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Ragged Kingdom
 
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Ragged Kingdom

16. September 2011 | Format: MP3

EUR 8,59 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 16. September 2011
  • Erscheinungstermin: 16. September 2011
  • Label: Westpark Music
  • Copyright: 2011 Westpark Music
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:51
  • Genres:
  • ASIN: B005KGQVVQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.710 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lemberger am 13. September 2011
Format: Audio CD
Wenn sich die führende Folkrockband der britischen Inseln mit der Grande Dame des englischen Folk zusammentut, dann kann eigentlich nur etwas Herausragendes entstehen. Das war vor 20 Jahren bei "Freedom and Rain" so, und das ist bei "Ragged Kingdom" noch mehr zu hören.
Die fünf Briten, die seit 30 Jahren als Oysterband unterwegs sind (drei der fünf sind Gründungsmitglieder), erzeugen einen akustischen Sound, der die außergewöhnliche Stimme June Tabors umschmeichelt, aber auch die Düsternis der meist traditionellen Songs unterstreicht, was streckenweise - vor allem bei "Judas (Was a Red-Headed-Man)" fast schon verstörend wirkt.
Ganz besonders stark wird das Album - und das ist sicherlich der bemerkenswerteste Fortschritt gegenüber dem "Vorgängeralbum" von 1990 -, wenn June Tabor und Oysterband-Sänger John Jones im Duett singen. Zwei der sicherlich besten Stimmen der gegenwärtigen Musikszene verleihen sowohl traditionellen Balladen wie "Son David" als auch den Coverversionen des Soul-Klassikers "The Dark End of the Street" und von "Love will tear us apart" eine fast schon unheimliche Kraft. So zeigt das Album unter anderem die Entwicklung von John Jones als Sänger, der - das beweist er hier ebenso eindrücklich wie auf seinem Solo-Album "Rising Road" von 2009 - auch in einem leiseren, akustischen Umfeld mittlerweile selbst mit einer lebenden Legende wie June Tabor auf Augenhöhe ist.
Wer keine Angst vor schönen Melodien, außergewöhnlichen Stimmen und einer eher düsteren Stimmung hat, sollte dieses Album unbedingt haben - es ist ein Meisterwerk und sicherlich das Album des Jahres.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. September 2011
Format: Audio CD
Bereits 21 Jahre ist es schon her, dass die Oysterband zusammen mit der Sängerin June Tabor das Album Freedom and rain einspielte, welches heute in seiner Musikrichtung als Klassiker gilt. Es ist viel passiert in den zurück liegenden zwei Dekaden. Doch die gemeinsame Liebe zur Folkmusik ist den Musikern geblieben. Aus den Augen hat man sich auch nie verloren. Warum also nicht eine zweite, gemeinsame Scheibe aufnahmen? Gesagt, getan. Diese trägt den Namen Ragged kingdom.

Dass Junes Name nun an erster Stelle steht, ist nur konsequent, wenn man sich vor Augen hält, wie die Frau mit ihrer weichen Altstimme die enthaltenen Stücke prägt. Diese bestehen überwiegend aus alten Balladen, Geschichten und Traditionals. Dazu gesellen sich ein paar Coverversionen neueren Datums (u.a. Joy Division, Bob Dylan und PJ Harvey), welche sich bestens mit dem übrigen Songmaterial ergänzen. Die Oysterband scheint anfangs mehr oder weniger nur eine Begleitband für Tabor zu sein, doch gerade mit der geschmackvollen Instrumentierung und den liebevollen Arrangements entfaltet Ragged kingdom Stück für Stück seinen speziellen Zauber. Gerade wenn die männliche Garde und insbesondere Sänger John Jones stimmlich ins Geschehen eingreifen, ist Gänsehaut garantiert. Man nehme nur das chorähnliche "(When I was no but) Sweet sixteen" oder das (zumindest musikalisch) fröhlich tänzelnde Duett "Son David".

Die Songs selbst sind erwartungsgemäß ziemlich abwechslungsreich, wenn auch überwiegend melancholisch und auch düster. Bereits die Eröffnung "Bonny bunch of roses" verbreitet ein etwas unruhiges Gefühl. Das raue "Judas (was a red-headed man)" noch viel mehr.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Fackler am 19. September 2011
Format: Audio CD
Als 1990 mit Freedom and Rain das erste Kollaborationsalbum zwischen June Tabor und den Oysters erschien, wurde ein neues Kopitel Folkmusic geschrieben. Nun, 21 Jahre später schließt sich das Kapitel wieder. Diese beiden CdŽs zu toppen ist schier unmöglich. Der Veröffentlichungszeitpunkt im Herbst 2011 ist sehr gut gewählt, den Ragged Kingdom regt zum Nachdenken an. Die Tracks auf diesem Album sind bestimmt keine leichte Kost oder "Cabriomusik", die Tracks sind das was man erwartet, gut gemachter, aussagekräftiger Folk, wie er sich gehört.
Viele kreiden der Oysterband an, dass sich der Stil der Band zu stark ändere. Ich finde das nicht so, nach Meet you there (ein reines Oysteralbum) kam dann das Acousticalbum "oxford girl and other stories", welche dem Stil treu blieben (vielleicht nicht mehr ganz so "fetzig" wie shouting end oder holy bandits).
Man sollte bei Ragged Kingdom eines bedenken, es ist eher ein June Taboralbum mit der Oysterband als Beiwerk, jedoch sind die Oysters hier nicht unauffällig und auch etwas stilprägend. Ich habe das Album jetzt schon mehrmals gehört und werde es mit Sicherheit nicht so schnell aus dem Player verbannen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhard Schneeweiß am 9. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
man erwartet ja nun nicht das sprühende leben von der cd aber wenn man sie ganz hört, braucht man danach etwas von den sex pistols, um wieder auf normal null zu kommen.
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8 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Adler am 15. September 2011
Format: Audio CD
"The Ragged Kingdom" ist zweifelsfrei eine konsequente Weiterführung der durch die Oysterband zuletzt bewusst eingeschlagenen Rückbesinnung zu den Wurzeln ihrer Musik.

Erneut prägen traditionelle akkustische Arrangements und die stark focussierten Stimmen von June Tabor und John Jones das Sounddesign dieses zweiten Kollaborationswerks, 21 Jahre nach Freedom and Rain. Wie allseits beobachtbar, ernten die Oysters und June Tabor dafür reichlich Applaus von einschlägigen Fachkritikern und wie hier zu lesen ist, auch von den Fans - von mir leider nicht mehr.

Als langjähriger begeisterter Hörer dieser Band muss ich für mich persönlich feststellen, dass sich die Oysterband kontinuierlich aber sicher immer weiter von dem entfernt, was die Oysters meiner Ansicht nach zu einer herausragenden Band gemacht hat.

Wo ist der Biss aus "The Shouting end of life" geblieben, wo die starken Melodielinien, die in vielen Alben der 90er ("Deep Dark Ocean", "Deserter", "Holy Bandits" etc.) und selbst noch bei "Here i stand" und "Rise Above" zu hören waren und wo die Songs, die man gerne mitgesungen hat.

Sicherlich war damals einiges soundtechnisch überproduziert, aber die gegenwärtigen Veröffentlichungen sind dagegen blass und lassen all das vermissen, was die Oysterband aus der großen Folkkiste herausstechen ließ. Diese Vakanz der alten Stärken ist jetzt nicht erst mit Ragged Kingdom wahrnehmbar, vielmehr eine schleichende Entwicklung der letzten Alben.

Markant und brilliant ist nach wie vor nur noch die Stimme von John Jones, der für mich eher eine lebende Legende darstellt, als June Tabor. Aber da darf man sicherlich geteilter Meinung sein.

Die Holy Bandits sind anscheinend alt geworden. Möglicherweise stehe ich mit meiner Meinung allein auf weiter Flur, mir egal.

Fürs Lebenswerk gibt's noch zwei Gnadenpunkte.
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