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Raising Steam: (Discworld novel 40) (Discworld Novels, Band 40) (Englisch) Gebundene Ausgabe – 7. November 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Doubleday (7. November 2013)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0857522272
  • ISBN-13: 978-0857522276
  • Größe und/oder Gewicht: 16 x 3,5 x 24 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.853 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Die Zahlen sind schier unglaublich: 45 Millionen verkaufte Exemplare der "Scheibenwelt"-Romane, Übersetzungen in 34 Sprachen. Keine Frage, der 1948 in Beaconsfield geborene Terry Pratchett gehört zu den erfolgreichsten Autoren unserer Zeit. Den Grundstein dafür legte er 1983 mit dem "Scheibenwelt"-Erstling "Die Farben der Magie", der ihn quasi über Nacht zum Bestsellerautor machte - eine beispiellose Erfolgsgeschichte begann. Dass ihm sein Ruhm nicht zu Kopfe gestiegen ist und er auch sein Gespür für Komik nie verloren hat, zeigt sein Kommentar zur Ernennung durch die Queen zum "Officer of the Order of the British Empire": Er habe die Nachricht zunächst für eine Zeitungsente gehalten. Aber manchmal klingt die Realität eben einfach wie ein Traum - nicht nur in der Scheibenwelt.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Laugh-out-loud funny...A chuffing wonderful book." (SFX)

"Terry Pratchett's creation is still going strong after 30 years as Ankh-Morpork branches into the railway age.There are sly nods to the history of railways and a cheeky reference to The Railway Children. Most aficionados, however, will be on the look-out for in-jokes and references from previous novels - of which there is no shortage.It is at the level of the sentence that Pratchett wins his fans." (The Times)

"The genius of Pratchett is that he never goes for the straight allegory. . .he remains one of the most consistently funny writers around; a master of the stealth simile, the time-delay pun and the deflationary three-part list. . .I could tell which of my fellow tube passengers had downloaded it to their e-readers by the bouts of spontaneous laughter." (Ben Aaronovitch The Guardian)

Werbetext

The new Discworld novel from Britain's number one bestselling writer sees the Disc's first train come steaming into town.

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Guybrush Threepwood am 16. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vorab: Hier gibt es keine Zusammenfassung und daraus hervorgehende Bewertung der Handlung. Ich vermeide es schon, den Klappentext eines Buches, das auf meinem Nachttisch zur Lektüre bereit liegt, zu lesen. Folglich will ich niemandem den Spaß daran (vorweg)nehmen, zu erlesen, w a s in diesem Buch erzählt wird. Ich beschränke mich auf's Wie.

Pratchetts Scheibenwelt ist etwas gesetzter geworden. Wenn man es negativ formulieren wollte biederer. Wenn man es positiv wenden wollte, erwachsener.
Die Magie weicht auf der Scheibenwelt zusehends der Technik - in diesem Falle der Dampfmaschine und Eisenbahn. Die phantastische Verrücktheit, bisweilen Absurdität, der frühen Romane gehört damit großteils der Vergangenheit an. Thaumbedingte Kuriositäten, vielbeinige magisch-mörderische Truhen und dergleichen sucht man vergebens, allenfalls trifft man in "Raising Steam" recht entfernte Verwandte. Zudem fließt - plätschert möchte ich keineswegs sagen - die Handlung recht stringent auf ein absehbares Ziel zu. Pratchett erzählt schnörkellos, geschmeidig, ohne Holperer, auch ohne große Überraschungen und Wendungen. Und so liest sich das Buch auch.
Dass dabei die Magie beim Lesen dennoch nicht verlorengeht, dafür sorgt einerseits Pratchetts Humor: Der Wortwitz ist der gleiche geblieben, die amüsant-grotesken Absonderlichkeiten dieser Welt, der Figuren, der Dialoge sind weniger schrill geworden, aber dabei nicht weniger unterhaltsam. Eine andere Stärke sind und bleiben auch in diesem Roman die Charaktere: Sicher überspitzt, aber nie heroisiert, menschlich, fehlerhaft, liebenswert. Daran hat sich wenig geändert.
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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hador am 26. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich lese Pratchett seid gut 18 Jahren, kenne und liebe fast alle seine Bücher und nie hätte ich mir vorstellen können, das einer seiner Scheibenweltromane von mir 2* bekommt, schon gar nicht ein Buch mit Moist von Lipwig...bis heute. Aber gut erstmal zum Inhalt des Buches:

Magie war gestern...heute bricht die Zeit der Dampfmaschine an. Der junge Ingenieur Dick Simnel nimmt die Arbeit seines Vaters wieder auf und entwickelt die erste funktionsfähige Damplokomotive der Scheibenwelt. Eine Entwicklung, die Lord Vetinari gerade recht kommt, bahnt sich doch unter den Zwergen der Scheibenwelt angesichts der geradezu revolutionären Umwälzungen, welche die Zwergenkultur seid dem Vertrag von Koom Valley erlebt hat ein Bürgerkrieg an. Doch Vetinari kann sich natürlich nicht öffentlich selbst die Hände an einer Lokomotive schmutzig machen und so hat er für das Grobe seine Helfer Moist von Lipwig und Commander Samuel Vimes...oder?

Das Sir Terry die Scheibenwelt Stück für Stück aus dem Mittelalter und der Zeit der Magie in das viktorianische England des späten 19. Jahrhunderts verwandelt ist inwzischen nichts Neues mehr. Auch das hierfür manch alter Zopf abgeschnitten werden muss ist an sich nichts Schlechtes...aber:

Raising Steam ist ein Buch, das sich ungefähr so zäh hinzieht wie eine Zugfahrt von Hamburg nach München...mit der Regionalbahn. Über weite Teile des Buches plätschert die Handlung irgendwie dahin, die neuen Charaktere bleiben flach und die alten verhalten sich bestenfalls noch wie Karikaturen ihrer selbst. Wann ist aus dem Patrizier ein weinerlicher, jähzorniger Idiot geworden, der sich über lange Kutschfahrten beschwert?
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pookieblue am 17. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich liebe die Discworld Bücher und habe alle Bände gelesen. Daher habe ich mich sehr darüber gefreut, dass endlich ein neuer Discworld Band erscheinen würde. Außerdem bin ich ein Fan der Moist von Lipwick Geschichten, also war ich darauf eingestellt, 'Raising Steam' zu mögen. Leider haben einige der letzten Bücher von Terry Pratchett nicht meinen Erwartungen entsprochen. Schon 'Unseen Academy' und 'Snuff' fand ich sehr mittelmäßig und auch 'Raising Steam' reiht sich hier ein.

Positiv ist zu bemerken, dass so ziemlich alle Figuren der Discworld einen Auftritt in 'Raising Steam' haben, allerdings führt diese Tatsache dazu, dass die Geschichte keinen richtigen Hauptdarsteller hat. 'Raising Steam' ist zwar eine Moist von Lipwick Geschichte, aber Moist ist nicht wie in den vorherigen (grandiosen) Büchern der absolute Protagonist der Geschichte, sondern er teilt sich diese Rolle mit dem Ingenieur, der die Dampflock erfindet. Beide Geschichten werden erzählt, aber irgendwie kommt die Handlung nicht so richtig ins Rollen. Ich habe mich mittendrin gefragt, was genau die Handlung eigentlich ist. Es fehlt der geniale Clou, den die Pratchett Bücher normalerweise ausmachen. Das Buch ist nicht direkt langweilig, aber es hat mich nicht mitgerissen.

Das Ende hat mir leider am wenigsten gefallen, weil dem Leser eine 'Offenbarung' über den König der Zwerge eröffnet wird, die dem Leser vorheriger Bücher bereits bekannt ist, und die Fortführung dieser Offenbarung erscheint mir wenig plausibel.

Fazit: Man kann 'Raising Steam' lesen und wer die Discworld Reihe liebt, der wird sich auch dieses Buch nicht entgehen lassen. Aber ich hoffe sehr, dass Terry Pratchett noch einige wirklich gute Bände schreiben kann, bevor ihn seine Alzheimerkrankheit vollkommen davon abhält.
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