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Raging Silence

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Produktinformation

  • Audio CD (14. Juli 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Bmg Rights Management/Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B000DXSBFA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141.426 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 14. März 2012
Format: Audio CD
Obwohl mir die "Peter-Goalby-Ära" trotz ihrer AOR- und Mainstream-lastigen Ausrichtung sehr gut gefallen hat, und ich das Album - Equator - überhaupt nicht als Ausfall, sondern eher als ein richtig gutes und eingängiges Melodic-Rock-Album empfunden habe, war auch bei diesem Line-Up nach drei Alben schon wieder Schluss, weil die Stimme von Sänger Peter Goalby zunehmend stärker unter dem pausenlosen Konzertstress litt, und er Ende 1985 zusammen mit John Sinclair ausstieg, und seine musikalischen Karriere damit beendete.

Die "Heeps" fanden allerdings schon wenig später mit Bernie Shaw einen würdigen Nachfolger, der gleich darauf auch die Equator-Tour mit der Band absolvierte, und wahrscheinlich als erster Sänger der Rockgeschichte nicht auf einem neuen Studio-Album, sondern auf einem Live-Album debütierte. Auf dieser Tour spielten Uriah Heep auch drei neue Titel - Corina, Mister Majestic - und Pacific Highway - die jetzt auf der remasterten Version von - Raging Silnce - in einer, warum auch immer, aber sehr guten "Demo-Version" enthalten sind.

Das neue Album - Raging Silence - erschien aber erst drei Jahre, später, und steht eigentlich absolut konträr zu seinem Album-Titel, denn auf dieser Scheibe bekommt der Hörer alles, nur keine tobende Stille, denn es rockt vom ersten, bis zum letzten Titel voll durch. Auf Raging Silence - verbinden Uriah Heep gekonnt die Elemente des AOR- und Stadion-Rocks der Achtziger Jahre, mit ihren traditionellen progressiven Hard-Rock-Wurzeln aus den Siebzigern. Des Weiteren gibt es auf - Raging Silence - mit - Hold Your Head Up, Lifeline - aber vor allem dem exzellenten - When The War Is Over - drei Cover-Songs.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 17. Dezember 2006
Format: Audio CD
Die "Raging Silence" von 1989 ist die 2. Heep-CD in der aktuellen Besetzung, aber die erste Studioplatte (die erste war die "Live in Moskau" von 1988). Die Besetzung ist ab jetzt: Mick Box (Guitars), Lee Kerslake (Drums, Vocals), Trevor Bolder (Bass), Bernie Shaw (Lead Vocals) und Phil Lanzon (Keyboards, Vocals). Bernie Shaw ist ein guter Sänger, wenn auch kein David Byron oder John Lawton. Phil Lanzon, welcher von The Sweet zu Heep kam, sollte für Mick Box zum Glücksgriff werden, da er ein guter Komponist ist.

"Raging Silence" ist kein Meisterwerk geworden, bietet aber guten Hard Rock. Herausragende Songs sind `Blood red roses`, `Voice on my TV` und `Cry freedom`. `Blood red roses` rockt ordentlich, während `Voice on my TV` und `Cry freedom` mit tollen Melodien überzeugen. Es sind auch wieder einige Coversongs vorhanden, wie auf den Platten von `82 und `83. `Hold your head up` ist die vielleicht gelungenste davon. `When the war is over` ist zu kitschig geraten, `Rough justice` zum Ende ist wieder ein guter Rocker.

Unter dem Strich knappe 4 Sterne für "Raging Silence". Hier wird die Musik nicht neu erfunden, aber solides Handwerk der Heeper geboten.

Die Bonus Songs sind hier sehr interessant, da mit `Corina`, `Mr. Majestic` und `Pacific highway` hier die Studioversionen von Songs enthalten sind, die bisher nur auf der "Live In Moskau" zu hören waren. Daher Aufwertung auf glatte 4*.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 18. Januar 2013
Format: Audio CD
Eine konstante Bandbesetzung kannte man bei Uriah Heep eher selten. In den 70er gab es zwar das ruhmreiche langanhaltende Line-Up mit insgesamt fünf klassischen Veröffentlichungen, aber ansonsten drehte sich das Besetzungskarussell in unüberschaubarem Maße. Ab 1986 war das allerdings anders. Mit dem Einstand von Phil Lanzon und Bernie Shaw entstand ein Line-Up das erst wieder verändert wurde als Drummer Lee Kerslake 2007 seinen Abschied wegen gesundheitlicher Probleme nahm.

Das erste Album dieser Langzeitbesetzung hiess *Live In Moscow*. 1989 erschien dann das erste Studioalbum. Rein subjektiv gesehen würde ich *Raging Silence* uneingeschränkt als das beste UH-Werk der 1980er Jahre bezeichnen. Nach Ablegen der Fanbrille muß man allerdings anfügen, daß dies nicht unbedingt wirklich überraschend war. Die 1980er waren für einen Heep-Fan eher eine Zeit des Leidens. Musikalisch gesehen waren die Veröffentlichungen wenig ersprieslich (Conquest), durchwachsen (Abominog), uninteressant (Head First) oder komplett langweilig (Equator). Erst 1989 erfolgte sowas wie der langerwartete versöhnliche Abschluß.

Songtechnisch präsentierte man sich so abwechslungsreich wie in den 70ern. Kompositorisch hielten sich gutklassige Tracks mit Durchschnittsnummer die Waage. Gleich zu Anfang wußte man ein überzeugendes Argent-Cover zu präsentieren, die Band konnte bei *Rich Kid* wieder ordentlich in die Riffkiste greifen und konnte mit *Rough Justice* kurzweiliges Rockerfutter präsentieren. Dazwischen klingen Keyboardteppich und 0815-Riffs, die nicht nur extrem kommerziell, sondern auch extrem durchschnittlich um den Ecke kommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 12. August 2010
Format: Audio CD
Die "Raging Silence" von 1989 ist die 2. Heep-CD in der aktuellen Besetzung (bis auf den Ausstieg von Lee Kerslahe 2007), aber die erste Studioplatte (die erste war die "Live in Moskau" von 1988). Die Besetzung ist ab jetzt: Mick Box (Guitars), Lee Kerslake (Drums, Vocals), Trevor Bolder (Bass), Bernie Shaw (Lead Vocals) und Phil Lanzon (Keyboards, Vocals). Bernie Shaw ist ein guter Sänger, wenn auch kein David Byron oder John Lawton. Phil Lanzon, welcher von The Sweet zu Heep kam, sollte für Mick Box zum Glücksgriff werden, da er ein guter Komponist ist.

"Raging Silence" ist kein Meisterwerk geworden, bietet aber guten Hard Rock. Herausragende Songs sind `Blood red roses`, `Voice on my TV` und `Cry freedom`. `Blood red roses` rockt ordentlich, während `Voice on my TV` und `Cry freedom` mit tollen Melodien überzeugen. Es sind auch wieder einige Coversongs vorhanden, wie auf den Platten von `82 und `83. `Hold your head up` ist die vielleicht gelungenste davon. `When the war is over` ist zu kitschig geraten, `Rough justice` zum Ende ist wieder ein guter Rocker.

Unter dem Strich knappe 4 Sterne für "Raging Silence". Hier wird die Musik nicht neu erfunden, aber solides Handwerk der Heeper geboten.

Die Bonus Songs sind hier sehr interessant, da mit `Corina`, `Mr. Majestic` und `Pacific highway` hier die Studioversionen von Songs enthalten sind, die bisher nur auf der "Live In Moskau" zu hören waren. Daher Aufwertung auf glatte 4*.
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