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Rapture of the Deep (Ltd.ed.) Limited Edition

25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Oktober 2005)
  • Erscheinungsdatum: 21. Oktober 2005
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Warner (Edel)
  • ASIN: B000B9UDFW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 134.730 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Money Talks
2. Wrong Man
3. Girls Like That
4. Rapture Of The Deep
5. Clearly Quite Absurd
6. Don't Let Go
7. Back To Back
8. Kiss Tomorrow Goodbye
9. MTV
10. Junkyard Blues
11. Before Time Began
12. Enhanced Part: EPK und Studiofootage

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

EDEL 016576; EDEL RECORDS - Italia;

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Einige der Deep-Purple-Mitglieder gehen stramm auf die 60 zu, doch das Rocken haben sie noch nicht verlernt. Auch auf Rapture Of The Deep entfalten sie wieder ihren typischen, einzigartigen Sound.

Das vierte Album der Steve-Morse-Ära überrascht mit einigen orientalisch eingefärbten Gitarren-Riffs, bietet ansonsten aber ähnlich gut abgehangenen Purple-Hardrock wie die grandiosen Vorgängerscheiben Abandon und Bananas. Von einfühlsamen Balladen, bei denen besonders Sänger Ian Gillan zu glänzen weiß, über vertrackte Groove-Nummern, deren Rhythmusspuren gerne auch mal ins Jazzige abdriften, bis hin zu knallharten Dampframmen, wie man sie seit den siebziger Jahren nur noch selten von den Briten gehört hat, wird ein gewohnt breites Spektrum abgedeckt. Ohne allzu sehr die eigene Vergangenheit auszuschlachten, bewegt die Band sich in atmosphärischer Hinsicht meist irgendwo zwischen leicht wehmütigen Melancholie-Nummern und grinsenden Gute-Laune-Garanten, und technisch wird einmal mehr vom Allerfeinsten aufgefahren. Lediglich die ganz großen magischen Momente in den Refrains fehlen diesmal, und bei ein, zwei Songs agiert man als Kollektiv etwas kraftlos. Purple-Anhänger sollten aber trotzdem zugreifen, denn natürlich ist Rapture Of The Deep trotz seiner leichten Schwächen immer noch ein gutklassiges Album. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julian Wöhner am 27. November 2005
Format: Audio CD
Ich hatte zuerst überhaupt nicht vor, mir das neue Deep Purple-Album zu dem Zeitpunkt zu kaufen, als ich es erworben habe.
Eigentlich wollte ich nur kurz probehören, doch ich wurde sofort dazu bewogen, die Scheibe direkt mitzunehmen. Sicher, die Band hat schon besseres veröffentlicht, aber ich habe von der Platte bedeutend weniger erwartet! Abgesehen von "Rapture Of The Deep", "Clearly Quite Absurd" und "Before Time Began" beinhaltet die CD zwar nicht viele Lieder, die durch mehrmaliges Anhören besser werden, da die restlichen Songs doch sehr eingängig sind, doch
diese drei Lieder - speziell die zwei erstgenannten - bieten einem dafür ziemlich viel Hörgenuss.
Beim Titeltrack sorgt einfach die orientlische Tonleiter für das gewisse Etwas und bei der Ausnahmeballade der Text und die musikalische Umsetzung. Dieser ständige Bass- und Gitarrenwechsel lässt Musikfans glücklich werden.
Zu den Rezensionen, die von Deep Purple-Fans der ersten oder zweiten Stunde geschrieben wurden, kann ich nur sagen, dass ich noch nicht einmal so lange lebe, wie Sie Deep Purple hören und vielleicht ist das sogar ein Vorteil, weil ich mit mehr Objektivität an die Veröffentlichung herantreten kann und sie nicht unbedingt mit Kultalben wie "In Rock" vergleiche. Aber da Reviews ohnehin subjektiv sind, ist dieser Gedanke nicht von weiterer Bedeutung.
Letztlich ist für mich zu sagen, dass Deep Purple mit "Rapture Of The Deep" absehbarerweise nicht an alte Tage heranreichen können, aber doch ein recht gutes Album mit 2-3 Höhepunkten vertreiben lassen, die den Kauf rechtfertigen sollten und auch akustische Abwechslung zu bieten haben. Ich freu mich auf die Tour!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lenz am 27. November 2005
Format: Audio CD
Bei rapture of the deep muß man vor allem eins berücksichtigen, Deep Purple haben es nicht mehr nötig sich auszutoben. Es geht nicht mehr darum das Gaspedal voll durch zu treten, sondern man genießt lieber und cruist durch das Leben.
Trotz rauherer Gitarren klingt das Album unheimlich relaxt. Höhepunkte sind dabei der Titeltrack, CLEARLY QUITE ABSURD und BEFORE TIME BEGAN. Die Lieder klingen gleichermaßen melancholisch, erhaben und beruhigend. Die restlichen Songs rocken munter vor sich her und stechen entweder durch ihre Riffs oder Keyboardparts hervor.
Insgesamt arbeitet die Band immer noch auf handwerklich höchstem Niveau und peppt die Songs durch einfallsreiche Arrangements - z.B. orientalische Melodien - auf.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitaroxx am 25. November 2005
Format: Audio CD
Ich weiß nicht warum sogar (Hard)Rock Fans so borniert oder
konservativ sein können; fast so wie Klassiker. Um es gleich vorwegzunehmen: ich bin kein DEEP PURPLE Fan und dieses neue Album von ihnen ist u. bleibt einfach ein gutes Rockalbum, trotz der Tatsache dass man zwischendurch untypischere Klänge von ihnen hört.
Im Ernst: wer hat denn von Deep Purple anno 2005 ein zweites
IN ROCK oder MACHINE HEAD erwartet?
Diese beiden Alben sprachen einen ganz anderen Zeitgeist an, und trotzdem ist auch dieses neue Album mit typischen Songelementen der Marke D.P. gespickt.(z.Bsp. KISS TOMORROW GOODBYE etc..)
Und hier zählt auch das Argument nicht dass Blackmore oder Lord
fehlen denn wenn es Keyboarder o. Gitarristen gibt die Deep
Purplesche Musik verstehen u. auch spielen können dann garantiert DON AIREY (keyb.)mit seiner Wahnsinnserfahrung (Gary Moore Band und, und, und...) sowie der alte Dixie Dregs u. Studiohaudegen Steve Morse (guit.) der (wenn man unbedingt auf die Art Argumente steht) sogar ein JAZZ Diplom hat. Diese beiden Rocker passen in die Band!
Ian Gillans Stimme ist nicht mehr die jüngste u. trotzdem schreit
er sich zwischendurch die Kehle aus dem Hals, Gitarren u. Keyboarddialoge findet man genug auf diesem Album u. geile Rock-
phrasierungen spielen die Jungs immer noch.

Leute, mit Bewertungen wie ein oder zwei Sternchen tut ihr diesem
Album absolut unrecht, zumal hier musikalisch ganz schön sattes Niveau gehalten wird und außerdem... es rockt !!!
Zum Vergleich: Tokio Hotel liegen mit ihrem Album Schrei auch durchschnittlich bei 3,5 Sternchen
(was für sie viel zu viel ist bei ihrer minderwertigen Veröffent-
lichung)
Anspieltips: Kiss Tomorrow Goodbye, Money Talks, Back To Back
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dani Rocksaurier am 24. Oktober 2005
Format: Audio CD
Die grösste Hardrock Band aller Zeiten meldet sich mit dem „Bananas" Nachfolger eindrücklich zurück! Für „Rapture Of The Deep" brauchte die Band lediglich fünf Wochen Aufnahmezeit. Das Resultat ist ein Korb voller neuer Songs die beim Hören den Anschein geben, sie seien direkt aus einer Jam-Session live entstanden. Bereits mit „Bananas" und dem Zuzug von Keyboarder Don Airey kam nötiger frischer Wind in die Band. Und dieser wird auf dem neuen Album weiter ausgebaut. Das Album ist dunkler und härter ausgefallen als der Vorgänger.
Das düstere Intro gibt hier einen ersten Eindruck bevor der laute satte Bass von Roger Glover und die unnachahmliche Stimme von Ian Gillan mit „Money Talk" eröffnen. Die Band klingt frisch, aufregend und hart. Leichter indischer Touch ist sofort auszumachen. Supergitarrist Steve Morse findet sich in der Band längst zurecht und seine Gitarrenarbeit nimmt einen hohen Anteil am Album ein. Überhaupt, das Album ist sehr Keyboard- und Gitarrenlastig ausgefallen, so wie es zu Purples besten Zeiten war. Ian Paice an den Drums kommt beim zweiten Song „Girls Like That" so richtig in Fahrt während Gillan zu seinen Jauchzern ansetzt! Ein zünftiger Refrain und die Keyboardattacken machen diesen Song genau wie der folgende „Wrong Man" endgültig zu typischen Deep Purple Songs. Die Band groovt, rockt, donnert, säuselt und jault - herrlich!
Der Titelsong basiert dann auf einer orientalischen Grundmelodie. Ganz anders, kommt dann das langsame schöne „Clearly Quite Absurd" daher. Ian Gillan stellt hier unter Beweis, dass er halt noch immer ein begnadeter Sänger ist während er durch eine ruhige Gitarre begleitet wird.
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