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Rasse, Evolution und Verhalten: Eine Theorie der Entwicklungsgeschichte
 
 
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Rasse, Evolution und Verhalten: Eine Theorie der Entwicklungsgeschichte [Gebundene Ausgabe]

J. Philippe Rushton
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: ARES Verlag; Auflage: 1 (September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902475080
  • ISBN-13: 978-3902475084
  • Originaltitel: Race, Evolution, and Behavior: A Life History Perspective
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 15,8 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 339.695 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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J. Philippe Rushton
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sind Ostasiaten die besseren Menschen?

J. Philippe Rushton ist Professor für Psychologie an der University of Western Ontario in Kanada. In einer 350 Seiten starken, interdisziplinären Arbeit fasste er die wichtigsten Forschungsergebnisse zu den Unterschieden menschlicher Populationsgruppen (Rassen) zusammen. Die gekürzte Version ist nun im Angkor Verlag erschienen. Ihre Thesen:

Es gibt mindestens drei biologische Rassen (Unterarten) von Menschen - Asiaten, Schwarze, Weiße - mit erkennbaren Unterscheidungsmerkmalen bei Hirngröße, Intelligenz, Persönlichkeit und Temperament, Sexualverhalten, Fruchtbarkeit, Reifung und Langlebigkeit.

Die Unterscheidungsmerkmale zeigen, dass IM SCHNITT Asiaten und ihre Nachfahren auf der ganzen Welt am einen Ende des Spektrums stehen (d. h. intelligenter, fürsorglicher, gesünder, überlebensfähiger etc. sind). Schwarze befinden sich am anderen Ende des Spektrums, Weiße dazwischen.

Dieses weltweit gültige Muster verweist eher auf evolutionäre und genetische Ursachen als auf rein soziale, politische, ökonomische oder kulturelle Einflüsse.

Eine Provokation für alle Kulturtheoretiker! -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

TOC: Vorwort des Verlegers 7 Einleitende Worte von Professor Rushton 11 I. Rasse geht unter die Haut 15 Rasse in der Geschichte

Rasse in der heutigen Welt

Ziel des Buches

Warum gibt es Rassenunterschiede?

Schlussfolgerung II. Reifung, Verbrechen und elterliche Fürsorge 30

Reifung

Verbrechen

Persönlichkeit, Aggression und Selbstachtung

Elterliche Fürsorge und uneheliche Kinder Lebenserwartung und Bevölkerungswachstum

Schlussfolgerung III. Sex, Hormone und Aids 40

Sexuelle Verhaltensweisen und Einstellungen

Sexuelle Physiognomie und Anatomie

Aids und HIV

Schlussfolgerung IV. Intelligenz und Hirngröße 48 Kulturgerechte Tests

Intelligenz und Hirngröße

Rassenunterschiede in der Hirngröße

Kernspintomografie (MRI)

Hirngewicht bei der Autopsie

Das Gewicht des Schädelskeletts

Das Messen des Schädelumfangs

Zusammenfassung

Schlussfolgerung V. Gene, Umwelt oder beides? 60

Erblichkeitsstudien

Adoptionsstudien

Rasse und Erblichkeit

Rassenübergreifende Adoptionsstudien

Erblichkeiten und Rassenunterschiede

Rückentwicklung zum Durchschnitt

Schlussfolgerung VI. Theorie der Überlebensstrategien 73

Theorie der r-K-Strategien Rassenunterschiede und r-K-Strategien

Testosteron: Der Hauptschalter?

Schlussfolgerung VII. Out of Africa 80

Der Beweis

Geographie und Rasse

Schlussfolgerung VIII. Fragen und Antworten 87 Abschließende Gedanken 103 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.



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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Robert
Format:Gebundene Ausgabe
Das vor kurzem in deutscher Übersetzung im Ares-Verlag erschienene Buch: „Rasse, Evolution und Verhalten" des kanadischen Psychologieprofessors Philippe Rushton könnte - sofern seine Thesen in Zukunft von anderen Disziplinen bestätigt werden sollten - einen Quantensprung in der Theorie darstellen. Zwar sind die im Buch geschilderten Unterschiede zwischen den drei großen Rassekreisen der Menschheit seit längerem bekannt - wenngleich über deren Ausmaß und Ursachen gestritten wird - doch sein umfassnder, evolutionspsychologischer Erklärungsansatz ist beachtlich.
Seine Theorie liest sich ungefähr folgendermaßen: Als die Menschen vor ca. 100 000 Jahren aus Afrika auswanderten, kamen die unterschiedlichen Menschengruppen in unterschiedliche Klimaregionen und waren dort verschiedenen Selektionskriterien unterworfen. Die in den Norden gewanderten, späteren Asiaten und Weißen, mussten sich dem rauen Klima anpassen, langfristig planen und Vorräte anlegen und waren evolutionär erfolgreicher, wenn sie wenige Kinder hatten, aber intensiver in diese investierten; Sie entwickelten sich zu sogenannten „K-Strategen". Umgekehrt waren die in Afrika verbleibenden Menschengruppen, die späteren Schwarzen, generell günstigen Fortpflanzungsbedingungen ausgesetzt, aber mussten mit unvorhersehbaren Dürren leben, was es nahe legte, mehr Kinder zu haben, aber weniger in jedes Einzelne zu investieren, sie wurden zu r-Strategen. Dieses r/K-Kontinuum übernimmt Prof. Rushton aus der Zoologie, wo es einen dominierenden Erklärungsgehalt hat, und wendet es auf die Menschengruppen an. Diese unterschiedlichen Entwicklungsgeschichten der Menschenrassen haben natürlich einen gewissen Einfluss auf die statistische - nicht individuelle (!) - Verteilung von Eigenschaften bei den drei Großrassen, wie Gehirngröße, Hormonlevels, Sexualverhalten oder Reifegeschwindigkeit. Das soziale Leben muss mit diesen zugrunde liegenden, statistischen Unterschieden rechnen und baut auf diesen auf.
Diese Rassenunterschiede zu leugnen oder jene als „Rassisten" zu diffamieren, die darauf hinweisen, wäre sicher der falsche Weg für mehr Verständnis für die unterschiedlichen Menschengruppen. Jedenfalls muss die Theorie von Prof. Rushton breitgefächert empirisch überprüft werden, man darf gespannt sein.
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53 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein anstößiges Buch? 14. Oktober 2005
Von Volkmar Weiss TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Nachdem schon drei englische Auflagen erschienen sind (und dem Verfasser, seiner Universität und dem ursprünglichen Verlag eine Menge Ärger eingehandelt haben), hat der Ares-Verlag eine deutsche Übersetzung herausgebracht. Da aber heute wohl jeder deutsche Fachwissenschaftler englischsprachige Bücher im Original lesen kann, ist jede Hoffnung auf einen über diesen Leserkreis hinaus gehenden Käuferkreis ein verlegerisches Risiko.
Denn der übersetzte Text ist ein wissenschaftliches Fachbuch mit einer in ihrem Kern gut belegten Botschaft: Die Großrassen Asiaten, Weiße und Schwarzen unterscheiden sich in ihren körperlichen und psychischen Merkmalen entlang eines Kontinuums, bei dem die Weißen eine Mittelstellung einnehmen. Der originelle und große Wurf des Verfassers besteht darin, für diese Rangfolge eine genetische Fixierung anzunehmen, wie sie nur durch Natürliche Selektion in unterschiedlichen Umwelten entstanden sein kann. Menschenaffen bekommen etwa alle fünf Jahre ein Kind und verwenden viel Mühe auf seine Aufzucht, ein Mausmaki bekommt seinen ersten Nachwuchs im Alter von neun Monaten und kümmert sich relativ wenig um seinen Nachwuchs - solche Unterschiede sind der Ausgangspunkt für Rushtons evolutionären Ansatz. Obwohl der Mensch als biologische Art zu den Arten gehört, die sich sich sehr um ihren Nachwuchs sorgen, gibt es dabei bekanntlich zwischen Einzelpersonen und Menschengruppen große Unterschiede. Auch sind bei Schwarzen im Vergleich zu Asiaten die Geschlechtsmerkmale stärker ausgeprägt. Auf 1000 Geburten kommen bei Schwarzen 16 Zwillingsgeburten, bei Asiaten 4 usw.
Bei Merkmalen, in denen die Unterschiede zwischen sozialen Schichten viel größer sind als die zwischen Populationen, wie dem IQ, kommt Rushton allerdings mit seiner Argumentation ins Schwimmen (z. B. haben Finnland und Südkorea beide einen mittleren IQ von 106). In Titeln wie „The Bell Curve", „IQ and the Wealth of Nations" und „Die IQ-Falle" erfährt man darüber mehr.
Der Übersetzer hat sich redlich bemüht, sogar um Verbesserungen des ursprünglichen Textes, aber nicht immer mit Erfolg. Die Definition von „Rassismus" als: „Alle rassisch motivierten Formen von Haß, Intoleranz und Diskriminierungen ... „, trifft nicht das Wesentliche. Die Formulierung im Original: „Die Behandlung aller Mitglieder einer anderen Rasse, als ob sie alle gleich wären ... ", war fast richtig. Rassismus ist, wenn man einen einzelnen (!) Bewerber - z. B. für eine Arbeitsstelle - nicht auf seine persönliche Eignung prüft, sondern ihn ablehnt, weil die Angehörigen der Gruppe (Rasse) im Durchschnitt Eigenschaften bzw. Meßwerte aufweisen, die gegen ihre Eignung sprechen.
Nun gibt es allerdings in den freien westlichen Gesellschaften eine seit etwa 1960 stetig wachsende Zahl von Menschen, für die die Feststellung jedweden Unterschiedes zwischen Menschengruppen und schon gar jedwede Feststellung von genetisch unterlegten Unterschieden eine Art von Diskriminierung ist, da nach Auffassung dieses Meinungsflügels - obwohl sie damit von Jahr zu Jahr stärker in Widerspruch mit den Fortschritten der Humangenetik geraten, ohne davon beeindruckt zu werden - alle Menschen gleich sind. Wer Unterschiede feststellt oder behauptet, ist für diesen Meinungsflügel ein „Rassist", einem Vorwurf, den auch diesmal der Verfasser, der Übersetzer, der Verleger und der Verfasser des deutschen Vorworts nicht entgehen werden, haben sie sich doch mit diesem Buch als unerlaubte Subspezies ausgewiesen. Man kann nur hoffen und wünschen, daß es dennoch eine große Zahl von Käufern und Lesern geben wird, die sich davon wenig beeindrucken lassen und den rationalen Kern des Buches erfassen.
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44 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Vor Gott sind wir wohl alle gleich. Auf Erden aber unterscheiden wir uns. Professor Rushton hat all das Material zusammengetragen, dass die Unterschiede benennt - auch wenn die Fakten manchem unangenehm erscheinen mögen. Er unterteilt die Menschen nach ihrer vorwiegenden Herkunft grob in drei Populationsgruppen ("Rassen"), und er zählt für jede ihre spezifischen Stärken und Schwächen auf. Im Bereich Intelligenz, geringer Hang zu Kriminalität und Fürsorge schneiden die Ostasiaten am besten ab, in Potenz und bei manchen Sportarten die Afrikaner südlich der Sahara. Europäer (Kaukasier) liegen meist in der Mitte. Daraus leitet Rushton eine immer wieder bestätigte Wahrscheinlichkeit gewisser Verhaltensweisen oder Merkmale ab. So schneiden Asiaten, egal, wo sie auf der Welt leben, bei IQ-Tests im Schnitt am besten ab und begehen die wenigsten Kapitalverbrechen. Besonders interessant ist die Erklärung ihrer Fürsorglichkeit anhand von r-K-Strategien, die dem Überleben in unterschiedlichen Klimata dienten. Ich denke, dieses Buch wird ein Standardwerk, in einem großen Verlag (Ares-Stocker) erscheint im März die vollständige Ausgabe mit Hunderten von Fußnoten, wissenschaftlichen Quellenangaben und vielen Schaubildern, die ins Detail gehen. Diese Kurzfassung verschafft lediglich einen Überblick und macht Lust auf mehr.
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