Klassiker der Stadtsoziologie.



Michael D. Mastrandrea lehrt am Woods Institute for the Environment der Stanford University.



Stephen H. Schneider (1945-2010) war einer der führenden Klimaforscher der USA und wurde im Jahr 2007 gemeinsam mit seinen Kollegen vom Intergovernmental Panel on Climate Change mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.


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5.0 von 5 Sternen Die Klimaänderung ist schon da! 19. November 2011
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Der Chemie-Nobelpreisträger Paul J. Crutzen schlägt vor, die gegenwärtige, von Menschen geprägte Epoche "Anthropozän" zu nennen. Er datiert ihren Beginn auf das späte 18. Jahrhundert - seit dieser Zeit nimmt die Konzentration von CO² und Methan in der Atmosphäre weltweit zu. Sie ist derzeit höher als je während der letzten 400 Jahrtausende.

Hochkonzentriert stellen Mastrandrea/Schneider (Mitarbeiter des IPCC, Intergovernmental Panel on Climate Change) dar, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass menschliche Aktivitäten für den größten Teil der im 20. Jahrhundert und insbesondere in den letzten vierzig Jahren festgestellten Erwärmung verantwortlich sind.
Eine Erwärmung über ein oder zwei Grad hinaus hat es in unserer gesamten Geschichte nicht gegeben.
Die Autoren berichten von Beispielen von Klimaänderungen und ihren Auswirkungen, die bereits jetzt eingetreten sind. Sie diskutieren die Rolle der Wissenschaft zur Politik: erstere beschreibt die Risiken, letzterer obliegt das Risikomanagement.
Der Klimawandel ist eine Realität, deshalb brauchen wir Verminderung und Anpassung.
Eine Zusammenarbeit zwischen Sozialwissenschaftlern und Klimawissenschaftlern ist unabdingbar. Ziel muss eine Politik sein, die Treibhausgase verringert.

Krass gegen das Denken des IPCC wendet sich der Vortrag des "Zeitdiagnostikers" Mike Davis. Er hält die wissenschaftliche Vorgehensweise für Wunschdenken und meint, aus der Urbanisierung entwickelt sich eine neue Zukunft (wenn überhaupt). Eine verstörende Utopie.
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5.0 von 5 Sternen Raumschiff Erde 13. September 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Diese Sicht von Buckminster Fuller wenden den Blick vom beschränkten Ego, vom In-Sich-Verhafteten Menschen
auf das immer weiter wachsende Universum, in welchem die Erde ein kleiner Blauer Punkt ist... eben das Raumschiff Erde.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurz, klar und hart 12. Februar 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Kurze, klare Worte. In einer sachlich trockenen Sprache sagen diese schlauen Menschen was Sache ist. Sloterdijk sagt zum Schluss nochmal wie es nach "2012" dann weiter geht. Das ist alles nicht schön, aber halt auch leider beim besten Willen nicht zu ändern. In sofern passt dieses Buch exakt in meine Stimmung. Die sinnvollste Option ist es, dass die Dinge einem einfach egal werden. Und ich meine nicht das negativ/deutsch aufgeladene "egal". Sondern wertfrei im ursprünglichen Sinne. Dann bleiben wieder die wenigen Dinge übrig die wirklich wichtig sind.
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