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Kundenrezensionen

4
4,0 von 5 Sternen
Raue Gesellen
Format: Amazon Instant VideoÄndern
Preis:7,99 €

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2007
Glenn Ford und Edward G. Robinson in einem überdurchschnittlichen Western. Wie der brave Rancher den Spieß umdreht und zum unerbittlichen Jäger wird, ist mitreißend. Die englische Tonfassung ist sowohl in technischer, als auch in sprachlicher Hinsicht gegenüber der deutschen Synchronisation besser. Das Bild wird übrigens in voller Cinemascope-Breite von 2,55:1 präsentiert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 2. Februar 2012
Produkt: DVD (1 Stück) / Qualität: gut / Herausgeber: Sony Pictures Home Entertainment / ASIN: B000E0VZFA
Deutscher Titel: Raue Gesellen. Originaltitel:The Violent Men. Produktionsland: USA. Premiere: 1955
Mit: Glenn Ford, Edward G. Robinson, Brian Keith, Barbara Stanwyck, Dianne Foster, Richard Jaeckel u. A. Regie: Rudolph Mate. Musik: Max Steiner
Ton: gut. Bild: gut / Farbe / Cinemascope / Breitbildformat / Originalformat. Sprache: englisch. Synchronisation: deutsch, italienisch, französisch und spanisch. Untertitel: deutsch, englisch u.v.a. Filmlänge: 92 Minuten (Originallänge im PAL-Verfahren). Genre: Western. Specials: keine

Niveauvoller Western, der auch mit guter Action durchaus klassisch wirkt. Er besteht aus unerwarteten, unkonventionellen Wendungen und beinhaltet in sich eine faszinierende Komplexität. Auch sehenswürdig aufgrund seiner Breitbildtechnik im farbigen Cinemascope. Die Landschaftskulisse ist beeindruckend: Schneebedeckte Gipfel hinter steinigen Felsen. Der Film besteht aus vielen Außenaufnahmen und vermittelt eine echte Westernatmosphäre. Zusätzlich beinhaltet er ein dynamisches Drama voller Intensität, die sich im Zuge der Handlung steigert.
Glenn Ford spielt einen friedliebenden Rancher, der aber nach dem gewaltsamen Mord an einem seiner Cowboys nicht nur rot sieht, sondern mit einer beispiellosen Härte zurückschlägt. Obwohl er erfährt, dass der Großrancher Edward G. Robinson nichts mit dem Niederbrennen seiner Ranch zu tun hat, so brennt er im Gegenzug dessen Haus gnadenlos nieder. Für ihn verkörpert dieser gehunfähige, gealterte und von seiner Gattin verachtete und betrogene E. G. Robinson das Prinzip der gewaltsamen Aneignung von Grund und Boden der schwachen Farmer und kleinen Rancher der umliegenden Gegend. Barbara Stanwyck als seine ihn vordergründig anbetende und verehrende Gattin, die ihm bei jedem Blickfang schmeichelt und anhimmelt, hat in diesem Drama wieder mal eine ganz undankbare Aufgabe. Sie spielt eine moralisch total verkommene Person, die ihrem Mann sogar die Krücken in die Flammen wirft, damit er dem Feuer nicht zu entkommen vermag. Darin ist wiederum ersichtlich das feine, differenzierte Spiel der Stanwyck innerhalb ihrer sich ständig wandelnden Verhaltensmuster. Speziell sind es drei Muster, die sie in diesem Film verkörpert: die einer normalen, starken Ranchersgattin; die einer sich anbiedernd einschmeichelnden Intrigantin und die einer offen bösartigen Furie. In den relativ wenigen Szenen, welche ihr vom Regisseur zur Verfügung gestellt werden, schöpft sie ihr volles Repertoir aus und bringt das Optimum. Die eigentlichen Träger der Handlung sind Ford, Robinson und Brian Keith, als der jüngere, agile Bruder des an die Krücken sich klammernden Großranchers.
Glenn Ford ächtet zunächst jeden gewaltsamen Konflikt, obzwar er als Kriegsveteran große Kampferfahrung besitzt, was sich später beweisen wird. Bald aber erkennt er, dass sich der gebrechliche aber gierige Robinson nicht aufhalten lässt in seiner Expansionssucht.
Als ihm sein sterbender Cowboy den Namen seines Mörders bekundet, schickt Ford seine Cowboys fort, um sie nicht zu gefährden. Er selbst aber geht in den Saloon, wo sich der Killer (Richard Jaeckel) mit seiner Meute aufhält. Am Schanktisch spielt er den Harmlosen, lockt mit seiner gespielten Unbeholfenheit den Mörder zu sich heran, wissend um dessen unersättlichen Blutdurst. Das Duell ist verblüffend, weil es kurz ist und offenbart, wie augenblicklich Ford explodiert. In einem Atemzug verwandelt er sich vom Dandy zur leibhaftigen Urgewalt. Glenn Ford spielt diese Rolle in gewohnt souveräner Weise und verhilft dem Film zu einer soliden Güte. Gleichzeitig ist er ein sehr guter Reiter, der in Westernfilmen stets gute Figur machte.
Dabei zieht der Film seine Qualitäten nicht so sehr aus der Action, sondern Dramaturgie. Im Fokus stehen nicht so sehr die Actionszenen, sondern die Charaktere und Verwicklungen, welche heraufbeschworen werden.
Es gibt keine strikte Linie zwischen der bösen und guten Seite, sondern eher situationsbedingte Wandlungen. Brian Keith steigert sich mit der Handlung von daher zu einem Monster, das ohne zu Zwinkern unschuldige Farmer erschießt. Edward G. Robinson aber zum einsichtigen Mann, der erkannt hat, dass seine Zeit vorbei und seine Methoden überholt sind.
Das finale Duell zwischen Ford und Keith ist außerordentlich unkonventionell und originell. Und noch einmal alle Achtung vor Barbaras Stanwycks Leistung, die auch in dieser für sie eher untergeordneten Rolle großartig agierte.
Die Begleitmusik von Max Steiner unterstützt die Stimmungen der Handlung außergewöhnlich gut.
Ein eigenartiger und einzigartiger Western - ein großer und großartiger Film.
Mladen Kosar
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
[Leichte Spoiler]

Fast ginge es uns wie der jungen Rancherstochter Judith (Dianne Foster), die sich nicht entscheiden kann, ob das vorsichtige und konfliktscheue Auftreten John Parrishs (Glenn Ford) gegenüber ihrem Vater ein Zeichen von Feigheit oder von Naivität ist – wenn wir nicht schon, anders als Judith, eine Menge Western gesehen hätten und somit mit dem Genre vertraut wären.

Das soll nicht heißen, daß Rudolph Matés Western „The Violent Men“ aus dem Jahre 1955 ein 08/15-Film wäre, der keinen dauerhaften Platz im Gedächtnis des Zuschauers behielte. Sicherlich haben wir hier einen B-Western, aber dies ist ja beileibe noch kein Qualitätsurteil, denn gerade in dieser Sparte gibt es doch jede Menge Perlen zu entdecken. „The Violent Men“ kommt zunächst einmal sehr klassisch daher, denn er erzählt von einem reichen Rancher namens Lew Wilkison (Edward G. Robinson in einer seiner wenigen Westernrollen), der es sich in den Kopf gesetzt hat, das gesamte Tal aufzukaufen, und dabei auch nicht vor bewaffneten Konflikten mit den ortsansässigen Farmern zurückschreckt. Nur noch wenige dieser Farmer wagen es, Wilkison die Stirn zu bieten, und sie setzen ihre Hoffnung auf den ehemaligen Offizier Parrish, der sich aus gesundheitlichen Gründen in diese Gegend zurückgezogen und mit der Viehzucht begonnen hat. Auf Drängen seiner Verlobten, die – das wird am Anfang schon klargemacht – in einem Ehemann eine Fahrkarte an die Ostküste sieht, ist er allerdings geneigt, sein Land an Wilkison zu verkaufen, auch unter Wert. Deshalb will er sich auch aus dem Konflikt zwischen Wilkison und den Farmern heraushalten. Als jedoch ein in Wilkisons Diensten stehender Revolverheld einen von Parrishs Cowboys tötet, erkennt Parrish, daß er einen Fehler machen würde, wenn er sein Land Wilkison überließe, und er schlägt das Angebot aus. Bald schon kommt es zu einem erbitterten Weidekrieg, in dem Parrish zeigt, daß man ihn besser nicht hätte herausfordern sollen, und der ein unerwartetes Ende findet.

Auch wenn „The Violent Men“ sicherlich nicht zu den großen Klassikern des Genres zählt, so hat er mir doch aus mehreren Gründen ausnehmend gut gefallen. Zum einen sind da die Schauspieler. Glenn Ford ist wie geschaffen für die Rolle des Mannes, an dem sich bewahrheiten soll, daß stille Wasser oftmals tief sein können, und auch Edward G. Robinson nimmt man die Rolle des alten Patriarchen ab, der, wie so viele andere Rancherpatriarchen – man denke nur an Lionel Barrymore in „Duel in the Sun“ (1946) –, seine Beine nicht mehr benutzen kann [1] und ein Sinnbild für auf tönernen Füßen stehende Macht bietet. Das Glanzlicht in der Besetzungsliste ist für mich allerdings Barbara Stanwyck – bei dieser großartigen Frau und Schauspielerin kann ich eigentlich nicht objektiv bleiben – in der Rolle der intriganten Martha Wilkison, die ihren gelähmten Ehemann mit dessen Bruder Cole (Brian Keith) betrügt und die die eigentliche Drahtzieherin hinter all den Expansionsbestrebungen ist. Hier fühlt man sich teilweise an Missys Darbietung der abgrundtief bösen Phyllis Dietrichson aus „Double Indemnity“ (1944) erinnert, auch wenn Martha natürlich ungleich weniger Raum gegeben wird. Insgesamt hätte man sich schon ein wenig mehr spektakuläre Szenen gewünscht für eine Schauspielerin, die in Filmen wie „Forty Guns“ (1957) zeigte, daß sie sich mehr zutraute als ihre eigene Stuntfrau.

Neben seinen Schauspielern besticht der Film auch durch die Handlung, die durchweg spannend ist und durch die unerwarteten Gegensätze im Hause Wilkison noch eine weitere Dimension erhält. Hier liegt allerdings auch ein kleiner Schwachpunkt des Filmes, denn der Umschwung zum Schluß kommt ein wenig zu abrupt, um glaubwürdig zu wirken, und auch Marthas Ende [2] erscheint ein wenig gezwungen.

Zudem merkt man dem Film deutlich an, daß Regisseur Rudolph Maté zu den besten Kameraleuten überhaupt zählte. Man achte einmal darauf, wie er durch Figurenkonstellationen die Machtverhältnisse im Hause Wilkison schon von Anfang an andeutet, und ein Glanzlicht der Inszenierung ist für mich auch der Moment, in dem dem Publikum zu erkennen gegeben wird, daß für Parrish das Maß des Hinnehmbaren voll ist und er sich zum Kämpfen mit harten Bandagen entschlossen hat.

Wie dieser Kampf dann letzten Endes geführt wird, ist für einen Western der 50er Jahre durchaus hart und macht dem Namen dieses Filmes durchaus alle Ehre. Hier tritt denn auch eine gewisse Doppelbödigkeit hinsichtlich der Gewalt zutage, ein Widerspruch, der sich am deutlichsten in der Figur Judiths offenbart. Hatte diese anfangs, angeekelt durch die Ränke ihrer Mutter, dem um Neutralität bemühten Parrish die kalte Schulter gezeigt, so hält sie gegen Ende des Filmes eine flammende Rede, in der sie die Rachsucht und Brutalität, die sie als etwas typisch Männliches brandmarkt – dabei vergißt sie wohl, daß ihre Mutter, deren Gier die Ursache für das Blutvergießen bildet, eine Frau ist – anprangert und von den Farmern verlangt, mit dem Kämpfen aufzuhören. Der Friede kann denn auch wiederhergestellt werden – allerdings nur dadurch, daß sich Parrish aufmacht, um einen ganz bestimmten Mann zu töten. Gewalt wird mithin – wir sind ja immerhin in einem Western – am wirkungsvollsten durch Gewalt beendet.

„The Violent Men“ ist, alles in allem, ein handwerklich vorzüglich gemachter, durchweg spannender Western mit interessanten Charakteren und tollen Schauspielern und lohnt deshalb zweifellos auch ein mehrmaliges Ansehen. Nicht nur für Fans der unvergleichlichen Missy!

[1] Bezeichnenderweise geschah dies durch eine Schußverletzung im Kampf gegen einen der kleineren Landbesitzer.

[2] Auch wenn ich oben „Duel in the Sun“ angeführt habe, so gilt doch, daß im Western oftmals ein weiblicher Schurke seine Nemesis eher in einer Frau finden wird; vgl. „Johnny Guitar“ (1954). Mehr über diese unglückliche Konstruktion möchte ich aber nicht verraten, um das Ende des Filmes für diejenigen, die ihn nicht kennen, nicht zu verderben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. Februar 2009
Hier meine Eindrücke von "Raue Gesellen" (USA 1955, mit Barbara Stanwyck, Glenn Ford, E.G. Robinson):

1. CinemaScope in dessen Frühzeit (1955) bedeutete Format 1:2,55, nicht das später übliche 1:2,35, d.h. diesmal besonders dicke Balken, besonders kleine Gesichter, was ich etwas schade fand, aber es gibt einige interessante Bildaufteilungen des Regisseurs Rudolph Maté, der in erster Linie Kameramann war.
2. Barbara StanWIG in einem Farbfilm 1955, das heißt: Perücke, denn sie hatte damals schon graues Haar. Indes, unter dem Wasserstoffblond bringt die Mimin noch die original B.S. zum Glänzen, wenngleich etwas schwächer als in anderen Filmen, dazu im Folgenden.
3. B.S. ist insgesamt ein bißchen unterfordert. Sie ist die ganz und gar Böse, Gierige, das kann sie, und das ist auch alles gar nicht so schlecht konstruiert, aber das Problem ist eben, dass man das in einem ganzen Sack voller Stanwyckfilme dann eben doch noch ein bißchen besser gesehen hat. Eigentlich ein Aufguß, wenn auch recht unterhaltsam und mit einigen guten Ideen zwischendurch. Immerhin: B.S. macht sich nicht jünger, sowas schätze ich.
4. Barbara Stanwyck (!) in einem Western (!!), in dem sie kein einziges Mal reitet (!!!), also wenn es eine Action-/Westerndarstellerin gab, dann sie, da wurden Chancen nicht genutzt. Überhaupt war der Film etwas uneinheitlich, am interessantesten war noch die Familie der "Bösen", die beileibe nicht alle gleich böse waren, ihr Mann (ein wieder mal glänzender E.G. Robinson) war emotional und in echt verkrüppelt, ihr Schwager ein ihr höriger Schwächling, der auf ihren Druck hin mordet, interessante Konstellation und ab und an auch subtil ausgespielt, aber insgesamt mit reichlich viel Konventionellem vermixt, kein Film ganz aus einem Guß.
5. Glenn Ford ist OK, besser fand ich ihn in "Lust for Gold" und "Die vier apokalyptischen Reiter". Insgesamt sind das Timing und sein Charakter nicht so gut ausgefeilt. Bis kurz vor Halbzeit muss es dauern, dass er doch wieder zur Waffe greift, er wollte es vermeiden, aber es ist nach dem ersten, etwas holzschnittartigen Dialog mit dem Arzt klar, dass er dies nicht tun wird, da hätte man schneller zur Sache kommen können. Die Actionszenen im Mittelteil und die ganzen Szenen im Haus der "Bösen" sind recht gut. Die Verlobte, die Ford schließlich vor den Kopf stößt, weil sie ihn zum Duckmäusertum überreden wollte, ist eindimensional, auch sie hätte schneller in die Wüste geschickt werden sollen, der Film braucht etwas zu lange, um da in Fahrt zu kommen. Der Showdown am Ende kommt dann aber überraschend schnell, unspektakulär und abrupt. Dass die Stanwyck (ich denke, man kann es ruhig verraten, es ist ab einem gewissen Moment kaum noch überraschend) am Ende von einer Mexikanerin abgeknallt wird, deren Platz an der Seite des Schwagers B.S. eingenommen hatte (übrigens in einer schönen Szene auch bildlich), ist eher aufgesetzte Ethical Correctness, denn die Figur dieser Mexikanerin ist nicht ausgefeilt: Sie soll die "Gute" gegenüber der Stanwyck sein, die den Schwager WIRKLICH liebt, aber wie man so devot sein kann, eine solche Type zu lieben, wird auch nie so richtig klar. Mein Tipp: Mehr Szenen mit dieser Mexikanerin, um das zu erklären oder zumindest mit Emphase zu füllen (theoretisch ist eine Darstellung von Hingabe als Stärke statt Schwäche ja durchaus möglich), und dafür die ersten 40 Minuten auf 15 zusammenstreichen.
6. Max Steiner schafft es nicht, sich beim Soundtrack auch mal zurückzuhalten, fast alles mit Musik, das ist ein wenig zu forcierend und lenkend statt unterstützend.
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