oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Filmwelt In den Einkaufswagen
EUR 12,50
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Radio Rock Revolution [Blu-ray]
 
Mehr Bilder ansehen
 

Radio Rock Revolution [Blu-ray]

Bill Nighy , Rhys Ifans , Richard Curtis    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Samstag, 2. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Universal Jubiläumsshop
100 Jahre Universal Pictures
Universal Pictures feiert das 100-jährige Jubiläum. Entdecken Sie den Universal Jubiläumsshop bei Amazon.de: Wöchentlich wechselnde Filme zum Jubiläumssonderpreis, Auswahl der Universal Film Promos und vieles mehr.

Hinweise und Aktionen

Videos ansehen



Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Radio Rock Revolution (the Boat That Rocked) EUR 18,99

Radio Rock Revolution [Blu-ray] + Radio Rock Revolution (the Boat That Rocked)
Preis für beide: EUR 28,98

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Radio Rock Revolution [Blu-ray]

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Radio Rock Revolution (the Boat That Rocked)

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Bill Nighy, Rhys Ifans, Nick Frost
  • Regisseur(e): Richard Curtis
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Unbekannt (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 27. August 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 129 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00280LP40
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.096 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Radio Rock Revolution – Einschalten. Aufdrehen. Abrocken.

1966 blüht die Rockkultur in England. Die spießige BBC spielt dennoch gerade mal zwei Stunden Rock - pro Woche! Unhaltbare Zustände, finden "Der Graf" (Philip Seymour Hoffman), Quentin (Bill Nighy), Gavin (Rhys Ifans) und Dave (Nick Frost). Sie gründen einen Piratensender. Als uneinnehmbare Festung haben sie einen ausgedienten Fischkutter erkoren, der in der Nordsee schwimmt. Minister Dormandy (Kenneth Branagh) will ihnen das Handwerk legen.

Inspiriert vom Wagemut damaliger verwegener DJs, die das konservative Großbritannien mit den Wonnen der Rock'n'Roll-Revolution beglückten, reist Richard Curtis (Tatsächlich ... Liebe) in die wilden 60ies zurück und feiert die anarchistischen Spaß-Umtriebe jener Radio-Rebellen.


Bonusmaterial

  • High Definition: Unveröffentlichte Szenen (mit Intros vom Regisseur Richard Curtis) (Laufzeit ca. 40 min)
  • Filmkommentare von Regisseur Richard Curtis, Produzent Hilary Bevan Jones, Schausspieler Nick Frost und Chris O'Dowd.

Produktbeschreibungen

Eine Handvoll Radiorebellen steht im Mittelpunkt der Musik- und Radiogeschichte in den wilden Sixties. 1966 kommt zwar der weltberühmte Rock aus England, aber selten zu den Hörern der BBC, die pro Woche nur 2 mickrige Stunden Pop über den öffentlich-rechtlichen Äther schickt. Genauso unermüdlich wie illegal legen dafür die DJs des Piratensenders Radio Rock ihre Platten auf - mitten in der Nordsee, um nicht von der Regierung abgeschaltet zu werden, und mit einer

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
72 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
The Boat that rocked 17. Juni 2009
Von MissVega
Format:DVD
Ich fand ja irgendwie meine Jugend in den 80er Jahren schon ziemlich cool. Ausdruck unserer Revolution war es, zwei verschiedenfarbige Schuhe zu tragen oder sich die Haare zu so wahnwitzigen Frisuren zu toupieren, dass meine blonde Freundin den Spitznamen "Sonnenrad" erhalten hat. Wenn ich mir dann aber Filme wie "Radio Rock Revolution" (im Original wie immer passender genannt "The Boat that rocked") ansehe, werde ich richtig neidisch, einfach, weil die 60er Jahre eine ungleich coolere und ereignisreichere Zeit gewesen zu sein scheinen. Die Musik, die Klamotten, das generelle "Feeling" (ich komme um ein paar Hippie-Ausdrücke nicht drumrum), all das war neu, unangepasst und eben cool. Und der Widerstand gegen gängige Konventionen und Moralvorstellungen regte sich auch im Radio. All das, was die staatlichen Sender nicht spielen wollten, wurde von den sogenannten Piratensendern aufgelegt und abgenudelt - nonstop von Schiffen auf der Nordsee. Und genau darum geht es in "Radio Rock Revolution":

Mitte der 60er Jahre gehen in Großbritannien verschiedene Piratensender "on air". BBC Radio gönnt seinen Hörern nur eine Stunde Popmusik am Tag, da diese Musik zur damaligen Zeit den Ruf hatte, ihre Hörer zu Schändlichkeiten wie Sex oder Drogenmissbrauch oder auch nur Auflehnung gegen die Spießermoral, die von den 50er noch mit in die 60er Jahre geschwappt war, zu animieren. Also machten sich ein paar pfiffige DJ's mit alten Kähnen auf den Weg zur Nordsee, um von dort aus das britische Volk mit dem zu versorgen, wonach es verlangte: Rock'n Roll! Und sie spielten nicht nur Rock'n Roll, sie lebten ihn auch! Drogen, Sex, eine sanfte Form des Anarchismus und einfach jede Menge Spaß mit der Musik, der sie ihre Seele verschrieben hatten. All dessen wird der schüchterne Carl (Tom Sturrige) angesichtig, als er auf der Radio Rock ankommt, wo ihn Patenonkel Quentin (Bill Nighy, "Fluch der Karibik") in seine weltoffenen Arme nimmt. Quentin ist so etwas wie der Herbergsvater der Truppe, der über seine durchgeknallte Schar von DJ's wacht... oder es zumindest versucht. Mehr oder weniger angeführt wird der wilde Haufen vom amerikanischen DJ The Count (Philip Seymour Hoffman, "Charlie Wilsons War"), dessen Herz immer im Beat der Scheiben schlägt, die er gerade auflegt. Vermeintliche Konkurrenz um den Posten des Alphatiers bekommt er durch Gavin (Rhys Ifans, "Notting Hill"), einen legendären britischen DJ, der nach ein paar Jahren in der Versenkung auf der Radio Rock seine fulminante Wiederauferstehung feiert und soviel Sex in der Stimme hat, dass sogar die einzige Frau an Bord, Lesbe Felicity, feucht wird. Simon (Chris O'Dowd, "Hotel Very Welcome") sieht aus wie ein großer Golden Retriever und hat auch dessen sanft-tapsiges Gemüt. Angus (Rhys Darby, "Yes Man") ist nur witzig, wenn er auf Sendung ist, sonst nervt er alle immer irgendwie. Dr. Dave (Nick Frost, "Hot Fuzz"), hoch wie breit, hat dennoch einen unglaublichen Schlag bei Frauen, in Führung in der Beziehung geht jedoch DJ Midnight Mark (Tom Wisdom), der so gut wie nie spricht, aber dennoch einen ganzen Harem um sich zu scharen vermag. Ergänzt wird das Team durch den verklemmten Nachrichten- und Wettermann John, den unscheinbaren Harold und Crazy Kevin, der herrlich seltsame Sachen von sich gibt. Sie alle leben für Love, Drugs and Music, jeder in seiner eigenen "Frequenz". Konterkariert wird die Handlung um unsere DJ's vom verzweifelten Versuch Minister Dormandys (Kenneth Branagh, "Operation Walküre"), die Radio-Piraten zur Strecke zu bringen. Unterstützt wird er dabei vom so hinterhältig wie schleimigen Opportunisten Twatt (Jack Davenport, "Coupling"), dessen Stunde 1967 endlich geschlagen zu haben scheint.

Regisseur Richard Curtis, ein hervorragender Drehbuchautor ("Notting Hill", "Tatsächlich...Liebe", "Vier Hochzeiten und ein Todesfall") zeichnet auch hier für das Script verantwortlich. Geschaffen hat er einen herrlich bunten und verrückten Reigen einzigartiger Charaktere, deren Befindlichkeiten von einem lockeren Story-Konstrukt umgeben werden. Die satten 129 Min., die der Film dauert, vergehen so schnell wie ein richtig gutes Rock-Konzert und lassen einen mit einer Mischung aus Neid, guter Laune und der Sicherheit zurück, endlich mal wieder einen richtig gut gemachten Film gesehen zu haben. Die Dialoge sind witzig, die Handlung verrückt und kurzweilig, die Musik ein großartiges Potpourri, welches sich von den Rolling Stones bis hin zu Cat Stevens erstreckt und die Darsteller sind durch die Bank weg alle fantastisch. Der Film ist sicherlich leichte Kost und erhebt keine großen Ansprüche, aber das muss er auch gar nicht. Der rote Faden ist leicht auszumachen, in den ersten zwei Dritteln liegt er vorrangig auf Witz und Spaß, um sich dann im letzten Drittel gekonnt zum spannenden Finale zu schlängeln. Der Film hat es sich zur Maxime gemacht, gut zu unterhalten und das Zeitkolorit der damaligen Zeit authentisch einzufangen, mehr will er gar nicht. Und das gelingt ihm sehr überzeugend, das Zusehen macht einfach richtig Spaß.

Besonders hervorzuheben sind hier - neben der Musik - auf jeden Fall die Darsteller. Bill Nighy gibt einen herrlich süffisanten und ironischen Quentin ab, der über all dem Chaos und der Anarchie mit bewundernswerter Gelassenheit thront. Ob nun der plüschige Simon, der seine große Liebe sucht und nur vermeintlich findet oder der verschmitzte Dr. Dave, der trotz beachtlichen Körperumfangs eine nicht von der Hand zu weisende Anziehungskraft auf die ab und an das Boot besuchenden weiblichen Fans des Senders ausstrahlt, man schließt sie alle sofort ins Herz. Rhys Ifans, der in "Notting Hill" noch den trotteligen Mitbewohner von Hugh Grant gespielt hat, gibt hier herrlich überzeichnet den selbstverliebten und ultracoolen DJ mit dem sexy Timbre in der Stimme. Bei Crazy Kevin macht das Wenigste, was er sagt, Sinn, das aber konsequent. Und Philip Seymour Hofmann als The Count beweist einmal mehr, dass er ein verdammt guter Schauspieler ist, er ist so wandlungsfähig wie überzeugend. Nicht zu vergessen unsere Kämpfer für Recht, Moral und Ordnung in good old Britain. Jack Davenport als Twatt (was, mit einem "t" geschrieben, Trottel bedeutet) ist eigentlich viel zu gutaussehend, um so einen schmierigen Typen zu spielen, rein von der Optik mag man ihm den konservativen und klassikhörenden Regierungsbeamten nicht so ganz abnehmen. Ganz anders bei Kenneth Branagh, dem großartigen Regisseur und Darsteller vieler Shakespeare-Dramen. Er verleiht seinem Minister Dormandy sowohl optisch als auch sprachlich wahrhaft hitlereske Züge, ein so gewagtes wie gelungenes Unterfangen.

Auch hier möchte ich wieder dringend zur englischen Originalversion raten, man kann diesen herrlich britischen Slang einfach nicht adäquat übersetzen und verpasst sonst solch grandiose Wortschöpfungen wie die Steigerung von "wow": "wowser", ist doch klar! Wer an "Radio Rock Revolution" keinen Spaß hat, der sollte sich dringend den Stock aus dem Hintern operieren lassen, einen anderen Grund, sich von diesem Film nicht mitreißen und gut unterhalten zu lassen, gibt es meiner Ansicht nach nicht. Der Film bietet bestmögliche Kinounterhaltung, einen hervorragenden Soundtrack, skurrile und liebenswerte Charaktere und eine stimmige und kurzweilige Handlung. Anschließend Soundtrack kaufen und noch mal richtig abfeiern mit diesem Boat, that really rocked! Volle fünf von fünf Radiopiraten, die gekonnt entern, einnehmen und die Rock'n Roll-Flagge hissen... im Film und im Herzen des Zuschauers. Chapeau!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Rockende Nordsee. 28. Juni 2009
Format:DVD
Es sind die wilden Sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Der achtzehnjährige Carl fiel an der Schule wegen Drogenkonsum auf und wird wird von seiner Mutter zur Strafe auf einen Fischkutter seines Onkels Quentin geschickt.

Allerdings ist Quentin alles andere als ein braver Fischer. Vor der Küste Englands sendet er als unerlaubter Privatensender rund um die Uhr die aktuelle Popmusik auf die englische Insel. Da bei den Staatssenders diese musikalische Richtung als suspekt gilt und nur in kleinen zensierten Dosen ausgestrahlt wird, erfreut sich Quentins Sender wachsender Beliebheit und die Einnahmen aus der Werbung scheinen zu sprudeln. Natürlich lässt die britische Regierung nichts unversucht um diesen, in ihren Augen illegalen, Missstand zu beseitigen. Bis damit verbringt Carl eine richtig gute Zeit auf dem Schiff und lernt recht schrullige Leute kennen.

Die unterhaltsame Geschichte hat ein historisches Vorbild. Viel Musik und nette Randgeschichten sorgen für warme Herzen bei jenen, die in dieser Zeit aufgewachsen sind. Ein notwendiger Film, der ein Stück Zeitgeschichte festhält. Regie und Schauspieler leisten ordentliche Arbeit.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fast schon zwei Filme 10. Dezember 2009
Format:DVD
Das beste Zusatzmaterial auf DVDs sind ja immer die verpatzten und gelöschten Szenen. Manchmal sind diese Szenen einfach nicht besonders gut, aber bei Radio Rock Revolution ist das Gegenteil der Fall: Wir sehen den am Boden zerstörten Richard Curtis (Drehbuch und Regie), wie er erklärt, warum all diese Szenen nicht im Film auftauchen konnten, hauptsächlich aus Zeitgründen. Der Film ist mit fast zwei Stunden ja eh schon sehr lang für eine Komödie, und so mussten brilliante Szenen raus, von denen Curtis sagt, dass sie eigentlich seine Lieblingsszenen sind. Das sind zumeist in sich geschlossene kleine Kapitel, extrem komisch und gleichzeitig gefühlvoll, eben sehr curtishaft. Insgesamt kommt man auf knapp eine Stunde zusätzliche Szenen - andere würden aus so viel Material wahrscheinlich eine Special Edition zusammenbasteln. Dass der Film ein Flop war, muss man wohl zur Kenntnis nehmen, es gibt nunmal keinen stammelnden Hugh Grant drin. Tatsächlich ist es einer der besten Richard-Curtis-Filme mit einer Traumbesetzung aus einigen der besten britischen Komödianten unserer Zeit. Wer auch nur das geringste Interesse an britischer Comedy hat, braucht diese DVD in seiner Sammlung.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Dieser Film ist eine Katastrophe
Die Zutaten dieses Werkes lesen sich sehr vielversprechend: Regisseur Richard Curtis (vier Hochzeiten und ein Todesfall, tatsächlich ... Liebe), gute Schauspieler (u.a. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Caesar veröffentlicht
Musikfilm der Extraklasse
Story: Der Film lebt von der Musik und der Liebe der Figuren zu Ihr. Ich hatte einen Musikfilm mit durchschnittlicher Handlung erwartet, wurde jedoch äußerst positiv... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von S. Willmeroth veröffentlicht
Wäre als TV-Dreiteiler gut gewesen
Ich habe mir die erste Stunde des Films mit viel Vergnügen angeschaut, die zweite Stunde mit etwas Überdruss. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von K. München veröffentlicht
Feel Good Movie mit göttlicher Musik!
Schlecht drauf?
Radio Rock Revolution ansehen. Und besser drauf!

Nach diesem Film kann man einfach nicht unglücklich sein! Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von TheDuke veröffentlicht
Guter Film mit super Musik
Eine sehr unterhaltsame Geschichte über die Zeit der Piratensendern in den 60iger Jahren, ist ein sehr Lustiger Film mit sehr guten Schauspielern, die einige zu bieten hatten. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Frank veröffentlicht
Leider nur Stereotypen
Für mich ist dieser Film leider eine Enttäuschung. Mit dem Reiz von "Tatsächlich ... Liebe" hat dieses Werk leider überhaupt nichts gemein. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von lunabar12 veröffentlicht
Wie der Titel schon sagt: The boat that rocked!
Das prüde Großbritannien versucht die freiheitsliebende, revolutionierende Musik der 60er zu boykottieren. Rok darf einfach nicht im Radio gespielt werden. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Bella Brinella veröffentlicht
Feel Good-Movie mit tollem Soundtrack
60s Sounds vom Feinsten, ein Kenneth Brannagh als spiessiger Gegenpol zur ausgeflippten Radio-DJ Meute auf dem rockenden Boot (wohlgemerkt hiess der Film "The boat that rocked" als... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von TofuBeast veröffentlicht
Wat isses schön!
Zum Film gibt es nur eines zu sagen: G-E-N-I-A-L!
Wer die Musik dieser Zeit mag, wird den Film mit dem etwas skurrilen Humor lieben. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Britta Hustedt veröffentlicht
Rebellion - very British
Die Geschichte eines Piratensenders für Rockmusik in den ausgehenden 60er Jahren vor der britischen Nordseeküste fängt den "Geschmack" der damaligen Zeit in Bezug... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von K. Beck-Ewerhardy veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Auch auf Englisch? 1 22.08.2010
Nein danke, Amazon! 1 31.10.2009
Bob's letzte LP 1 01.10.2009
Alle 3 Diskussionen ansehen...  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:





Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de