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Rage in Eden


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Chrysalis (EMI)
  • Spieldauer: 60 Minuten
  • ASIN: B000024S8U
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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1. The Voice
2. We Stand Alone
3. Rage In Eden
4. I Remember (Death In The Afternoon)
5. Thin Wall, The
6. Stranger Within
7. Accent On Youth
8. Ascent, The
9. Your Name (Has Slipped My Mind)
10. I Never Wanted To Begin
11. Paths And Angels

Produktbeschreibungen

brani1.the voiceascolta2.we stand aloneascolta3.rage in edenascolta4.i remember (death in the afternoon)ascolta5.the thin wallascolta6.stranger withinascolta7.accent on youthascolta8.the ascentascolta9.your name (has slipped my mind again)ascolta10.i never wanted to beginascolta11.paths and anglesascolta12.i never wanted to begin (extended version)-

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ich am 23. September 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit "Vienna" und "Rage in Eden" sind jetzt die ersten beiden Alben der Midge Ure-Ära als Definite Edition erschienen, die weiteren sollen folgen. Amazon hat das noch nicht so ganz mitbekommen, das Tracklisting bezieht sich noch auf die 1CD-Version mit Bonustracks von 1997. Deshalb erst mal die Tracks der 2. CD (auf der ersten ist das Originalalbum remastered enthalten):
I never wanted to begin/Paths and Angles/I never wanted to begin (Ext. Version)/Private Lives (Live)/All stood still (Live)/I remember (Live)/Stranger Within (Live)/Rage in Eden (Live)/Accent on Youth (Live)/The Ascent (Live)/Your Name (Live)/Stranger Within (Work in progress mix)/The thin wall (Work in progress mix)
Die 2. CD ist also mit 8 Live-Aufnahmen fast ein komplettes Live-Album!
"Rage in Eden" kann man getrost als "zeitlos" bezeichnen, die Band hat damals im Kölner Studio zusammen mit dem legendären deutschen Produzenten Conny Plank alles aus den damaligen technischen und musikalischen Möglichkeiten rausgeholt. Es war die ideale Mischung aus eingängigen Popmelodien mit experimentellen Passagen und hymnischen Texten. Aber auch live zeigte die Band viel Spielfreude, im 8-minütigen Stranger Within z.B. lässt Billie Currie die Keyboards heulen, Chris Cross steuert einen ultratrockenen Basslauf bei und Midge Ure lässt die Gitarre im Stakkato heulen. Und Drummer Warren Cann wird seinem Ruf als "human drum machine" wie immer gerecht...
Leider ist der Preis für die Doppel-CD noch recht happig, als Ultravox-Fan der ersten Stunde musste ich aber trotzdem zuschlagen. Freue mich schon auf die Veröffentlichungen von Quartet und Lament!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high end am 29. September 2014
Format: Audio CD
Ultravox hatten nach einigen für mich eher mäßigen Alben mit "Vienna" ein sehr ambitioniertes,erfolgreiches New Wave/Pop-Album herausgebracht und nun,1981,galt es nachzulegen.
In der bewährten Formation Chris Cross,Warren Cann,Billy Currie und dem neuen Frontmann Midge Ure traf man sich bei Conny Plank in dessen Studio,der als Co-Produzent tätig und als Toningenieur für die Aufnahme und das Mastering zuständig war.
Die Band erarbeitete das gesamte Material zusammen im Studio und Plank sorgte für einen unverkennbaren,sehr eigenen Sound.
"Rage In Eden" klingt merkwürdig steril,dünn,flach,künstlich,metallisch...fast unwirklich.
Aus audiophiler Sicht könnte man das schlecht nennen,da aber fast alle Töne ohnehin synthetischer Natur sind und falls nicht,dann arg verfremdet,würde ich das eher eigen nennen;und es hat seinen eigenen Reiz.
Durch den auch kommerziellen Erfolg von "Vienna" hatte sich der Fuhrpark in Sachen Synthesizer deutlich vergrößert,dazu kam eine edle Drum-Machine und mehr Zeit im Studio.Man experimentierte mit C.Plank also mit (Nach-) Halleffekten,neuen technischen Möglichkeiten im elektronischen Drumming,rückwärts abgespielten und dann neu aufgenommenen Tracks und den daraus entstehenden Möglichkeiten .
Hinzu kamen schöne Melodien,die trotz des künstlichen Sounds Gefühl vermitteln konnten;und man schielte mitnichten nur auf die Charts.Obwohl es sich hier um damals sehr angesagten,rhythmischen Synthie-Pop,New Wave handelt,ist wenig single-taugliches Material dabei.
Ultravox setzten sich damals vom Pop-Allerlei mit einer sehr deutlichen eigenen Note wohltuend ab.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Schreiber am 18. Dezember 2003
Format: Audio CD
Nachdem "VIENNA" im Frühjahr`81 der erste wirkliche HIT für die
Band aus England war begaben sie sich in das Studio vom deutschen
"Independent"-Produzenten CONNY PLANK (in der Nähe von Köln)um
einen Nachfolger für das schon `80 erschienene Album "VIENNA" einzuspielen.
Und...es wurde ihr grösstes,bestes,spannendstes Album ihrer
Karriere!
Angefangen vom Opener "THE VOICE", der mit eienm Uptempo-Beat,fast schon brutalen Bassläufen,einem mönchsgleichen Choral im Refrain,sowie einer phantastischen Melodie aufwartet bis zum Schlusstrack "YOUR NAME HAS SLIPPED MY MIND AGAIN" hat dieses Al-
bum absolut KEINE Ausfälle!!!-Diese Musik entzieht sich eigent-
lich einer genauen Beschreibung,denn Worte können das was hier in
9 Tracks passiert kaum adäquat beschreiben.INKOMMENSURABEL
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A.W. VINE-PRODUKTTESTER am 3. April 2005
Format: Audio CD
Ultravox wurden Mitte der 70er gegründet und erwarben sich einen Ruf als Synthesizer Band. Der kommerzielle Erfolg stellt sich 1980 mit der Single und dem Album Vienna ein, bei dem erstsmals Midge als Sänger und Frontmann auftrat. Die Songs wandelten sich von teilweise etwas schrägen Rocksongs hin zur Pop.
Nach Vienna folgte dann 1981 ein weiteres erfolgreiches Album mit dem Titel "Rage in Eden". Entsprechend der Aufteilung in A- und B-Seite sind die Songs auf "Rage in Eden" unterschiedlich gestaltet. Die ersten vier Stücke sind eher kommmerziell orientiert, setzen Erfolge wie Vienna fort, Repräsentat ist die Single "The Voice". Hingegen sind die Stücke fünf bis neun weniger kommerziell orientiert, nennen wir es einfach mit künsterischem Anspruch. Hier wurde "The Thin Wall" als Single veröffentlicht. Auf dieser Version der CD gibt es drei weitere Stücke als Bonus: die B-Seiten der beiden Singles sowie eine Maxiversion (Stücke 10-12). Die Bonustracks sind im Gegensatz zu denen der späteren Alben alle hörenswert.
Für Fans gepflegter Syntheziser Pop Music (vergleichbar Depeche Mode, New Order, ...) kann ich das Album nur empfehlen. Stilistisch unterscheidet sich hinreichend zum Vorgänger (Vienna) und Nachfolger (Quartet).
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