Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wer es noch nicht hat, sollte spätestens jetzt zugreifen, 3. August 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Ratchet & Clank: Tools of Destruction [Platinum] (Videospiel)
Der Generations-Sprung ist Ratchet & Clank, wie wohl auch nicht anders zu erwarten, ganz hervorragend gelungen. Nach dem für viele Fans eher enttäuschenden Ratchet: Gladiator auf der PlayStation 2 findet Insomniac hier zu alter Stärke. Die Balance zwischen wildem Geballer, gelungenen Jump'n'Run-Einlagen und abwechslungreichen, witzigen Minispielen ist abermals gegeben, auch wenn der Fokus wie bereits in den ersten drei Teilen auf der Action liegt. Die Minispiele beweisen gleichzeitig, dass man die Bewegungssensoren des Sixaxis-Controllers auch sinnvoll einsetzen kann, ohne dem Spieler etwas aufzuzwingen ' schöne Grüße an Lair! Die tolle Spielbarkeit, der hohe Abwechslungsreichtum, das motivierende Aufleveln der Waffen, der solide Umfang mit seinem hohen Wiederspielwert und die geniale audiovisuelle Gestaltung machen Ratchet & Clank: Tools of Destruction zu einem der derzeit besten PlayStation 3-Spiele. Jeder, der auch nur annähernd was mit ballerlastigen Jump'n'Runs anfangen kann und ganz nebenbei die technischen Fähigkeiten seiner PS3 bewundern möchte, sollte sich dieses Highlight also nicht entgehen lassen - erst recht nicht zum Vorzugspreis in der Platinum-Edition.
+ Nach wie vor geniales Gameplay
+ Extrem abwechslungsreich
+ Prächtige Optik und Akustik
+ Toll inszenierte Story
+ Etliche aufrüstbare, abgedrehte Waffen
+ Solider Umfang und hoher Wiederspielwert
+ Schräge Charaktere
+ Gute Einbindung des Sixaxis
- Y-Achse in Weltraumpassagen nicht umkehrbar
- Zu seltene Checkpoints
- Story an sich wieder recht belanglos
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Meine Skepsis war unnötig, 25. September 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Ratchet & Clank: Tools of Destruction [Platinum] (Videospiel)
Ursprünglich konnte ich als langjähriger Nur-PC-Zocker mir ja gar nicht vorstellen, an diesem Spiel Spaß zu haben; ein erster Blick auf das Cover ließ mich als Nichtkenner der Serie ein ödes Kinderspiel mit knuffigen Hauptfiguren erwarten. Doch es kam anders: Aufgrund zahlreicher Empfehlungen und des günstigen Preises gab ich dem Titel eine Chance, und ich war auf Anhieb begeistert: Die Mischung aus Action-Ballerei, Gehopse und kleineren Rätseln macht unglaublich viel Spaß. Das Gameplay ist abwechslungsreich, ohne zu überfordern oder durch eine krampfhaft erzwungene Vielseitigkeit zu nerven. Die Abwechslung resultiert nämlich vor allem aus dem meiner Meinung nach überragenden Leveldesign, das dazu führt, dass die im Kern natürlich gleichbleibenden Aufgaben (Plattform xy erreichen, massig Gegner töten, diverse Zahlungsmittel einsammeln und weiter) kein bisschen ermüdend sind. Ein Extralob gibt es dafür, dass man so gut wie keinen Weg zweimal gehen muss: Sind auf einem Planeten alle Aufgaben erledigt, muss der Spieler nicht den ganzen Weg zum Schiff zurücklaufen, sondern kann sich eigentlich immer einer Abkürzung bedienen. Damit setzt sich das Spiel positiv von denjenigen ab, die durch endlose Rumrennerei eine längere Spielzeit vorgaukeln. Zusätzlich aufgelockert wird das Gameplay durch einige Minispielchen und Raumschiff-Gefechte, wobei ich letztere als relativ uninteressant empfinde, sie angesichts ihrer Seltenheit aber auch nicht als ernsthaften Störfaktor bezeichnen kann.
Die durchgehend toll designten Gegner und die abgefahrenen Waffen tun ihr Übriges, den Spielspaß auf einem hohen Niveau zu halten. Es macht einfach irrsinnig viel Spaß, Space-Piraten beispielsweise mit Plasmabestien, zielerfassenden Raketen oder rotierenden, von Wänden abprallenden und die Gegner dann weiter malträtierenden Sägeblättern niederzustrecken. Wenn diese Gegner währenddessen aufgrund einer vom Spieler ausgelösten Groovitron-Attacke auch noch dazu gezwungen sind, zu Discomusik die Hüften zu schwingen, wird die Angelegenheit dazu noch ausgesprochen witzig.
Die überaus vielseitigen, aufmotzbaren, teils lustigen und wirklich phantasievollen Waffen sind sicherlich eines der Highlights in ToD. Ganz sicher zu den Highlights zählt auch die Grafik: Die Level (verschiedene Planeten) sind unheimlich lebendig, überall ist (großartig animierte) Bewegung drin, und dank der außergewöhnlichen Weitsicht bekommt der Spieler all das auch mit. Die Spiegelungen auf diversen Oberflächen sind wunderschön, und nahe wie ferne Objekte wirken immer sehr detailreich. Sehr zu loben ist auch, dass das Ganze selbst beim Auftauchen vieler Gegner und entsprechend vieler Schüsse aus allen und in alle Richtungen vollkommen flüssig bleibt. Natürlich entfernt sich die Grafik hier vom Fotorealismus, wie er von vielen Spielen angestrebt und seit neuestem auch fast erreicht wird. Dafür wird aber eine Optik geboten, die der aus Animationsfilmen wie beispielsweise von Pixar schon sehr nahe kommt. Auch Tearing, mit dem viele Spiele zu kämpfen haben, tritt erfreulicherweise nicht auf. Ein weiterer Pluspunkt ist die Abwesenheit von während des Levels auftretenden Ladezeiten. Einzig zwischen den verschiedenen Planeten gibt es eine kurze Ladepause, die aber von einer sehr ansehnlichen Anflugsequenz kaschiert wird. Auch das Laden eines Spielstandes geht schnell über die Bühne. Die gelegentlich anzutreffende Kritik an den automatischen Speicherpunkten kann ich nicht teilen, die fand ich überwiegend fair gesetzt. Die manuelle Speicherfunktion kann man aber getrost vergessen.
Die Story ist kein Kandidat für den Pulitzer-Preis, wird aber in tollen Zwischensequenzen schön erzählt und motiviert auf jeden Fall genug, um die im Spiel gestellten Aufgaben unbedingt erfüllen zu wollen.
In Rezensionen für meinen Geschmack zu selten erwähnt wird der Sound, daher einige Worte dazu: Der Dolby Digital 5.1 Sound kann voll überzeugen. Die bereits erwähnte Lebendigkeit der verschiedenen Planeten kommt auch klanglich zum Ausdruck, da nahezu ständig kleinere Effekte v. a. im Rear-Bereich vorhanden sind. Bei Bedarf ' vor allem natürlich während der Feuergefechte - kracht und rummst es auch schön. Hinzu kommt eine sehr passende, den jeweiligen Situationen angepasste Musik. Besonders lustig hieran: Die Musik, die bei nahezu allen 'Begegnungen' mit den Piraten ertönt, erinnert eindeutig an den Soundtrack der 'Fluch der Karibik' Filme.
Die Balance empfinde ich insgesamt als gelungen. Der Schwierigkeitsgrad beim ersten Durchspielen ( - danach wird ein Herausforderungsmodus freigeschaltet - ) ist zwar niedrig, aber bei diesem Spiel stört mich das ausnahmsweise nicht. So ist es mir auf jeden Fall lieber, als wenn die in großen Massen auftauchenden Gegner auch noch übermächtig wären. Viele Spiele versuchen durch knackigen, stellenweise auch unfairen Schwierigkeitsgrad Länge vorzutäuschen, die nicht da ist. (Schönen Gruß an die Entwickler einer bei EA erscheinenden WW2-Shooterreihe). Das hat ToD glücklicherweise nicht nötig. Auch die Sprungeinlagen finde ich von der Schwierigkeit genau richtig: Etwas Präzision und Timing sind schon erforderlich, andererseits muss man aber auch nicht pixelgenau abspringen und landen, um nicht in den virtuellen Tod zu stürzen. Einzig den Endgegner hätte ich mir etwas herausfordernder gewünscht. Den zu erreichen, war weitaus anspruchsvoller (aber auch alles andere als schwer), als ihn dann zu besiegen. Zwar werden die Gegner gegen Ende stärker und belastbarer, allerdings trifft das in gleichem oder stärkerem Maße auch auf den Spieler zu, dessen Waffen zu diesem Zeitpunkt schon absolute Höllenmaschinen sind.
Fazit: Das Spiel hat mich daran erinnert, warum ich in meiner Kindheit Jump 'N Runs wie Super Mario oder Ghosts `N Goblins geliebt habe. Gameplay und Präsentation können voll überzeugen, und zum jetzigen (Platinum-) Preis ist der Titel ein Pflichtkauf für alle, die dem Genre actionlastiger Spiele auch nur das Geringste abgewinnen können. Das gilt nicht zuletzt deshalb, weil die Spieldauer, sofern man nicht nur durch die Level hetzt, für einen modernen Titel überdurchschnittlich und der Wiederspielwert in meinen Augen sehr hoch ist. Das Warten auf den wahrscheinlich im Herbst 2009 erscheinenden Nachfolger fällt mir jetzt schon schwer, und Quest for Booty kann es leider nur unwesentlich verkürzen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Absoluter Hammer!, 22. Februar 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Ratchet & Clank: Tools of Destruction [Platinum] (Videospiel)
Ich habe mir das Spiel in England gekauft(alles auf deutsch außer das Handbuch) ,der Preis ist schonmal alleine 5 Sterne wert!
Ich habe mir das Spiel aufgrund der guten Rezensionen geholt und bin absolut überwältigt,das ist definitiv eines der geilsten Games für die PS 3.
Die Level sind schön bunt und abwechslungsreich,die Gegner sind von Level
zu Level immer unterschiedlich,es wird nie langweilig.
Die STory ist simpel ,aber unterhaltsam,die Sprüche der Charaktere sind zum Teil sogar richtig lustig, ich musste einige Male richtig lachen!Klasse!
Sehr schön ist die riesige Waffenauswahl,und das Beste ist das man die Waffen alle tunen kann,das macht nicht nur richtig Spaß ,sondern ist auch eine echte Langzeitmotivation.
Es macht einfach Bock die Gegner wegzupusten und ohne ENde auf die Gegnerscharen zu ballern!
Das Spiel ist extrem actionreich ,andauernd explodiert was.
Der Mix aus Jump and run und gnadenlosen rumgeballer ist perfekt,trotzdem ist das Game nie Gewalt verherlichend,ganz im Gegenteil,dieses Spiel ist einfach lustig und macht ohne Ende Laune!
Ein Spiel für jung und alt!
Ich war vor dem Kauf auch wirklich skeptisch,aber jetzt weiss ich das
RATCHET UND CLANK ROCKEN UND ZWAR RICHTIG!!!!!!
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2115|R3CYK9PGBV11EO;2115|R3JUV7QX7WVYZG;2115|R29OXV4RTDGZBQ;
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