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Ram It Down
 
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Ram It Down

4. März 2002 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Februar 2002
  • Erscheinungstermin: 25. Februar 2002
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 58:08
  • Genres:
  • ASIN: B001UQNWXA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.311 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär am 14. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Song Ram It Down war damals, 1989 im zarten Alter von sechs Jahren mein erster bewusster Kontakt mit dem Genre des Heavy Metals, dem ich nach wie vor treu geblieben bin. Daher verbinde ich mit Ram It Down, damals noch liebevoll von Schallplatte auf Kassette überspielt zahlreiche nostalgische Erinnerungen. Nun habe ich mir, da das Tape ausgeleiert ist, das Album endlich mal auf CD gekauft, auch um meine Priest-Sammlung zu vervollständigen.

Nun, was soll ich sagen: Damals als sechs Jähriger Pimpf, der grade in der Schule das ABC anfing zu lernen, war ich vor Allem vom rasanten Titeltrack sehr beeindruckt und ich bin froh, ihn nun in vernünftiger Klangqualität lautstark geniessen zu können - zum Leidwesen meiner Nachbarn. Ich sehe Ram It Down, den Song, auf beinahe einer Stufe mit Freewheel Burning und halte ihn für einen der besten Priest Songs der 80er, die Gitarrenarbeit von Tipton und Downing ist wirklich atemberaubend, cineastisch, übertrieben und ohne musikalischen Tadel. Dieses orgiastische Riff- und Solo-Gewichse hat wirklich was für sich und ich schätze diesen mit Klischees nur so überladenen Song sogar höher ein als Painkiller. Nicht nur wegen des nostalgischen Wertes, sondern auch weil sich bei Painkiller eine Art Abnutzungseffekt breit gemacht hat. Viele Abende in Rock-/Metal Diskotheken während meiner Studienzeit und an keinem wurde Painkiller ausgelassen. Daher ziehe ich Ram It Down inzwischen vor. Aber die Drums... Autopilot. Das kann nicht Dave Holland gewesen sein, der das eingetrommelt hat. Es ist viel zu schnell. Oder er hat es eingetrommelt und am Mischpult hat man das Tempo der Drumspur nochmal künstlich hochgeschraubt.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 5. Mai 2009
Format: Audio CD
warum judas priest ausgerechnet für dieses album hier so abgewatscht werden, erschließt sich mir nicht. mir ist es das liebste album von ihnen, lieber noch als painkiller (das natürlich "größer" ist). nie vergesse ich den sommer von '88, als wir die kassette gehört haben, bis das band franste...

ob die drums hier von dave holland oder herrn computer bedient wurden, ist mir ehrlich gesagt vollkommen wurscht. hauptsache, sie klingen geil. und das tun sie für meine ohren, gerade weil sie so elektronisch und kalt klingen. von diesem album führt ein direkter weg zu industrialbands wie NIN - man höre nur einmal das schlagwerk in "blood red skies".

der gitarrensound ist vorzüglich, heftig, breit, cinemascope. großartig, was kk und glenn hier spielen, gar nicht mal so sehr die soli (die sind virtuos und toll, aber sehr eighties), mehr noch die rhythmusspuren und die fills. wunderbar, wie sie jeden song größer machen durch ihr spiel.

die songs: die finde ich bis auf eineinhalb ausnahmen (das ungelenk aus mehreren teilen verleimte "love you to death" und das hörbar bei turbo liegengelassene, ein wenig aufdringliche "love zone") inspiriert, stark, erfreulich. "ram it down" schlägt schon die brücke zu painkiller, "i'm a a rocker" ist ein auf großartige weise banaler, nun ja, rocker, "hard as iron" fetzt, "monster of rock" zeigt wieder einmal, dass sie von sabbath gar nicht so weit weg sind. und "blood red skies" ist sowieso gänsehautware, auch heute noch.

zum viel diskutierten "johnny b. goode": ich mag die version, weil sie einerseits dem chuck-berry-original gerecht wird, andererseits ganz priest ist. und weil sie sowohl als parodie wie auch ganz ernsthaft funktioniert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan von Outlaw am 21. Juni 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach dem sehr kommerziellen, radiotauglichen "Turbo" war die Schiene des harten Weges wieder geebnet. Dieses Album war die Abzweigung, die man 1988 nehmen musste, denn der logische Nachfolger "Painkiller" war das bis dato Härteste, was die Engländer lieferten. Ich denke, jedem Fan ist daher bewusst, das auch "Ram it down" der nächste logische Schritt nach dem poppigen Vorgänger war. Die oftmals angeprangerten Drums von Schlagzeuger Dave Holland (das Line-Up blieb unverändert) klingen auf diesem Werk zwar tatsächlich wie ein Drum Computer, doch fließt es auf keinen Fall in meine Bewertung mit ein. Auch ist dies in keinerlei Hinsicht ein Kritikpunkt, sondern lediglich eine Feststellung.
"Ram it down" stellte die Weichen für das oben angesprochene Album, womöglich gefällt es mir auch daher so gut, zumal ich es keineswegs für das Schlechteste halte, was die Priester je in die Plattenläden brachten. Wie auch "Defenders of the Faith" ist dieser Longplayer bestückt mit feinstem, rasantem Heavy Metal. Der erste Kracher findet sich bereits mit dem Titelstück - einem Pflichtsong auf Konzerten der Engländer - .
Konstant kann die Scheibe mit "Heavy Metal" das hohe Niveau fortführen, einem Song, der völlig ins Schwarze trifft.
Auch das etwas plastische "Love Zone" hinterlässt einen einprägsamen Eindruck, ähnlich wie "Come and get it" und "Hard as Iron", die beide durch eine klassiche Halbballade - "Blood Red Skies" - aufgelockert werden. Ein etwas dürftiger Titel, für einen ansonst sehr guten Parcforceritt. "I'm a Rocker" ist dann ein klein wenig schwächer, aber auf der anderen Seite auch nicht schlecht. Ein kleiner Ausrutscher, der durch die letzten drei Stücke - "Johnny B.
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