Pressestimmen
»Wer selber regelmäßig radfährt (oder: Rad fährt?), findet sich und seine Gedanken hier vortrefflich gespiegelt, wer vielleicht längere Zeit nicht mehr auf dem Sattel gesessen ist, der möchte das Rad gleich ins Freie rollen, und wer bisher nicht gefahren ist, und das Buch dennoch liest, wird sich fragen, was er bisher versäumt hat.«
Jürgen Nakott, National Geographic
»Mit diesem Blick haben wir Serpentinen noch nie betrachtet, aber es ist etwas dran, und überhaupt spricht und schreibt Klonovsky vom Radfahren so enthusiastisch und gut informiert, dass wir aus Stein sein müssten, um es ihm nicht sofort nachzutun.«
Hanns-Josef Ortheil, Die Welt
»Charmant, witzig und mit einem Schuss Ironie.«
Der Tagesspiegel
»Klonovskys ebenso lesens- wie liebenswertes Buch ist eher eine philosophische Betrachtung. Eine äußerst humorvolle obendrein.«
Wiesbadener Kurier
»Weit mehr als gute Unterhaltung.«
Offenburger Tageblatt
»Sie hatten nie vor, ein Buch übers Radfahren zu lesen. Lesen Sie die Memoiren des Serpentinenfressers. Sie werden's nicht bereuen.«
Stuttgarter Nachrichten
Jürgen Nakott, National Geographic
»Mit diesem Blick haben wir Serpentinen noch nie betrachtet, aber es ist etwas dran, und überhaupt spricht und schreibt Klonovsky vom Radfahren so enthusiastisch und gut informiert, dass wir aus Stein sein müssten, um es ihm nicht sofort nachzutun.«
Hanns-Josef Ortheil, Die Welt
»Charmant, witzig und mit einem Schuss Ironie.«
Der Tagesspiegel
»Klonovskys ebenso lesens- wie liebenswertes Buch ist eher eine philosophische Betrachtung. Eine äußerst humorvolle obendrein.«
Wiesbadener Kurier
»Weit mehr als gute Unterhaltung.«
Offenburger Tageblatt
»Sie hatten nie vor, ein Buch übers Radfahren zu lesen. Lesen Sie die Memoiren des Serpentinenfressers. Sie werden's nicht bereuen.«
Stuttgarter Nachrichten
Kurzbeschreibung
Radfahren ist mehr als stumpfsinnige Pedaltreterei, meint der Autor, nämlich u.a. Schmerzgenuss, Tanz, geistig-seelische Entschlackung, Präludium (und Freibrief) für jede Art Bacchanal, mitunter auch erotisches Vorspiel, jedenfalls nicht nur eine Tätigkeit der Muskeln, sondern nicht minder des Kopfes.
Seine Analyse des durchaus suchtrelevanten Phänomens beruht auf jahrelangem Selbstversuch und erstreckt sich thematisch von Aristoteles bis Armstrong (Lance), von Bergauffahren bis Beinrasur, von Wiegetritt bis Wagner (Richard). Der Verfasser unterlässt es keineswegs, darauf hinzuweisen, dass wie allen Passionen auch dieser neben ihrer emi- und permanenten Glücksversprechenseinlösung ein gewisses Maß an Bescheuertheit eignet.
Am ehesten verdichtet sich seine Passionsspiel-Philosophie in dem Merksatz: »Wer sich nach einer ausgiebigen Trainingstour den lukullischen Wonnen verschließt, ist sofern er nicht mit Radfahren sein Geld verdienen muss ein Idiot.«
Über den Autor
Michael Klonovsky, Jahrgang 1962, lebt als Journalist in München und fährt beileibe nicht so oft Rad, dass er nicht nebenher noch das eine oder andere Buch schreiben könnte, zum Beispiel die Romane »Der Ramses-Code« (Berlin, 2001) und »Land der Wunder« (Zürich, 2005) sowie den Ratgeber »Welcher Wein zu welcher Frau?« (Bern, 2001).