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Rapture of the Deep


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Musik

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All The Time In The World

Biografie

Gemeinsam mit Led Zeppelin und Black Sabbath waren Deep Purple Anfang bis Mitte der 1970er als die “unheilige Dreifaltigkeit des britischen Hardrock und Heavy Metal” bekannt. Sie sind eine der einflussreichsten und bedeutendsten Gitarrenbands der Musikgeschichte und haben weltweit über 100 Millionen Alben verkauft.

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Oktober 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Edel:Records (Edel)
  • ASIN: B000B9UDFM
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Money Talks 5:35EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Girls Like That 4:01EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Wrong Man 4:52EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Rapture of the Deep 5:57EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Clearly Quite Absurd 5:23EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Don't Let Go 4:34EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Back to Back 4:05EUR 0,99  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

DEEP PURPLE Rapture Of The Deep CD

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Einige der Deep-Purple-Mitglieder gehen stramm auf die 60 zu, doch das Rocken haben sie noch nicht verlernt. Auch auf Rapture Of The Deep entfalten sie wieder ihren typischen, einzigartigen Sound.

Das vierte Album der Steve-Morse-Ära überrascht mit einigen orientalisch eingefärbten Gitarren-Riffs, bietet ansonsten aber ähnlich gut abgehangenen Purple-Hardrock wie die grandiosen Vorgängerscheiben Abandon und Bananas. Von einfühlsamen Balladen, bei denen besonders Sänger Ian Gillan zu glänzen weiß, über vertrackte Groove-Nummern, deren Rhythmusspuren gerne auch mal ins Jazzige abdriften, bis hin zu knallharten Dampframmen, wie man sie seit den siebziger Jahren nur noch selten von den Briten gehört hat, wird ein gewohnt breites Spektrum abgedeckt. Ohne allzu sehr die eigene Vergangenheit auszuschlachten, bewegt die Band sich in atmosphärischer Hinsicht meist irgendwo zwischen leicht wehmütigen Melancholie-Nummern und grinsenden Gute-Laune-Garanten, und technisch wird einmal mehr vom Allerfeinsten aufgefahren. Lediglich die ganz großen magischen Momente in den Refrains fehlen diesmal, und bei ein, zwei Songs agiert man als Kollektiv etwas kraftlos. Purple-Anhänger sollten aber trotzdem zugreifen, denn natürlich ist Rapture Of The Deep trotz seiner leichten Schwächen immer noch ein gutklassiges Album. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Oktober 2005
Format: Audio CD
Nach nur zwei Jahren gibt es wieder ein neues DP-Album, das überraschend frisch klingt und sich vor seinen Vorgängern nicht zu verstecken braucht.
Ich möchte es hier mal kurz Lied für Lied durchgehen:
Der Opener "Money Talks" ist ein ausgefeilter Song mit einem überraschend eingängigem Refrain, ohne dass der Song dabei poppig ist. Ein Lied, das man auch in ein paar Jahren noch gerne anhören wird. Deep Purples bester Album-Opener seit "The Battle Rages On".

"Wrong Man" hat ein cooles, sehr grooviges Riff, das einem nicht aus dem Kopf geht. Insgesamt ist der Song aber eher durchschnittlich.
Das folgende "Girls Like That" klingt sehr stark nach Aerosmith (auch der Opener von Bananas hatte klare Anleihen bei den Luftschmieden), für meinen Geschmack auch eher ein Füller, nett zu hören, aber kein Highlight.
Mit dem Lied "Rapture Of The Deep" sind wir dann beim ersten Höhepunkt des Albums angekommen, sicherlich ein zukünftiger Klassiker. Das leicht orientalische Thema und die Gitarrensoli werden auch eingefleichten Blackmore-Fans Freude machen. Ehrlich gesagt hat Ritchie Blackmore in den letzten 20 Jahren keinen vergleichbaren Song zustandegebracht. Das Lied ist um einiges besser als "Anya" und "Ariel" zusammen.
"Clearly Quite Absurd" erinnert etwas an Haunted. Derselbe Rhythmus, aber nicht so poppig, eher etwas düster. Ganz nett.
"Don't Let Go" ist ein überraschend eingängiger Blues. Der Refrain kann einem stundenlang im Kopf hängenbleiben.
Das folgende "Back To Back" ist gut strukturiert, allerdings klingt das Keyboard-Thema für meinen Geschmack zu sehr nach den 80-ern. Das wertet den Song wieder etwas ab.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Oktober 2005
Format: Audio CD
Nach ein paar Mal anhören muß ich sagen, dass "Rapture" sicherlich zu den besten Alben seit der Reunion 1984 zählt. Obwohl ich etwas skeptisch war, dass erst zwei Jahre nach "Bananas" ein neues Studio-Album diese Qualitäten haben würde, wurde ich positiv überrascht. Kein zweites "Abandon" (das ich für nicht sehr gelungen halte), sondern eine CD, die es mindestens mit dem Vorgänger "Bananas" aufnehmen kann, wenn nicht gar mit "Purpendicular".
Der fast progressive Titelsong und das Schlußlied "before Time Began" haben das Zeug zum Klassiker, aber auch den Opener "Money Talks" mit dem überraschend eingängigen Refrain und "Kiss Tomorrow Goodbye" wird man sicherlich in einigen Jahren noch gerne anspielen.
Natürlich gibt es auch einige wenige Füller, wie "Back to Back" mit dem 80-er Jahre Keyboard-Solo.
Wem "Purpendicular" und "Bananas" gefallen hat, dem ist "Rapture of the Deep" zu empfehlen. Das Songwriting wirkt sogar ausgereifter als beim Vorgänger und das Album ist noch stimmiger als "Purpendicular", womit allerdings zu betonen ist, dass man nicht so viel unterschiedliche Stile wie auf Steve Morses Erstling bei DP hört.
Wer einen singletauglichen Song sucht, wird enttäuscht werden, dafür findet er beste Songwriting-Qualität. Bei dem Titellied werden vielleicht nicht nur Dream Theater etwas neidisch, sondern auch Ritchie Blackmore. Das orientalisch angehauchte Thema und die Gitarrensoli klingen stark nach ihm. Dass er so einen Song in den letzten 20 Jahren hingekriegt hätte wage ich jedoch zu bezweifeln.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 31. Dezember 2007
Format: Audio CD
Eins ist doch klar, bei "Rapture Of The Deep" von 2005 handelt es sich nicht um ein neues "...In Rock" oder "Machine Head". Das kann man aber auch nicht erwarten. Gillan und Glover sind in `05 jeweils 60 Jahre alt geworden. Die anderen Mitglieder sind auch nicht mehr 30. "Rapture..." ist einfach ein gutes Hard Rock Album, fertig.

Die Platte hat zwei Vorteile. Der Eine ist Steve Morse (sehr gut wie immer) und der Andere ist Don Airey, welche mir hier noch besser als auf "Bananas" gefällt. Don setzt einen Höhepunkt nach dem anderen, auf der Orgel oder auch auf anderen Keyboards.
Ausserdem sind drei richtige Kracher auf "Rapture". Ich rede vom Titelsong, `Clearly quite absured` und `Before time began`. Wenn Purple eine junge angesagte Gruppe wäre, hätte `Clearly quite absured` ein Hit werden können. Zu `Before time began` sage ich nur: Gänsehaut.
Schade ist aber, dass `MTV` und `Things I never said` nur auf den Limited Editions sind. Bei `Things I never said` werden die 5 wieder jung und `MTV` hat einen genialen Text, Ian Gillan sei Dank.

Also unbedingt die Touredition oder die Limited Touredition zulegen, es lohnt sich. "Bananas" finde ich stärker, aber auch "Rapure" macht viel Spaß, daher 4 Sterne.

P.S. Textausschnitt aus `MTV`: Mr. Grover `n` Mr. Gillian, you musta made a million, the night that Frank Zappa caught on fire, could you tell us all about it, keep it short and use my version...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Böhmer am 22. Februar 2011
Format: Audio CD
Das Album ist insofern interessant, weil es allgemein weniger gut bewertet wird. In den Rezensionen ist zu lesen von "nichts neues", "belanglos", "einfallslos" oder noch schlimmer
"am besten in der Tiefe versenken".

Ich frage mich: Warum so aggressiv ? Sooo schlecht kann das Album gar nicht sein, dass die Aussagen wirklich zu treffen. Denn es ist so eingespielt, dass es nach Deep Purple klingt. Viel Orgel, gute Riffs, tolle Gitarrensoli. Vielleicht nicht ganz so frisch und abwechslungsreich wie "Bananas", aber an vielen Stellen genauso urwüchsig wie die Alben der 70er.

Was habt Ihr Schlechtmacher denn damals so gehört ? Und warum klingt "Rapture Of The Deep" angeblich "ausgelutscht" ? Finde ich nicht ! Ich habe mich die Tage intensiv mit dem Album befasst. Es sind allein schon 6 Highlights drauf:

Money Talks
Wrong Man
Rapture Of The Deep
Clearly Quite Absurd
Junkyard Blues
Before Time Began

Mehr Songs befanden sich früher gar nicht auf den LP's :-)

"Rapture Of The Deep" klingt vielleicht etwas mit angezogenerer Handbremse als die ungestümeren alten Sachen. Die ehemaligen Fans, die das Album als "belanglos" oder "einfallslos" abtun, müssen sich fragen aber lassen, ob sie früher wirklich richtige Fans dieser Musik waren oder nur "Pseudo-Musikkenner". Die Musik auf "Rapture Of The Deep" wird zu Unrecht verkannt. Oder es liegt einfach daran, dass die Leute keine Ahnung haben.

Und ob Bands nach einer gewissen Zeit auf's Altenteil gehören ist eine äußerst fragwürdige Angelegenheit.
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