Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Raffael. Das malerische Werk
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Raffael. Das malerische Werk [Gebundene Ausgabe]

Konrad Oberhuber
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 259 Seiten
  • Verlag: Prestel (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3791322370
  • ISBN-13: 978-3791322377
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 905.809 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Konrad Oberhuber
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Konrad Oberhuber auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bis Ende des 19. Jahrhunderts galt Raffaels Malerei als von überzeitlicher Schönheit und Vollkommenheit -- seine "Sixtinische Madonna" wurde geradezu angebetet. Eine Wertschätzung mit zwiespältigen Folgen für die Forschung, denn die machte sich, so Konrad Oberhuber, lange Zeit ein falsches Bild von dem Maler: "Der monumentale Stil, den Raffael in Rom pflegte, hat Kenner und Kunsthistoriker derart fasziniert, daß seine Werke von größter Zartheit und Raffinement nicht als solche von seiner Hand erkannt wurden." Inzwischen ist Bewegung in den Ouevrekatalog gekommen. Zahlreiche Studien über die Schüler Raffaels erlauben es heute, viele bisher zweifelhafte Werke genau zuzuschreiben und Fehler der Vergangenheit zu korrigieren. Auch in punkto Maltechnik und Farbtiefe hat die Forschung in den letzten Jahrzehnten, dank technologischer Fortschritte, einiges dazugelernt. Selbst bei einem Künstler, der schon seit Jahrhunderten im Mittelpunkt der Forschung steht, gibt es also immer noch Neues zu entdecken.

Konrad Oberhuber zeichnet auf der Grundlage dieser Ergebnisse die künstlerische und intellektuelle Entwicklung des früh verstorbenen Malers nach. Sein Buch ist keine bunte, lebenspralle Charakterstudie, sondern eine sachliche und kenntnisreiche Führung durch Raffaels malerisches Universum. Bei aller Betonung des biografischen und geistesgeschichtlichen Hintergrunds hält sich Oberhuber dabei eng an die Werke. Der Text geht auf die italienische Originalausgabe von 1983 zurück. Der Wiener Kunsthistoriker hat ihn für die deutsche Ausgabe aktualisiert.

Natürlich ist die Frage erlaubt: warum noch ein Werk zu Raffael? Dramatisch neu ist die Forschungslage schließlich zweifellos nicht. Die Antwort lautet in diesem Fall schlicht: weil hier ein Autor nicht nur wissenschaftlich kompetent, sondern auch sprachlich gewandt über ein Thema schreibt, das ihn spürbar selbst fasziniert. Der inhaltlichen Klasse entspricht die drucktechnische Qualität und Ausstattung. Über 230 erstklassige, meist farbige und teilweise ganzseitige Reproduktionen der Raffaelschen Werke machen den Band zu einem wirklichen Genuß. Eine Bibliographie und ein ausführliches Werkverzeichnis vervollständigen den guten Eindruck. Ein ohne Einschränkungen empfehlenswertes Buch! --Christian Demand

Amazon.co.uk

Following his sudden death in 1520 at the age of 37, one eulogy written in Raphael's honour confirmed the contemporary perception of the painter as a divine creator, akin to the son of God: "What wonder that you lost the light like Christ; He is the God of Nature, you the one of art." Modern art history has tended to sidestep the serenity and perfection of Raphael's painting in favour of the intellectual and artistic struggle and self-doubt of Leonardo, Michelangelo or (much later) Caravaggio. However, Konrad Oberhuber's lavish study Raphael: The Paintings reconfirms Raphael's stature as one of the greatest artists of the Italian Renaissance.

For Oberhuber, Raphael is the consummate unifier of storytelling, design and colour: "Raphael was capable of creating a new ideal beauty and style versatile enough to represent all aspects of the world, including landscape and animals. He thus became the archetype for future artists, who looked back at the achievements of the Renaissance and antiquity as something that could not be surpassed". Despite a rather unconvincing psychological account of Raphael's development as a painter in his introduction, Oberhuber is on firmer ground with his systematic and in-depth account of Raphael's entire artistic output, from his beginnings at the court of Urbino, growing success and recognition in Umbria and Florence, and his final, triumphant years in Rome under the patronage of Julius II and Leo X. All the iconic images are here, from the Madonna and Child paintings of 1505-07, the great frescoes for the Vatican Palace and tapestry designs for the Sistine Chapel and the remarkable portraits of his papal patrons, all analysed in minute detail and beautifully reproduced. The 169 colour illustrations, supplemented by further black-and-white images offer a comprehensive and dazzling account of Raphael's extraordinarily creative artistic career. --Jerry Brotton -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
P>Als Raffael am Karfreitag des Jahres 1520 im Alter von 33 Jahren in Rom starb, schrieb Pico della Mirandola, dass er „sein erstes Leben beendet hat; sein zweites aber, jenes des Ruhmes, der weder der Zeit noch dem Tod unterliegt, wird ewig währen - sowohl durch seine Werke als auch durch die Bemühungen der Gelehrten, die ihn in ihren Schriften preisen werden...“ Ein schönes Beispiel für solche Bemühungen ist die in langen Jahren herangereifte Monographie des früheren Direktors der Graphischen Sammlung Albertina, Wien, Professor Konrad Oberhuber, die jetzt vom Prestel Verlag vorgelegt wird. Zugleich belegen die hervorragenden Abbildungen dieses Bandes Raffaels kunsthistorisch überragende Stellung. Visualisierung ist nach Oberhuber kennzeichnend für das Zeitalter der Renaissance. Als Beispiel nennt er das Sichtbarmachen des päpstlichen Machtanspruchs im Bau des Petersdoms unter Rückgriff auf die Formensprache der Antike. Sichtbar wurden aber auch Auftreten und gesellschaftliche Stellung der Menschen durch die zu diesem Zweck sich um 1515 verändernde Renaissancemode. Vor allem ist es die Malerei, in der biblische Themen zunehmend dramatisiert und realistisch gestaltet werden. Während Pieter Bruegel die Szenen dem Alltag des Betrachters anverwandelt, bleibt Raffael in der antikisierenden Tradition der Historienmalerei. Oberhuber, Professor in Harvard und Wien, hebt Raffaels Begabung hervor, den individuellen Charakter von Menschen und Dingen zu erfassen. Dadurch wurde der Künstler fähig, die von seinen Auftraggebern intendierten theologischen oder politischen Botschaften so überraschend neu zu formulieren, daß er seinen Zeitgenossen als „principe dei pittori“, als Malerfürst und Meister der Harmonie galt. In den italienischen Residenzen des Quattrocento hatten sich Malergruppierungen mit je eigenen Schwerpunkten entwickelt. Urbino, Raffaels Vaterstadt (hier wurde er 1483 geboren), nahm den venezianisch-oberitalienischen Kolorismus ebenso auf wie den mittelitalienischen Primat der Form. Daneben gaben spanische und niederländische Maler Impulse. Prägend wurden für Raffael sodann Perugia (Perugino) und vor allem Florenz. Oberhuber stellt Raffaels künstlerische Entwicklung, den Gang seines Lebens und die jeweils wirksamen Einflüsse in einer Reihe von Einzelkapiteln ausführlich dar. Zugeordnet sind die Werke und werden, oft unter Beigabe der Entwurfszeichnungen, eingehend erläutert. Umfassende Werke-Kenntnisse und fundierte, gut lesbare Analysen vermitteln dem Leser ein komplexes Bild dieses außergewöhnlichen Lebenswerks. Uwe Lehmann
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar