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Ram It Down [Musikkassette] [Import]

Judas Priest Hörkassette
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)

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Musik

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Fotos

Abbildung von Judas Priest

Biografie

Es gibt nur wenige Bands, die auf eine vergleichbar beeindruckende Karrierebilanz zurückblicken können wie Judas Priest - ganz abgesehen einmal von der Vielzahl an Bands, für die sie nachhaltig stilprägend waren. In Kürze wird die Gruppe – Sänger Rob Halford, die Gitarristen Glenn Tipton und Richie Faulkner, Bassist Ian Hill und Drummer Scott Travis – ... Lesen Sie mehr im Judas Priest-Shop

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Produktinformation

  • Hörkassette
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Columbia
  • ASIN: B00005LS24
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.141.931 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen prequel zu painkiller 5. Mai 2009
Von guitar
Format:Audio CD
warum judas priest ausgerechnet für dieses album hier so abgewatscht werden, erschließt sich mir nicht. mir ist es das liebste album von ihnen, lieber noch als painkiller (das natürlich "größer" ist). nie vergesse ich den sommer von '88, als wir die kassette gehört haben, bis das band franste...

ob die drums hier von dave holland oder herrn computer bedient wurden, ist mir ehrlich gesagt vollkommen wurscht. hauptsache, sie klingen geil. und das tun sie für meine ohren, gerade weil sie so elektronisch und kalt klingen. von diesem album führt ein direkter weg zu industrialbands wie NIN - man höre nur einmal das schlagwerk in "blood red skies".

der gitarrensound ist vorzüglich, heftig, breit, cinemascope. großartig, was kk und glenn hier spielen, gar nicht mal so sehr die soli (die sind virtuos und toll, aber sehr eighties), mehr noch die rhythmusspuren und die fills. wunderbar, wie sie jeden song größer machen durch ihr spiel.

die songs: die finde ich bis auf eineinhalb ausnahmen (das ungelenk aus mehreren teilen verleimte "love you to death" und das hörbar bei turbo liegengelassene, ein wenig aufdringliche "love zone") inspiriert, stark, erfreulich. "ram it down" schlägt schon die brücke zu painkiller, "i'm a a rocker" ist ein auf großartige weise banaler, nun ja, rocker, "hard as iron" fetzt, "monster of rock" zeigt wieder einmal, dass sie von sabbath gar nicht so weit weg sind. und "blood red skies" ist sowieso gänsehautware, auch heute noch.

zum viel diskutierten "johnny b. goode": ich mag die version, weil sie einerseits dem chuck-berry-original gerecht wird, andererseits ganz priest ist. und weil sie sowohl als parodie wie auch ganz ernsthaft funktioniert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ambivalent 14. Dezember 2013
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Der Song Ram It Down war damals, 1989 im zarten Alter von sechs Jahren mein erster bewusster Kontakt mit dem Genre des Heavy Metals, dem ich nach wie vor treu geblieben bin. Daher verbinde ich mit Ram It Down, damals noch liebevoll von Schallplatte auf Kassette überspielt zahlreiche nostalgische Erinnerungen. Nun habe ich mir, da das Tape ausgeleiert ist, das Album endlich mal auf CD gekauft, auch um meine Priest-Sammlung zu vervollständigen.

Nun, was soll ich sagen: Damals als sechs Jähriger Pimpf, der grade in der Schule das ABC anfing zu lernen, war ich vor Allem vom rasanten Titeltrack sehr beeindruckt und ich bin froh, ihn nun in vernünftiger Klangqualität lautstark geniessen zu können - zum Leidwesen meiner Nachbarn. Ich sehe Ram It Down, den Song, auf beinahe einer Stufe mit Freewheel Burning und halte ihn für einen der besten Priest Songs der 80er, die Gitarrenarbeit von Tipton und Downing ist wirklich atemberaubend, cineastisch, übertrieben und ohne musikalischen Tadel. Dieses orgiastische Riff- und Solo-Gewichse hat wirklich was für sich und ich schätze diesen mit Klischees nur so überladenen Song sogar höher ein als Painkiller. Nicht nur wegen des nostalgischen Wertes, sondern auch weil sich bei Painkiller eine Art Abnutzungseffekt breit gemacht hat. Viele Abende in Rock-/Metal Diskotheken während meiner Studienzeit und an keinem wurde Painkiller ausgelassen. Daher ziehe ich Ram It Down inzwischen vor. Aber die Drums... Autopilot. Das kann nicht Dave Holland gewesen sein, der das eingetrommelt hat. Es ist viel zu schnell. Oder er hat es eingetrommelt und am Mischpult hat man das Tempo der Drumspur nochmal künstlich hochgeschraubt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Härtestes Werk nach "Painkiller" 21. Juni 2013
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Nach dem sehr kommerziellen, radiotauglichen "Turbo" war die Schiene des harten Weges wieder geebnet. Dieses Album war die Abzweigung, die man 1988 nehmen musste, denn der logische Nachfolger "Painkiller" war das bis dato Härteste, was die Engländer lieferten. Ich denke, jedem Fan ist daher bewusst, das auch "Ram it down" der nächste logische Schritt nach dem poppigen Vorgänger war. Die oftmals angeprangerten Drums von Schlagzeuger Dave Holland (das Line-Up blieb unverändert) klingen auf diesem Werk zwar tatsächlich wie ein Drum Computer, doch fließt es auf keinen Fall in meine Bewertung mit ein. Auch ist dies in keinerlei Hinsicht ein Kritikpunkt, sondern lediglich eine Feststellung.
"Ram it down" stellte die Weichen für das oben angesprochene Album, womöglich gefällt es mir auch daher so gut, zumal ich es keineswegs für das Schlechteste halte, was die Priester je in die Plattenläden brachten. Wie auch "Defenders of the Faith" ist dieser Longplayer bestückt mit feinstem, rasantem Heavy Metal. Der erste Kracher findet sich bereits mit dem Titelstück - einem Pflichtsong auf Konzerten der Engländer - .
Konstant kann die Scheibe mit "Heavy Metal" das hohe Niveau fortführen, einem Song, der völlig ins Schwarze trifft.
Auch das etwas plastische "Love Zone" hinterlässt einen einprägsamen Eindruck, ähnlich wie "Come and get it" und "Hard as Iron", die beide durch eine klassiche Halbballade - "Blood Red Skies" - aufgelockert werden. Ein etwas dürftiger Titel, für einen ansonst sehr guten Parcforceritt. "I'm a Rocker" ist dann ein klein wenig schwächer, aber auf der anderen Seite auch nicht schlecht. Ein kleiner Ausrutscher, der durch die letzten drei Stücke - "Johnny B.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Unterbewertetes Priest Album
Ram it down fand in den Kritiken ehr mäßige Resonanz, was wahrscheinlich noch am Turbo-Schock lag. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Painkiller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sträflich unterbewertet...
...denke ich immer wenn ich über die viel kritisierte "Turbo und RAM IT DOWN" Phase" lese oder höre. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Reinhard veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Typisch Judas Priest
Wer guten Heavy Rock hören will ist bei Judas Priest immer richtig. Der Titel Song als Opener läßt auf ein guten Album hoffen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Uwe Schreiber veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Moderne unterkühlte Computer-Sounds halten Einzug
Die martialisch anmutenden plakativen Songtitel dieses Albums lassen keinen Zweifel offen dass wir es hier mit einem Album zu tun haben bei dem Judas Priest um jeden Preis beweisen... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Rhinoman veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ram It Down
Persönlich finde ich das Album Ram It Down von Judas Priest einfach
nur Super!!!!
Ist zwar schon ein bischen Älter aber Metal vom feinsten!!
Veröffentlicht am 18. August 2012 von Stephan Adler
5.0 von 5 Sternen metal
sollte jeder heavy metal fan im cd regal stehen haben .

purer heavy metal . anspiel tips ram it down , johnny be good .
Veröffentlicht am 16. Mai 2012 von frank
5.0 von 5 Sternen Lass deine Wut raus und "Ram It Down!"
Nach dem extrem erfolgreichen und kommerziellen - Turbo-Album - reißen Judas Priest das Ruder wieder fast um 180 Grad herum, und hauen ihren Fans mit - Ram It Down - ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2011 von Alexander Hoefer
4.0 von 5 Sternen Klassiker des Heavy Metals aus den 80er Jahren
Wenn ich an Heavy Metal denke, denke ich meistens an Iron Maiden und dann an Judas Priest. Somit kann man schwer erkennen, welchen Stellenwert diese Band bei mir hat, nämlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2009 von Jens Luckow
4.0 von 5 Sternen Experimentell
Nach dem eher Experimentellen Turbo erwartet den geneigten JP Fan wieder etwas härtere Kost der 4 Mannen um Rob Halfrod. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2009 von Rentnerschreck80
5.0 von 5 Sternen I'm a rocker.. and no one can take that away!
Ram it down war seiner Zeit mein erstes Metal-Album, defintiv die Platte, die bei mir den "Schalter umgelegt hat". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2007 von Mister D
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