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Radtour: Deutschland per Bike Taschenbuch – 25. Januar 2009

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Stefan Jahnke, Jahrgang 1967, aufgewachsen in Dresden.

Nach Schlosserlehre und Militärdienst erfolgreiches Diplomstudium im Maschinenbau an der TU Dresden. Sprachtraining und Mitarbeit in einer Werbeagentur südlich von London rundeten die Ausbildung ab.

Anstellungen in IT- und Entwicklungsbereichen der Verlagsbranche folgten Leitung und Beteiligung an einer Bildungseinrichtung in Sachsen sowie leitende Forschungs- und Entwicklungsaufgaben bei einem der größten Reprografen Deutschlands.

Die Lust zum Schreiben entdeckte Stefan Jahnke bereits mit 14 Jahren. Inspiriert von Abenteuer- und Jugendromanen verfasste er heute noch unveröffentlichte Erzählungen im Stil von Cooper, Gerstäcker und May.

Seine Erfahrungen in Verlags-, Bildungs- und Unternehmensmanagement inspirierten ihn wieder zum Schreiben, diesmal von historischen Romanen, Thrillern zur Wirtschaftskriminalität in den Jahren nach der Wiedervereinigung Deutschlands und Berichten über seine ihn prägenden Erlebnisse jener Zeit.

Aufgrund der regimekritischen Ausrichtung seiner Familie blieben ihm vor 1990 im Ostteil Deutschlands ein angestrebtes Studium der Germanistik und die Übersiedlung in die Freiheit verwehrt.

Stefan Jahnke lebt mit seiner Familie in Dresden und Radebeul.

Autorenwebseite: www.stefan-jahnke.de

Stefan Jahnke ist Gründungsmitglied des Autorennetzwerkes Kristallfeder (www.kristallfeder.de) und unter anderem auf Facebook, tumblr und XING vertreten.


Eine in Foren u.a. unter dem Pseudonym "Sarah Lukas" bekannte und erfolgreiche Selfpublisherin schrieb im August 2013 in einem Forum (Eintrag wurde zu Dokumentationszwecken gesichert):
"Was ich bestätigen kann ist, dass man auf keinen Fall unter seinem Autorennamen in Foren [...] oder in Facebook-Gruppen über seinen Erfolg berichten sollte. Das hat zur Folge, dass du sofort mit Hassrezis bombadiert wirst. Ich hab das jetzt längere Zeit beobachtet. Solange du in den Gruppen nichts postest, erntest du keine negativen Rezis. Aber wehe du meldest dich dort einmal, dann wachen die Trolle auf und du bekommst gleich mehrere solcher Neidrezis. Also schweigen und genießen. Ich hab mich immer gewundert, warum die erfolgreichen Autoren sich aus Gruppen wie diesen raushalten. Jetzt weiß ich warum."
Der Buchautor Stefan Jahnke versichert, sich an solchen von Frau Lukas beschriebenen und offensichtlich durch niedere Beweggründe ausgelösten Aktionen nicht zu beteiligen, ist jedoch vor "Angriffen" ähnlicher Art auf seine eigenen Veröffentlichungen nicht geschützt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Autor Stefan Jahnke, Jahrgang 1967, aufgewachsen in Dresden. Nach Schlosserlehre und Militärdienst erfolgreiches Diplomstudium im Maschinenbau an der TU Dresden. Sprachtraining und Mitarbeit in einer Werbeagentur südlich von London rundeten die Ausbildung ab. Anstellungen in IT- und Entwicklungsbereichen der Verlagsbranche folgten Leitung und Beteiligung an einer Bildungseinrichtung in Sachsen sowie leitende Forschungs- und Entwicklungsaufgaben bei einem der größten Reprografen Deutschlands. Die Lust zum Schreiben entdeckte Stefan Jahnke bereits mit 14 Jahren. Inspiriert von Abenteuer- und Jugendromanen verfasste er heute noch unveröffentlichte Erzählungen im Stil von Cooper, Gerstäcker und May. Seine Erfahrungen in Verlags-, Bildungs- und Unternehmensmanagement inspirierten ihn wieder zum Schreiben, diesmal von historischen Romanen, Thrillern zur Wirtschaftskriminalität in den Jahren nach der Wiedervereinigung Deutschlands und Berichten über seine ihn prägenden Erlebnisse jener Zeit. Stefan Jahnke lebt mit seiner Familie in Dresden und Radebeul.

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Format: Taschenbuch
An seine Grenzen gehen. Wer will das nicht schon alles getan haben?
Mich jedenfalls interessierte bei diesem Buch mehr, wie die beiden Radfahrer die Zeit nach der Wende und damit Deutschland in jener Zeit erlebten.
Und genau hier findet Stefan Jahnke interessante Begebenheiten und beschreibt diese so, wie auch ich mir jene Zeit vorstellen würde.
Damals kam es halt vor, dass man mitten in West-Berlin von Einwohnern angesprochen wurde, die einem noch völlig uneigennützig den Weg zu dieser oder jener Sehenswürdigkeit erklärten und auch die großen Produktanbieter - ob nun vom Kaffee, von Südfrüchten oder Schokolade - die gaben ich etwas ab, ohne gleich die Adresse zu notieren und damit den Kunden zu gewinnen. Heute sieht all dies weitaus anders aus.
Ja, Stefan Jahnkes Radtour hat mir gefallen. Zumal er nicht von sich behauptet, diese allein aus sportlichem Interesse zu unternehmen, sondern weil er gern sein neues Rad trotz seiner nicht gerade überwältigenden Sportlichkeit so richtig strapazieren wollte, seine Verwandten besucht, mit seinem Freund unterwegs ist und einfach die Weite, die Freiheit, eben die Aufbruchzeit in Deutschland für sich nutzen kann.
Es gibt viele Begebenheiten, die man heute einfach nicht glaubt. Aber weil auch mir einige heute undenkbar erscheinende Dinge in jenen Jahren passiert und begegnet sind, glaube ich ihm jedes Wort.
Ich kenne nun schon einige Bücher dieses Autors. Bisher hat er sich ja eher mit der Wirtschaftskriminalität zwischen 1990 und 2005 beschäftigt. Nun scheint er auch seine eigenen Erlebnisse jener Zeit zum Besten geben zu wollen.
Und wieder begeistert mich gerade sein Erzählstil.
Dieser wirkt ehrlich, locker, frisch.
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