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Raoul And The Kings Of Spain:
Mitreissender, leicht bombastisch angehauchter Titeltrack, der schnell ins Ohr geht und auf Orzabals Familienstammbuam anspielt.
Falling Down:
Relativ ruhige Passagen wechseln sich mit rockigeren ab - wirkt auf mich immer wieder sehr dynamisch.
Secrets:
Wunderschöne Ballade, war mein erster Lieblingssong von Tears For Fears. ;)
God's Mistake:
Eher ein Song Marke "Radiohit", tolles Lied!
Sketches Of Pain:
Hier wird's zum ersten Mal richtig ruhig und bedächtig. Hat etwas traurig-verzweifeltes, bei mir sorgt der Gesang jedes Mal für eine Gänsehaut.
Los Reyes Católicos:
Als einzelnes Lied vermutlich das langweiligste auf dem Album, aber es passt klasse in den Zusammenhang.
Sorry:
Der beinahe nahtlose Übergang von Los Reyes Católicos zu Sorry ist absolut klasse, als wenn man plötzlich aus einer Art Trance gerissen werden würde. Die verfremdete Stimme am Ende, verbunden mit dem dazugehörigen Text, hat irgendwie was leicht unheimliches...
I Chose You:
Wieder ein ruhiger Song, der sich langsam zu einem gewittrig-schwülen Höhepunkt aufbaut.
Humdrum And Humble:
Hat eine deutlich positivere Wirkung als das vorangegangene Stück, wieder eines der Lieder, die zum Mitsingen einladen.
Don't Drink The Water:
Sehr rockig, toller Song...
Me And My Big Ideas:
Vielleicht mein Lieblingslied auf dieser CD, inklusive der souligen Stimme von Oleta Adams und wieder dieser unterschwellig düsteren Atmosphäre...
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Am Ende bleibt mir nur zu sagen, dass ich diese CD jedem wärmstens empfehlen würde, der auf tolle Melodien und etwas mystische Texte steht...
Also dieses Album hat es in sich!
Orzabal singt verdammt gut! Seine Stimme trägt die Kompositionen, kraftvoll, voluminös!
Der Sound ist schön fett. Gleich das erste Stück 'Raoul...' kommt soundmäßig dicht, wie eine Wand, auf einen zu. Die Gitarre tun dem Ganzen hier sehr gut, macht es erdig, rockig.
Die Stimmung ist recht dunkel gehalten, fast durch das ganze Album hindurch. Tut dem ganzen aber sehr gut, finde ich. Die ersten Sachen von der Band waren ja auch eher finster, nachdenklich.
Die Melodien sind eher eingängig, die Refrains aber meist mit viel Energie, Bombast und Gefühl vorgetragen. Es klingt so, als würde Orzabal alles in die Wagschale werfen.
Richtige Schwachpunkte kann ich hier nicht finden... Doch! Das Album ist in zwischen schwer zu bekommen!
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