Die Karte bildet keinen rechteckigen Bereich ab, sondern beschränkt sich auf den Radweg mit Umgebung und ein paar Alternativrouten. Dadurch fällt sie sehr kompakt aus und lässt sich im Prinzip fast wie ein Buch lesen (wenn man an den Kartenrand kommt, einfach umblättern). Dies kann mitunter aber auch recht verwirrend sein, weil die einzelnen Kartenabschnitte nicht aneinanderpassen, sondern zwangsweise gegeneinander verschoben sind. Meiner Meinung nach bietet dies aber mehr Vor- als Nachteile. Wer gerne mal eigene Abstecher in seine Touren einbaut, sollte allerdings noch eine "klassische" topografische Karte im Gepäck haben, oder ein geländetaugliches Navi verwenden. Ihr Geld ist die Karte jedenfalls wert.