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Rating Taschenbuch – 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Beck Juristischer Verlag (2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406512771
  • ISBN-13: 978-3406512773
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.934.255 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Andreas Lutz am 25. September 2006
Format: Taschenbuch
Alle reden von Basel II, aber nur wenige wissen, worum es eigentlich geht. Ich versuche es mal in meinen Worten zu erklären:

Jede Bank muss jeden von ihr vergebenen Kredit zu einem bestimmten Anteil durch Eigenkapital absichern. Bisher wurden dabei alle Kredite über einen Kamm geschert, so als hätten alle Kredite das gleiche Ausfallrisiko (= Risiko nicht zurückgezahlt zu werden). Künftig hängt es vom tatsächlichen, individuell ermittelten Ausfallrisiko der vergebenen Kredite ab, wieviel Eigenkapital hinterlegt werden muss.

Das hat wichtige Konsequenzen für die Höhe der Zinsen: Die Banken haben nicht beliebig viel Eigenkapital und das Eigenkapital kostet sie auch etwas. Deshalb werden riskante Kredite, die viel Eigenkapital in Beschlag nehmen künftig teurer und sehr risikoarme Kredite ein wenig billiger.

Damit die Bank überhaupt weiß, welche Kredite wie riskant sind, erhält jeder Kredit ein Rating. Natürlich fand auch bisher schon eine Risikoeinschätzung statt. Das Rating quantifiziert aber diese Risikoeinschätzung und macht sie überprüf- und vergleichbar - letztlich also fairer. Wenn man das eigene Rating kennt, kann dies Kreditverhandlungen vereinfachen, außerdem kann man das Rating schrittweise verbessern, "daran arbeiten".

Beim Rating werden zudem stärker qualitative, zukunftsorientiere Faktoren berücksichtigt. Früher haben fast nur quantitative Faktoren (Auswertung von Bilanz/GuV bzw. Überschussrechnung) eine Rolle gespielt - eine solche Betrachtung ist natürlich vergangenheitsorientiert.

Ratings wurden bisher von großen Rating-Agenturen für Wertpapiere vergeben: AAA, AA, A, BBB, BB, B usw.
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