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Rainer Brüderle - Jetzt rede ich!: Ein Gespräch mit Hugo Müller-Vogg [Broschiert]

Hugo Müller-Vogg
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

9. April 2014
Rainer Brüderle war bei der Bundestagswahl 2013 „Gesicht und Kopf der FDP“ (Philipp Rösler). Doch kaum war er zum Spitzenkandidaten nominiert, wurde er das Opfer rein politisch motivierter „Sexismus“-Vorwürfe. Brüderle und die FDP gerieten nicht nur deshalb in die Defensive. Die Partei litt zudem an ihren schlechten Umfragewerten, am Streit innerhalb ihrer Führung sowie an den ständigen Querelen mit dem Koalitionspartner CDU/CSU. Zu allem Unglück zog sich der Spitzenkandidat drei Monate vor der Wahl bei einem Sturz schwere Brüche zu, konnte so den Wahlkampf nur unter Schmerzen durchstehen. Das Ende ist bekannt: Am 22. September verfehlte die FDP den Einzug in den Bundestag. Rainer Brüderle hat zu alldem bisher eisern geschwiegen, zu den Medien-Kampagnen gegen die FDP wie zu dem stellenweise gegen die Liberalen gerichteten Wahlkampf der Union. In diesem Buch nimmt er zum ersten Mal zu all dem Stellung: offen, selbstbewusst, kritisch – auch selbstkritisch. Hier spricht ein Mann, der eine Schlacht verloren hat, aber nicht den Glauben an die liberale Idee.

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Produktinformation

  • Broschiert: 150 Seiten
  • Verlag: Lau Verlag & Handel KG (9. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3957681138
  • ISBN-13: 978-3957681133
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 397.214 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Hugo Müller-Vogg arbeitet als politischer Kommentator und Kolumnist in Berlin. Der langjährige Mitherausgeber der F.A.Z. ist häufig Gast in politischen Talk-Runden und überdies ein gefragter Redner und Moderator. Von ihm erschienen eine Reihe viel beachteter Gesprächs-Bände mit Spitzenpolitikern wie Bundeskanzlerin Angela Merkel oder den Bundespräsidenten Horst Köhler und Christian Wulff, zudem mit Spitzenmanagern wie Hartmut Mehdorn (Bahn), Jörn Kreke (Douglas) und Reinfried Pohl (Deutsche Vermögensberatung). Vor den letzten drei Bundestagswahlen publizierte er „Schröder oder Merkel – Die schnelle Wahlhilfe“ (2005 zusammen mit Manfred Bissinger), „Volksrepublik Deutschland – Drehbuch für die rot-rot-grüne Wende“ (2009) und „Steinbrück oder Merkel? – Deutschland hat die Wahl“ (2013 zusammen mit Uwe-Karsten Heye). Mehr von und über Hugo Müller-Vogg unter www.hugo-mueller-vogg.de

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
3.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ziemlich verschwiegen ... 21. Mai 2014
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Nachdem ich mir gestern selbst ein Bild machen konnte von der Kraft, die Opel im GM-Konzern hat, und dem Einfallsreichtum dieser Firma in Rüsselsheim, kann ich nur, wie wohl jeder mit dieser Erfahrung, beeindruckt sein, wie sich der Bundeswirtschaftsminister jedenfalls in diesem Fall dem Rettungswahn entzogen hat, und seinem Verbleib im Kabinett, ohne Rettung. Das Buch ist dem sorgfältigen Leser, der die Worte beider Gesprächspartner auf die Goldwaage zu legen weiss, sehr zu empfehlen.
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3.0 von 5 Sternen Für eine Selbstreflexion war die Zeit zu kurz 15. April 2014
Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT
Format:Broschiert
Für eine Biografie ist das Buch mit seinen 150 Seiten eigentlich zu kurz. Und es soll wohl auch keine sein. Was es stattdessen sein soll, verrät schon ein wenig der Buchtitel: "Jetzt rede ich". Es ist also aus meiner Sicht eher eine Nachlese des aus Sicht der FDP gescheiterten Bundestagswahlkampfes, bei dem ja Rainer Brüderle Spitzenkandidat seiner Partei war.

Die Wunden, die die Wahlniederlage geschlagen hat, sind bei Rainer Brüderle immer noch recht frisch - das merkt man schon. So sucht er im Buch vor allem nach mehr oder weniger einleuchtenden Erklärungen für die Niederlage - und nach Schuldigen. Ein solcher ist für ihn z.B. Ex-Parteichef Rösler, der ihm die Spitzenkanditatur quasi aufgedrängt hat. Oder auch die Kanzlerin, die in der schwarz-gelben Koalition alles, und natürlich auch ihn, überstrahlt hat. Und die sonstigen Umstände? Waren natürlich auch denkbar schlecht, so Brüderle. Was kann er schließlich dafür, dass die Wirtschaftslage so gut war. In einer Krise hätten die Menschen die Wirtschaftskompetenz der Liberalen "vielleicht höher eingeschätzt". Nun ja. Was ist mit selbst gemachten Fehlern? - Fehlanzeige im Buch.

Man könnte also das Buch als eine Selbstdarstellung oder besser als Selbstrechtfertigung eines (ehemaligen) Spitzenpolitikers abtun. Wenn da nicht das Kapitel: "von hinten erschossen: Sexismus-Skandal ohne Sexismus" wäre. Auch wenn es vom Titel her recht reißerisch klingt, ist es doch eine sachliche Rückschau auf die Sexismus-Debatte, die im Frühjahr 2013, aufgrund der "Begegnung" Brüderles mit der Stern-Journalistin Himmelreich durch Deutschland lief. Aus meiner Sicht kann man beide Seiten verstehen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brüderle nimmt Stellung! 17. April 2014
Format:Broschiert
Der Titel macht neugierig. „Jetzt rede ich!“ hat etwas kämpferisches. Vielleicht habe ich deshalb mehr Sensation erwartet, aber ich bin auch so auf meine Kosten gekommen. Herr Brüderle zieht den Vorhang zurück und gibt seinen Lesern einen kleinen Einblick in das Machtzentrum der FDP im Wahljahr 2013, die persönlichen Angriffe auf seine Person im Wahlkampf und sein Scheitern als Spitzenkandidat. Als Gewinner ist es leicht sich der Öffentlichkeit zu stellen. Scheitert man und steht dazu, dann zeigt man Charakter. Deshalb fünf Sterne.
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14 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Jetzt hat Er geredet und… 10. April 2014
Von AWP
Format:Broschiert
….gesagt hat er nichts.
Rainer Brüderele, der einstige Mundschenk von Frau Merkel, hat sich mit ihrem Lakai – Hugo Müller-Vogg - zusammen getan um die Öffentlichkeit mit einem nichtssagenden Büchlein zu beglücken. Dabei sind 150 luftige Seiten entstanden. Ein schlechter PR-Gag, der voller Inbrunst darauf hofft, dass das, was bisher über den Männerwitz, an jenem Abend im Maritim Hotel, von seinem Urheber Rainer Brüderle bisher nie angesprochen wurde, jetzt das Volk dazu verleitet, aus reiner Neugierde dieses Buch zu kaufen. Vorsicht! Wer immer noch wissen will was den FDP-Ruheständler dazu bewegt hat, eine junge Journalistin dumm anzubaggern, der kann sein Geld auch vor Brüderles Haustüre bei Mainz in den Rhein schmeißen. Denn dieses langweilige Büchlein, dem man nicht unbedingt 3-4 Stunden widmen muss um es komplett zu lesen, enthält nichts Neues über jenen karnevalistischen Vorfall. Innseiter-Geschwätz aus der Zentrale politischer Anämie und flüchtiges über das, worüber er nie zuvor Stellung genommen hat, sind zum Einschlafen langweilig. Herr Brüderle hat sich mit seinem Buch keinen Gefallen getan. Wen wundert‘s? Bei dem Verleger! Das muss doch mal gesagt werden.
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7 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessantes Buch mit deutlichen Worten 11. April 2014
Format:Broschiert
In diesem Gesprächsband zieht Rainer Brüderle in 10 Kapiteln Bilanz über das Wahljahr 2013 als Spitzenkandidat der FDP. Er gibt Einblicke in das Innenleben eines Politikers, der innerhalb weniger Monate zugleich den Höhepunkt als auch die bittersten Momenten seiner politischen Laufbahn erlebte. Ein durchweg hochinteressantes Buch mit deutlichen Worten. Hier rechnet keiner ab, sondern nimmt bedacht Stellung zu Attacken politischer Gegner und Vorwürfen. Ich kann dieses Buch jedem politisch Interessierten empfehlen.
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