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Raising Sand
 
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Raising Sand

19. Oktober 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2007
  • Erscheinungstermin: 19. Oktober 2007
  • Label: Decca
  • Copyright: (C) 2007 Rounder Records Corp.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:03
  • Genres:
  • ASIN: B001SMWVDS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.915 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 3D Fan am 8. Oktober 2010
Format: Audio CD
Ich muß zugeben, ich habe schon immer die "softeren" Lieder von Led Zeppelin gemocht. Thank you, Battle of evermore, Going to california ...
Diese Platte hier ist einfach nur schön. Auch jetzt nach 100 mal hören bleibt sie klasse. In der Jungend hatte man ein paar LPs, die man immer und immer gehört hat. In der heutigen Zeit ist alles viel schnelllebiger. Nicht so bei dieser Platte. Sie ist an sich schon sehr nostalgisch im Sound. Gerade der Retrosound der Gitarren ist sehr eingängig.

Robert Plant hat es nicht mehr nötig Geld zu verdienen, Miss Krauss auch nicht. Und für mich bleibt T-Bone Burnett einer der besten Produzenten für handgemachte Musik. Ich denke, die Leute haben sich einfach gefunden, ein paar Coversongs gemacht und ihren Spass daran. Und das Robert diesen Sound liebt, sieht man an seiner neuen CD Band of Joy. Wieder mit Sängerin, wieder american roots sound.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mac42 am 21. Mai 2010
Format: Audio CD
Was zerreißen sich manche Rock-(oder Country- bzw. Bluegrass-)Gurus nicht die Mäuler, um dem Album nichts abgewinnen zu müssen...

Aus meiner Sicht ist es einfach so: zwei (nach meinem Geschmack: gute) Musiker bringen eine ungewöhnliche und teilweise gewöhnungsbedürftige Zusammenarbeit auf die Beine, deren Ergebnis Puristen logischerweise zur Weißglut bringen muss, jedoch Ottonormalverbraucher (besonders mit etwas Ohrenschulung und open minded) jede Menge angenehme Musik genießen lässt.
Robert Plant agiert schon sanfter als man's von ihm kennt, aber natürlich und souverän. Alison Krauss ist zwar nicht mein Fall sonst (Country/Bluegrass allgemein), aber hier passt ihre Stimme (und fiddle erst recht!) sehr gut ins Konzept, finde ich jedenfalls. Von zart-elegisch bis energisch, alles dabei - die Beiden müssen viel Spaß dabei gehabt haben!
Etwas Zeit brauchte das Album schon, bis es mich überzeugte, aber das ist nichts Neues, sowas gibt's einfach immer wieder (und ich sehe darin absolut kein Problem - höchstens für "I want it all and I want it now"-Anhänger, die sofortigen Vollgenuss serviert haben möchten und nicht bereit sind, sich dafür Zeit zu lassen).

Es ist eben etwas Anderes, wer Led Zeppelin erwartet sollte einfach Led Zeppelin-CD's hören.
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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hirnlego am 17. Dezember 2007
Format: Audio CD
Wunderbar in die besinnlicheren Stunden des Lebens passt dieses Feuerwerk an schönen Melodien und minimalistischen Arrangements. Als großer Fan von Led Zep und R. Plant solo war ich sehr neugierig auf diese Kollaboration - Alison Krauss war mir vorher nur von 'O Brother where art thou' bekannt.

Das Ergebnis ist ein Stilmix, der sich hören lassen kann - weitgehend unbekannte Coverversionen (zumindest für Laien der amerikanischen Volksmusik) in schönen Gewändern. 'Rich Woman' startet sehr trippig und erinnert an Portishead, während 'Killing the Blues' schwersten Herzschmerz heraufbeschwört-ein tolles Duett. 'Rosetta' ist ein Solo für A.K. - von der Instrumentierung her wie Tom Waits, vom Gesang sehr engelhaft (ohne wie Enya zu würgen, äh wirken).

Sonst gibts noch rockiges ('gone gone gone'), noisig psychedelisches ('nothin', brilliant), Country ('through the morning through the night', 'let your loss be your lesson'), Sachen die von Zeppelin III sein könnten ('Read the letter'), unbeschreiblich schönes ('trampled rose'), komisches ('fortune teller'), schnulziges ('stick with me'), und 'Your long journey', das auch vom oben genannten Soundtrack stammen könnte.

Für Freunde des Spätwerks von Johnny Cash ebenso geeignet wie für Plantfans & alle, die gern von Zeit zu Zeit ruhige Musik mit feinen Melodien genießen wollen.
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cheswick am 21. Oktober 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Plant, Zep, na klar! Krauss, Bluegrass, auch klar!
Aber beide zusammen? Hmmm... hörn' mer mal...
Ergebnis: Ich bin platt!
Die beiden so gegensätzlich scheinenden Stars gehen eine tolle Verbindung ein, ihr Album ist dabei erstaunlich abwechslungsreich und die beiden Stimmen ergänzen sich unglaublich.
"Raising stand" ist kein Country Album, sondern ein Werk, das zwei Superstars ihres Genres zeigt, die sich und niemandem noch etwas beweisen müssen. Gerade deswegen tönt ihr Album so frisch, unbelastet und locker.
Unbedingt reinhören und sich von Plant und Krauss verzaubern lassen!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wirtshausberater am 23. Oktober 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Über Robert Plant muss man nicht viel sagen: Er hat als Led Zeppelin-Sänger die Rockgeschichte beeinflusst wie kaum ein anderer, wobei es sehr unfair wäre, ihn für viele seiner Nachfolger verantwortlich machen. Plant ist inzwischen 59 und wahrscheinlich der einzige (Rock-)Sänger seiner Generation, der sich immer wieder neu erfindet. Alison Krauss kannte ich vorher nicht, aber sie hat als Country und Bluegrass-Sängerin im Alter von 36 bereits unglaubliche 20 Grammys gewonnen. Auf "Raising Sand" präsentieren beide 13 Covers, v.a. aus den 50ern und 60ern.

Der schnoddrige Opener "Rich woman" ist eine Uptempo-Nummer, die neugierig macht. Das anrührende "Killing the blues" kommt etwas leichter daher als es ist. Bei dem wunderschön melancholischen, fast chanson-artigen "Sister Rosetta gets the blues" (von Sam Phillips) übernimmt Krauss die Leadstimme, bevor Plant in dem verzögerten "Polly come home" wieder zu hören ist und und bei dem rhythmischen "Gone gone gone" mit den Tempi spielt. "Through the morning, through the night" und "Stick with me baby" singen beide so melancholisch im Duett wie ein Paar, das Jahrzehnte miteinander verbracht hat. Das eher mittelgute "Please read the letter" kennt man von dem Album "Walking into Clarksdale", das Plant 1998 mit Zeppelin-Gitarrist Jimmy Page aufgenommen hat; hier bekommt es eine schwermütige Country-Note. Zu Slide-Guitar-Klängen sorgt Krauss in "Trampled Rose" (von Tom Waits und Kathleen Brannan) für eine ausgedehnte Gänsehaut, während sie ihrem eigenen Gesang hinterherheult. "Fortune Teller" (von Noami Nelli) lässt durch Plants Sprechgesang den Wahrsager bildhaft vor einem erscheinen, um am Ende akustisch ins Reich der Mythen zu entschweben.
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