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Ratgeber Katzenfutter

Katzenfutter kaufen leicht gemacht: Erfahren Sie welche Arten Katzenfutter es gibt und worauf Sie bei der Ernährung Ihrer Katze achten müssen. Entdecken Sie unsere Auswahl an Katzenfutter, Trockenfutter für Katzen, Nassfutter für Katzen, Katzensnacks & -leckereien, Katzenmilch, Nahrungsergänzung & Vitamine sowie unser Katzenfutter im Spar-Abo.

Katzenfutter

So finden Sie das richtige Katzenfutter

Die Fütterung von Katzen ist nicht trivial und auch bei ausgiebiger Lektüre stellt man fest, dass die Meinungen zu diesem Thema weit auseinander gehen. Ob Fertigfutter, Rohfütterung oder doch lieber die gekochte Variante – was ist denn nun das Beste für Ihre Katze? Um Ihnen die zeitaufwendige Lektüre all dieser Ratgeber zu ersparen, haben wir für Sie die wichtigsten Fakten zusammengefasst, die Vor- und Nachteile zu den einzelnen Fütterungsalternativen abgewogen und Ihnen einen kurzen Überblick zum Thema Katzenfutter erstellt.

Grundsätzlich unterscheidet man bei industriell hergestelltem Katzenfutter zwischen Trockenfutter auf der einen und Nassfutter auf der anderen Seite. Zum Teil greifen Katzenhalter und Züchter aber auch auf Katzenfutter aus eigener Herstellung zurück.


Die verschiedenen Futterarten

Trockenfutter

Trockenfutter unterscheidet sich von Nassfutter zum einen durch den geringeren Wassergehalt von meist unter 10% und dem damit verbunden höheren Energiegehalt. Bei der Verfütterung von trockener Katzennahrung ist daher besonders darauf zu achten, dass in kleine Rationen gefüttert wird, da es durch den hohen Energiegehalt sonst schneller als bei Nassfutter, zur Überfütterung kommen kann. Ein weiterer Vorteil gegenüber der Feuchtnahrung liegt in der Hygiene. Das Futter ist sowohl weniger geruchsintensiv, als auch länger haltbar. Vor allem die geringere Verderblichkeit sorgt für eine erhebliche Erleichterung im Alltag. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass es zu einem Nährstoffverlust nach dem Öffnen der Packung kommt. Es empfiehlt sich also eher kleinere Mengen zu kaufen, die von der Katze auch in einem kürzeren Zeitraum bewältigt werden können. Einen positiven Effekt hat Trockenfutter zudem auf die Gesundheit der Katze. Der geringe Flüssigkeitsanteil fördert die Kräftigung der Zähne und vermindert so die Gefahr von Zahnstein. Allerdings birgt Trockenfutter durch den geringen Wassergehalt auch Probleme. Katzen nehmen meist generell wenig Flüssigkeit zu sich, was allzu oft zu Nierenproblemen führt. Im Gegensatz zu Nassfutter kann Trockenfutter entsprechend keinen Beitrag zur Verbesserung dieses Umstands leisten. Wir empfehlen entsprechend bei Fütterung trockenen Futters eine Wasserquelle direkt neben die Futterstelle zu platzieren. Optimal ist dabei ein Katzenbrunnen, welcher das Wasser ständig in Bewegung hält. Gefäße wie Schüsseln, in denen das Wasser steht, meiden Katzen instinktiv, da für Sie nur fließendes Wasser sauberes, hygienisches Wasser suggeriert.

Um der Katze etwas Abwechslung zu bieten sind Leckerlis wunderbar geeignet und auch wichtig. Achten Sie nur darauf, dass der Anteil der Leckerlis an der Gesamtmenge des Katzenfutters maximal 10% ausmacht.

Nassfutter

Nassfutter oder auch Feuchtfutter zeichnet sich durch einen Wassergehalt von ca. 75-80% aus. Der Nachteil dieser Fütterungsvariante liegt vor allem in der kürzeren Haltbarkeitsdauer. Somit ist ein hygienisch einwandfreier Zustand des Futters nach dem Öffnen nur für einen sehr kurzen Zeitraum zu gewährleisten. Die Lagerung gestaltet sich folglich problematisch, was aber auch darauf zurückzuführen ist, dass das Futter vor dem Verzehr zunächst auf Zimmertemperatur gebracht werden muss. Zudem ist es, wenn man auf Fertigprodukte zurückgreift die teuerste Art der Fütterung. Ungeachtet dessen ist Nassfutter bei Katzen allgemein beliebter als Trockenfutter und hat den entscheidenden Vorteil, dass es sehr zur Flüssigkeitsaufnahme der Katze beiträgt und ihren Bedarf weitestgehend abdeckt.

Katzenfutter aus eigener Produktion

Katzenfutter aus eigener Produktion stellt für diejenigen Katzenhalter und Katzenzüchter oft eine Alternative dar, die konventionell, also industriell hergestelltem Katzenfutter misstrauen. Das Futter für die Katze selber zu kochen ist durchaus empfehlenswert, da eine optimale Kontrolle der Inhaltsstoffe möglich ist. Allerdings gibt es einige Dinge zu beachten, um den Nährstoffbedarf der Katze zu befriedigen. Es bedarf sehr viel Erfahrung und ist mit einem großen Aufwand verbunden, wodurch die Eigenproduktion oft nur von Züchtern betrieben wird. Industriell hergestelltes Katzenfutter ist insofern zu bevorzugen, da die Nährstoffzusammensetzung bereits eine ausgewogene Ernährung gewährleistet und es schon optimal portioniert zu kaufen ist. Zudem hat der Kunde Gewissheit darüber, dass das Futter unter sterilen Bedingungen hergestellt wurde und daher frei von Krankheitserregern ist. Dagegen muss man sich bewusst machen, dass konventionelles Katzenfutter Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel, Antioxidantien, Aromastoffe, Stabilisatoren, oder Färbemittel enthalten kann.

Katzenfutter: Beliebte Kategorien

Nassfutter

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Trockenfutter

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Bio-Katzenfutter

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Katzensnacks

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Katzenmilch

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Futter mit eingeschränkter  Haltbarkeit

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Haltbarkeit


Flüssigkeitsbedarf

Katzen haben in den meisten Fällen keinen ausgeglichenen Wasserhaushalt. Viele Katzen nehmen zu wenig Flüssigkeit auf und leiden daher schnell an Nierenerkrankungen. Die Flüssigkeitsaufnahme benötigt also besondere Aufmerksamkeit, vor allem dann, wenn man zumeist Trockenfutter verfüttert. Ein besondere Umstand macht die ständige Verfügbarkeit von Wasser bei Katzen schwierig: Katzen meiden instinktiv stehende Flüssigkeitsansammlungen, wie etwa in einer Schüssel oder einem Napf bereitgestelltes Wasser. Stehendes Wasser suggeriert der Katze, dass es sich nicht um sauberes und damit hygienisches und gesundes Wasser handeln kann. Katzen bevorzugen es, fließendes Wasser zu trinken. Stellen Sie Ihrer Katzen daher Wasser in einem Katzenbrunnen bereit.
Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass man Katzen mit der Fütterung von Kuhmilch etwas Gutes tut. Ihnen fehlt jedoch das Enzym um Laktose abzubauen, wodurch es bei Fütterung mit Kuhmilch zu Durchfallerkrankungen kommen kann.

Fütterung in den verschiedenen Lebensstadien

Im Rahmen der Fütterung ist zudem auf die unterschiedlichen Lebensstadien der Katzen Rücksicht zu nehmen. Je nach Alter verändern sich die Fütterungshäufigkeit, so wie der benötigte Energiebedarf. Während junge Katzen bis zum fünften Monaten noch fünf- bis sechsmal täglich gefüttert werden, empfiehlt man bei erwachsenen Katzen, sogenannten „Adults“, zwei Fütterungen am Tag und bei älteren Katzen („Seniors“) 3-4 Mahlzeiten. Auch der Energiebedarf unterscheidet sich sehr, je nach Lebensphase: Katzenkinder haben, aufgrund des Wachstums, einen wesentlich höheren Bedarf. Bis zum dritten Lebensmonat liegt dieser bei ca. 200-280 kcal, bis zum zehnten Monat sinkt er weiter auf ungefähr 120-150 kcal. Eine erwachsene Katze benötigt ca. 80 kcal am Tag, ein „Senior“ um die 90 kcal. Für die einzelnen Lebensphasen der Katze gibt es im Fachhandel auch spezielles Futter, das an die jeweiligen Bedürfnisse und Umstände angepasst ist. Feste Fütterungszeitpunkte sind für das Wohlbefinden der Katze nicht zwingend notwendig, allerdings dennoch zu empfehlen, da dies Ihnen und Ihrer Katze einen feste Rhythmus gibt und es zusätzlich den positiven Effekt hat, dass Ihre Katze pünktlich heimkehrt.

Frischfutter: Rohes vs. gekochtes Futter

Im Bereich der Frischfütterung stehen sich zwei Parteien gegenüber. Zum einen die Verfechter des gekochten Futter, zum anderen die der Rohfütterung. Für das vorherige Abkochen des Futters spricht, dass dadurch einige Keime abgetötet werden und dadurch die Gefahr von bakteriellen Vergiftungen oder Krankheiten reduziert wird. Jedoch werden beim Abkochen nicht nur gefährliche Erreger abgetötet, sondern es kommt ebenfalls zu einem erheblichen Verlust der enthaltenen Vitamine und Eiweiße. Diese bleiben in ihrem Rohzustand am besten erhalten.

Probleme bei der Ernährung

Auf folgende Punkte sollte Sie achten, wenn Sie Ihrer Katze ein langes Leben und Gesundheit bescheren wollen. Vermeiden Sie unbedingt die Fütterung mit Schweinefleisch, da diese tödlich sein kann, wenn Erreger der Aujeszkyschen Krankheit enthalten sind. Sofern Sie Innereien verfüttern, füttern Sie keine Nieren, da diese häufig Schad- und Giftstoffe enthalten. Leber ist ebenfalls problematisch, aufgrund der erhöhten Gefahr von Skelettschäden. Auch das Vitamin D ist nur in Maßen zu genießen, da eine Überdosierung zur Verkalkung von Niere und Lunge führen kann sowie die Gefahr auf Knochenbrüche erhöht. Ebenso kann ein Zuviel an Kalzium zu Knochenmissbildungen führen. Möchten Sie rohes Fleisch verfüttern, seien Sie sich der Herkunft bewusst und achten Sie stets auf Hygiene. Nicht selten ist Fleisch keim- oder parasitenbelastet. Vorsicht ist auch bei den enthaltenen Knochen geboten: diese können bei Überfütterung zu Verstopfungen führen und bedeuten außerdem eine Gefahr für die Katze, da sie sich durch Knochenabsplitterungen Verletzungen zuziehen kann. Auch rohe Eier sowie Schokolade haben auf dem Speiseplan der Katze nichts zu suchen, da durch ihren Verzehr eine erhöhte Vergiftungsgefahr besteht. Verzichten Sie am bestem auf das Verfüttern von Tofu. Es ist für Katzen schwer verdaulich und kann ein Verschleimen der Lunge verursachen.

Folgen falscher Ernährung

Eine falsche Ernährung und eine fehlerhafte Dosierung können schwerwiegende Folgen für Ihre Katze haben. Übergewicht, Gelenkproblemen, Diabetes, Hautprobleme und Atemschwierigkeiten sind die häufigsten Beschwerden. Vor allem Übergewicht kann der Auslöser von Hautausschlägen, Gelenkschmerzen, Kreislaufschwäche und Zuckerkrankheit sein und zu einem früheren Tod führen. Einen Gewichtsverlust auf lange Sicht erreicht man am besten durch eine Reduzierung der Futtermenge auf 60% des normalen Bedarfs oder durch eine ballaststoffreiche Reduktionsdiät mit einem verringerten Kalorien- und Fettgehalt. Im Handel kann man auch spezielles Diätfutter erwerben, das sich für die Zeit der Gewichtsreduktion auch als Alleinfutter eignet. Es wird auf jeden Fall vor Radikalkuren und Nulldiäten gewarnt! Diese sind eher schädlich für die Gesundheit Ihrer Katze. Eine Reduzierung des Gewichts um maximal 3% des Ausgangsgewichts pro Woche ist daher ein sinnvoller Orientierungswert.

Trächtigkeit

Besonders in der Phase der Trächtigkeit sollten Sie der Ernährung Ihrer Katze ungeteilte Aufmerksamkeit zukommen lassen. Denn es gilt schließlich nicht nur die werdende Mutter zu ernähren, sondern auch den anstehenden Nachwuchs. Die Katze hat in dieser Phase einen erhöhten Bedarf an Mineralstoffen und Vitaminen sowie an Proteinen und Kalzium. Dieser sollte mit einer entsprechend angepassten Ernährung bedient werden. Außerdem sollte die Fütterungshäufigkeit von den üblichen zwei Mahlzeiten auf drei bis vier Portionen am Tag erhöht werden.

Der Futterplatz

Bei der Wahl des geeigneten Futterplatzes für Ihre Katze, sollten Sie beachten, dass dieser in einer möglichst großen Entfernung zum Katzenklo angesiedelt ist. Es reicht also nicht aus, in Ihrer Wohnung nur einen Bereich für die Katze einzuplanen. Sollten in Ihrem Haushalt mehrere Katzen wohnen, ist es außerdem wichtig, dass es für jede Katze eine getrennte Futterstelle gibt. Andernfalls neigen Katzen dazu aus Angst vor Futterneid ihr eigenes Essen hinunter zu schlingen. Für den Fall, dass Sie Ihre Katze sowohl mit Trocken- als auch mit Feuchtnahrung füttern, ist zu beachten, dass dafür zwei separate Näpfe empfehlenswert sind. Die einzige Anforderung, die an die Fressnäpfe gestellt wird, ist, dass sie breiter sind, als die Schnurrhaare der Katze, da das sonst sehr störend für sie ist. Eine Reinigung der Futterbehälter ist nach jeder Mahlzeit erforderlich! (Achtung: Spülmittel mit Zitronen- oder Kiefernadelduft wirkt abstoßend auf Katzen)

Zahnpflege

Für ein gesundes Gebiss Ihrer Katze ist es notwendig, dass sie dieses regelmäßig auf Zahnstein untersuchen lassen. Um der Bildung von Zahnstein vorzubeugen, ist eine Fütterung mit Kausnacks, sogenannten „Dentabits“ ratsam. Diese eignen sich sogar gleichzeitig als Leckerli-Ersatz, haben aber noch diesen positiven Nebeneffekt.

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