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Ram It Down

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Produktinformation

  • Audio CD (22. Februar 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B00005Y0S2
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

JUDAS PRIEST, RAM IT DOWN


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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 5. Mai 2009
Format: Audio CD
warum judas priest ausgerechnet für dieses album hier so abgewatscht werden, erschließt sich mir nicht. mir ist es das liebste album von ihnen, lieber noch als painkiller (das natürlich "größer" ist). nie vergesse ich den sommer von '88, als wir die kassette gehört haben, bis das band franste...

ob die drums hier von dave holland oder herrn computer bedient wurden, ist mir ehrlich gesagt vollkommen wurscht. hauptsache, sie klingen geil. und das tun sie für meine ohren, gerade weil sie so elektronisch und kalt klingen. von diesem album führt ein direkter weg zu industrialbands wie NIN - man höre nur einmal das schlagwerk in "blood red skies".

der gitarrensound ist vorzüglich, heftig, breit, cinemascope. großartig, was kk und glenn hier spielen, gar nicht mal so sehr die soli (die sind virtuos und toll, aber sehr eighties), mehr noch die rhythmusspuren und die fills. wunderbar, wie sie jeden song größer machen durch ihr spiel.

die songs: die finde ich bis auf eineinhalb ausnahmen (das ungelenk aus mehreren teilen verleimte "love you to death" und das hörbar bei turbo liegengelassene, ein wenig aufdringliche "love zone") inspiriert, stark, erfreulich. "ram it down" schlägt schon die brücke zu painkiller, "i'm a a rocker" ist ein auf großartige weise banaler, nun ja, rocker, "hard as iron" fetzt, "monster of rock" zeigt wieder einmal, dass sie von sabbath gar nicht so weit weg sind. und "blood red skies" ist sowieso gänsehautware, auch heute noch.

zum viel diskutierten "johnny b. goode": ich mag die version, weil sie einerseits dem chuck-berry-original gerecht wird, andererseits ganz priest ist. und weil sie sowohl als parodie wie auch ganz ernsthaft funktioniert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan von Outlaw am 21. Juni 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach dem sehr kommerziellen, radiotauglichen "Turbo" war die Schiene des harten Weges wieder geebnet. Dieses Album war die Abzweigung, die man 1988 nehmen musste, denn der logische Nachfolger "Painkiller" war das bis dato Härteste, was die Engländer lieferten. Ich denke, jedem Fan ist daher bewusst, das auch "Ram it down" der nächste logische Schritt nach dem poppigen Vorgänger war. Die oftmals angeprangerten Drums von Schlagzeuger Dave Holland (das Line-Up blieb unverändert) klingen auf diesem Werk zwar tatsächlich wie ein Drum Computer, doch fließt es auf keinen Fall in meine Bewertung mit ein. Auch ist dies in keinerlei Hinsicht ein Kritikpunkt, sondern lediglich eine Feststellung.
"Ram it down" stellte die Weichen für das oben angesprochene Album, womöglich gefällt es mir auch daher so gut, zumal ich es keineswegs für das Schlechteste halte, was die Priester je in die Plattenläden brachten. Wie auch "Defenders of the Faith" ist dieser Longplayer bestückt mit feinstem, rasantem Heavy Metal. Der erste Kracher findet sich bereits mit dem Titelstück - einem Pflichtsong auf Konzerten der Engländer - .
Konstant kann die Scheibe mit "Heavy Metal" das hohe Niveau fortführen, einem Song, der völlig ins Schwarze trifft.
Auch das etwas plastische "Love Zone" hinterlässt einen einprägsamen Eindruck, ähnlich wie "Come and get it" und "Hard as Iron", die beide durch eine klassiche Halbballade - "Blood Red Skies" - aufgelockert werden. Ein etwas dürftiger Titel, für einen ansonst sehr guten Parcforceritt. "I'm a Rocker" ist dann ein klein wenig schwächer, aber auf der anderen Seite auch nicht schlecht. Ein kleiner Ausrutscher, der durch die letzten drei Stücke - "Johnny B.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Dassinger am 13. Mai 2003
Format: Audio CD
Nach dem etwas weicheren - aber keinesfalls schlechteren - "Turbo" ging's für Priest wieder etwas zurück in Richtung des 84er Albums "Defenders of the faith". Mit Songs wie "Ram it down", "Heavy metal", der Halbballade "Blood red skies", dem sehr Black Sabbath-lastigen "Monsters of rock" sowie "Hard as iron" hatte man immerhin 5 Dampfhämmer im Gepäck, die auch auf "Defenders of the faith" eine gute Figur abgegeben hätten.
Im Gegensatz dazu gibt's mit "Love zone", "Come and get it", "Love you to death", "I'm a rocker" und dem Chuck Berry-Cover "Johnny B. Goode" auch 5 etwas softere Songs, die wiederum bestens auf "Turbo" gepasst hätten. Für viele Fans war das somit ein zweischneidiges Schwert, ich sehe darin allerdings kein Problem, denn die Songs haben alle Klasse, egal ob weicher oder härter.
Dennoch gibt's zwei Kritikpunkte: Zum einen die doch arg dümmlichen Texte (Ausnahme: "Blood red skies" und natürlich Johnny B. Goode), da hatte Halford wirklich keine allzu großen Geistesblitze. Zum anderen mal wieder das Ärgernis der remasterten Neuauflage. Natürlich gibt's mal wieder zwei Bonussongs (hier noch nicht mal unveröffentlichte Stücke, sondern lediglich "Night comes down" und "Bloodstone" als Live-Versionen), die meiner Meinung nach allerdings keinen Neukauf rechtfertigen.
Fazit: Wer das Album noch nicht hat, muss zugreifen, ansonsten lieber das Geld in eine andere CD investieren.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mister D am 13. Dezember 2007
Format: Audio CD
Ram it down war seiner Zeit mein erstes Metal-Album, defintiv die Platte, die bei mir den "Schalter umgelegt hat". Bis heute faszinieren mich die treibenden Rythmen, die wilden Riffs, und natürlich Halfords markanter Gesang.. Hard as iron, I'm a Rocker und Blood Red Skies zählen mit Sicherheit zu den Highlights der Priest- Geschichte (I'm a Rocker war nicht umsonst bei der letzten Tour dabei!). Aber auch die restlichen Songs haben Überklasse, und was manche an den Texten auszusetzen haben ist für mich nicht nachvollziehbar.
Im Vergleich mit anderen Priest Alben reiht sich Ram it Down nahtlos ein, es ist eben ein Album für sich, es geht eigene, neue Wege, hat einen eigenen Stil und einen eigenen Sound, wie es bei Judas Priest immer der Fall war und ist.

Behauptungen, das Drummer Dave Holland bei Ram it down von einem Drumcomputer ersetzt wurde, habe ich intensiv recherchiert und bin zu dem Schluß gekommen, das es hierfür keine haltbaren Quellen gibt. Bei Blood Red Skies wurden einige Samples verwendet, das hat K.K. Downing bereits 1988 zugegeben, aber das wars. Der Rest ist erfunden.
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