• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Des Radsports letzter Kai... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,60 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Des Radsports letzter Kaiser? Broschiert – 4. Juli 2011


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 14,80
EUR 14,80 EUR 2,99
63 neu ab EUR 14,80 13 gebraucht ab EUR 2,99

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Des Radsports letzter Kaiser? + Quäl dich, du Sau. Die Autobiografie
Preis für beide: EUR 34,60

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Broschiert: 288 Seiten
  • Verlag: Covadonga Verlag; Auflage: 1. (4. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936973679
  • ISBN-13: 978-3936973679
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 2,5 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98.995 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Schon seit den frühen sechziger Jahren beschäftigt sich Klaus Blume mit Korruption und Doping im internationalen Sport. Für seine jahrzehntelange Berichterstattung über die Tour de France wurde er mit der Ehrenmedaille ausgezeichnet. Doch Blume berichtete auch über zahlreiche Olympische Spiele, Leichtathletik-, Kunstturn- und Schach-Weltmeisterschaften, über alpine wie nordische Ski-Welttitelkämpfe. Er veröffentlichte Interviews und Reportagen in der FAZ, der SZ und der WELT, in Spiegel und Stern, im Handelsblatt und im Zürcher Tagesanzeiger. Seit 1977 spricht er Kommentare im ARD-Hörfunk. Klaus Blume schreibt überdies seit 1964 regelmäßig für die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG und den KICKER, das älteste deutschsprachige Sportmagazin. Im Covadonga Verlag erschien von ihm bereits das Buch VENGA! VENGA! VENGA! - DIE MACHER DES RADSPORTS.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

2.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JMeixner am 29. August 2011
Format: Broschiert
Für mich und meine Frau war das Buch eher eine Enttäuschung. Fängt am beim Titel. Wer glaubt dies bedeuted eine tiefgründige Analyse über Veränderungen im Radsport liegt fehl. Der Autor zieht lediglich eine oberflächliche Parallele zu einem römischen Kaiser der als entscheidungsschwach galt. Erschien uns etwas an den Haaren herbeigezogen. Der Inhalt bringt eigentlich wenig neues für Leute die sich über dieses Thema bereits aus anderen Quellen informiert haben.(z.B. Radsportzeitschriften)
Immer wenn es interessant zu werden scheint heisst es: "doch Jan Ullrich schweigt". Klar, wissen wir. Genau hier, so hoffte ich, kommen nun nähere Einzelheiten ans Tageslicht. Schliesslich hat der Autor laut Klappentext "beste Kontakte ins Innerste des Radsportmetiers" Aber das angebliche Insiderwissen des Autors entpuppt sich als Luftblase. Herr Blume weiss auch nicht mehr wie jeder andere Sportjournalist, der sich im Radsport eingermassen auskennt. Er betreibt mehr Selbstdartellung und schreibt im Kreis herum. Sprich; der Inhalt hätte auch auf halbsoviel Seiten Platz gefunden. Unterm Strich kann man das höchstens als Zusammenfassung sehen. Geeignet für Leute die das Thema interessiert, die sich aber noch nicht intensiv damit befasst haben. Wir ordnen das Werk als ein Buch ein,welches die (Radsport)welt nicht braucht.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eisenbesen am 20. Januar 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Gut, dass ich mich hier erst jetzt dazu äußere. Denn gerade läuft der große Rummel um die "Offenbahrung" eines seiner größten Konkurrenten aus den USA (Herrn Armstrong).
Habe das Buch bewußt danach und nach der Lektüre des Buches von Tyler Hamilton noch einmal gelesen.
Wie sich doch die Sichtweisen und Erkenntnisse so drehen können....
Ich will mich dem allegemeinen Geschwafel und Halbwissengelaber über Doping nicht anschließen.
Für mich ist eines Fakt: Jan Ullrich war für mich der Sympathieträger.

Und das Buch hier war nach all den Erkenntnissen der letzten Tage noch mal ein Tick aufschlussreicher...
Ob die Radfahrer sich bis zum Anschlag mit irgendwas vollgepumpt haben oder nicht
Ich will es (wohl) gar nicht wissen.
Bereue trotzdem nicht die Zeit, als ich mit dem aktiven Jan noch mitgefiebert habe.
Was er heute macht, das ist seine Sache.
Mich zumindest interessiert es nicht.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Loll am 15. Juli 2011
Format: Broschiert
Ein wirklich kurzweiliges und lesenswertes Buch über den Radsport, speziell die letzten 15 Jahre, mit genauem Blick auf Jan Ullrich. Fazit: "Uns Ulle" hat immer die Anderen für sich machen lassen, war kein Leader und wird nie mehr in Deutschland rehabilitiert werden. Auch wenn er alles gewonnen hat (Tour de France, Vuelta, Olympiasieger, Weltmeister, 2 x Sportler des Jahres) gilt er als gescheitert: massiver Dopingverdacht, trotz Mega-Talents "nur" einmal die Tour gewonnen (kein anderer Deutscher schaffte das überhaupt), 2006 von T-Mobile aus dem Verkehr gezogen, gleichzeitig Karriere-Aus. Seine einstigen Bewunderer, die Deutschen, haben ihn schon lange nicht mehr lieb. Dann auch noch letztes Jahr Burn-Out, wo doch Alle glauben, er muß nur die Millionen zählen..
Autor Klaus Blume ist seit Jahrzehnten im Sport unterwegs und weiß wirklich, wovon er schreibt. Seine Botschaft: Nicht nur Ullrich, auch so ziemlich allen Anderen (und nicht nur im Radsport) haftet der Doping-Makel an. Und auch die ehemals großen Helden Eddie Merckx und Co. waren schon nicht sauber.. Aber wollen wir wirklich immer wissen, wer seine Leistung möglicherweise nicht moralisch korrekt erbracht hat - oder brauchen Fans, Wirtschaft und Medien nicht immer neue Helden? Zum Bewundern, Geld verdienen, Quote machen..
Klare Kaufempfehlung, fast schon Pflichtlektüre, für Alle, die sich für Sport, Doping und alles, was damit zusammenhängt, interessieren.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JBu am 27. August 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Zwei Sterne, weil der Autor ein wichtiges und aktuelles Thema zusammenfasst und mit eigenen Rechercheergebnissen anreichert. Abzüge gibt es u.a. wegen der Selbstdarstellung des Autors. Z.B. stören die zahlreichen Vergleiche Ullrichs mit historischen Persönlichkeiten (Remulus Augustus läßt schön grüßen). Das hätte man auch etwas zurückhaltender handhaben können. Man wird den Verdacht nicht los, der Autor muß des Öfteren demonstrieren, wie gebildet er doch ist und - vor allem - wie begnadet seine Fähigkeit ist, mittels dieses umfassenden Wissens, aktuelle Personen der Zeitgeschichte und ihre Verhaltensweisen deuten und eingrenzen zu können. Desweiteren stört der etwas mißlungende (weil zu polemisch) "Gutachterstil", den der Autor über weite Strecken des ersten Teiles und ausschließlich im zweiten Teil des Buches verwendet. Auf ein Faktum folgt ein Absatz Wertung. Dann noch etwas zum Thema Selbstdarstellung: Nach den Erinnerungen des Autors, sei er offensichtlich der Einzige gewesen, der Armstrong '99 den Toursieg zugetraut habe. Es macht mich immer mißtrauisch, wenn einer permanent durchblickt und der Rest offenbar im Trüben stochert. Schlimm sind zudem faktische Fehler. Hierzu nur ein Beispiel (Seite 207): "Gewiss, im Juli wollte er {Ullrich} - das erfuhr ich im Frühjahr 2006 aus erster Hand - zwar noch einmal versuchen, gegen Armstrong zu gewinnen..." Soso, aus "erster Hand" erfahren. Komisch nur, dass Armstrong 2005 vom professionellen Radsport zurückgetreten war und 2006 somit nicht angetreten ist. Hier hat der Autor sich eindeutig auf das Jahr 2006 bezogen. Denn im diesem Jahr wollte Ullrich offensichtlich bei der Deutschland Tour seinen Rücktritt verkünden.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen