Kurzbeschreibung
Der öffentliche Dienst und gerade die Kommunalverwaltungen suchen nach einer neuen Zukunft. Bürgernähe und Leistungsfähigkeit nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten sind das Ziel. Zugleich verlangen Finanzkrise, Arbeitslosigkeit und Strukturwandel den Kommunen neue Antworten ab. Die Stadt Oberhausen geht einen revolutionären Weg, um sich auf die neuen Anforderungen einzustellen. Sie ist als einer der wenigen Vorreiter in Deutschland dabei, sich komplett neu zu organisieren. Das »neue Steuerungsmodell«, Public-Private- Partnership und Strukturwandel sind die Stichworte, aber erst ihre Ausfüllung in der konkreten Praxis einer Stadt füllt den Begriff mit Leben. Der Oberhausener Weg ist ebenso originell wie erfolgreich und eilt anderen Kommunen voraus. Er ist daher für andere wegweisend und liefert Anregungen für den Umbau ihrer eigenen Stadt. Autoren: Burkhard Drescher, Jahrgang 1951, ist seit 1991 Oberstadtdirektor der Stadt Oberhausen. Veröffentlichungen zu Verwaltungsreform und Strukturwandel in Oberhausen. Dr. Magnus Dellwig, Jahrgang 1965, ist persönlicher Referent des Oberstadtdirektors der Stadt Oberhausen. Veröffentlichungen zur Geschichte, zur Verwaltung und zum Strukturwandel Oberhausens.
Klappentext
Der Öffentliche Dienst und gerade die Kommunalverwaltungen suchen nach einer neuen Zukunft. Bürgernähe und Leistungsfähigkeit nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten sind das Ziel. Zugleich verlangen Finanzkrise, Arbeitslosigkeit und Strukturwandel den Kommunen neue Antworten ab. Die Stadt Oberhausen geht einen revolutionären Weg, um sich auf die neuen Anforderungen einzustellen. Das »neue Steuerungsmodell«, Public-Private-Partnership und Strukturwandel sind die Stichworte. Der Oberhausener Weg ist originell sowie erfolgreich und ist wegweisend für andere.
»Verwaltungsreform ist nicht nur notwendig, sie kann auch spannend sein. Dies belegt das Buch von Drescher und Dellwig. Meine Empfehlung: Lesen.« Heinz Schleußer, Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen
»Die Diskussion um den Standort Deutschland und um innovative Wege zu mehr Beschäftigung fordert radikale Reformen der Kommunen. Sie müssen sich zu leistungsfähigen, effizienten und kundennahen Dienstleistern entwickeln. Das Oberhausener Modell nimmt die Herausforderung an der Nahtstelle zwischen privatem Unternehmertum und kommunaler Verwaltung an: "Rathaus ohne Ämter" und "Public-Private-Partnership" für die Wirtschaftsbetriebe der Stadt sind konzeptionell innovativ, politisch mehrheitsfähig und vor allem machbar.« Dr. Valentin von Massow, Partner, the Boston Consulting Group, Düsseldorf