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Rage Against The Machine
 
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Rage Against The Machine

30. Oktober 1992 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. Oktober 1992
  • Erscheinungstermin: 30. Oktober 1992
  • Label: Epic
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 52:44
  • Genres:
  • ASIN: B00GPZML74
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 130 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo Kaube on 10. März 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine CD wie ein Tritt in den Hintern ... !
Es gibt wenige Alben, in denen es den Musikern derartig autentisch gelungen ist, ihre Wut zu Musik gerinnen zu lassen.
Kein Betroffenheitsgesülze sondern beinhartes aufmucken gegen die Dummheit und die Verlogenheit dieser Welt.
"Rage against the machine" liefern hier eine Packung zeitloser Rockmusik ab wie sie sein sollte, nämlich ehrlich, laut, dreckig und mit jeder Menge Agression im Bauch.
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68 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Calvin on 19. Januar 2002
Format: Audio CD
Dies ist das erste Album von Rage. Und es ist immer noch die unangefochten Nummer1 unter allen RATM Alben! Hier erkennt man die gesamte politische Power, die Rage zu Anfang rausgelassen hat. Rage ist mehr als Musik. Die Band unterstützt viele politische Institutionen, die sich gegen Rassendiskriminierung und Unterdrückung einsetzen. Zum Beispiel die "Black Panthers". Keine Frage, dass ihre Meinung knallhart links ist. Das beweisen nicht nur die Lyrics sondern auch die Tatsache, dass auf der ersten Auskopplung von RATM, Bombtrack, der Revolutionär Che Guevara zu sehen ist.
Das self-titled Album, mit dem wir es hier zu tun haben, ist durch und durch ein Genuss für Crossover/Funk Freunde. Und hier hat wirklich JEDER Song eine Meinung. Damit hebt sich RATM ganz klar von den anderen Rockbands ab. Vor allem heutzutage, wo gecasteter Nu Metal die Charts regiert.
Das Album kann man sehr gut von vorn bis hinten durchhören. Alle Songs sind aggressiv, anklagend und befreiend zugleich. Nehmen wir nur „Bullet in your Head“. Zack de la Rocha, der Leadsänger, meint damit so etwas wie ein Splitter in den Köpfen der Menschen, die verblendet wurden vom System und die Wahrheit nicht erkennen. Mit „Wake up“ ruft er dann zum Handeln auf.
Tom Morello rundet das Ganze dann mit seinen gott-ähnlichen Riffs ab. Kein Wunder dass er mehrmals zum Gitarristen des Jahres gewählt wurde. Mit seiner „Arm the Homeless“ Gitarre kann er mehr als nur spielen und scratchen... ;)
Von den Lyrics her ist RATM sogar noch besser als meine Nummer2 „Battle of Los Angeles“. Man merkt ihren Protest in jedem Song an.
Wirklich interessant ist die Tatsache, dass viele US Radio Sender nach dem 11.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 5. Juni 2004
Format: Audio CD
Viel kann man hier eigentlich nicht mehr schreiben. Wer das Album noch nicht besitzt, geschweige denn kennt, sollte es sich schleunigst zulegen...es klingt noch so frisch und kraftvoll wie 1992, als es erschien, und auch die Texte sind (leider) noch relevant. Eine Überbombe, die noch bemerkenswerter wird wenn man bedenkt, daß es sich hier um ein Debut handelt. 10 Tracks, alles hundertprozentige Handarbeit (weder Samples, noch Keyboards oder Synthesizer wurden verwendet), keine (!!!) einzige Schwachstelle. Zack De La Rocha bietet seine intelligenten und immer politischen Texte zwischen wütendem Shouten und flüssigem Rappen dar, Tom Morello stellt mit seiner Gitarre unvergleichliche Dinge an, Timmy C. und Brad Wilk bearbeiten ihre Instrumente Bass und Schlagzeug, als gäbe es kein Morgen...das ganze kommt so durchgehend energetisch und professionell daher, daß man es kaum glauben mag. Wer schon mal einen Auftritt der Gruppe auf dem Bildschirm gesehen hat oder sie sogar noch live erleben durfte, weiß, welche ungeheure Energie ihre Songs ausstrahlen. Schon der Opener "Bombtrack" ist richtungsweisend: messerscharfe Lyrics unterlegt mit überpowerigem Sound. Geschwächelt wird hier nicht, das Ganze wird bis zum Ende durchgezogen...von der "Wenig Text, große Wirkung"-Bombe "Killing In The Name" (ihr wohl bekanntestes Lied) über das geniale, metaphorische "Bullet In The Head" bis hin zum hammermäßigen "Freedom". Hier wird die Maschine der Ungerechtigkeiten mit wütender Intelligenz bekämpft, der Verstand als Waffe, die Lyrics als Kugel und der Sound der Instrumente als Knall.Lesen Sie weiter... ›
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joe on 23. Oktober 2005
Format: Audio CD
1992 als Student stand ich mit meinen Kumpels in einer einschlägigen Disco und nachdem "killing in the name of" lief war das Leben anders. Es war allen klar: wir sind Zeitzeugen einer musikalischen Revolution geworden. Nur mit einem großem Unterschied zu den anderen "erlebten" Revolutionen, die man mit einem müden Kopfnicken quittiert: zwei Jahre lang war praktisch keine andere CD mehr in meinem Player - wobei nie die Programmtasten bemüht wurden, sondern immer das ganze Album durchlief.
Warum ich das heute, 13 Jahre, 2 Rage live-Konzerte und 3 Kinder später, hier aufschreibe? Weil ich endlich einen MP3 Player hab. Und seit ich diese CD vor 4 Wochen überspielt habe läuft wieder nichts anderes...
Fazit: dieses Album ist revolutionär, und zwar damals wie heute. Daher, wer es nicht kennt: es ist nie zu spät- kaufen und hören.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Max Schwurbel on 22. August 2003
Format: Audio CD
Als Rage dieses erste Album 1992 rausbrachten, stand ich im Münchner "Substanz", einem Club, der damals noch für seine legendären Live-Gigs von Heavy-Bands bekannt war. Als plötzlich "Bombtrack" loskrachte, fiel mir beinahe das Bierglas aus der Hand, so sehr ging das los. "Wer ist das", stürzten wir zum Plattenleger, und es war uns klar, das da was Neues war, was Geiles, Heavy-Rock, heiß und brutal wie der Beton von Los Angeles, voller Kraft und Energie. Und es war nicht nur dieses eine erste Stück, wie bei so vielen Heavy-Bands, sondern die ganze CD, die diese Stimmung vermittelte. Jedes einzelne Stück. Diese CD ist sicherlich das Beste, was Rage produziert haben. So stark und eigenständig war der Sound, dass es Rage niemals geschafft haben, sich über das erste Album hinaus zu steigern. Alles, was später kam, war ein Abklatsch und bei weitem nicht so gut.
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