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Kommentar: 1. Aufl. 8°, Pp. München : Knaus, 2010. 346 S. : Ill. ; 22 cm Gut erhaltenes Exemplar. Sidste reje K16037 ISBN 9783813503319 Auf Lager sofort Versandfertig !
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Rasmussens letzte Reise: Roman Gebundene Ausgabe – 26. Juli 2010

12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (26. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813503313
  • ISBN-13: 978-3813503319
  • Originaltitel: Sidste Rejse
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,4 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 469.697 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Carsten Jensen ist für mich ein wirklich einzigartiger Geschichtenerzähler.« (Henning Mankell)

»Das ist ganz große Erzählkunst!« (Håkan Nesser über »Wir Ertrunkenen«)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Carsten Jensen wuchs in Marstal auf der dänischen Insel Æro auf. Er studierte in Kopenhagen Literaturwissenschaft und arbeitete als Journalist und Kritiker. Sein literarisches Schaffen begann er Mitte der neunziger Jahre. Sein Durchbruch gelang ihm mit "Wir Ertrunkenen". Das Buch wurde ein internationaler Bestseller und verkaufte sich allein in Deutschland bisher über 80.000 Mal.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Cohnert am 9. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Inhaltswiedergabe wurde von den anderen Rezensenten schon vorbildlich abgeleistet, deshalb gehe ich auf den Inhalt nicht weiter ein.

Ich hatte "Wir Ertrunkenen" mit Begeisterung gelesen und alle Angehörigen genötigt, es auch zu lesen - mit sehr guter Resonanz. Bis auf einen etwas schwächelnden Mittelteil habe ich lange kein so fesselndes und mitreissendes Buch gelesen.

Dementsprechend neugierig war ich auf "Rasmussens letzte Reise". Leider ließ schon der Klappentext Böses ahnen:

"...gelang Jensen ein Überraschungserfolg. Bei den Recherchen zu diesem Buch stieß er immer wieder auf den Namen des Malers Carl Rasmussen..."

Nun gut, dachte ich mir, manchmal bringt ja die Beschäftigung mit einem Seitenaspekt eines Themas durchaus weit wichtigeres Zutage.

Weit gefehlt. Hier wird nur eine fade Suppe aus übriggebliebenen, nicht verwerteten Rechercheergebnissen zu den "Ertrunkenen" gekocht, in der Gewissheit, daß sich das Buch von alleine verkauft.

Die Figuren, inklusive Rasmussen, bleiben konturlos. Rasmussens Beschreibung langweilt nach kurzer Zeit: begabter Künstler, der nach beharrlichem Arbeiten etabliert ist und sein Sujet gefunden hat findet nie den Mut, mit den künstlerischeen Konventionen seiner Zeit zu brechen. Ein Egomane, unsensibel für die Belange seiner Mitmenschen. Das könnte ja interessant sein, aber Jensen ergeht sich hier in immerwährenden Wiederholungen.

Die Frauen: blaß, eigenschaftslos. Austauschbar.

Das restliche Personal: Recyclingware aus den "Ertrunkenen" Interessanteste Person: Ein strickender Kapitän...was für ein Brüller...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 25. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der durchaus angesehene, erfolgreiche und zu seiner Zeit bekannte Marinemaler Carl Rasmussen steht im Mittelpunkt des neuen Romans von Carsten Jensen.

Gutsituiert, verheiratet, durchaus sein Auskommen findend, aber dennoch mit einer wunden Stelle in seiner Seele. Damals, als er als junger Kunststudent Grönland besuchte und in sich als ungeformter Maler eine Leidenschaft entdeckte, eine Ahnung verspürte, gemeinsam mit seinem Begleiter, dem Einheimischen Jonas, auf eine äußere und innere Entdeckungsreise ging. Eine innere Entdeckungsreise, die er im Verlauf seines mittlerweile durchaus erfolgreichen Lebens nicht weiter entfaltet hat. So treibt ihn die Frage um, ob er sich und seinem Talent gerecht geworden ist, oder doch nur ein harmloser Freilichtmaler geworden ist.

Eine Frage, die ihn, nun gealtert, erneut zur Reise nach Grönland treibt. Seit seiner ersten Reise war er klüger geworden, aber, wie er selbst sagt, "ein Mensch wird nicht besser, nur weil er klüger wird". So geht er nicht nur auf eine Reise zu fernen Gestaden, sondern auch auf eine innere Reise zu sich selbst. Gerade die Zeit auf dem Schiff als einziger Passagier, oft im Gespräch mit dem strickenden Kapitän, beginnt er, die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit seines Lebens zu erkennen und ebenso wird er gewahr, dass sein, mit hohen Idealen begonnenes, Künstlerleben seinen Erfolg mit tiefgreifenden Lebenslügen erbaut hat.

Eine Einsicht, die ihren Höhepunkt in der inneren Auseinandersetzung mit der Lebensgeschichte und der anhaltenden, auch inneren, Lebendigkeit seines ehemaligen Begleiters Jonas findet, von dem ihm bruchstückhaft berichtet wird, den er aber nie wiedersehen wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 8. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Während seiner über fünfjährigen Arbeit an seinem über 60 000 Mal allein in Deutschland verkauften Buches "Wir Ertrunkenen", das ebenfalls bei Knaus erschienen ist, und dessen Lektüre für mich ein seltener Genuss war, stieß der aus der Hafenstadt Marstal stammende dänische Schriftsteller Carsten Jensen auf eine historische Person, die ihn schon damals faszinierte und ihn seitdem nicht mehr losließ.

Die Rede ist von dem Marinemaler Carl Rasmussen, der als junger Mann Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer Studienreise nach Grönland aufbricht. Er sucht dort das Ursprüngliche, will immer wieder mit der Seele der Menschen dort verschmelzen und ist doch dabei immer auf der Suche nach sich selbst. Er hält das Leben der Eskimos und die Eiswüste Grönlands auf Bildern fest, die nach seiner Rückkehr nach Dänemark mit ihrem Schöpfer zu einiger Berühmtheit in Skandinavien gelangen. Was er nur in seinem Herzen mit zurücknimmt ist die Erinnerung an die Begegnung mit einem Schamanen, mit dem er kein einziges Wort gewechselt hat, die ihn aber im Innersten erschütterte. Letztlich bleibt er sein ganzes weiteres Leben - er heiratet, baut ein Haus, seine Bilder werden langsam berühmt und er kann von ihnen ein gutes und wohlhabendes Leben führen - auf der Suche nach dieser für ihn so wichtigen Begegnung.

Trotz Wohlstand und Ansehen wird Carl Rasmussen immer unglücklicher, bis er eines Tages in schon fortgeschrittenem Alter beschließt, noch einmal nach Grönland zu fahren - "Rasmussens letzte Reise".
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