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Radioactive


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Produktinformation

  • Audio CD (25. November 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal Music)
  • ASIN: B005N9EZRW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.764 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Radioactive Introduction
2. Get Away
3. Let's Roll
4. Hard White (Up In The Club)
5. Growin' Up In The Gutter
6. Throw It Up
7. Good Girl
8. Made In The U.S.A.
9. Animal
10. The Hardest Love Song In The World
11. Write Your Name
12. Everything I Love The Most
13. Radio
14. Slumerican Shitizen
15. The Last Song

Produktbeschreibungen

Nach einem selbst veröffentlichten Album und einem Mixtape erscheint das offizielle Debütalbum des Southern-Rappers Yelawolf nun auf Eminems Label Shady-Records im Joint Venture mit Interscope. Eminem, der neben Yelawolf als Executive-Produzent von Radioactive verantwortlich zeichnet, nennt diesen "ein echtes Original". Co-Produzenten des Albums sind SupaHotBeats, Justice League, The Audibles und Diplo. Auf der digital erschienenen ersten Single "Hard White (Up In The Club)" tritt Yelawolf mit dem "Crunk-Rocker" Lil John an. Der Über-Tätowierte weiße Rapper brachte sich 2005 in der Reality-Show "The Road To Stardom With Missy Elliott" auf den Schirm. Michael Wayne Atha alias Yelawolf wuchs in den US-Südstaaten mit seiner allein erziehenden Mutter auf, wechselte 15 Mal die Schule. 2007 landete er einen Deal bei Columbia, wo er herausflog, als Rick Rubin das Label übernahm. Danach änderte Yelawolf seinen Stil vom Rock-Hip Hop-Crossover zum düsteren "Trunk"-Style. Yelawolfs selbst produziertes Album "Trunk Muzik" (mit den Gästen Bun B, Raekwon und Diamond) brachte 2010 einen wahnsinns Buzz in den Blogs.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J.M. am 21. Februar 2012
Format: Audio CD
Düsterer Bass, eine Computerstimme kündigt die atomare Apokalypse an...
Dann geht es los: "The American eagle, eyes of a sparrow, right hand branch, left hand arrow..." sofort kommt die Gänsehaut, die ich das erste mal hatte, als mir ein Kumpel das Intro von Trunk Muzik vorgespielt hat.
Eine Energie, die auf Yelas Mainstream-Debüt leider nicht komplett gehalten werden kann - zu viele unnötige Features, zu viele nervige Hooks, zu viel Kommerz.

Trotzdem fängt das Album mit 6 genialen Tracks an. Ein Reimfeuerwerk jagt das nächste. Yelawolf flüstert, haucht und schreit uns zusammen mit seinen Featuregästen die Atmosphäre der "Trailerpark Ghetto Ways" in die Köpfe.
Hard White ist einfach nur geil, Let's Roll bockt trotz Kid Rock-Feature und das wütende Growin Up In The Gutter ist atmosphärischer Wahnsinn - bester Track auf dem Album!!!

Bis die Stimmung dann plötzlich zerissen wird - als würde im TV Sixth Sense laufen und auf einmal durch Langnese Werbung unterbrochen.
Nach Langnese Werbung klingt dann auch die Hook von Poo Bear, die einfach nur unerträglich ist. Leider wird es nicht besser, sondern eher schlimmer - Auch bei Made in the U.S.A., Animal & Write Your Name werden tolle Strophen durch absolut nervtötende Hooks zerstört. Der Stilwechsel macht keinen Spaß und das Album wird unstimmig.
Einzige Ausnahmen im "Sunshine"-Teil der CD sind Hardest Love Song In The World und Radio. Die passen zwar genauso wenig in das Konzept, das am Anfang der Platte eingeleitet wurde, aber der Funke springt trotzdem über (könnte auch daran liegen, dass Catfish Billy hier Freiraum hat und nicht durch nervige Features unterbrochen wird).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von petra pfeiffer am 4. März 2012
Format: Audio CD
Yelawolf ist einer der vielversprechendsten Newcomer in den USA. 2011 wurde er von Eminem gesignt und veröffentlicht nun sein erstes Album unter der Flagge von Shady Records.
Für sein Album "Radioactive" hat sich Yelawolf tatkräftige Unterstützung in Form von features geholt: Rapparts gibt es von Shawty Fatt, Mystikal, Rittz, Gangsta Boo, Killer Mike, Lil Jon (wenn man sein gekreische jetzt als rappen interpretiert...) und natürlich Eminem. Vokalparts gibt es ebenfalls und zwar von Kid Rock, Poo Bear, Priscilla Renea, FeFe Dobson und Mona Moua.
Das Album beginnt düster und rau, wie man es von Yelawolf gewohnt ist. Nach dem kreativen Intro, folgt der Track "Get away" featuring Shawty Fatt und Mystikal.
Das Yelawolf ziemlich gut rappen kann, dürfte klar sein und deswegen finde ich einen Part seitens Yela etwas zu wenig da die features meiner Meinung nach nicht ansatzweise an Yela's Part herankommen. Nun folgt die zweite Single "Let's Roll" featuring Kid Rock.
Meiner Meinung nach ein guter Track für's Radio und die Charts, aber das werde ich leider noch öfters erwähnen müssen...
Die erste Single "Hard White" ist einer der gelungensten Tracks des Albums: Mörderparts von Yealwolf, eine aggressive Stimme und das gekreische von Lil'Jon machen diesen Song zu einem ziemlich gelungenen.
Aggressiv geht es auch weiter mit "Growin' up in the gutter". Allerdings gehen die Parts zu sehr neben der sehr aggressiven Hook unter.
Nun folgt ein typischer "Auf die Fresse Track" mit Gangsta Boo und Eminem.
Ein gutes Lied, jedoch versaut Gangsta Boo den Track etwas, wie ich finde.
Interessant ist auch, das man anstatt eines düsteren Beats Klavierklänge serviert bekommt.
Nach den ersten 6.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zingel, Roman am 4. Dezember 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach dem Mixtape "Trunk Muzik", das schließlich zu Marketingzwecken zum digitalen Release "Trunk Muzik 0-60" umfunktioniert wurde, steht nach längerer Wartezeit endlich das Major-Debüt von Yelawolf, dem neuen Eminem, in den Regalen. Doch schon auf seinen ersten Songs wurde klar, dass Yelawolf bis auf seine Trailerpark-Vergangenheit und White Trash-Attitüde gar nicht mal so viel mit seinem Boss gemeinsam hat. Ja, er rappt durchaus mal mit Humor. Und ja, seine Songs erinnern textlich an die Anfänge von Eminem, als dieser noch deutlich skandalöser gerappt hat. Aber insgesamt war Yela auch schon auf "Trunk Muzik 0-60" doch deutlich ernster bei der Sache und hat sich durch seine unverkennbare Stimme und seine vielen verschiedenen Flows auch ohne Major-Unterstützung recht schnell eine starke Fanbase aufgebaut.

Doch genau diese Fans werden sich beim ersten Hören von "Radioactive" wahrscheinlich ein bisschen vor den Kopf gestoßen fühlen. Denn das Album beginnt recht hart und energetisch, harmoniert auch textlich mit dem dunklen, aggressiven Bild, das man von den ersten Yelawolf-Songs gewohnt ist. Doch spätestens ab "Good Girl" wird klar, dass "Radioactive" auch ganz andere Dinge versucht. Yelawolf hatte sich mit dieser Platte offensichtlich auch das Ziel gesetzt, seine Fanbase massiv zu erweitern. Die Verkaufszahlen spiegeln das leider gar nicht wieder, denn trotz einem enttäuschenden Einstieg auf Platz 27 der Billboard Charts, ist es Yelawolf ziemlich gut gelungen, alle seiner künstlerischen Facetten gut zum Ausdruck zu bringen.
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