Rattus Norvegicus
 
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Rattus Norvegicus

1. März 2003

EUR 5,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Song
Länge
Beliebtheit  
1
Sometimes (1996 Digital Remaster)
4:54
2
Goodbye Toulouse (1996 Digital Remaster)
3:16
3
London Lady (1996 Digital Remaster)
2:32
4
Princess Of The Streets (1996 Digital Remaster)
4:37
5
Hanging Around (1996 Digital Remaster)
4:27
6
Peaches (1996 Remaster)
4:07
7
(Get A) Grip (On Yourself) (1996 Digital Remaster)
4:02
8
Ugly (1996 Digital Remaster)
4:07
9
Down In The Sewer (Medley) (1996 Digital Remaster)
7:58
10
Choosey Susie (1996 Digital Remaster)
3:13
11
Go Buddy Go (1996 - Remaster)
3:58
12
Peasant In The Big Shitty (Live; 1996 Digital Remaster)
3:41

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. April 1988
  • Erscheinungstermin: 5. April 1988
  • Label: EMI UK
  • Copyright: 2001 Parlophone Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2001 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 50:52
  • Genres:
  • ASIN: B001QBFOGC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.816 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Punk Floyd oder? 5. März 2004
Format:Audio CD
Nach 3 Jahren harter Basisarbeit führten die Stranglers die Songs eben dieser Zeit in zwei Alben zusammen: Rattus Norvegicus und No more Heroes.
Legendär ist hier natürlich "Down in the sewer", ein fast schon episches Werk, nahezu eine "Punk-Oper" im kleinen; nicht zu vergessen die Hits "Grip"; "Hanging Around" und vor allem das anstößige "Peaches" - es gibt eine entschärfte BBC-Version - die noch heute ihre Wirkung nicht verloren haben. Was man nicht von allen Stücken aus den End-70ern sagen kann.
Die nun in einer remasterten Version vorliegende CD bietet einen saubereren Klang als die vorher eher dumpf, weil vom original für Vynil abgemischten Mastertape direkt überspielten, erschiene Ausgabe. Zumal endlich einige, wichtige Bonustracks dazugekommen sind.
Für mich erstaunlich ist, wie diese geniale Band zu Zeiten des Punks groß werden konnte: Eine Orgel, eine Schnauzbart, ein Vollbart - größere Sünden konnte man nicht begehen. Außer, dass die meisten Stücke über 4 Minuten lang sind.....
Diese CD sind nicht nur Zeitgeschichte, sondern haben tatsächlich nichts von ihrer Frische verloren. Musikalisch gesehen. Die Texte mit der beabsichtigten Provokation auf das aktuelle Zeitgeschehen haben naturgemäß an Biss verloren....
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die erste und beste der Würger 4. September 2001
Format:Audio CD
Diese Scheibe darf eigentlich in keiner ordentlichen Punkrock-Sammlung fehlen. Was die Band in ihren ersten drei Jahren für ihr Debut an Repertoire angesammelt hat ist ohne Zweifel wirklich beeindruckend. Genial ist schon alleine der Basslauf vom oft missverstandenem "Peaches", ein Song der sich über eine sexistische Strandsituation lustig macht. Und auch der Rest der LP steht da nicht hinten an. Wollte ich Höhepunkte aufzählen, würde ich fast alle Titel nennen, also lass ich's lieber bleiben. Ein recht rauhes Werk meilenweit entfernt von allem was sie später auf Epic gemacht haben ("Always the Sun" etc.).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein starke erste Platte 15. Juni 2011
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Als die Würger 1977 mit dieser Scheibe auf der Bildfläche erschienen, wurden Sie quasi über Nacht zu einer der erfolgreichsten Band der Punk Ära. Allerdings hätte wohl niemand angenommen, daß Sie so fast 15 Jahr lang beharrliche charterfolge feiern würden. Die Scheibe ist mehr als Punk, was nicht zuletzt an den eher beschränkten Fähigkeiten des Gitarristen, aber den dafür aber umso beachtlicherem Keyboard Spiel liegt. Und wenn die Gitarre dann einmal statt mit Geschrammel den Hintergrund aufzufüllen, prägnant heraushörbar ist, dann kommt Sie mit guten Riffs.

Das fein ziselierte und melodische Songwriting von späteren Hits wie etwa ,Golden Brown' haben Sie zwar hier noch nicht entwickelt, dafür lebt dieses Debut aber noch sehr stark von einer Ungestümtheit, die Sie später leider einbüßten.

,Sometimes' nimmt songwriterisch schon ,No More Heroes' vorweg, ,London Lady' punkt-rockt sehr zeittypisch, die ,Princess Of The Streets' kommt im blues-groove daher, ohne ein solcher zu sein.

,Hangin' Round' hat absolute Ohrwurmqualitäten und schon den späteren typischen noch viel orgellastigeren Stranglers Sound; ,Peaches' und ,Get A Grip' waren zu recht die ersten Hits, denn die nageln sich in den Gehörgängen fest. Sehr böse das - nomen est omen - mit grauslichem Gesang versehene ,Ugly'; gewöhnungsbedürftig, aber sehr zornig - hat was. Groß dann ,Down In The Sewer'; wäre da nicht der punkige beat, so würde das mit seinen ausgiebigen Instrumentalintro fast schon progig anmuten - eigentlich die Anntithese zur damals so gepflegten Punk Prog Unverträglichkeit.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1971-The doors 1977-the stranglers 15. April 2010
Format:Audio CD
Es war im Herbst 1977, in einer gutbesuchten Insiderdisco in Süddeutschland.
Hier hörte ich zum ersten mal das Stück " HANGING AROUND " . Scheinbar hatte der Discjockey diese Scheibe gerade ganz neu erworben , denn nach etwa
zwei Stunden war sie erneut auf dem Plattenteller. Der Abend und auch die Musik war super. Doch dieses "HANGING AROUND" ging mir nicht aus dem Kopf.
Dieser schwerlastige Orgelsound ,die mystische Stimme , dann noch der vorschlaghammermässige Bass erinnerte mich mehr und mehr an die "DOORS".
Ich suchte nach "HANGING AROUND" und fand auch bald darauf "RATTUS NORVEGICUS" von den STRANGLERS .Später hat mich auch noch "GOLDEN BROWN" stark
inspiriert.Ich höhre mir heute noch gern THE STRANGLERS an und erinnere mich an "HANGING AROUND" im Herbst 1977.

Günther Lang
Progrock u. STRANGLERS Fan
Ansbach / Mfr.
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