RockNews, 1/04
"Barsch schreibt sehr einfühlsam und engagiert über eine junge Religion, die sich in einer selbstständigen Entwicklung befindet und die selbst Auswirkungen auf die aktuelle Musik von Gentleman, Seed und Jan Delay hat."
Neue Züricher Zeitung, 28.8.03
"Stets waren Äthiopien und Selassie für Rastafaris eher ein Geisteszustand, ein Mythos, der Realität nicht fern. Darauf verweist auch Volker Barsch in dem eben publizierten, exellenten Kompendium zur Rasta-Kultur."
PM Februar 2004
"Barsch räumt in dieser leicht verständlichen Einführung mit Vorurteilen auf und liefert dem Leser ein neues Bild der Rastafari-Bewegung."
Kurzbeschreibung
Mit fasziniertem Blick schildert Volker Barsch die Geschichte, und Werte der Rasta-Bewegung und vermittelt so Hintergrundwissen zum weiterhin anhaltenden Reggae-Boom. Rastafari bedeutet mehr als Reggae-Musik und die rot-gelb-grünen Farben Jamaikas. Rastafari ist eine religiöse, aber auch - ebenso wie HipHop - eine soziale Bewegung. Eine Lebenseinstellung, die den gesamten Alltag ihrer Anhänger weltweit bestimmt. Hier geht es um die Rückkehr in die innere Heimat Afrika, um eine eigene, “schwarze Sprache” als Gegenentwurf zum “weißen Babylon”. Das Buch beschreibt diese Suche nach Identität und den mythischen Wurzeln, ohne die Problematik einer dadurch möglicherweise bedingten essentialistischen Weltsicht und von überkommenen Geschlechterbildern aus den Augen zu verlieren.
Umschlagtext
Mit fasziniertem, aber kritischem Blick schildert Volker Barsch die Geschichte und Hintergründe der Rastafari-Bewegung, der auch viele Reggae-Größen angehören. Er beschreibt die Suche dieser hauptsächlich in Jamaika verbreiteten Religionsgemeinschaft nach ihren afrikanischen Wurzeln, aber auch ihre Werte, Bräuche und die ganz eigene Rasta-Sprache. Dem Autor ist eine kompakte Einführung in ein Thema gelungen, das im deutschsprachigen Raum mit dem aktuellen Reggae-Boom ins Blickfeld des Interesses gerückt ist.