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Informieren Sie sich bei uns über Hamster - Haltung, Ernährung, Pflege, Kosten und worauf Sie bei Hamstern als Haustiere achten sollten.
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Haltung von Hamstern
Hamster ist nicht gleich Hamster – man unterscheidet zwischen Groß-, Mittel- und Zwerghamstern, allerdings eignen sich nur Mittel- und Zwerghamster auch als Haustiere.
Der bekannteste Mittelhamster ist der Goldhamster, dieser ist meist kurzhaarig, es gibt allerdings auch langhaarige und andersfarbige Exemplare, die dann als Teddyhamster beziehungsweise Farbhamster bezeichnet werden. Weniger bekannte Mittelhamster sind der Türkische und Rumänische Hamster, sowie der Schwarzbrusthamster.
Zu den Zwerghamstern zählen die kurzschwänzigen Roborowski Zwerghamster, Dsungarischen Zwerghamster und Campbell Zwerghamster sowie die langschwänzigen Chinesischen Streifenhamster.
Alle die oben genannten Hamsterarten haben unterschiedliche Eigenschaften und Bedürfnisse, Sie sollten sich diesbezüglich also noch einmal im Detail informieren, bevor Sie sich einen Hamster anschaffen.
Eine Eigenschaft ist allerdings allen Hamstern gemein: sie sind Einzelgänger, die nicht mit einem Partner oder in Gruppen gehalten werden sollten (Roborowski und Campbell Zwerghamster können unter Umständen für kurze Zeit in Gruppen gehalten werden, sie fühlen sich allerdings allein deutlich wohler). In freier Natur dulden Hamster auch Tiere anderen Geschlechts nur sehr kurzfristig während der Paarungszeit und dieses Verhalten tritt auch bei der Haltung von Hamstern als Heimtiere noch sehr deutlich zu Tage. Gerade Weibchen verteidigen sehr stark ihr Revier, aber auch bei zwei Männchen wird es in den meisten Fällen früher oder später zu Kämpfen kommen, die oft für einen der Kontrahenten tödlich enden. Die Gemischthaltung ist also mit hohem Risiko verbunden und eigentlich nur dann möglich, wenn die Tiere von klein auf aneinander gewöhnt sind (auch dies kann sich jedoch ändern, sobald die Hamster geschlechtsreif werden). Die Vergesellschaftung von erwachsenen Hamstern ist fast unmöglich und auch nach der Trennung von zwei bis dato aneinander gewöhnten Hamstern, auch für ein paar Tage, hat in der Regel zur Folge, dass sie sich nicht wieder aneinander gewöhnen werden. Weiterhin sollten Hamster auch nicht mit anderen Tieren zusammen gehalten werden, schon gar nicht im selben Käfig (Hamster haben einen sehr feinen Geruchssinn und teilweise kann sie schon der Geruch anderer Tiere in Stress versetzen).
Der Käfig eines Hamsters sollte eine Länge von mindestens 1m haben – Hamster legen in der freien Natur extrem lange Strecken zurück (teilweise mehrere Kilometer pro Nacht) und brauchen daher auch als Haustiere sehr viel Bewegung. Ein Hamsterrad im Käfig kann diese Bewegung nur zum Teil ersetzen, daher muss der Käfig auf jeden Fall groß genug sein und man sollte auch zusätzlich für Auslauf sorgen.
Weiterhin sollte der Hamster im Käfig ausreichend Gelegenheit zum Buddeln haben, die Einstreu sollte also mindestens 10 cm tief sein, besser aber noch wesentlich tiefer – optimal sind 40 bis 60 cm. Um eine ausreichend tiefe Einstreu zu gewährleisten, macht es unter Umständen Sinn, den Hamster in einem Aquarium zu halten – hier muss allerdings auf ausreichende Belüftung geachtet und das Becken durch ein Gitter abgedeckt werden. Eventuell empfiehlt sich auch ein Aquarium/Terrarium mit einem Käfigaufsatz mit einer oder mehreren Ebenen.
Hamster brauchen außerdem ein Sandbad zur Fellpflege und Materialien zum Nestbau. Für den Nestbau sind Fasern die reißfest sind und Fäden ziehen absolut ungeeignet, da sich die Hamster damit Gliedmaßen abschnüren oder sich im schlimmsten Fall strangulieren könnten. Außerdem sollten die Nestbaumaterialien atmungsaktiv sein, damit sich keine Feuchtigkeit festsetzt, hier kann sich sonst Schimmel bilden und der Hamster könnte sich in seiner feuchten Höhle erkälten.
Ebenfalls wichtig sind Röhren zum Verstecken, Äste zum Klettern und andere Abwechslung in der Umgebung des Hamsters. Steht nicht ausreichend Neues zum Erkunden und Entdecken zur Verfügung, können Verhaltensstörungen entstehen, die sich durch Rütteln am Gitter, Ständiges Laufen im Kreis oder Hüpfen in der immer gleichen Ecke bemerkbar machen.
Was die Käfigeinrichtung angeht, so sollten Böden, Etagen oder Laufräder (also generell alle Elemente eines Käfigs, auf denen sich Hamster fortbewegen) nicht aus Gittern oder Stäben, sondern aus glatten Flächen bestehen. Falls Hamster stolpern, können sie sich sonst leicht die Beine brechen.
Falls dem Hamster ein Laufrad zur Verfügung gestellt wird, sollte man darauf achten, dass das Laufrad ausreichend groß (für einen Goldhamster um die 30 cm Durchmesser) und auf mindestens einer Seite offen ist – der Hamster muss darin laufen können, ohne dass sich sein Rückendurchbiegt und er muss sich selbst befreien können. Laufkugeln, Joggingbälle oder andere Spielzeuge, aus denen sich Hamster nicht selbst befreien können, sollten nicht verwendet werden, da sie für den Hamster Stress bedeuten und sich die Tiere erheblich verletzen können.
Hamster als Haustiere
Hamster sind keine Kuscheltiere und werden eventuell nie richtig zahm – außerdem möchten Sie nicht gerne hochgehoben werden und wehren sich notfalls durch Beißen. Hamster sind also keine geeigneten Haustiere für Kinder, auch da sie sehr empfindlich und außerdem nachtaktiv sind. Entsprechend sollte man sich bei der Interaktion auch nach dem Rhythmus des Hamsters richten und den Hamster nicht wecken.
Gerade am Anfang sollten Hamster sehr viel Zeit haben, sich an eine neue Umgebung zu gewöhnen. Gerade in den ersten Wochen sollte man sie so wenig wie möglich stören und die Behausung nicht reinigen (mit Ausnahme der Reinigung der Toilette und der Entfernung von übrig gebliebenem Frischfutter). Damit sich der Hamster an die Stimme gewöhnt, sollte man viel mit Ihnen sprechen, allerdings sehr ruhig und leise, da sie ein sehr gutes Gehör haben, das sogar im Ultraschallbereich funktioniert.
Entsprechend des Schlafbedürfnisses des Hamsters tagsüber und der Empfindlichkeit für Geräusche sollten Sie den Hamsterkäfig auch nicht im Wohn- oder Kinderzimmer aufstellen – und vielleicht nicht unbedingt im Schlafzimmer, da der Hamster unter Umständen genau dann Geräusche macht, wenn seine Menschen schlafen wollen.
Ernährung von Hamstern
Hamster brauchen immer frisches Wasser und Sie sollten darauf achten, dies auch täglich zu wechseln.
In Bezug auf die Nahrung brauchen Hamster sowohl Körner, als auch Proteine – die Zusammensetzung ist aber gerade für Mittel- und Zwerghamster unterschiedlich. Sie sollten sich also auf jeden Fall noch einmal zusätzlich über die Details informieren, insbesondere im Hinblick auf die Rasse Ihres Hamsters.
Im Allgemeinen sollte man täglich Trockenfutter (Getreide, Kleinsämereien, Trockengemüse, getrocknete Kräuter) und frisches Gemüse anbieten sowie maximal zweimal pro Woche ein wenig Obst und eiweißreiche Nahrung (Insekten, Larven, Milchprodukte oder Nüsse). Ab und an sind auch Hirse zum Knabbern, selbst gepflanztes Grün und Keime (keine Zimmerpflanzen, viele sind giftig!) und Zweige eine willkommene Abwechslung des Speiseplans. Heu sollte, anders als bei Kaninchen, weniger als Hauptnahrungsmittel, sondern eher als Ergänzung zum Futter und zum Nestbau dienen. Gehamstertes Frischfutter sollten Sie übrigens entfernen, bevor es schlecht wird – notfalls auch aus der Behausung des Hamsters.
Dinge, die Sie Ihrem Hamster nicht füttern sollten, da sie unverträglich oder teilweise sogar giftig sind, sind unter anderem Steinobst, Kohl, gewürzte, gezuckerte oder gesalzene Speisen, Gemüse die in hohem Maß ätherische Öle enthalten (Zwiebel, Knoblauch, Schnittlauch, Bärlauch, Porree), Hülsenfrüchte, Kastanien, Hölzer die viel Harz enthalten (Nadel- und Weichhölzer), Zitrusfrüchte, besonders scharfe Gemüse (z.B. Pepperoni), stark fettreiche Nahrung (bestimmte Sorten Fleisch, Fisch oder Milchprodukte), Kartoffeln, Avocados, Auberginen, viele Zimmer- und Zierpflanzen (beispielsweise Aloe Vera, Weihnachtsstern, Efeu, Farne, Geranien oder Oleander) und stark stärkehaltige Lebensmittel wie Brot. Diese Liste ist allerdings keinesfalls abschließend, daher sollten Sie sich auf jeden Fall zusätzlich informieren.
Hamster ist nicht gleich Hamster – man unterscheidet zwischen Groß-, Mittel- und Zwerghamstern, allerdings eignen sich nur Mittel- und Zwerghamster auch als Haustiere.
Der bekannteste Mittelhamster ist der Goldhamster, dieser ist meist kurzhaarig, es gibt allerdings auch langhaarige und andersfarbige Exemplare, die dann als Teddyhamster beziehungsweise Farbhamster bezeichnet werden. Weniger bekannte Mittelhamster sind der Türkische und Rumänische Hamster, sowie der Schwarzbrusthamster.
Zu den Zwerghamstern zählen die kurzschwänzigen Roborowski Zwerghamster, Dsungarischen Zwerghamster und Campbell Zwerghamster sowie die langschwänzigen Chinesischen Streifenhamster.
Alle die oben genannten Hamsterarten haben unterschiedliche Eigenschaften und Bedürfnisse, Sie sollten sich diesbezüglich also noch einmal im Detail informieren, bevor Sie sich einen Hamster anschaffen.
Eine Eigenschaft ist allerdings allen Hamstern gemein: sie sind Einzelgänger, die nicht mit einem Partner oder in Gruppen gehalten werden sollten (Roborowski und Campbell Zwerghamster können unter Umständen für kurze Zeit in Gruppen gehalten werden, sie fühlen sich allerdings allein deutlich wohler). In freier Natur dulden Hamster auch Tiere anderen Geschlechts nur sehr kurzfristig während der Paarungszeit und dieses Verhalten tritt auch bei der Haltung von Hamstern als Heimtiere noch sehr deutlich zu Tage. Gerade Weibchen verteidigen sehr stark ihr Revier, aber auch bei zwei Männchen wird es in den meisten Fällen früher oder später zu Kämpfen kommen, die oft für einen der Kontrahenten tödlich enden. Die Gemischthaltung ist also mit hohem Risiko verbunden und eigentlich nur dann möglich, wenn die Tiere von klein auf aneinander gewöhnt sind (auch dies kann sich jedoch ändern, sobald die Hamster geschlechtsreif werden). Die Vergesellschaftung von erwachsenen Hamstern ist fast unmöglich und auch nach der Trennung von zwei bis dato aneinander gewöhnten Hamstern, auch für ein paar Tage, hat in der Regel zur Folge, dass sie sich nicht wieder aneinander gewöhnen werden. Weiterhin sollten Hamster auch nicht mit anderen Tieren zusammen gehalten werden, schon gar nicht im selben Käfig (Hamster haben einen sehr feinen Geruchssinn und teilweise kann sie schon der Geruch anderer Tiere in Stress versetzen).
Der Käfig eines Hamsters sollte eine Länge von mindestens 1m haben – Hamster legen in der freien Natur extrem lange Strecken zurück (teilweise mehrere Kilometer pro Nacht) und brauchen daher auch als Haustiere sehr viel Bewegung. Ein Hamsterrad im Käfig kann diese Bewegung nur zum Teil ersetzen, daher muss der Käfig auf jeden Fall groß genug sein und man sollte auch zusätzlich für Auslauf sorgen.
Weiterhin sollte der Hamster im Käfig ausreichend Gelegenheit zum Buddeln haben, die Einstreu sollte also mindestens 10 cm tief sein, besser aber noch wesentlich tiefer – optimal sind 40 bis 60 cm. Um eine ausreichend tiefe Einstreu zu gewährleisten, macht es unter Umständen Sinn, den Hamster in einem Aquarium zu halten – hier muss allerdings auf ausreichende Belüftung geachtet und das Becken durch ein Gitter abgedeckt werden. Eventuell empfiehlt sich auch ein Aquarium/Terrarium mit einem Käfigaufsatz mit einer oder mehreren Ebenen.
Hamster brauchen außerdem ein Sandbad zur Fellpflege und Materialien zum Nestbau. Für den Nestbau sind Fasern die reißfest sind und Fäden ziehen absolut ungeeignet, da sich die Hamster damit Gliedmaßen abschnüren oder sich im schlimmsten Fall strangulieren könnten. Außerdem sollten die Nestbaumaterialien atmungsaktiv sein, damit sich keine Feuchtigkeit festsetzt, hier kann sich sonst Schimmel bilden und der Hamster könnte sich in seiner feuchten Höhle erkälten.
Ebenfalls wichtig sind Röhren zum Verstecken, Äste zum Klettern und andere Abwechslung in der Umgebung des Hamsters. Steht nicht ausreichend Neues zum Erkunden und Entdecken zur Verfügung, können Verhaltensstörungen entstehen, die sich durch Rütteln am Gitter, Ständiges Laufen im Kreis oder Hüpfen in der immer gleichen Ecke bemerkbar machen.
Was die Käfigeinrichtung angeht, so sollten Böden, Etagen oder Laufräder (also generell alle Elemente eines Käfigs, auf denen sich Hamster fortbewegen) nicht aus Gittern oder Stäben, sondern aus glatten Flächen bestehen. Falls Hamster stolpern, können sie sich sonst leicht die Beine brechen.
Falls dem Hamster ein Laufrad zur Verfügung gestellt wird, sollte man darauf achten, dass das Laufrad ausreichend groß (für einen Goldhamster um die 30 cm Durchmesser) und auf mindestens einer Seite offen ist – der Hamster muss darin laufen können, ohne dass sich sein Rückendurchbiegt und er muss sich selbst befreien können. Laufkugeln, Joggingbälle oder andere Spielzeuge, aus denen sich Hamster nicht selbst befreien können, sollten nicht verwendet werden, da sie für den Hamster Stress bedeuten und sich die Tiere erheblich verletzen können.
Hamster als Haustiere
Hamster sind keine Kuscheltiere und werden eventuell nie richtig zahm – außerdem möchten Sie nicht gerne hochgehoben werden und wehren sich notfalls durch Beißen. Hamster sind also keine geeigneten Haustiere für Kinder, auch da sie sehr empfindlich und außerdem nachtaktiv sind. Entsprechend sollte man sich bei der Interaktion auch nach dem Rhythmus des Hamsters richten und den Hamster nicht wecken.
Gerade am Anfang sollten Hamster sehr viel Zeit haben, sich an eine neue Umgebung zu gewöhnen. Gerade in den ersten Wochen sollte man sie so wenig wie möglich stören und die Behausung nicht reinigen (mit Ausnahme der Reinigung der Toilette und der Entfernung von übrig gebliebenem Frischfutter). Damit sich der Hamster an die Stimme gewöhnt, sollte man viel mit Ihnen sprechen, allerdings sehr ruhig und leise, da sie ein sehr gutes Gehör haben, das sogar im Ultraschallbereich funktioniert.
Entsprechend des Schlafbedürfnisses des Hamsters tagsüber und der Empfindlichkeit für Geräusche sollten Sie den Hamsterkäfig auch nicht im Wohn- oder Kinderzimmer aufstellen – und vielleicht nicht unbedingt im Schlafzimmer, da der Hamster unter Umständen genau dann Geräusche macht, wenn seine Menschen schlafen wollen.
Ernährung von Hamstern
Hamster brauchen immer frisches Wasser und Sie sollten darauf achten, dies auch täglich zu wechseln.
In Bezug auf die Nahrung brauchen Hamster sowohl Körner, als auch Proteine – die Zusammensetzung ist aber gerade für Mittel- und Zwerghamster unterschiedlich. Sie sollten sich also auf jeden Fall noch einmal zusätzlich über die Details informieren, insbesondere im Hinblick auf die Rasse Ihres Hamsters.
Im Allgemeinen sollte man täglich Trockenfutter (Getreide, Kleinsämereien, Trockengemüse, getrocknete Kräuter) und frisches Gemüse anbieten sowie maximal zweimal pro Woche ein wenig Obst und eiweißreiche Nahrung (Insekten, Larven, Milchprodukte oder Nüsse). Ab und an sind auch Hirse zum Knabbern, selbst gepflanztes Grün und Keime (keine Zimmerpflanzen, viele sind giftig!) und Zweige eine willkommene Abwechslung des Speiseplans. Heu sollte, anders als bei Kaninchen, weniger als Hauptnahrungsmittel, sondern eher als Ergänzung zum Futter und zum Nestbau dienen. Gehamstertes Frischfutter sollten Sie übrigens entfernen, bevor es schlecht wird – notfalls auch aus der Behausung des Hamsters.
Dinge, die Sie Ihrem Hamster nicht füttern sollten, da sie unverträglich oder teilweise sogar giftig sind, sind unter anderem Steinobst, Kohl, gewürzte, gezuckerte oder gesalzene Speisen, Gemüse die in hohem Maß ätherische Öle enthalten (Zwiebel, Knoblauch, Schnittlauch, Bärlauch, Porree), Hülsenfrüchte, Kastanien, Hölzer die viel Harz enthalten (Nadel- und Weichhölzer), Zitrusfrüchte, besonders scharfe Gemüse (z.B. Pepperoni), stark fettreiche Nahrung (bestimmte Sorten Fleisch, Fisch oder Milchprodukte), Kartoffeln, Avocados, Auberginen, viele Zimmer- und Zierpflanzen (beispielsweise Aloe Vera, Weihnachtsstern, Efeu, Farne, Geranien oder Oleander) und stark stärkehaltige Lebensmittel wie Brot. Diese Liste ist allerdings keinesfalls abschließend, daher sollten Sie sich auf jeden Fall zusätzlich informieren.
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Pflege von Hamstern
Die Fellpflege sollten Sie dem Hamster selbst überlassen, denn Hamster mögen es nicht, gebürstet zu werden – dies sollte auch nur in Ausnahmefällen und nur bei Teddyhamstern notwendig sein. Verfilztes Fell, das der Hamster nicht selbst pflegen kann, sollte dann ganz vorsichtig mit einer Bürste geglättet oder abgeschnitten werden. Hamster sollten auch auf keinen Fall im Wasser gebadet werden, zur Fellpflege sollte man allerdings ein Sandbad mit nicht scharfkantigem Sand zur Verfügung stellen, dass der Hamster nach Belieben nutzen kann.
Was den Käfig anbelangt, sollten etwa alle 2 Tage die Toilettenecke sowie Wassernapf und Futternapf gereinigt und gehamstertes Frischfutter entfernt werden. Der übrige Bereich des Geheges sollte nach Bedarf gereinigt werden, Teile des Geheges etwa einmal pro Woche, das gesamte Gehege etwa einmal pro Monat - idealerweise aber nicht alles auf einmal, da dies den Hamster extrem stresst. Wenn aufgrund des vorhandenen Platzes nur eine Komplettreinigung möglich ist, sollten Sie den Hamster samt Nest und Gehamstertem in eine Transportbox geben. Sie sollten auch darauf achten, dass ein Umräumen des Geheges und ein Reinigen des Käfigs nicht gleichzeitig erfolgen sollte.
Um Krankheiten frühzeitig erkennen zu können, sollten Sie täglich überprüfen, ob der Hamster wie gewöhnt sein Futter sucht und zu den gleichen Zeiten wach ist, sich normal bewegt und aktiv ist. Außerdem sollten Sie etwa einmal pro Woche Augen, Ohren, Zähne, After, Fell und Gewicht überprüfen und untersuchen, ob körperliche Veränderungen stattgefunden haben. Falls sich Veränderungen ergeben, können dies Anzeichen für eine Krankheit sein und sie sollten das Tier unverzüglich einem Tierarzt vorstellen.
Kosten und Anschaffung von Hamstern
Was die Kosten der Anschaffung angeht, so ist der Kaufpreis für den Hamster selbst mit etwa 5 bis 20 EUR vergleichsweise gering.
Um dem Hamster auch bei der Haltung als Heimtier ein möglichst artgerechtes Leben zu ermöglichen, fallen jedoch im Verhältnis zum Kaufpreis relativ hohe Kosten für das Zubehör wie Käfig, Haus, Laufrad, Wasser- und Futternapf, Sandbad, Röhren und eine Transportbox an – diese Kosten liegen in etwa zwischen 100 und 290 Euro.
Für Futter, Einstreu und Sand können Sie pro Monat in etwa 10 bis 20 Euro ansetzen, dazu kommen dann noch eventuelle Tierarztkosten von 20 bis 50 Euro im Jahr und die Urlaubsbetreuung des Tieres für noch einmal etwa 5 Euro pro Tag.
Die Kosten für die Anschaffung eines Hamsters belaufen sich also auf etwa 105 bis 310 Euro und die Kosten für den Unterhalt auf etwa 960 bis 2.040 Euro pro Jahr.
Einkaufsliste Grundausstattung
Hier finden Sie eine Aufstellung aller Artikel, die wir Ihnen für die Grundausstattung für Ihren Hamster empfehlen.
Die Fellpflege sollten Sie dem Hamster selbst überlassen, denn Hamster mögen es nicht, gebürstet zu werden – dies sollte auch nur in Ausnahmefällen und nur bei Teddyhamstern notwendig sein. Verfilztes Fell, das der Hamster nicht selbst pflegen kann, sollte dann ganz vorsichtig mit einer Bürste geglättet oder abgeschnitten werden. Hamster sollten auch auf keinen Fall im Wasser gebadet werden, zur Fellpflege sollte man allerdings ein Sandbad mit nicht scharfkantigem Sand zur Verfügung stellen, dass der Hamster nach Belieben nutzen kann.
Was den Käfig anbelangt, sollten etwa alle 2 Tage die Toilettenecke sowie Wassernapf und Futternapf gereinigt und gehamstertes Frischfutter entfernt werden. Der übrige Bereich des Geheges sollte nach Bedarf gereinigt werden, Teile des Geheges etwa einmal pro Woche, das gesamte Gehege etwa einmal pro Monat - idealerweise aber nicht alles auf einmal, da dies den Hamster extrem stresst. Wenn aufgrund des vorhandenen Platzes nur eine Komplettreinigung möglich ist, sollten Sie den Hamster samt Nest und Gehamstertem in eine Transportbox geben. Sie sollten auch darauf achten, dass ein Umräumen des Geheges und ein Reinigen des Käfigs nicht gleichzeitig erfolgen sollte.
Um Krankheiten frühzeitig erkennen zu können, sollten Sie täglich überprüfen, ob der Hamster wie gewöhnt sein Futter sucht und zu den gleichen Zeiten wach ist, sich normal bewegt und aktiv ist. Außerdem sollten Sie etwa einmal pro Woche Augen, Ohren, Zähne, After, Fell und Gewicht überprüfen und untersuchen, ob körperliche Veränderungen stattgefunden haben. Falls sich Veränderungen ergeben, können dies Anzeichen für eine Krankheit sein und sie sollten das Tier unverzüglich einem Tierarzt vorstellen.
Kosten und Anschaffung von Hamstern
Was die Kosten der Anschaffung angeht, so ist der Kaufpreis für den Hamster selbst mit etwa 5 bis 20 EUR vergleichsweise gering.
Um dem Hamster auch bei der Haltung als Heimtier ein möglichst artgerechtes Leben zu ermöglichen, fallen jedoch im Verhältnis zum Kaufpreis relativ hohe Kosten für das Zubehör wie Käfig, Haus, Laufrad, Wasser- und Futternapf, Sandbad, Röhren und eine Transportbox an – diese Kosten liegen in etwa zwischen 100 und 290 Euro.
Für Futter, Einstreu und Sand können Sie pro Monat in etwa 10 bis 20 Euro ansetzen, dazu kommen dann noch eventuelle Tierarztkosten von 20 bis 50 Euro im Jahr und die Urlaubsbetreuung des Tieres für noch einmal etwa 5 Euro pro Tag.
Die Kosten für die Anschaffung eines Hamsters belaufen sich also auf etwa 105 bis 310 Euro und die Kosten für den Unterhalt auf etwa 960 bis 2.040 Euro pro Jahr.
Einkaufsliste Grundausstattung
Hier finden Sie eine Aufstellung aller Artikel, die wir Ihnen für die Grundausstattung für Ihren Hamster empfehlen.
Weitere Informationen
Wenn sie weitergehende Information und Beratung zum Thema Hamster wünschen, möchten wir Ihnen die Top-Seller Bücher rund um das Thema Hamster ans Herz legen.
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