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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen71
4,7 von 5 Sternen
Version: PlatinumÄndern
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am 3. August 2008
Der Generations-Sprung ist Ratchet & Clank, wie wohl auch nicht anders zu erwarten, ganz hervorragend gelungen. Nach dem für viele Fans eher enttäuschenden Ratchet: Gladiator auf der PlayStation 2 findet Insomniac hier zu alter Stärke. Die Balance zwischen wildem Geballer, gelungenen Jump'n'Run-Einlagen und abwechslungreichen, witzigen Minispielen ist abermals gegeben, auch wenn der Fokus wie bereits in den ersten drei Teilen auf der Action liegt. Die Minispiele beweisen gleichzeitig, dass man die Bewegungssensoren des Sixaxis-Controllers auch sinnvoll einsetzen kann, ohne dem Spieler etwas aufzuzwingen ' schöne Grüße an Lair! Die tolle Spielbarkeit, der hohe Abwechslungsreichtum, das motivierende Aufleveln der Waffen, der solide Umfang mit seinem hohen Wiederspielwert und die geniale audiovisuelle Gestaltung machen Ratchet & Clank: Tools of Destruction zu einem der derzeit besten PlayStation 3-Spiele. Jeder, der auch nur annähernd was mit ballerlastigen Jump'n'Runs anfangen kann und ganz nebenbei die technischen Fähigkeiten seiner PS3 bewundern möchte, sollte sich dieses Highlight also nicht entgehen lassen - erst recht nicht zum Vorzugspreis in der Platinum-Edition.

+ Nach wie vor geniales Gameplay
+ Extrem abwechslungsreich
+ Prächtige Optik und Akustik
+ Toll inszenierte Story
+ Etliche aufrüstbare, abgedrehte Waffen
+ Solider Umfang und hoher Wiederspielwert
+ Schräge Charaktere
+ Gute Einbindung des Sixaxis

- Y-Achse in Weltraumpassagen nicht umkehrbar
- Zu seltene Checkpoints
- Story an sich wieder recht belanglos
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am 22. Februar 2009
Ich habe mir das Spiel in England gekauft(alles auf deutsch außer das Handbuch) ,der Preis ist schonmal alleine 5 Sterne wert!

Ich habe mir das Spiel aufgrund der guten Rezensionen geholt und bin absolut überwältigt,das ist definitiv eines der geilsten Games für die PS 3.

Die Level sind schön bunt und abwechslungsreich,die Gegner sind von Level
zu Level immer unterschiedlich,es wird nie langweilig.
Die STory ist simpel ,aber unterhaltsam,die Sprüche der Charaktere sind zum Teil sogar richtig lustig, ich musste einige Male richtig lachen!Klasse!
Sehr schön ist die riesige Waffenauswahl,und das Beste ist das man die Waffen alle tunen kann,das macht nicht nur richtig Spaß ,sondern ist auch eine echte Langzeitmotivation.
Es macht einfach Bock die Gegner wegzupusten und ohne ENde auf die Gegnerscharen zu ballern!
Das Spiel ist extrem actionreich ,andauernd explodiert was.
Der Mix aus Jump and run und gnadenlosen rumgeballer ist perfekt,trotzdem ist das Game nie Gewalt verherlichend,ganz im Gegenteil,dieses Spiel ist einfach lustig und macht ohne Ende Laune!
Ein Spiel für jung und alt!

Ich war vor dem Kauf auch wirklich skeptisch,aber jetzt weiss ich das

RATCHET UND CLANK ROCKEN UND ZWAR RICHTIG!!!!!!
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am 25. September 2008
Ursprünglich konnte ich als langjähriger Nur-PC-Zocker mir ja gar nicht vorstellen, an diesem Spiel Spaß zu haben; ein erster Blick auf das Cover ließ mich als Nichtkenner der Serie ein ödes Kinderspiel mit knuffigen Hauptfiguren erwarten. Doch es kam anders: Aufgrund zahlreicher Empfehlungen und des günstigen Preises gab ich dem Titel eine Chance, und ich war auf Anhieb begeistert: Die Mischung aus Action-Ballerei, Gehopse und kleineren Rätseln macht unglaublich viel Spaß. Das Gameplay ist abwechslungsreich, ohne zu überfordern oder durch eine krampfhaft erzwungene Vielseitigkeit zu nerven. Die Abwechslung resultiert nämlich vor allem aus dem meiner Meinung nach überragenden Leveldesign, das dazu führt, dass die im Kern natürlich gleichbleibenden Aufgaben (Plattform xy erreichen, massig Gegner töten, diverse Zahlungsmittel einsammeln und weiter) kein bisschen ermüdend sind. Ein Extralob gibt es dafür, dass man so gut wie keinen Weg zweimal gehen muss: Sind auf einem Planeten alle Aufgaben erledigt, muss der Spieler nicht den ganzen Weg zum Schiff zurücklaufen, sondern kann sich eigentlich immer einer Abkürzung bedienen. Damit setzt sich das Spiel positiv von denjenigen ab, die durch endlose Rumrennerei eine längere Spielzeit vorgaukeln. Zusätzlich aufgelockert wird das Gameplay durch einige Minispielchen und Raumschiff-Gefechte, wobei ich letztere als relativ uninteressant empfinde, sie angesichts ihrer Seltenheit aber auch nicht als ernsthaften Störfaktor bezeichnen kann.

Die durchgehend toll designten Gegner und die abgefahrenen Waffen tun ihr Übriges, den Spielspaß auf einem hohen Niveau zu halten. Es macht einfach irrsinnig viel Spaß, Space-Piraten beispielsweise mit Plasmabestien, zielerfassenden Raketen oder rotierenden, von Wänden abprallenden und die Gegner dann weiter malträtierenden Sägeblättern niederzustrecken. Wenn diese Gegner währenddessen aufgrund einer vom Spieler ausgelösten Groovitron-Attacke auch noch dazu gezwungen sind, zu Discomusik die Hüften zu schwingen, wird die Angelegenheit dazu noch ausgesprochen witzig.
Die überaus vielseitigen, aufmotzbaren, teils lustigen und wirklich phantasievollen Waffen sind sicherlich eines der Highlights in ToD. Ganz sicher zu den Highlights zählt auch die Grafik: Die Level (verschiedene Planeten) sind unheimlich lebendig, überall ist (großartig animierte) Bewegung drin, und dank der außergewöhnlichen Weitsicht bekommt der Spieler all das auch mit. Die Spiegelungen auf diversen Oberflächen sind wunderschön, und nahe wie ferne Objekte wirken immer sehr detailreich. Sehr zu loben ist auch, dass das Ganze selbst beim Auftauchen vieler Gegner und entsprechend vieler Schüsse aus allen und in alle Richtungen vollkommen flüssig bleibt. Natürlich entfernt sich die Grafik hier vom Fotorealismus, wie er von vielen Spielen angestrebt und seit neuestem auch fast erreicht wird. Dafür wird aber eine Optik geboten, die der aus Animationsfilmen wie beispielsweise von Pixar schon sehr nahe kommt. Auch Tearing, mit dem viele Spiele zu kämpfen haben, tritt erfreulicherweise nicht auf. Ein weiterer Pluspunkt ist die Abwesenheit von während des Levels auftretenden Ladezeiten. Einzig zwischen den verschiedenen Planeten gibt es eine kurze Ladepause, die aber von einer sehr ansehnlichen Anflugsequenz kaschiert wird. Auch das Laden eines Spielstandes geht schnell über die Bühne. Die gelegentlich anzutreffende Kritik an den automatischen Speicherpunkten kann ich nicht teilen, die fand ich überwiegend fair gesetzt. Die manuelle Speicherfunktion kann man aber getrost vergessen.

Die Story ist kein Kandidat für den Pulitzer-Preis, wird aber in tollen Zwischensequenzen schön erzählt und motiviert auf jeden Fall genug, um die im Spiel gestellten Aufgaben unbedingt erfüllen zu wollen.

In Rezensionen für meinen Geschmack zu selten erwähnt wird der Sound, daher einige Worte dazu: Der Dolby Digital 5.1 Sound kann voll überzeugen. Die bereits erwähnte Lebendigkeit der verschiedenen Planeten kommt auch klanglich zum Ausdruck, da nahezu ständig kleinere Effekte v. a. im Rear-Bereich vorhanden sind. Bei Bedarf ' vor allem natürlich während der Feuergefechte - kracht und rummst es auch schön. Hinzu kommt eine sehr passende, den jeweiligen Situationen angepasste Musik. Besonders lustig hieran: Die Musik, die bei nahezu allen 'Begegnungen' mit den Piraten ertönt, erinnert eindeutig an den Soundtrack der 'Fluch der Karibik' Filme.

Die Balance empfinde ich insgesamt als gelungen. Der Schwierigkeitsgrad beim ersten Durchspielen ( - danach wird ein Herausforderungsmodus freigeschaltet - ) ist zwar niedrig, aber bei diesem Spiel stört mich das ausnahmsweise nicht. So ist es mir auf jeden Fall lieber, als wenn die in großen Massen auftauchenden Gegner auch noch übermächtig wären. Viele Spiele versuchen durch knackigen, stellenweise auch unfairen Schwierigkeitsgrad Länge vorzutäuschen, die nicht da ist. (Schönen Gruß an die Entwickler einer bei EA erscheinenden WW2-Shooterreihe). Das hat ToD glücklicherweise nicht nötig. Auch die Sprungeinlagen finde ich von der Schwierigkeit genau richtig: Etwas Präzision und Timing sind schon erforderlich, andererseits muss man aber auch nicht pixelgenau abspringen und landen, um nicht in den virtuellen Tod zu stürzen. Einzig den Endgegner hätte ich mir etwas herausfordernder gewünscht. Den zu erreichen, war weitaus anspruchsvoller (aber auch alles andere als schwer), als ihn dann zu besiegen. Zwar werden die Gegner gegen Ende stärker und belastbarer, allerdings trifft das in gleichem oder stärkerem Maße auch auf den Spieler zu, dessen Waffen zu diesem Zeitpunkt schon absolute Höllenmaschinen sind.

Fazit: Das Spiel hat mich daran erinnert, warum ich in meiner Kindheit Jump 'N Runs wie Super Mario oder Ghosts `N Goblins geliebt habe. Gameplay und Präsentation können voll überzeugen, und zum jetzigen (Platinum-) Preis ist der Titel ein Pflichtkauf für alle, die dem Genre actionlastiger Spiele auch nur das Geringste abgewinnen können. Das gilt nicht zuletzt deshalb, weil die Spieldauer, sofern man nicht nur durch die Level hetzt, für einen modernen Titel überdurchschnittlich und der Wiederspielwert in meinen Augen sehr hoch ist. Das Warten auf den wahrscheinlich im Herbst 2009 erscheinenden Nachfolger fällt mir jetzt schon schwer, und Quest for Booty kann es leider nur unwesentlich verkürzen.
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Meine Überschrift wird durch Sony und Insomaniac Games bestätigt!
Es gibt wirklich wenige Spiele, die mich mehrere Stunden an den Fernseher fesseln und mich staunen lassen - Ratchet and Clank ToD schafft es!

Das Spiel beginnt mit einer spröden Story, die einem vielleicht mehr, den anderen weniger zusagt: Die Welt ist zerstört und wird von Robotern und Maschinen regiert. Ratchet, als einziger Lombax und sein treuer Freund Clank haben nun die Aufgabe, die Welt vor dem Böse zu bewahren und Frieden wiederherzustellen. Klingt wie jedes andere Spiel, welches auf "Gut & Böse" basiert auch, doch Eure Meinung wird sich nach einer halben Stunde zocken ändern! Allzu viel möchte ich aber auch nicht über den Verlauf des Spiels sagen, aber die Rettung der Welt erfolgt auf lustiger und einmaliger Weise [...]
Die Grafik ist - mit Respekt ausgedrückt - eines der bisher besten für die PlayStation 3. Sei es die Umgebung, Ratchet oder Clank selbst, die anderen feindlichen Roboter sind perfekt detailliert und richtig ausgeprägt - demnach sehen Videosequenzen umso besser und realistischer aus. Auch nach intensivem Zocken habe ich bis jetzt keine Bugs, Grafikfehler oder Systemabstürze miterleben dürfen. Dies erfreut natürlich jeden Zocker bei jedem Spiel, da dadurch durchaus ein fast "perfektes" Spiel entsteht, wenn die Grafik gelungen gut ist und es keine Systemfehler etc. gibt. Wie sehen aber die Steuerung und die Musik für ein perfektes Spiel aus?!
Die Steuerung - ehrlich gesagt - ist ein wenig komplex, wenn man zwischendurch und immer wieder zwischen den Waffen tauschen muss. Dies gelingt durch die Dreiecks-Taste, wobei das Spiel gestoppt wird, damit Ihr nicht unnötig von Feinden attackiert werdet. Die anderen Belegungen erklären sich von selbst. Was bei diesem Spiel auch positiv zu erwähnen ist, und man es nicht in jedem Spiel vorfindet (leider) ist die freie Kameraperspektive: Mit dem rechten Analog-Stick könnt ihr die Kamera horizontal um 360 Grad und bei der vertikalen Kamera um 90 Grad drehen und für die Situation individuell einstellen.
Die Musik passt sich genauso gut der Situation an. Musik spielt in diesem Spiel eigentlich keine so große Rolle, da Umgebungs- und Robotergeräusche das Spiel mehr oder weniger prägen, doch außerhalb dieser Stadien sind Hintergrundmusik sehr gut getroffen wurden.

Fazit: Ein sehr gutes bis nahezu perfektes Spiel. Mir ist bislang kein einziges negatives Merkmal aufgefallen, sodass ich das Spiel durchaus auch als PERFEKT bezeichnen kann - und bei dem Preis unter € 30,- was man da alles geboten bekommt, sollte man wirklich sehr, sehr schnell zugreifen.
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am 10. Januar 2009
Meistens ist es ja so, dass wenn man keinerlei Erwartungen von etwas hat man positiv überrascht wird. So ging es mir mit diesem Spiel. Habe zuvor kein Titel dieser Spielreihe gezockt und für mich waren die Charakteure usw absolutes Neuland... Daher war mein erster Eindruck erstmal "Wuuaahh is der drollich..."... Und als das Spiel dann so langsam anfing bemerkte ich, dass die Dialoge und Zwischenfrequenzen sehr witzig und unterhaltsam gehalten sind. Aber bevor ich hier rumschwafel, mach ich lieber eine Auflistung über die positiven und negativen Dinge...

Positiv:

+ GRAFIK - Genialer Stil, super umgesetzt (Katzenhaarallergiker werden beim Anblick der Charakter-Details wahrscheinlich eine juckende Nase bekommen)

+ SPIELEWELT - Ingesamt alles mit sehr viel Liebe zum Detail

+ DEUTSCHE SPRACHAUSGABE - Gut! Relativ zum Charakter passende Synchro

+ ABWECHSLUNG - Spielorte ähneln sich nicht, relativ viel abwechselnde Gegner

+ GAMEPLAY - Finde ich sehr gelungen, es macht einfach Spaß mit dem Charakter die Welt zu erkunden. Nett: Sixaxis-Einbindung

+ STORY - witzig und unterhaltsam

+ DAUER - Spiele schon einige Zeit und es scheint nicht so als würde es je ein Ende nehmen ;D

+ CHARAKTERE - Sympathisch und wie schon erwähnt mit Liebe zum Detail gestaltet

Negativ:

- SCHWIERIGKEIT - Finde es stellenweise zu einfach. Ganz nach dem Motto "kennst du einen... kennst du alle...."

Für alle, die auf Jump'n'Run-Spiele stehen ein MUST HAVE!

Im übrigen ist hierbei die Preis-Leistung der Hammer!
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am 16. November 2009
Das Spiel ist wirklich ein guter Einstieg für sie PS3. Am besten zähle ich mal die positiven Dinge auf. Negative werden nicht viele.

+ Sehr gute (Comic)Grafik in knatschbunt. Alles ein bisschen kindlich, aber es muss ja nicht immer das Lager der Kriegsgefangenen sein. Angucken macht einfach Laune und man sieht was alles mit der PS3 geht. Wahrscheinlich geht sogar noch mehr, aber hier passt zunächst mal alles.
+ Musik und Effekte sind auch gut. Habe selber nicht alles ausgereizt, aber klang nur am Fernseher immmer gut.
+ Steuerung ist übersichtlich und abwechslungsreich, z.B. Steuerung per Sixaxxis (ganzen Controller bewegen). Wie so oft. Da sieht man mal die möglichkeiten.
+ Das Spiel an sich hat eine nette Story mit ein bisschen Spannung, etwas Humor und guter Führung des Spielers. Das Spiel vereint außerdem Elemente aus (einfachem) Shooter, Rollenspiel(Waffen und Zeug sammeln) und Junp and Run. Jeder absolute Fan eines Genres wird das nicht genug mögen, aber ich halte es für eine gute Kombination.
+ Der Preis des Spiels ist in der Platinum-Edition echt gut und lädt dazu ein mit diesem Spiel auf der PS3 anzufangen.

Hier noch ein wenig negativer Punkt:

- Teilweise finde ich die Aufteilung zwischen einfachen Stellen und schweren Stellen im Spiel nicht ganz ausgereift. Da hätte man mal etwas mehr drüber nachdenken können, aber vielleicht bin auch ich nur immer an den falschen Stellen hängen geblieben.
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am 10. November 2012
Ich habe das Spiel jetzt zum zweiten mal durch und ich mache es auch noch ein drittes mal durch.
Am Anfang hatte ich ein wenig sorge ob das Spiel meinen Geschmack entspricht aber als ich das erste Level gemacht habe war ich Feuer und Flamme von dem Spiel.
Am Anfang ist erst sehr leich steigert aber dann den Schwierigkeitsgrad Schritt für Schritt.
Beim zweiten mal durchspielen wird es auch nicht langweilig weil es immer an Schwierichkeit zu nimmt.
Die Waffen in dem Spiel sind echt lustig und bei manchen ist man erstaunt was für eine Wucht hinter ihnen steck. Es gibt auch lustige Waffen wie ein Torrnadowerfer.
Bei ihm wird erst mal gezeigt was man mit dem SIXXAS Kontroller alles anfangen kann.
Die Grafik ist auch super den sie basiert nicht auf dem echten sondern geht eher in die Richtung Animationsfilm und das ist den Machern sehr gut gelungen.
Wenn man es das erste mal durchhat ist es nicht so wie bei den meisten Spielen das man einfach sinlos Level wiederholt.
Man konnte beim ersten Durchlauf nur die Waffen bis Level fünf leveln, beim zweiten mal muss man ein Uprade kaufen für jede Waffe dann kann man bis Level 10 leveln.
Die Preise von den Waffen sind nicht übertrieben man kann alle beim ersten Durchlauf kaufen.
Die Level sind mit Liebe bis ins Detail erstellt.
Das Spiel bringt mich immer wieder zum Lachen und die Gags sind wirklich gelungen.

Mein Fazit:
Das Spiel ist sehr gut gelungen und ich kann es nur weiterempfehlen.
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am 12. September 2008
Hier stimmt einfach das Preis-/ Leistungsverhältnis.
Das Spiel hat eine tolle Grafik und macht von Anfang bis Ende richtig viel Spaß!
Ein absoluter Pflichtkauf für jeden PS3 Besitzer!!!
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am 1. April 2011
Ich gebe es zu, der Hauptgrund dafür mir eine PlayStation 3 zu kaufen ist eigentlich der, dass es neue Abenteuer mit Ratchet und Clank eben nur noch in HD gibt. Und da ich einfach tierisch auf das ungleiche Duo stehe, war es lediglich eine Frage der Zeit, bis der große Schritt erfolgt. Nun ist es also soweit gekommen und neben der PS3 haben es natürlich sowohl "Tools Of Destruction", als auch "A Crack In Time" in den Einkaufswagen geschafft. Die Erwartungen waren, vor allem wegen der langen Zeit, die ich darauf gewartet habe, hoch.

Ratchet und Clank basteln gerade an ihrem Raumschiff herum, als sie eine Nachricht von Captian Qwark bekommen. Dieser befindet sich in Todesangst, da Metropolis von Imperator Tachyon angegriffen wird. Tachyons persönliche Abneigung gegen Ratchet wirft dabei einige Fragen auf, die es in der Polaris-Galaxie zu klären gilt. Auf der Suche nach dem Lombax-Geheimnis und der Geschichte nach Ratchets Herkunft müssen die beiden Helden sich gegen Weltraum-Piraten behaupten, sich mit einem Schmuggler einlassen, Clanks unsichtbaren Freunden - den Zoni - vertrauen, den Heimatplaneten der Lombaxe besuchen, einige Arena-Kämpfe und Weltraumschlachten bestehen und sich einen grandiosen Showdown mit dem Imperator liefern. An ihrer Seite stehen diesmal Talwyn, die Tochter des Erfinders Max Apogee, und ihre beiden Robo-Gefährten Cronk und Zephyr, die Zoni, sowie Captian Qwark, der sich ein weiteres Mal mit allem anderen als mit Ruhm bekleckert.

Die Geschichte wird ein weiteres Mal in toll gestalteten und äußerst unterhaltsamen Zwischensequenzen erzählt. Die Gags innerhalb und außerhalb der Sequenzen sind wieder mal der Brüller. Die Graphik und die ganze Aufmachung sind wunderschön. Die Musik ist sehr stimmungsvoll und die Sounds klingen phantastisch. Der Schwierigkeitsgrad ist auf einem anständigen Niveau. Das Spiel beginnt relativ leicht und mausert sich Stück für Stück zu einem anspruchsvollen Abenteuer. Dabei fallen die teilweise leider sehr unschön gesetzten Kontrollpunkte manchmal negativ auf. Die Steuerung funktioniert einwandfrei. Zudem unterstützt das Spiel die Sixaxis-Funktion. Mit ihr gleitet man mit den Robo-Flügeln durch die Lüfte, löst knifflige Puzzles beim Knacken von Türschlössen, weicht im freien Fall Hindernissen aus und steuert den Geo-Laser an Wänden entlang, um diese effektiv zu sprengen. Die Umsetzung der Bewegungserkennung ist genial. Die Neigung des Controllers wird nahezu ohne Abstriche erkannt und in das Spiel eingebunden. Hektische Fuchteleien bleiben aus.

Auch in "Tools Of Destruction" wird wieder auf das Aufleveln von Waffen gesetzt. Das geschieht aber in einem überschaubaren Rahmen. Im ersten Durchlauf kann jede Waffe durch häufiges Benutzen bis auf Level 5 aufgestockt werden, im zweiten dann bis auf Level 10. Sammelt man im Spiel das wertvolle Raritanium - das entgegen seinem Namen gar nicht so selten ist - kann man zusätzlich spezielle Eigenschaften wie Schaden, Munition oder Feuergeschwindigkeit verbessern. Zudem gibt es Geräte. Das sind mehr oder weniger nützliche Dinge, die im Kampf weiterhelfen könnten. Der Groovitron beispielsweise zwingt alle Gegner in der näheren Umgebung zum Tanzen, die Egelbombe entzieht dem Gegner Lebensenergie und gibt sie Ratchet und Mr. Zurkon ist ein kleiner Roboter, der neben Ratchet herfliegt und ihn beschützt. Die Geräte sind nette Gimmicks, deren Einsatz allerdings kaum nötig ist.

Neben dem normalen Spielverlauf gibt es auch wieder einige Dinge zum Einsammeln. Versteckte Gold-Bolts und Teile der Holo-Pläne des RIDA IV sind in der ganzen Galaxie verstreut. Apparate wie der Schatzkart-O-Mat gibt es überall zu finden und sind nützlich oder einfach nur cool. Killt man einige besonders große Gegner, bekommt man Leviathan-Seelen, die man beim Schmuggler gegen Bolts tauschen kann. Zudem gibt es wieder unzählige Stilpunkte zu erhaschen, wenn man im Spiel besonders lässige Moves hinlegt oder gekonnt Gegner plättet. Zum Niedermähen der teils ulkigen Gestalten stehen wieder eine Vielzahl von Waffen wie die Schmelzgranate, die Kreisklingen, die Nano-Schwärme, die Plasma-Bestie oder der Vermittler zur Verfügung. Der Sturmwerfer ist eine nette Waffe, die Tornados auf die Gegner feuert. Mit etwas Geschick können die Stürme mittels der Sixaxis-Funktion gesteuert werden, was in hitzigen Gefechten aber gar nicht so leicht ist. Auch sind einige nützliche Apparate wie die Schwerkraftstiefel oder der Schwunghaken wieder mit dabei. Neu ist der Gelanator, der nach einmaligem Auffüllen beliebig viele Quader aus grünem, glibbrigem Gel in die Umgebung wirft. Sie dienen Ratchet als Plattformen und Sprungverstärker.

Nun, der Eindruck, den "Ratchet & Clank: Tools Of Destruction" bei mir hinterlassen hat, ist im Großen und Ganzen ein sehr positiver. Es handelt sich hierbei um ein weiteres tolles Abenteuer, das einem allein im ersten Durchgang mehr als 15 spannende und spaßige Spielstunden beschert. Dank der vielen versteckten Dinge und dem Aufleveln der Waffen motiviert das Spiel auch dazu, sich im Anschluss das Ganze nochmal im Herausforderungs-Modus vorzunehmen. Allerdings hat mich das Spiel nicht mehr so sehr verzaubert, wie es die Vorgänger allesamt taten. Es wirkt leider alles wie schon mal da gewesen, die Neuerungen fallen längst nicht mehr so innovativ und unabkömmlich wie früher aus. Die Anzahl der Arena-Kämpfe ist auf ein Minimum reduziert, Spießroutenläufe fehlen gänzlich. Das finde ich persönlich sehr Schade, da mich diese immer sehr gut unterhalten haben. Dennoch hat mich das Spiel einige Tage lang sehr gut amüsiert. Die zahllosen Gags und hitzigen Schlachten mit allen erdenklichen Feinden haben viel Spaß gemacht. Ich bin gespannt, was "Quest For Booty" und vor allem "A Crack In Time" zu bieten haben.
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am 24. Januar 2010
Nach dem etwas blassen PS2-Abschied Gladiator und dem überraschend guten PSP-Ausflug Size Matters , geben Ratchet & Clank in Tools of Destruction ihre PS3-Premiere. Kann das schräge Heldenduo von der frischen Hardware-Power profitieren und sowohl technisch als auch spielerisch neue Akzente setzen? Oder ruht man sich bei Insomniac auf seinen lediglich in HD-Glanz verpackten Lorbeeren aus?
Schöne neue Welt

Weltraumkater Ratchet und Blechkumpane Clank sind zurück, und das erstmals in HD - wenn auch nur in maximal 720p. Trotzdem ist der grafische Sprung sehr deutlich: Die abwechslungsreichen Schauplätze wirken noch beeindruckender, die abgefahrenen Charaktermodelle noch detailverliebter und die brachialen Effekte noch pompöser. Auch die Weitsicht ist enorm und das alles ohne nennenswerte Auswirkungen auf die nahezu konstant hohe Bildrate. An der Kameraführung gibt es bis auf das Fehlen einer manuellen Zentrierfunktion ebenfalls kaum etwas auszusetzen und sogar der neue Rumble-Controller wird bereits unterstützt.
Ratchet und Clank machen in HD einen guten Eindruck - auch der typische Humor kommt in den Zwischensequenzen nicht zu kurz.
Davon können im Moment allerdings nur Japaner Gebrauch machen - erst im Frühling erscheint er hierzulande. Umso erfreulicher, dass Insomniac auch die Bewegungssensoren des Sixaxis-Pads vorbildlich ins Spielgeschehen eingeflochten hat. Neben Game Republics Folklore eines der wenigen Spiele, die das uneingeschränkt von sich behaupten können.

Die Nutzung bleibt euch hier zwar frei gestellt, aber die Möglichkeiten wurden wirklich sinnvoll eingebunden und intuitiv umgesetzt. Das Dekodieren von Türschlössern wirkt durch echte Kippbewegungen des Spielfelds jedenfalls wesentlich authentischer, das Lenken von abgefeuerten Mini-Tornados gibt euch mit aktivierter Sixaxis-Unterstützung sogar zusätzlichen Freiraum für andere Dinge und das Freisprengen neuer Wege per Laserschnitt macht ohne Sixaxis nur halb so viel Spaß. Bei Flug- und Falleinlagen hätte man zwar darauf versichten können, aber auch hier bleibt die Handhabung ausreichend präzise und direkt. Auch sonst gibt es an der Steuerung eigentlich nicht viel zu kritteln. Gelegentlich prallt ihr zwar an nicht ganz akkurat angesprungenen Vorsprüngen etwas schroff ab. Das muss allerdings so sein, da ihr sonst keine engen Schächte mittels Wandsprüngen erklimmen könntet. Sprungbehindernde Überhänge und nicht bespringbare Absätze sind dennoch etwas ärgerlich, aber eher ein Manko des Leveldesigns und zum Glück seltene Ausnahmen.

Action satt

Plattform-Gehopse spielt in Tools of Destruction aber ohnehin eine eher untergeordnete Rolle, das Hauptaugenmerk liegt einmal mehr auf imposanter Baller- und Prügel-Action. Nichtsdestotrotz sind aber auch immer wieder Geschick und Köpfchen gefragt. Echte Kopfnüsse solltet ihr zwar nicht erwarten, aber das Erkennen versteckter Abzweigungen, das Bewältigen diverser Hindernisse sowie der situationsabhängige Einsatz bestimmter Gadgets lässt sich nicht immer mit Geschick allein meistern. Oft erhaltet ihr jedoch kurze Hinweise, wenn es z. B. an der Zeit ist, Ratchet eine Verkleidung überzustreifen, um unentdeckt zu bleiben, zum Geo-Laser zu greifen, um brüchige Wände einzureißen, oder den Gelanator auszupacken, um temporäre Plattformen zu erschaffen.

Allerdings seid ihr nicht nur in der Rolle des pelzigen Lombax' unterwegs. An bestimmten Stellen darf auch Robo-Begleiter Clank den Helden mimen. Dann kommen die sich nur ihm zeigenden Zonis, ein ansonsten unsichtbares Alien-Volk, zum Einsatz, das Clank bereitwillig folgt und ihm auf Knopfdruck verschiedene Dienste erweist. So können sie die Zeit verlangsamen, damit Clank gefahrlos bewegliche Hindernisse passieren kann.
Abwechslungsreiche Locations, schrullige Gegner und schräge Waffen sorgen für Action-Unterhaltung auf konstant hohem Niveau.
Versperren Abgründe den Weg, verhelfen sie ihm zu einem kurzen Schwebeflug. Zudem können die Zonis Apparaturen in Gang setzen, reparieren oder abschalten, wofür allerdings immer eine bestimmte Anzahl an Begleitern notwendig ist, die Clank oft erst ausfindig machen und ins Schlepptau nehmen muss.

Auch wenn diese Abschnitte an die ähnlich gelagerten Gruppeneinsätze in Size Matters erinnern, stellen sie doch eine solide und auflockernde Abwechslung dar. Ganz im Gegensatz zu den ebenfalls aus dem PSP-Abenteuer entlehnten Weltraumballereien, bei denen ihr keinen überdimensionalen Clank, sondern lediglich ein geflicktes Raumschiff steuert. Die auf Schienen durchs All führenden Schießübungen wirken nämlich ziemlich bieder und unspektakulär. Da hatten selbst die Flugpassagen aus Kingdom Hearts II mehr Dynamik und Rums. Zudem lässt sich hier im Gegensatz zum übrigen Spiel die Steuerung nicht invertieren, so dass Flug- und Shooter-erfahrene Piloten sich völlig kontra-intuitiv verhalten müssen, um nicht ständig in die falsche Richtung zu zielen - ein individuell sicher gravierender Lapsus, der eigentlich ganz einfach hätte vermieden werden können Ansonsten wissen die meisten Geschicklichkeitseinlagen oder Minispiele allerdings zu gefallen: Ihr grindet teils spektakulär inszeniert über havarierende Stahlrohrkonstruktionen, schwingt euch mit dem Greifhaken durch die Lüfte oder hängt euch an vorbei fliegende Raumgleiter, lasst mit gezielten Helibot-Schüssen Plattformen ansteigen oder verschlossene Luken aufklappen, trotzt mit euren Haftstiefeln der Schwerkraft, liefert euch mit Piraten leider etwas arg simpel geratene Tanzduelle, rollt à la Samus Arran durch Fallen gespickte Röhrenlabyrinthe und kloppt euch in der Arena mit zahlreichen Gegnern um lukrative Preisgelder.
Die Weltraumballereien wirken vergleichsweise bieder und quälen Shooter-Veteranen zudem mit unnötigem Steuer-Handicap...
Und keine Sorge, das ist noch lange nicht alles, was euch in Tools of Destruction den Baller- und Hüpf-Alltag versüßen wird. Schade nur, dass Ratchet & Clank-Veteranen mit den meisten Features bereits aus früheren Titeln mehr oder weniger vertraut sind. Der Spielverlauf gestaltet sich aber nichtsdestotrotz ungemein abwechslungsreich, genauso wie die insgesamt 20 Einsätze, die euch an 18 verschiedene planetare und interplanetare Schauplätze entführen.

Typischer Humor

Für Abwechslung sorgt aber auch das Arsenal an aufrüstbaren Waffen, denen ihr nicht nur beim örtlichen Waffenhändler individuelle Boosts, sondern auch in Kampf selbst Erfahrung verpassen könnt, die am Ende gar in besonders verheerende Spezialfunktionen gipfelt. Das Spektrum der Tötungswerkzeuge reicht dabei von eher konventionellen Laser-Wummen sowie Blei- und Feuerspritzen über Elektropeitschen und Magnetnetze bis hin zu Tornadoschleudern und abprallfreudigen Sägeblättern. Zudem verfügt ihr über eine Reihe von Wurfgeschossen und anderen Kuriositäten, zu denen so amüsante Exemplare wie Discokugeln zählen, bei deren Anblick eure Gegner kurzzeitig das Feuer einstellen und das Tanzbein zu schwingen beginnen. Der Humor kommt aber auch beim Figurendesign, diversen Ereignissen und zahlreichen Dialogen nicht zu kurz - teilweise auch mit einer Brise Selbstironie. Oder habt ihr schon mal einen Bekannten sagen hören "Oh, in High Definition hätte ich euch fast nicht erkannt"?

Natürlich hält auch die Story einige Parodien und skurrile Situationen parat, die teils nur Alibi-Charakter besitzende Handlung gewinnt dieses Mal aber leider keinen Preis. Dazu fehlt es ihr einfach an Originalität und Dramatik. Eigentlich geht es nur darum dem Lamboxe hassenden Cragmiten-Imperator Tachyon das Handwerk zu legen und einem Mädchen bei der Suche nach ihrem vermissten Vater zu helfen, der genauso wie sie, Tachyon, Ratchet und Clank Hinweisen auf eine geheimnisvolle Superwaffe nachgeht. Das Ganze wird garniert mit einer Brise Vergangenheitsbewältigung und jeder Menge Situationskomik und Wortwitz, die Kenner der Serie so lieben. Zum Glück wird letzterer nicht von einer schlampigen Lokalisierung getrübt, denn die deutsche Übersetzung hat wirklich Hand und Fuß.
Die Bossfights machen einiges her - in der Kampfarena dürft ihr manche davon sogar mehrfach herausfordern.
Auch die Synchro, bei der sich zahlreiche u. a. aus Southpark bekannte Sprecher ordentlich ins Zeug legen, besitzt Vorbildcharakter. Die Sound-FX lassen es ebenfalls ordentlich krachen. Nur der Soundtrack plätschert die meiste Zeit vergleichsweise unauffällig aus den Surround-Boxen.

Extras und Komfort

Die Präsentation ist aber dennoch über jeden Zweifel erhaben. Selbst Spielfluss hemmende Ladezeiten sucht man vergebens. Lediglich beim Wechsel zu einem anderen Planeten, muss man eine Ladezeiten kaschierende und nicht abbrechbare Anflugsequenz über sich ergehen lassen. Andere Spielunterbrechungen gibt es keine. Allerdings hat man die Möglichkeit, beim Waffenwechsel über praktische Ringmenüs das Spielgeschehen vorübergehend zu pausieren, was bei mehreren Dutzend Waffen und Gadgets durchaus Sinn macht, aber auch in Echtzeit erledigt werden darf. Weiteren Komfort genießt ihr in Form einer praktischen Automap, einer zuschaltbaren Zielhilfe sowie einer Zoom-Ansicht, in der ihr eure Gegner besonders akkurat in ihre lukrativen Einzelteile zerlegen dürft. Neben zahlreichen Schuss-, kommen natürlich auch diverse Schlag- und Wurfwaffen zum Einsatz. Auch stationäre Geschütze dürfen von euch bemannt werden. Die Spielumgebungen lassen sich allerdings nur geringfügig zerstören. Gescriptete Einstürze und Detonationen sorgen aber trotzdem immer wieder für jede Menge Gedöns und packende Momente.

Und auch wenn das Action-Feuerwerk nach ca. zehn bis fünfzehn Stunden abgebrannt ist, gibt es zahlreiche Anreize, sich noch länger mit Ratchet und Crank zu beschäftigen. So gilt es z. B. Pläne zum Bau einer ultimativen Waffe zu finden, Stilpunkte zum Freischalten diverser Extras wie Artworks, Videos und Cheats zu sammeln oder goldene Schrauben zum Kauf alternativer Outfits und Erscheinungsformen ausfindig zu machen. Wer einen zweiten Anlauf wagt, freut sich sogar über einen höheren Schwierigkeitsgrad und andere kleine Extras. Eine Mehrspieler-Komponente sucht man dieses Mal jedoch vergeblich. Das ist eigentlich sehr schade, denn gerade diese hätte die Langzeitmotivation nochmals deutlich erhöhen und die aus den Vorgängern lieb gewonnenen Online-Gefechte an aktuelle Qualitäts- und Community-Standards anpassen können.
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