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Rapture of the Deep
 
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Rapture of the Deep

21. Oktober 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. Oktober 2005
  • Erscheinungstermin: 21. Oktober 2005
  • Label: earMUSIC
  • Copyright: edel records
  • Gesamtlänge: 50:52
  • Genres:
  • ASIN: B002Y6GKN4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.140 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Oktober 2005
Format: Audio CD
Nach nur zwei Jahren gibt es wieder ein neues DP-Album, das überraschend frisch klingt und sich vor seinen Vorgängern nicht zu verstecken braucht.
Ich möchte es hier mal kurz Lied für Lied durchgehen:
Der Opener "Money Talks" ist ein ausgefeilter Song mit einem überraschend eingängigem Refrain, ohne dass der Song dabei poppig ist. Ein Lied, das man auch in ein paar Jahren noch gerne anhören wird. Deep Purples bester Album-Opener seit "The Battle Rages On".

"Wrong Man" hat ein cooles, sehr grooviges Riff, das einem nicht aus dem Kopf geht. Insgesamt ist der Song aber eher durchschnittlich.
Das folgende "Girls Like That" klingt sehr stark nach Aerosmith (auch der Opener von Bananas hatte klare Anleihen bei den Luftschmieden), für meinen Geschmack auch eher ein Füller, nett zu hören, aber kein Highlight.
Mit dem Lied "Rapture Of The Deep" sind wir dann beim ersten Höhepunkt des Albums angekommen, sicherlich ein zukünftiger Klassiker. Das leicht orientalische Thema und die Gitarrensoli werden auch eingefleichten Blackmore-Fans Freude machen. Ehrlich gesagt hat Ritchie Blackmore in den letzten 20 Jahren keinen vergleichbaren Song zustandegebracht. Das Lied ist um einiges besser als "Anya" und "Ariel" zusammen.
"Clearly Quite Absurd" erinnert etwas an Haunted. Derselbe Rhythmus, aber nicht so poppig, eher etwas düster. Ganz nett.
"Don't Let Go" ist ein überraschend eingängiger Blues. Der Refrain kann einem stundenlang im Kopf hängenbleiben.
Das folgende "Back To Back" ist gut strukturiert, allerdings klingt das Keyboard-Thema für meinen Geschmack zu sehr nach den 80-ern. Das wertet den Song wieder etwas ab.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Böhmer am 22. Februar 2011
Format: Audio CD
Das Album ist insofern interessant, weil es allgemein weniger gut bewertet wird. In den Rezensionen ist zu lesen von "nichts neues", "belanglos", "einfallslos" oder noch schlimmer
"am besten in der Tiefe versenken".

Ich frage mich: Warum so aggressiv ? Sooo schlecht kann das Album gar nicht sein, dass die Aussagen wirklich zu treffen. Denn es ist so eingespielt, dass es nach Deep Purple klingt. Viel Orgel, gute Riffs, tolle Gitarrensoli. Vielleicht nicht ganz so frisch und abwechslungsreich wie "Bananas", aber an vielen Stellen genauso urwüchsig wie die Alben der 70er.

Was habt Ihr Schlechtmacher denn damals so gehört ? Und warum klingt "Rapture Of The Deep" angeblich "ausgelutscht" ? Finde ich nicht ! Ich habe mich die Tage intensiv mit dem Album befasst. Es sind allein schon 6 Highlights drauf:

Money Talks
Wrong Man
Rapture Of The Deep
Clearly Quite Absurd
Junkyard Blues
Before Time Began

Mehr Songs befanden sich früher gar nicht auf den LP's :-)

"Rapture Of The Deep" klingt vielleicht etwas mit angezogenerer Handbremse als die ungestümeren alten Sachen. Die ehemaligen Fans, die das Album als "belanglos" oder "einfallslos" abtun, müssen sich fragen aber lassen, ob sie früher wirklich richtige Fans dieser Musik waren oder nur "Pseudo-Musikkenner". Die Musik auf "Rapture Of The Deep" wird zu Unrecht verkannt. Oder es liegt einfach daran, dass die Leute keine Ahnung haben.

Und ob Bands nach einer gewissen Zeit auf's Altenteil gehören ist eine äußerst fragwürdige Angelegenheit.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Oktober 2005
Format: Audio CD
Nach ein paar Mal anhören muß ich sagen, dass "Rapture" sicherlich zu den besten Alben seit der Reunion 1984 zählt. Obwohl ich etwas skeptisch war, dass erst zwei Jahre nach "Bananas" ein neues Studio-Album diese Qualitäten haben würde, wurde ich positiv überrascht. Kein zweites "Abandon" (das ich für nicht sehr gelungen halte), sondern eine CD, die es mindestens mit dem Vorgänger "Bananas" aufnehmen kann, wenn nicht gar mit "Purpendicular".
Der fast progressive Titelsong und das Schlußlied "before Time Began" haben das Zeug zum Klassiker, aber auch den Opener "Money Talks" mit dem überraschend eingängigen Refrain und "Kiss Tomorrow Goodbye" wird man sicherlich in einigen Jahren noch gerne anspielen.
Natürlich gibt es auch einige wenige Füller, wie "Back to Back" mit dem 80-er Jahre Keyboard-Solo.
Wem "Purpendicular" und "Bananas" gefallen hat, dem ist "Rapture of the Deep" zu empfehlen. Das Songwriting wirkt sogar ausgereifter als beim Vorgänger und das Album ist noch stimmiger als "Purpendicular", womit allerdings zu betonen ist, dass man nicht so viel unterschiedliche Stile wie auf Steve Morses Erstling bei DP hört.
Wer einen singletauglichen Song sucht, wird enttäuscht werden, dafür findet er beste Songwriting-Qualität. Bei dem Titellied werden vielleicht nicht nur Dream Theater etwas neidisch, sondern auch Ritchie Blackmore. Das orientalisch angehauchte Thema und die Gitarrensoli klingen stark nach ihm. Dass er so einen Song in den letzten 20 Jahren hingekriegt hätte wage ich jedoch zu bezweifeln.
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