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Ratatouille (+ Blu-ray 2D) [Blu-ray 3D]

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Produktinformation

  • Regisseur(e): Brad Bird
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital Plus 5.1 EX), Deutsch (DTS 5.1 Surround), Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital Plus 5.1 EX), Englisch (DTS 5.1 Surround), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 2.39:1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Walt Disney
  • Erscheinungstermin: 4. Dezember 2014
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (400 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00MXNFIE0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.767 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Von den Machern von CARS und Die Unglaublichen gibt es jetzt die leckerste Komödie des Jahres, bei der für jeden Geschmack etwas dabei ist!

Remy, eine ungewöhnliche junge Ratte träumt davon, eines Tages ein renommierter Chefkoch in einem der feinsten Restaurants von Paris zu werden. Hin- und hergerissen zwischen den Wünschen seiner Familie und seiner wahren Leidenschaft, setzt Remy zusammen mit seinem neuen Freund, dem Küchenjungen Linguini, eine Kette von urkomischen Ereignissen in Gang. Ratatouille ist ein ganz besonderer Leckerbissen, von dem man einfach nicht genug bekommen kann!

”Mit Abstand der beste Trickspaß des Jahres – nicht verpassen!“ TV14

Amazon.de

Dies vorweg: wenn man den Würgereflex überwinden kann, der einen unweigerlich beim Anblick von Hunderten von Nagetieren in einer Restaurantküche befällt, kann man Ratatouille, den tollen Erfolgsfilm von Pixar, in vollem Glanz genießen. Unser Held heißt Remy, eine französische Ratte (gesprochen von Axel Malzacher), die über einen außerordentlichen Geruchs- und Geschmackssinn verfügt, und die es trotz anfänglicher Widrigkeiten zum Chefkoch eines Pariser Restaurants bringt. Dies alles wird durch Pixars Magie bewerkstelligt, jene unbeschreibliche Mischung aus komischen Momenten, makelloser Technik und kindlichem Staunen (letzteres wird durch die Szenen des nächtlichen Paris deutlich, die an die lyrischen Höhepunkte des französischen Kinos erinnern).

Regisseur Brad Bird (Die Unglaublichen) gelingt das Zauberkunststück nicht ohne kleine Unsicherheiten, aber die Gags sind toll und die Animation erstaunlich lebensecht - Remys Schulterzucken und sein Nicken sind subtiler und ausdrucksvoller als dies viele echte Schauspieler leisten könnten. Im englischsprachigen Original hat man erfrischenderweise auf Star-Sprecher verzichtet - wobei die bekannteste Stimme dort von Peter O'Toole stammt, der den hochnäsigen Restaurantkritiker spricht. (Dieser Typ liefert die einzig fiese Rolle in dem Film - eine Ohrfeige für Kritiker, jene ängstlichen Seelen, die im Laufe der vergangenen Jahre nur Gutes über Pixar zu sagen wussten.) Brad Birds Ansatz zielt eher auf den großen Erfolg als die etwas tiefgründigeren Filme von Pixars Vize-Boss John Lasseter, aber man kann über einen solchen Film, der derartig viel Spaß macht, nicht wirklich etwas Schlechtes sagen. --Robert Horton -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER am 2. Oktober 2007
Verifizierter Kauf
Ratte Remys größter Traum ist es, ein solch berühmter Chefkoch wie der jüngst verstorbene Auguste Gusteau zu werden. Widrige Umstände verschlagen Remy eines Tages durch die Kanalisation nach Paris, just ins Restaurant seines Idols. Dort wird der Küchenjunge Linguini durch Zufall auf den mit feinen Geschmacksnerven und unheimlichem Kochtalent gesegneten Nager aufmerksam und nutzt trickreich dessen Begabung, um in Windeseile zum Starkoch aufzusteigen. Beide könnten wie Gott in Frankreich leben, wären da nicht Remys verfressene Familie, der missgünstige Chefkoch Skinner und der gnadenlose Restaurantkritiker Anton Ego. Im unvermeidlichen Showdown treffen alle so unvereinbar scheinenden Parteien aufeinander - und die Läuterung eines Jeden kann beginnen.

Bereits der Pixar-typische, zwerchfellerschütternde Vorfilm LIFTED, in dem man Zeuge der UFO-Führerscheinprüfung eines völlig planlosen Aliens wird, versetzt den Zuschauer in gelöste, heitere Grundstimmung. Gleichzeitig gerät man erneut ins Staunen, mit welcher Perfektion es den Animateuren mittlerweile gelingt, selbst in knapp fünf Minuten eine Fülle an Gags und Ideen unterzubringen. Darüber hinaus werden ohne Umschweife zwei stumme Charaktere eingeführt, die - ausgestattet mit einer unglaublich überzeugenden Mimik - eine Bandbreite von Emotionen abfeiern und selbst dem hartgesottensten Trickfilmverweigerer die Lachtränen in die Augen treiben dürften.

Dieselben Merkmale finden sich in gleicher Güte im Hauptfilm wieder, der das Kunststück vollbringt, die in der Realität überwiegend verschmähte Spezies Ratte als liebenswertes, leidenschaftliches Wesen wie du und ich zu portraitieren.
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96 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Oktober 2007
Es gibt ca. fünfzehn Sekunden in diesem Film, die gehören zu dem besten, was Hollywood jemals auf die Leinwand gebracht hat. Denn in diesen, wenigen Sekunden gelingt es, das Potential, das das Medium Film mit sich bringt, vollständig zu nutzen. Es gelingt, in dieser einen kurzen Szene dem Zuschauer mit künstlerischen Mitteln etwas klar werden zu lassen, was eigentlich nur außerhalb des Kinosaals erfahren werden kann. Es geht um das Glück, dass Essen für einen Menschen bedeuten kann. Und es geht vielleicht sogar ganz allgemein um die Frage, was Glück und Erfüllung sein können.

In diesen vielleicht fünfzehn Sekunden wird - wen wundert es - Ratatouille gegessen. Gegessen wird es von einer Filmfigur, die schon so tot ist, dass sie in einem Raum lebt, der die Form eines Sarges hat. Und plötzlich sieht man die Figur lebendig werden. Denn sie wird eins mit sich selbst, mit den eigenen Ursprüngen und Gefühlen. Und das verändert dann alles. Soll ich noch sagen, dass man den Geschmack des Gerichtes selbst auf der Zunge zu spüren meint? Oder dass die Dekoration des Gerichtes auf dem Teller mit den Künsten der besten Restaurants auf diesem Kontinent problemlos mithalten kann? Ich will es einfacher ausdrücken: Die Figur will in diesem Moment zurück zu seiner Mama, und das will der Zuschauer auch. Und so wird es niemand wundern, wenn der Rezensent den Film schon allein aufgrund dieser fünfzehn Sekunden empfiehlt.

Aber auch sonst haben die Zuschauer ihren Spaß. Es geht um eine Ratte, die unglaublich gut kochen kann.
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98 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Batgirl am 23. Februar 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich gebe diesem Produkt nicht wegen dem höchst sehenswerten Film nur 3 Sterne, er allein hätte 5 verdient. Aber die sogenannte "Bonus" Disk ist weder 5 Sterne noch das Geld wert, das ich für sie ausgegeben habe. Die Blicke hinter den Kulissen haben die Länge eines durchschnittlichen Werbeclips und der Rest der Extras sind nichts anderes als das - Werbung für den Film, den man sich gerade angesehen hat. Lieblos zusammengeschnitten und auf unnütze Untermenüs verteilt, die Quantität vorgaukeln sollen - das habe ich so bei Pixarfilmen noch nicht erlebt und war höchstgradig enttäuscht.

Insgesamt vielleicht eine halbe Stunde lang und definitiv keine Doppel-DVD wert - alles was man als Extras braucht (z. B. die wundervollen Kurzfilme "Lifted" und "Your Friend the Rat") sind auf der eigentlichen Film-DVD schon mit dabei.
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41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Dezember 2007
Format: DVD
Es gibt ca. fünfzehn Sekunden in diesem Film, die gehören zu dem besten, was Hollywood jemals auf die Leinwand gebracht hat. Denn in diesen, wenigen Sekunden gelingt es, das Potential, das das Medium Film mit sich bringt, vollständig zu nutzen. Es gelingt, in dieser einen kurzen Szene dem Zuschauer mit künstlerischen Mitteln etwas klar werden zu lassen, was eigentlich nur außerhalb des Kinosaals erfahren werden kann. Es geht um das Glück, dass Essen für einen Menschen bedeuten kann. Und es geht vielleicht sogar ganz allgemein um die Frage, was Glück und Erfüllung sein können.

In diesen vielleicht fünfzehn Sekunden wird - wen wundert es - Ratatouille gegessen. Gegessen wird es von einer Filmfigur, die schon so tot ist, dass sie in einem Raum lebt, der die Form eines Sarges hat. Und plötzlich sieht man die Figur lebendig werden. Denn sie wird eins mit sich selbst, mit den eigenen Ursprüngen und Gefühlen. Und das verändert dann alles. Soll ich noch sagen, dass man den Geschmack des Gerichtes selbst auf der Zunge zu spüren meint? Oder dass die Dekoration des Gerichtes auf dem Teller mit den Künsten der besten Restaurants auf diesem Kontinent problemlos mithalten kann? Ich will es einfacher ausdrücken: Die Figur will in diesem Moment zurück zu seiner Mama, und das will der Zuschauer auch. Und so wird es niemand wundern, wenn der Rezensent den Film schon allein aufgrund dieser fünfzehn Sekunden empfiehlt.

Aber auch sonst haben die Zuschauer ihren Spaß. Es geht um eine Ratte, die unglaublich gut kochen kann.
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