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Kundenrezensionen

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4,4 von 5 Sternen
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Mittlerweile gibt es schon eine Menge Quinoa-Produkte - man findet es z.B. auch in Müsliriegeln (aus dem Naturkostladen) etc.
Für die Inka waren die Blätter und die Samen der Quinoa-Pflanze eine wichtige Nahrungsgrundlage, da die Pflanze auch in sehr hohen Lagen gedieh. Die spanischen Eroberer verboten den Anbau von Quinoa und Amaranth bei Todesstrafe - vermutlich v.a. um europäische Getreidesorten zu etablieren und damit das Abhängigkeitsverhältnis zu verstärken.
Die kleinen Körner (etwas kleiner als Senfkörner) sind die Samen eines Fuchsschwanzgewächses (so wie Amaranth). Deshalb ist die Pflanze auch eher mit Rüben oder Spinat verwandt und kein Getreide. Es lässt sich aber wie Getreide verwenden. Da es kein Gluten enthält, eignet es sich auch für Menschen mit Zöliakie. Die Körner enthalten enorm viel Eiweiß und Mineralstoffe (v.a. Eisen und Magnesium) und ungesättigte Fettsäuren. Damit ist es für Vegetarier und Veganer ein sehr empfehlenswertes Lebensmittel. Auch unsere Kinder mögen es sehr gerne - obwohl unser Sohn eigentlich etwas heikel ist.
Die Zubereitung ist sehr einfach: Man reinigt die Körner zunächst in heißem Wasser, das man dann abgießt (das mache ich auch bei Hirse so - bei Quinoa ist es v.a. wichtig, um evtl. noch vorhandene Saponinrückstände zu entfernen. Saponine sind natürliche Bitterstoffe der Pflanze, die aber nur in der Samenschale enthalten sind), kocht sie anschließend etwa 10-15 Minuten und kann sie schließlich als Beilage verwenden. Was auch sehr lecker und einfach ist: Quinoa-Salat (dazu kocht man 175 g Quinoa mit 500 ml Gemüsebrühe 15 Minuten auf, gibt nach dem Abkühlen frisch geschnittene Tomatenstücke dazu, gehackte Zwiebel, ordentlich Petersilie, etwas Zitronensaft und Olivenöl und fertig!)
Auch Bratlinge u.v.m. kann daraus gemacht werden. In der Pfanne kann man sie auch ohne Öl leicht anrösten und zu salzigen oder süßen Speisen reichen (wie z.B, gerösteten Sesam).
Die Körnchen erinnern gekocht ein bisschen an Froschlaich ;) aber davon lässt man sich ja nicht abschrecken. Der Geschmack ist ein bisschen haselnussartig. Der Rapunzel-Quinoa schmeckt sehr gut und ist auch nach dem Kochen noch bissfest.
Empfehlen kann ich auch den Bio-Quinoa, den es bei dm gibt. Der ist da recht günstig und auch von hervorragender Qualität!
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am 28. März 2014
Eine Anleitung findet sich auf der Rückseite der Verpackung und die einzige Herausforderung die ich hatte war leider das "waschen" der Quinoa. Sie ist leider sehr feinkörnig und daher schwimmt es durch mein Sieb. Meine Empfehlung: ein sehr feines Sieb nutzen oder die Körner nicht waschen. Soweit ich das beurteilen kann gibt es hierzu geteilte Meinungen in den Foren.

Die Zubereitung ist auf jeden Fall sehr simpel und funktioniert so wie bei Reis (doppelte Menge Wasser und mit Salz oder Hühnerbrühe würzen).
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am 18. April 2014
ungedingt probieren, gibt Kraft für den Vormittag, leicht zuzubereiten, schön verdaulich, das ideale Frühstück also, und auch noch Gesund, klare Empfehlung.
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am 25. Januar 2013
ich persönlich mag kein reis, und bevorzuge daher den quinoa, ideal für die vegetarishe küche, wegen des hohen pflanzlichen eiweißgehalts
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am 3. Oktober 2010
Das weiße Gold der Inkas. Als Beilage anstatt Reis oder Graupen. Schmeckt gut, ist voler Proteine und essentiellen Fettsäuren. Enthält sogar diese Omega Zeugs, was sonst nur in Fischen vor kommt. Zubereitung in Wasser (aufkochen, 10 Minuten ziehen lassen) ist denkbar einfach. Wir hatten den Eindruck, daß es sehr sättigend ist. Gibt es jetzt öfter bei uns. Vor allem, wegen der Proteine, für Vegetarier geeignet, glutamatfrei, also auch für Allergiker. Schon 100 Gramm pro Kopf reichen als Beilage aus. Eine gute Wahl!
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am 6. Januar 2014
Da ich Reis liebe, jedoch auf Kohlenhydrate weitgehend verzichten möchte, ist Quinoa eine hervorragende Alternative. Es ist sehr eiweißhaltig, also gut bei vegetarischer Ernährung, und bei den vorhandenen Kohlenhydraten handelt es sich um sog. “gute“, also solche, die nur zu einem sehr geringen Teil in Form von Zucker ins Blut übergehen (= sehr niedriger glykämischer Index).

Mein erster Versuch: Gemüse-Quinoa anstelle von Gemüse-Risotto – ein voller Erfolg. Nach dem Waschen den Quinoa mit Zwiebeln, Champignons, Paprika und Tomaten scharf angebraten und dann nach und nach heiße Gemüsebrühe zugegeben + 25 Min. quellen lassen.
Sehr lecker!

Das Quinoa quillt deutlich weniger auf als Reis, was man bei der End-Menge beachten sollte.
In diesem Zusammenhang finde ich den Preis dann allerdings ziemlich hoch.

Trotzdem klare Kaufempfehlung.
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am 9. Februar 2013
Ich esse nicht gerne Reis und das muß ich ja nun auch nicht mehr. Superschnell in der Zubereitung und was für mich auch sehr wichtig ist: Quinoa verklumpt nicht! Außerdem liebe ich diesen leicht nussigen Geschmack und esse es auch gerne kalt.
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am 30. September 2013
Habe das erste Mal Quinoa gekauft und war angenehm überrascht, da ich mir so gar nichts drunter vorstellen konnte. Sehr angenehmer Geschmack, kann man öfter verwenden!
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am 11. Mai 2014
Das Quinoa hat einen eigenen Geschmack und unterscheidet sich stark von Bulgur (Weizengrieß) und Couscous. Es ist mal etwas anderes und schmeckt auch gut.
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am 17. Februar 2016
Mit diesem Produkt habe ich meine ersten Quinoa-Erfahrungen gemacht und abgesehen von der nun persönlich gebildeten Meinung über Quinoa muss ich dieses Produkt als qualitativ hochwertig rezensieren.
Es ist sehr rein, ich konnte keine Verunreinigungen fest stellen.

Mehr Ansprüche muss Quinoa meiner Meinung nach in dem Moment auch nicht erfüllen :)
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