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Radioaktiver Zerfall der Freiheit. WAA Wackersdorf. Gebundene Ausgabe – 1988


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Lokal-Verlag (1988)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3925603069
  • ISBN-13: 978-3925603068
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 15,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.950.550 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tom l. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 15. Februar 2011
Verifizierter Kauf
Das hier rezensierte und von Dietmar Zierer geschriebene Buch war mir bis dato unbekannt. Erst knapp 25 Jahre danach bekam ich es durch einen Zufall in die Hände. Für mich war das Buch wie eine Zeitreise. Der Versuch der Bayrischen Staatsregierung, in der Oberpfalz auf Biegen und Brechen eine Wiederaufbereitungsanlage für abgebrannte Kernelemente zur errichten, kurz WAA, war meine erste Erfahrung mit Politik, Staat und Apparat und beeinflusst mein politisches Denken bis heute.

Zierer beschreibt sehr anschaulich, wie die Entscheidungsfindung zustande kam. Strauß war die treibende Kraft. Ihm hatte sich damals alles unterzuordnen. Die CSU war die Erfüllungsgehilfin der Atomlobby. Die Werbung für die Betreibergesellschaft(DWK) lief defakto über die Bay. Staatsregierung. Umliegenden Gemeindeverwaltungen wurden seitens der DWK zinslose Darlehen gegeben und so korrumpiert. Allein schon die Tatsache, daß ein Umweltminister in verschiedenen Aufsichtsräten von Energieversorgern etc. saß, beschreibt die Situation der "politischen Kultur" in Bayern. Franz Josef Strauss regierte wie ein afrikanischer Despot.

Zunächst fuhr man mit Margeriten beklebten, dunkelblauen LKWs durchs Land. Verteilte Pins und Kugelschreiber. Die weisse Margerite suggerierte eine "saubere Energie". Allerdings ging diese naive Strategie nicht auf. Danach versuchte man den politischen Gegner kurzerhand mundtot zu machen, in dem man sie diskreditierte, oder gar kriminalisiert hat. Die Demokratie wurde ausser Kraft gesetzt. Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst wurde es unter Androhung von Kündigungen untersagt, an einer Veranstaltung gegen die WAA teilzunehmen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von comp am 10. Juni 2012
Verifizierter Kauf
Das Buch gibt die Geschehnisse in Wackersdorf aus der Sicht eines direkt betroffenen Politikers wieder, wodurch viele Hintergründe beleuchtet werden, die sich vor Ort nicht so klar dargestellt haben. Das ist einerseits ein Vorteil für die, die sich damals persönlich engagiert hatten (gleich, ob für oder gegen die WAA). Für die, die damals nicht dabei waren, liest sich das Buch aber recht zäh, da sehr viele unterschiedliche Personen eine Rolle spielen.
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