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Rasse, Evolution und Verhalten: Eine Theorie der Entwicklungsgeschichte Gebundene Ausgabe – September 2005

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: ARES Verlag; Auflage: 1., Aufl. (September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902475080
  • ISBN-13: 978-3902475084
  • Originaltitel: Race, Evolution, and Behavior: A Life History Perspective
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 4 x 23,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 403.254 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

72 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volkmar Weiss am 14. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem schon drei englische Auflagen erschienen sind (und dem Verfasser, seiner Universität und dem ursprünglichen Verlag eine Menge Ärger eingehandelt haben), hat der Ares-Verlag eine deutsche Übersetzung herausgebracht. Da aber heute wohl jeder deutsche Fachwissenschaftler englischsprachige Bücher im Original lesen kann, ist jede Hoffnung auf einen über diesen Leserkreis hinaus gehenden Käuferkreis ein verlegerisches Risiko.
Denn der übersetzte Text ist ein wissenschaftliches Fachbuch mit einer in ihrem Kern gut belegten Botschaft: Die Großrassen Asiaten, Weiße und Schwarzen unterscheiden sich in ihren körperlichen und psychischen Merkmalen entlang eines Kontinuums, bei dem die Weißen eine Mittelstellung einnehmen. Der originelle und große Wurf des Verfassers besteht darin, für diese Rangfolge eine genetische Fixierung anzunehmen, wie sie nur durch Natürliche Selektion in unterschiedlichen Umwelten entstanden sein kann. Menschenaffen bekommen etwa alle fünf Jahre ein Kind und verwenden viel Mühe auf seine Aufzucht, ein Mausmaki bekommt seinen ersten Nachwuchs im Alter von neun Monaten und kümmert sich relativ wenig um seinen Nachwuchs - solche Unterschiede sind der Ausgangspunkt für Rushtons evolutionären Ansatz. Obwohl der Mensch als biologische Art zu den Arten gehört, die sich sich sehr um ihren Nachwuchs sorgen, gibt es dabei bekanntlich zwischen Einzelpersonen und Menschengruppen große Unterschiede. Auch sind bei Schwarzen im Vergleich zu Asiaten die Geschlechtsmerkmale stärker ausgeprägt. Auf 1000 Geburten kommen bei Schwarzen 16 Zwillingsgeburten, bei Asiaten 4 usw.
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59 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert am 10. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Das vor kurzem in deutscher Übersetzung im Ares-Verlag erschienene Buch: „Rasse, Evolution und Verhalten" des kanadischen Psychologieprofessors Philippe Rushton könnte - sofern seine Thesen in Zukunft von anderen Disziplinen bestätigt werden sollten - einen Quantensprung in der Theorie darstellen. Zwar sind die im Buch geschilderten Unterschiede zwischen den drei großen Rassekreisen der Menschheit seit längerem bekannt - wenngleich über deren Ausmaß und Ursachen gestritten wird - doch sein umfassnder, evolutionspsychologischer Erklärungsansatz ist beachtlich.
Seine Theorie liest sich ungefähr folgendermaßen: Als die Menschen vor ca. 100 000 Jahren aus Afrika auswanderten, kamen die unterschiedlichen Menschengruppen in unterschiedliche Klimaregionen und waren dort verschiedenen Selektionskriterien unterworfen. Die in den Norden gewanderten, späteren Asiaten und Weißen, mussten sich dem rauen Klima anpassen, langfristig planen und Vorräte anlegen und waren evolutionär erfolgreicher, wenn sie wenige Kinder hatten, aber intensiver in diese investierten; Sie entwickelten sich zu sogenannten „K-Strategen". Umgekehrt waren die in Afrika verbleibenden Menschengruppen, die späteren Schwarzen, generell günstigen Fortpflanzungsbedingungen ausgesetzt, aber mussten mit unvorhersehbaren Dürren leben, was es nahe legte, mehr Kinder zu haben, aber weniger in jedes Einzelne zu investieren, sie wurden zu r-Strategen. Dieses r/K-Kontinuum übernimmt Prof. Rushton aus der Zoologie, wo es einen dominierenden Erklärungsgehalt hat, und wendet es auf die Menschengruppen an.
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16 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm am 24. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Da der Inhalt schon ausführlich beschrieben wurde, erscheint mir nur ein Kommentar angebracht: Das Buch ist ein Wagnis und der Autor verdient allergrößte Achtung für seinen Mut. Besonders, weil er es wagte, als winziger David gegen die goliathsche Übermacht von Tavistock und der Hydra von Ablegern wie IPS, SRI, ADL etc. die Wahrheit zu sagen.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Lovesick am 16. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Rassen und Rassenunterschiede sind die Tabus der modernen Zeit. Wenn sich rassenbiologisch orientierte Psychologen wie Jensen, Lynn oder Rushton als verfolgte Minderheit stilisieren, ist das nicht völlig abwegig. Allerdings machen sie es einem sachlich-ruhigen Diskurs auch nicht gerade leicht, indem sie mindestens genauso einseitig, spekulativ, polemisch und selektiv in der Auswahl ihrer Daten und Argumente sind, wie sie es der Gegenseite vorwerfen. Das größte wissenschaftliche Verdienst von Philip Rushton (+) besteht darin, eine imposante Menge von "life history"-Daten von Weißen, Ostasiaten und Schwarzafrikanern zusammengetragen zu haben. Aber schon seine Implikation, dass sich dahinter genetisch bedingte Rassenunterschiede im Sinne der r/K-Strategie verbergen, ist fragwürdig. Das r/K-Konzept stellt kein Naturgesetz, sondern allenfalls eine Tendenz dar, die sich bei Primaten im Übrigen nur abgeschwächt zeigt. Besonders bedenklich ist, dass sich Rushton noch nicht einmal die Frage stellt, inwieweit diese Unterschiede umweltbedingt sein könnten. Beispiel: Mehr als einmal weist der Autor darauf hin, dass die Kriminalitätsrate unter US-Schwarzen höher liegt als bei Weißen. Dass diese Rate aber seit Jahren dramatisch fällt, wird im Buch komplett übergangen. Typisch für diesen Autorenklüngel auch der Kult um den Intelligenzquotienten. Ihrer Meinung nach steht der IQ einer Population in direktem Verhältnis zu ihrer Kulturfähigkeit (wobei die Weißen den Schwarzen natürlich weit voraus sein sollen). Damit wird knallhart und unmissverständlich eine Wertigkeitsrangfolge installiert. Ich selber halte den IQ für stark genetisch determiniert.Lesen Sie weiter... ›
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