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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen269
4,4 von 5 Sternen
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Also gleich mal vorneweg: Ich gehöre mit meinen 45 Jahren wohl eher zu den etwas älteren Fans von Cros' Musik. Aber Alter schützt vor cooler Musik nicht - zum Glück!
Meinen Einstieg in die Cro-Welt hatte ich, wie viele andere mit "Easy" im Radio. Und das fand ich von Anfang an klasse.
Kleine Randnotiz: das Original "Sunny" von Bobby Hebb kam in meinem Geburtsjahr raus :-)
Als nächstes zog ich mir dann "Hi Kids" (leider nicht auf dieser CD), das geht sogar noch richtig nach vorne und zeigt, dass Cro auch keine Berührungsängste mit Gitarren-Samples hat.
Tja, und dann hieß es warten auf den heutigen Tag, wo der Postbote mir endlich das Debütalbum "Raop", natürlich in der "Premium Edition" reinreicht. Die Scheibe läuft gut in einem durch. Kein Track schert negativ aus. Cros' Style ist geprägt durch starke Lässigkeit. Unangestrengt, entspannt und freundlich rappt er zu lockeren Beats, groovt mit einem gesunden Maß an Funkyness und erzählt seine ganz eigenen Geschichten über Musik, die Welt an sich und ganz besonders über die Liebe. Dabei fällt auf, egal, ob er dabei positive oder eher negative Erfahrungen gemacht hat, er bleibt einfach immer locker dabei. Bewundernswert.
Bei den Bonustracks kommt dann auch noch "Papa schüttelt seinen Kopf", ein Song, den ich persönlich echt gelungen finde und der mit seinem pfiffigen Text eine Brücke von gestern zu heute, von Papa zu Sohn schlägt: "Zeiten ändern sich: Ihr habt es komponiert, wir ham das Lied gestohlen. Ihr hattet junge Beatles, wir nen alten Dieter Bohlen. Bei euch war Action, jeden Tag war Revolution, bei uns kann man sich übers Fernseh'n einen Klingelton hol'n. Was damals dufte war, ist heute leider fett...."
Das ist eh etwas, was unbedingt noch gesagt werden muss, die Texte von Cro sind fluffig, und bei aller Wahrheit doch immer mit Humor dabei. Er versteht es einfach, mit seinen Texten und seinem Sound immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und positive Vibes zu verbreiten.
Ach ja, neben den zwei Bonustracks, den eben erwähnten und "Hässlich" gibt es noch vier Remixe, u.a. einen sommerlichen Reggae-Mix von "Easy". Kann man alles machen und mitnehmen, hätte es aber auch nicht zwingend gebraucht.
Das einzig Negative, was ich doch anmerken muss: Mir ist die Platte im Gesamten etwas zu lieb und einen Hauch zu schluffig. Es fehlen richtig fette Tracks in Richtung "Hi Kids", bei denen man auch ordentlich abgrooven kann. Ich denk mir immer, dem Jungen sollte man etwas Pfeffer in den Hintern blasen, dann wäre vielleicht noch der eine oder andere, dickere Track bei rausgekommen. Naja, das ist eben leider schade und nicht leider geil.
Von daher ziehe ich deswegen diesen einen Punkt von der vollen Punkzahl ab, hoffe auf weitere, etwas fettere, von mir aus auch dufte, Maxis.
Aber eins steht ganz klar fest: Ich bereue meinen Kauf auf keinen Fall!
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am 8. Juli 2012
Da ist also das Debüt der neuen deutschen Raop-Hoffnung. Und damit alles standesgemäß ist, wird auch gleich eine neue Nische zwischen Rap und Pop erfunden. Wobei der Titel schon einmal stärken und schwächen des Albums sehr gut vereint.
Cro ist ein junger Künstler, der aufgrund seiner kreativen Ideen und Tracks (vor allem natürlich wegen "Easy") eine Aufmerksamkeit und Hype generieren konnte, der dem eines Casper zum damaligen Erscheinen von "XOXO" in punkto Aufmerksamkeit in nichts nachsteht. Cro ist aber auch ein Künstler, dessen überbordende Naivität fast schon Weh tut und der wahrscheinlich der einzige Panda ist, um den sich WWF keine Sorgen machen muss. Das Leben des Künstlers ist scheinbar wie die Mädchen in seinen Videos sehr schön, es gibt keine Probleme und auf den Sommer folgt der Sommer. Diese gute Stimmung ist auf dem Album in jeder Sekunde hörbar, die Tracks klingen leicht, poppig, eingängig und leider auch oft ziemlich beliebig. Die handwerklich schlechten Haus-Maus-Doppel-Füllreime würden wohl bei keinem anderen Rap-Künstler auf diesem Niveau klar gehen, das Vokabular des Protagonisten ist derart rudimentär, dass man sich spätestens ab jetzt bitte keine Reime wie hater auf paper mehr wünscht.
Das ist aber im Großen und Ganzen auch genau das, was diese Platte so erfolgreich machen wird und verfehlt wohl auch die Intention des Künstlers. Es gibt einfach keinen kohärenteren Soundtrack für den Sommer. Die Beats sind hochwertig und wirklich gut produziert, Cro kann spielerisch zwischen Rap und Rapsingsang wechseln und Hooks mit Ohrwurmniveau herbei zaubern. Und er klingt eben auch so verdammt fresh und unbekümmert dabei. Das Sido eines der Vorbilder war hört man an manchen Stellen ganz gut heraus.
Somit ist das Album aus Raptechnischen Gesichtspunkten höchstens durchschnittlich geworden, als Begleiter der U20 Generation am See mit Grill und Schulferien während des Sommers wird es aber wohl alles Andere aus der Playlist verdrängen.
Wie das Phänomen Cro sein kommendes Album konzipieren wird, da jetzt ja quasi schon alles unwichtige mit schönen Melodien gesagt wurde, bleibt meiner Meinung nach eine der spannenden Fragen nach "RAOP"!
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am 17. Juli 2012
Cro ist zurzeit DER Hype in der deutschen Popmusik. Das hat verschiedenste Gründe, angefangen bei den eingängigen Beats und Samples der Vorabveröffentlichungen "Easy" und "Einmal um die Welt", die wunderbar in das Bild unbeschwerter Sommerferien passen, bis hin zu den recht einfach gestrickten Texten und Flows, die besonders die Refrains zu Dauerdulern machen. All das hatte die erwartungen an "Raop" zumindest so hoch gehalten, dass man auf mehr dieser Songs hoffen konnte. Das Endprodukt sieht allerdings nicht besonders klasse aus. Einerseits sind die Tracks alle so einfach gestrickt, dass einem schon beim ersten Hören langweilig wird. Das liegt hauptsächlich daran, dass Cro seinen bisherigen Erfolg natürlich mitnehmen möchte, was zwar verständlich ist, aber das ganze Album belanglos werden lässt.
Cro definiert sich extra ein eigenes Genre und nennt es "Raop", halb Rap halb Pop, wobei er betont Rap würde groß, Pop kleingeschrieben. Das muss er auch betonen, denn eigentlich steckt in diesem Album relativ wenig Rap. Und Cro schwingt sich sogleich zum König seines Genres auf, was niemanden groß stört, denn glücklicherweise macht in diesem Genre sonst niemand Musik.

Was wirklich unterirdsch schlecht an "Raop" ist, sind die Widersprüche des ganzen. Cro gibt sich und sein Album als easy-listening-Sommer-Rap-pop aus und versucht betont lässig und cool zu sein und zu klingen. Ganz abgesehen, dass ihm das nur auf einem einzigen Track (Du) gelingt, führt diese Hipster Attitüde nicht zu einem guten Album sondern lässt noch eher herausstechen, wie konstruiert und berechnet Cros Musik ist. Auf sowas springen natürlich auch hauptsächlich junge Teenager an, die sich in seiner selbstgebauten Alles-ist-super Welt irgendwie wohlfühlen und keinen erhöhten Anspruch an Musik haben.

Wer sich aber nicht erzählen lässt Raop sei ein Rap Album und in Cro mehr such als einen 08/15 Entertainer, der wird enttäuscht. Es gibt nicht viel anspruchsvolles oder gutes auf "Raop". Die paar Songs, die zu mehr taugen als zu Floorfüllern in der Mainstream Disco gehen meist unter (das sind meist sogar die Bonus Tracks) und über seine Selbstverliebtheit vergisst Cro, dass er etwas beständiges schaffen muss, damit sein Hype und er selbst Bestand haben. Solange die Kids ihn wollen wird er obenauf bleiben, aber die Kids wollen ihn nurnoch bis zum nächsten großen Hype. Und irgendwie merkt man Raop an, dass es für genau dieses Zielpublikum geschrieben wurde. Für die meisten anderen bleibt "Raop" abwechslungslose Langeweile.
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am 5. September 2013
Diese Box ist super um Cro näher "kennen zu lernen". Ich kannte einige Lieder aus dem Radio und habe daraufhin diese Box bestellt. Das T-Shirt ist ein nettes Geschenk. Für den Preis, eine super Sache.
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Es ist absolut beeindruckend, wie der Hype um CRO innerhalb weniger Monate dieses Ausmaß erreicht hat. Das Mixtape war der absolute Oberwahnsinn und läuft auch heute noch in der Dauerschleife. Leider kann das Album die Vorfreude nicht komplett decken, im Gegenteil, die Enttäuschung bleibt nicht ganz aus. Ein absolutes Brett ist die Scheibe nicht geworden, sie ist gut, aber nicht genial.

Das Intro gefällt schon einmal sehr gut. Es ist schon verrückt, wie sehr sich das Produktionsniveau von den Mixtapes unterscheidet, die fraglos für eine 1-Mann-Show großartig aufgenommen waren. Dennoch erkennt man jetzt, was es heißt Profis am Werk zu haben. Das Gleiche gilt für "King of Raop", dessen Beat wunderbar old-school um die Ecke kommt und auf eine Live-Version richtig Laune macht. Zu "Easy" ist längt alles gesagt worden, die zweite Single "Du" ist für mich persönlich mit das Schwächste auf dem Album. Der Gesang ist sehr nervig und gelingt auf dem restlichen Material weitaus besser, die Lyrics wirken aneinander gequetscht und der Synthiesound will sich mit meinen Ohren einfach nicht anfreunden.

Die grundsätzliche positive Stimmung von "Raop" gefällt dabei sehr gut, es wird auf Albumlänge endlich mal nicht gejammert, sondern das Positive des Lebens herausgestellt. "Wir waren hier" und "Ein Teil" bringen diese Einstellung gegen Schluss fantastisch rüber.
Der Mittelteil hängt leider ziemlich durch: "Meine Zeit", "Jeder Tag" oder "Genauso" überzeugen leider nicht, weder musikalisch noch lyrisch.

Allgemein sind die Lyrics jetzt auf dem ganzen Album nicht zwingend sensationell, was bei schwächerer Instrumentalisierung besonders auffällt. Es mag insgesamt ein Jammern auf hohem Niveau sein, wenn man bei einer Vier-Sternen Bewertung überhaupt jammern sagen kann. Es ist eine gute Pop-Platte geworden, die der junge Stuttgarter auf die Beine gestellt hat und alleine dafür sollte man Respekt zollen. Die Beliebtheit wird weiter von Bestand sein und man darf sich auf die Herbsttour freuen.
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am 6. Juli 2012
Cro's Musikrichtung beschreibt er selbst als Raop, eine Mischung aus Rap und Pop.
Doch waren die etwas "älteren" Mixtapes von Cro ("Trash", "Meine Musik") mehr Rap als Pop. Das Mixtape "Easy" hatte die perfekte Rap-Pop-Mischung. Mit "Raop" liefert uns Cro jedoch wiederrum mehr Pop als Rap. Meiner Meinung nach zu viel!

Klar es handelt sich keinesfalls um eine schlechte Platte, es ist aber nicht das, was ich erwartet bzw. gehofft hatte. Einfach zu "Pop-like". Man merkt, dass auch Cro seine Musik der Masse anpasst. Schade. Nichts desto trotz macht das Album Spaß, denn Cro's Mukke reißt mit, egal ob mehr Pop oder Rap!
Mir persönlich gefallen nicht alle Songs aber hier mal meine Top 3:
- King Of Raop
- Geile Welt
- Papa schüttelt seinen Kopf

Doch die "Songauswahl" ist nicht das einzige Manko an der Platte. Leider finden sich auf der CD keine Informationen über Künstler, Titel, Cover, usw. Klar, das ist nicht all zu wild, aber dennoch nervig es selbst einfügen zu müssen.

Ich bereue den Kauf aber keines Falls. Hoffe nur, dass Cro sich in Zukunft treu bleibt!
Alles in Allem ein gutes Album, mit leichten Schwächen!

PS: Diese Rezension basiert auf "meiner Meinung". Das solltet ihr beachtet bevor hier geflamet/kritisiert wird! ;)
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am 30. Januar 2013
Cd genialer gute Laune Macher. T-Shirt gute Qualität, auch nach mehrmaligem Waschen. Verpackung cool - auch als Geschenk super geeignet. Preis-Leistung passt gut.
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am 4. September 2012
Nachdem mich Casper Anfang des Jahres mit seinem Album XOXO ordentlich aus den Socken gehauen hat habe ich mir beim Cover von Cro's "Raop" Album bereits gedacht "Erst kommt Casper mit der Wolfsmaske und jetzt kommt so n Nachahmer mit ner niedlichen Pandamaske... das kann doch nix werden..." Doch falsch gedacht.

Rapmusik gehört eher zu einem meiner "Randgruppen- Genre". Genauer gesagt habe ich bis auf Massive Töne und Casper nur extrem selten diesen Musikstil gehört. Der Albumtitel beschreibt ja auch schon den musikalischen Inhalt. Rapmusik gemischt mit Popmusik. Eingängig und radiotauglich. Über die Texte kann man sich streiten, aber das Gesamtbild gefällt mir überraschend gut! Cro ist auch keinesfalls mit Casper vergleichbar. Dieser ist dann doch ne Ecke erwachsener und ernster in seinen Texten im Vergleich zu Cro aber das sind auch komplett verschiedene Charactere, auch wenn man sie musikalisch gesehen in die gleiche Schublade stecken kann.

Hab mich bei diesem Album für die iTunes Deluxe Edition entschieden, da diese den Bonustrack "Papa schüttelt seinen Kopf" enthält, der ganz klar eines der Album- Highlight darstellt. Desweiteren gefallen mir die Tracks "Easy" & "Ein Teil" seeeeehr gut und auch die restlichen Songs sind wirklich hörbar und machen gute Laune. Nicht mehr, nicht weniger. Darum 4 Sterne als Gesamtberwertung.
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am 27. März 2013
Fast schon unglaublich, wie dieses junge Supertalent die Szene aufmischt. Die Platte klingt frisch, die Texte gehen den Leuten nahe und man spürt, der Typ ist autentisch. Die Platte fühlt sich für mich an wie seinerzeit Bambule von den Beginnern. Das CRO es tatsächlich hinbekommt, Texte, Komposition, Produktion und Gesang in Personalunion abzuliefern macht Ihn für mich zum Anwärter auf eine grosse Karriere. Ich denke, das man Ihn in ein paar Jahren durchaus in einem Atemzug mit Leuten wie Jan Delay oder Dendemann nennen wird. Schon jetzt steht er denen kaum nach. Respekt!
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am 6. Juli 2012
Spätestens nach dem Hit "'Easy"' und dem dazugehörigen genialen Video, kennt wohl fast jeder den Rapper aus Stuttgart. Das gleichnamige Mixtape hat mir auch sehr gefallen und so war ich auch sehr gespannt auf sein erstes Album, dass auf den Namen "'Raop"' hört. Das Album hat eine sehr positive Message, dies hört man z.B. an den Tracks '"King of Roap'", '"Meine Zeit"' oder '"Geile Welt'". Die groovigen und sehr Sample lastigen Beats gefallen mir auch sehr gut und das die Beats fast alle von Cro produziert wurden, ist auch ein klarer Pluspunkt für Cro. '"Raop"' erinnert mich ein wenig an das erste Album der Beginner (Bambule) und ist Hip Hop der Spaß macht und mal von den schönen Seiten des Lebens erzählt. Meine Anspieltipps sind 'Genau So', 'Meine Zeit' und 'Du'. Negativ fällt mir leider auf, dass mit "'Easy"' und '"Einmal um die Welt"' Tracks mit auf das Album gekommen sind, die schon auf älteren Mixtapes zuhören waren. Insgesamt ist ihm sein Debütalbum gut gelungen und mit seinem Style bringt wieder positive Energie in den deutschen Hip Hop zurück. Mehr davon!
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