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Rain Of A Thousand Flames
 
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Rain Of A Thousand Flames

19. Juni 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. Oktober 2001
  • Label: Limb Music
  • Copyright: (C) 2001 Limb Music Products - a label of Diversity Media GmbH
  • Gesamtlänge: 41:56
  • Genres:
  • ASIN: B002HDMGY6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.382 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von speeesz auf 9. August 2002
Format: Audio CD
Wer hätte so früh mit einer weiteren Scheibe gerechnet? Ich bin begeistert!
Das Album hat zwar nur 7 Tracks, wovon 2 (Nr. 2 + Nr. 5) sogar nur akustisch sind und in einem weiteren (Nr. 4) eigentlich fast nur die Handlung weitererzählt wird, aber dennoch hat es eine Gesamtlänge von knapp über 42 Minuten!
Viele Melodien in diesem Album sind nicht die von Rhapsody. So wird beispielsweise in „Queen Of The Dark Horizons" (Nr. 3) die Titel-Melodie des Films „Phenomena" benutzt und in „The Wizard's Last Rhymes" (Nr. 7) ein berühmtes Werk Dvoráks. „Elnor's Magic Valley" (Nr. 5) kannte ich bereits als irisches Volkslied, doch darauf hat Rhapsody merkwürdigerweise nicht hingewiesen. Aber das spielt doch keine Rolle! Es klingt einfach klasse! Besonders Lied Nr. 3 gehört nun zu meinen absoluten Lieblingsliedern... Der Anfang ist himmlisch und der chorische Refrain weiß Emotionen zu wecken. „Rain Of A Thousand Flames" (Nr. 1) ist sehr schnell und hart gespielt, doch auch die Melodien überzeugen.
Also wiedereinmal tolle Leistung. Dazu das gut gelungene Cover, was natürlich Geschmackssache ist, doch ich finde es genial! Ich denke, von Rhapsody wird man noch einiges hören!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 10. Januar 2002
Format: Audio CD
Rain of a thousand flames ist Melodic Epic Fantasy Metal vom Feinsten. Wunderschöne Melodien und die erstklassige Beherrschung der Instrumente, sowie der geniale Gesang machen es zu einem Meisterwerk. Die vielen Elemente klassischer Musik und die starken Chöre sorgen für die richtige Epic Fantasy-Stimmung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Watch out for auf 21. Dezember 2003
Format: Audio CD
Ich habe meine grundsätzliche Meinung zu Rhapsody ausführlich bei "Dawn of victory" dargelegt. Dieses Nachfolgealbum beinhaltet ebenfalls Spitzentitel, teilweise eine Spur härter als Dawn, doch immer noch melodiös und kraftvoll, natürlich - wie könnte es anders sein - mit Raum für Gefühle und ruhige Momente. Bei den orchestralen Teilen haben sich die Jungs von Argentos Hausband "Goblin" inspirieren lassen, indem sie einen musikalischen Part aus Phenomena übernehmen. Ausserdem hat ein Auszug aus Dvorcàk's Symphonie Nr. 9 "From the new world" einen Kurzauftritt. So ist die Gänsehaut beim Hören programmiert.
Was soll ich noch sagen? Kaufen, am besten alle Rhapsody-CD's auf einmal.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 4. Januar 2002
Format: Audio CD
Eine geile CD! "Rain of a thousand flames" ist gleich ein toller Einstieg, wird mit "Queen of the Dark Horizons" noch gesteigert und erreicht mit dem epischen Finalstück "The Wizards last Rhymes" seinen Höhepunkt. Irgendwie ist alles da: Etwas Agressivität und viel Epik. Edel! Tip: Das Video auf der Collectors Edition ist echt witzig!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "dukeuwe" auf 2. April 2002
Format: Audio CD
Ich höre Rhapsody nun seit Erscheinen der Emerald Sword-EP und hab mir alle nachfolgenden Alben gekauft, und ich muss sagen, dass ichzuerst skeptisch war, ob es überhaupt möglich ist die ersten drei Alben zu toppen. Mit "Rain of a thousand flames" ist es jedoch grandios gelungen, den Stil noch weiter zu verfeinern und eine noch schnellere, melodischere und melancholischere Gangart einzulegen. Vorallem in diesen kurzen Zeitabständen, solche Meisterwerke zu erstellen, grenzt schon fast an Zauberei.
Ich kann diese Scheibe jedem empfehlen, der auf bombastische Chöre, harte, aber melodiöse Riffs und eine klangvolle Stimme steht.
Fazit: kaufen, kaufen, kaufen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Mohrmann auf 13. Dezember 2001
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
War schon das letztes Album "Dawn of Victory" sehr gut, so haben die Italiener um Luca Turilli nochmal eins draufgesetzt. Ausgefeiltere Kompositionen, genau das richtige Maß an symphonischer Unterstützung und auch Fabio Lione hat sich gesangstechnisch verbessert. Dafür, dass dies nicht der offizielle vierte Teil der "Emerald-Sword-Saga" ist, sondern nur ein "Appetithäppchen", das auf die Veröffentlichung im Februar 2002 vorbereiten soll, ist ein beachtliches Epos gelungen. Der Titeltrack und "Poem's evil page" sind sehr eingängig, doch die Hightlights sind eindeutig "Queen of dark horizons" und "The wizzards last rhymes", beide in epischer Länge mit über 10 Minuten Spielzeit. Das ich mich bisweilen ein wenig an das Meisterwerk "Avantasia" erinnert fühle, liegt vielleicht an der gesanglichen Unterstützung von Tobias Sammet. Insgesamt wurde die Meßlatte für alle anderen Epic-Metal-Bands wieder einmal eine Stufe höher gesetzt. Warum also nur vier Sterne? "Tears of a dying angel" fällt meines Erachtens etwas aus dem Rahmen, was bei der kurzen Spielzeit umso mehr den Gesamteindruck beeinflußt. Außerdem erwarte ich eine nochmalige Steigerung im vierten und letzten Teil.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nullerbank auf 6. Dezember 2005
Format: Audio CD
Eine überzeugende Leistung der Italiener von der ersten bis zur
letzten Note. Was sie bisher auf Albumlänge nicht schafften,
nämlich ein durchwegs perfektes Werk abzuliefern, ist mit dieser
EP gelungen. Da knacken die Gitarren, die Symphoniker streuen
mitten in ein Metal-Epos plötzlich Dvoraks "Neue Welt" ein
(The Wizard's Last Rhymes), was fantastisch klingt, da machen
mittelalterliche Intermezzi richtig Spass. Auch das Faible für
Filmmusik kommt nicht zu kurz (Auszüge aus Dario Argentos
"Phenomena" in "Queen of the dark Horizons"). Ein absoluter
Klassiker des Powermetal, oder wie die Jungs sagen:"Moviescore-
Metal"!
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