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Ramses. Der Sohn des Lichts. Taschenbuch – 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 445 Seiten
  • Verlag: Wunderlich (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499263130
  • ISBN-13: 978-3499263132
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (89 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.196.240 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Der Pharao Ramses II, der Sohn des Lichts, regierte vor über 3.000 Jahren eines der ältesten und dauerhaftesten Weltreiche der Menschheitsgeschichte. Unter seiner ungewöhnlich langen Regentschaft von 66 Jahren erreichte Ägypten einen beispiellosen Höhepunkt politischer und kultureller Macht.

Christian Jacq, französischer Ägyptologe und Romancier, veröffentlicht nun im Wunderlich Verlag den ersten Band eines 5-teiligen Zyklus' in sich abgeschlossener Romane über das Leben dieses außerordentlich bemerkenswerten Menschen. Behutsam nähert er sich der monumentalen Persönlichkeit dieses Mannes. Das erste Buch setzt sich mit dem Jugendlichen Ramses auseinander, seinen Lehrjahren, seiner Entwicklung zum späteren Pharao und Gottkönig. Nüchtern und klar fängt Jacq den Reifeprozess des Heranwachsenden ein. Viel Raum nimmt sein Verhältnis zu seinem Vater Sethos I ein, der ihn durch eine Reihe von Prüfungen und Aufgaben vorsichtig auf sein schwieriges Amt vorbereitet.

Moses, der Hebräer, Ameni, der königliche Sandalenträger, Setaou, der Schlangenkundige, Acha, der begnadete Diplomat und Chenar, der ältere Bruder sind die Protagonisten des Romans. Ramses verliebt sich unsterblich in die scheue und bescheidene Nefertari, seine göttliche Gemahlin, der er später ganze Tempelanlagen bauen lässt.

Jacq beschreibt feinfühlig und ernsthaft den Werdegang eines Titanen und überfrachtet seinen Roman, vielleicht sogar bedauerlicherweise, nicht mit seinem unzweifelbar fundierten ägyptologischen Fachwissen.

Der erste Teil des Zyklus macht den Leser auf einen bedeutenden Mann neugierig, der in seinen alltäglichen Lebensäußerungen ein völlig normaler Mensch zu sein scheint, jemand, der nach allen Richtungen offen ist, der mit Anteilnahme und Interesse seine Umwelt wahrnimmt und zu keinem Zeitpunkt in den Verdacht des Größenwahns oder der Selbstüberschätzung gerät. Wer sich einmal eingelesen hat, der wird sich auf die kommenden Bände mit Sicherheit freuen. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

"Ramses, der legendäre Pharao... welch ein Weggefährte für einen Romancier! Von seinem ersten Kampf gegen einen wilden Stier bis zur letzten Ruhe im mildtätigen Schatten der Akazie des Westens entfaltet sich das Schicksal eines grandiosen Herrschers, Sinnbild für die Macht und Erhabenheit Ägyptens zur Zeit der Pharaonen." (Christian Jacq)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kleine Hexe am 27. April 2003
Format: Taschenbuch
Mittlerweile habe ich alle fünf Bände gelesen und möchte diesen Romanzyklus weder in den Himmel loben noch zu sehr abwerten. Mit Sicherheit ist er nicht das, was man eine authentische Biografie nennen könnte, dafür hört sich die Geschichte über Ramses Leben einfach zu märchenhaft an. Aber als eine leichte Abendlektüre, die, was Tiefgang und Aufmerksamkeit betrifft, nicht allzuviel abverlangt, durchaus zu empfehlen.
Im Laufe der fünf Romane begleitet der Leser Ramses von seinen Kindertagen bis zu seinem Tod. Als sein Vater Sethos ihn zu seinem Nachfolger ernennt ist Ramses noch ein junger Bursche, als er stirbt ein alter Greis, vielleicht der älteste Pharao überhaupt. Dazwischen liegt eine glanzvolle Zeit seiner Herrschaft.
Der junge Pharao muss eine harte Lehrzeit bestehen, die ihm viel abverlangt. Doch seine Jugendfreunde stehen ihm bis ins hohe Alter treu zur Seite. Auch die Götter scheinen ihn zu ihrem Günstling ernannt zu haben, wie durch Zauberhand gelingt ihm alles was er während seiner Regierungszeit anpackt. Seine große Liebe Nefertari ist ihm als große königliche Gemahlin eine große Stütze, hilft ihm mit viel Liebe den richtigen Weg einzuschlagen.
Mit dem großen Feind der Ägypter, dem Volk der Hetither, gelingt es ihm nach kurzen aber erbitterten Kämpfen Frieden zu schließen. Ständig sitzen ihm Verschwörer im Nacken, auch aus der eigenen Familie, die versuchen ihn zu stürzen.
Eigentlich sind die Handlungen oft recht langweilig und wiederholen sich von Roman zu Roman. Ramses wird stets nicht als Mensch dargestellt, sondern als Gott. Ein Gott der immer gewinnt, der es allein gegen ein ganzes Heer aufnehmen kann und trotzdem siegt.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Oktober 1998
Format: Gebundene Ausgabe
Wer von der Ramses-Reihe einen anschaulichen und unterhaltsamen Einblick in die Lebenswelt der antiken Ägypter erwartet, wird leider enttäuscht. Obleich der Verfasser Ägyptologe ist, denken und handeln die Personen wie heutige Westeuropäer. Als Romancier vermag Jacq aber leider auch nicht zu überzeugen: Zu simpel, zu durchsichtig ist die story, zu holzschnittartig seine Charaktere: Es gibt nur finstere, durchtriebene (und häßliche) Schurken und nur strahlende, makellose (und schöne)Helden, die aber merkwürdigerweise viel zu schlapp sind, um mit ihren Gegenspielern kurzen Prozeß zu machen. So hat der Roman - wie die gesamte Ramses-Serie - allenfalls die Qualität eines Jugendbuchs.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Stenzel am 24. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Aufgrund der Tatsache, dass sich die Ramses-Bücher lange Zeit in den Bestseller-Listen gehalten hatten und der Autor, da Ägyptologe, Ahnung von den Themen haben sollte, von denen er schreibt, waren meine Erwartungen vielleicht zu hoch... Ich habe selten Bücher mit einer so vorhersehbaren und geradezu erbärmlich dünnen Handlung gelesen. Die Handlung sämtlicher fünf Romane hätten auf einen Band zusammengekürzt werden können, und dann wäre vielleicht etwas halbwegs vernünftiges dabei herausgekommen. Noch dazu scheint Monsieur Jacq bei Charakterisierung kein geschicktes Händchen zu haben, seine Charaktere sind so platt wie in einem Superheldencomic. Traurig... Leider kann man keine Null Sterne vergeben. Wer erfahren möchte, wie man meisterhaft historische Geschehnisse mit einer spannenden Romanhandlung und lebendigen Charakteren verknüpfen kann, dem seien dagegen die Romane um die letzten hundert Jahre der Römischen Republik von Colleen McCullough wärmstens ans Herz gelegt! Besser geht's nicht!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. April 1999
Format: Taschenbuch
Ich bin von diesem Buch nicht nur in sprachlicher Hinsicht sehr enttäuscht, sondern auch von der einseitigen gut/böse Darstellung der Charaktere. So fehlt den Personen die lebenswichtige Vielschichtigkeit und Tiefe, die ein gutes Buch gerade auszeichnet. Einzig und allein die Beschreibung des ägyptichen Lebens war ansprechend. Doch auch dies konnte mich nicht davon abhalten, daß Buch nach 200 Seiten wegzulegen und alles schnell zu vergessen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C.Foerster am 25. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Ich kann mich nur allen anschließen, die hier eine Rezension geschrieben haben und 1-2 Sterne gegeben haben. Ich hatte mich wahnsinnig auf die Romane gefreut, weil ich von einem Experten der Ägyptologie etwas historisch Fundiertes erwartet hatte. Stattdessen kommt ein hochattraktiver, charakterlich natürlich perfekter Ramses daher, der mit Wünschelruten das Heer vor dem Verdursten rettet, einen gefährlichen Löwen als Kuscheltier hat und nach einem 2-Satz-Dialog entscheidet, ob er einem völlig fremden Menschen ein hohes Amt anvertraut.

Die Guten sind schön, charakterfest und aufopferungsvoll, die Bösen haben ein Gewichtsproblem oder eine krumme Nase, es ist jede Menge Magie und Übernatürliches im Spiel, Homer zitiert Ramses bei jeder Gelegenheit eine Passage aus seiner Ilias; und falls man es noch nicht wusste - der Gott der Hebräer ist natürlich inspiriert von Aton, dem Gott Echnatons.

Alles in allem nicht nur ziemlich einfallslos, was ich in den 3 ersten Bänden bislang gelesen habe, sondern auch historisch alles andere als korrekt; Ramses' Geschwister haben nicht nur andere Namen, sondern sein älterer Bruder, der in Wirklichkeit jung starb, wird als Aufhänger zu Palast- und Machtintrigen verwendet.

Eine interessante Theorie ist allerdings, dass die Hebräer, also die Israeliten, durch den Bau von Ramses' neuer Hauptstadt, bei der sie als Ziegelmacher eingesetzt wurden, aufgrund von Überarbeitung usw. aufbegehrten und deshalb Ägypten verlassen wollten.

Ich persönlich würde aber eher die Ägypten-Romane von Pauline Gedge empfehlen; ich habe bislang noch keinen Autoren gefunden, der das alte Ägypten auf so wundersame Art und Weise vor dem geistigen Auge des Lesers wiederauferstehen lassen kann!
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