Rain Man 1988

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Der selbstverliebte Autohändler Charlie Babbit erfährt nach dem Tod des ungeliebten Vaters von der Existenz eines älteren Bruders namens Raymond, der als Alleinerbe des Familienvermögens von 3 Millionen Dollar eingesetzt wurde. Raymond ist Autist und lebt in einem Heim für Behinderte.

Darsteller:
Dustin Hoffman, Tom Cruise
Laufzeit:
2 Stunden 13 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Rain Man

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Barry Levinson
Darsteller Dustin Hoffman, Tom Cruise
Nebendarsteller Valeria Golino, Jerry Molen, Michael D. Roberts, Jack Murdock, Ralph Seymour, Lucinda Jenney, Bonnie Hunt, Kim Robillard, Beth Grant, Barry Levinson
Studio MGM
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dankward Sellin auf 24. April 2011
Format: DVD
'Rain Man' ist ohne jeden Zweifel einer der besten Filme aller Zeiten. Dustin Hoffman spielt den autistischen Raymond Babbit, den sein kleiner Bruder Charlie als Kind Rain Man nannte, so überzeugend, dass man es gar nicht fassen kann.
Charlie (Tom Cruise) kann sich als Erwachsener nicht mehr daran erinnern, einen Bruder gehabt zu haben, bis er nach dem Tod seines Vaters erfährt, dass das Erbe, auf das er spekuliert hat, nicht ihm zugute kommt, sondern einem Heim, in dessen Obhut sein Bruder gegeben wurde, als Charlie noch sehr klein war. Charlie entführt seinen Bruder aus dem Heim, um auf diese Weise einen Teil des Erbes für sich zu erpressen. Die Reise der beiden Brüder wird für Charlie zu einem Abenteuer, von dem er nicht einmal hätte träumen können. Charlie erkennt u.a., dass sein Bruder ein phänomenales Gedächtnis hat und dadurch zu genialen Leistungen befähigt ist, anderseits aber im normalen täglichen Leben teilweise völlig hilflos und überfordert ist. Die Erlebnisse der beiden sind überraschend, teilweise voll herrlicher Situationskomik; Charlie lernt seinen Bruder immer besser kennen und schließlich auch verstehen. Das wirkt sich auf den Zuschauer aus, egal ob er mit dem Thema Autismus schon einmal konfrontiert war oder nicht, der durch den Film nicht nur in den Bann gezogen wird, sondern den 'Rain Man' ebenfalls verstehen lernt.
Der Film aus dem Jahre 1988 hat deshalb auch große gesellschaftliche Bedeutung. Die breite Öffentlichkeit wusste bis dahin wenig bis gar nichts über autistische Menschen. Der Film 'Rain Man', der 4 vier Oscars erhielt, hat ganz erheblich dazu beigetragen, dass das Phänomen Autismus in weiten Kreisen bekannt wurde.
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von robotgeorgie #1 HALL OF FAME REZENSENT auf 20. Juni 2004
Format: DVD
Mit "Problemfilmen" ist das oft ein heikles Unterfangen: Bloßes Mitleid für Behinderte zu ernten oder die Ausgeliefertheit dieser Menschen in eine Handlung einzubinden kann denn Bemühungen einer couragierten, filmischen Reflexion der Thematik nicht gerecht werden. Barry Levinson's einfühlsames Roadmovie jedoch ist kein "Problemfilm" der sich der bloßen Abhandlung von Klischees übt, "Rain Man" ist vielmehr der ehrliche, liebevolle und unverkrampfte Zugang zu einer spezifischen Störung der menschlichen Psyche, die Autismus genannt wird. Autisten leben oft in ihrer "eigenen" Welt, die uns Mitmenschen oft verschlossen bleibt, sie haben ihre "eigenen" Verhaltensweisen, etwa die der andauernden Wiederholung von Gesten, Sätzen oder Handlungen. Sie sind oft "stumm" und werden zu unrecht als "emotionslos" bezeichnet, weil dem überweigendem Teil der Gesellschaft der Zugang zu ihnen fehlt. Der 1988 entstandene Film "Rain Man" kann so als "Schlüssel" verstanden werden, der die Tür zu dieser oft unbekannten Geistesstörung (selbst der Film reflektiert dies in jener Szene bei dem Arzt, wo die Krankenschwester meint: "...he is artistic?") aufzustoßen. Der Film verstand es, Toleranz und Verständnis für das Phänomen des Autismus zu schaffen. Der Film behandelt auch die teils enormen Fähigkeiten von Autisten - das Jonglieren mit Zahlen (jene legendäre Szene, in der Raymond am Airport über die Absturzstatistiken von Flugzeugen referiert, wurde von den meisten Fluglinien außer Quantas, die den Film im Bordprogramm spielten, übrigens entfernt) die Fähigkeit des Kombinierens (etwa die Szenen mit den Zahnstochern, im Casino, etc.).Lesen Sie weiter... ›
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holger auf 24. August 2011
Format: Blu-ray
Nachdem der Erscheinungstermin für diese Blu-ray mehrmals verschoben wurde, ist sie jetzt endlich im Handel. In meiner Rezension beziehe ich mich auf die deutsche Cine Project Ausgabe vom August 2011.

Zunächst ein paar Details zu dieser Blu-Ray:
Als Erstes fällt auf, dass die Disc kein Hauptmenü hat, daher startet der Film gleich nach dem Einlegen. Einstellungen erreicht man nur über das Pop-Up Menü auf der Fernbedienung.

Der Film liegt in einer Auflösung von 1080p und im Format 1:85:1 (Letterbox) vor. Er hat eine Spieldauer von 134 min. Den Bildtransfer bewerte ich mit gut bis befriedigend, hier war meine Erwartung durchaus noch etwas höher. In Sachen Kontrast und Detailschärfe weist die Blu-ray einige Schwächen auf. Leider ist öfters leichtes Bildrauschen oder Filmkorn zu sehen. (z.B. bei Filmbeginn oder nach ca. 10:30 min., Filmränder). Die Nahaufnahmen sind etwas besser. In wenigen Szenen werden Verschmutzungen des Filmmaterials durch helle Punkte sichtbar. Die Farbwiedergabe ist ordentlich und kräftig, wirkt aber nicht übertrieben. Der Schwarzwert ist teilweise nur mäßig, da gelegentliches Rauschen deutlich sichtbar ist. Insgesamt wirkt die Bildqualität etwas besser als bisher auf DVD.

Der englische Ton liegt im Format 5.1 DTS-HD Master Audio vor. Die Dynamik ist ordentlich. Die sehr sparsam eingesetzten Surroundeffekte sind gut, bei einsetzender Musik noch besser spürbar. Die Sprachverständlichkeit ist nur gut, da zu leise abgemischt.
Der deutsche Ton in 5.1 DTS ist nur durchschnittlich bis gut. Das liegt aber auch daran, dass der Film durch die vielen Dialoge sehr centerlastig ist.
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