oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Zum Wunschzettel hinzufügen
Rachmaninoff: Piano Concerto No. 3
 
Größeres Bild
 

Rachmaninoff: Piano Concerto No. 3

9. Oktober 2000 | Format: MP3

EUR 5,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 10,98, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song Interpret
Länge
Beliebtheit  
30
1
16:26
30
2
10:48
30
3
13:48
30
4
5:58
30
5
3:18
30
6
3:42
30
7
1:26
30
8
2:29
30
9
2:55


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 4. September 2000
  • Erscheinungstermin: 4. September 2000
  • Label: Sony Classical
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:00:50
  • Genres:
  • ASIN: B001SHDSTY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 125.253 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcel Bartnik auf 14. Februar 2001
Format: Audio CD
Seit langer Zeit wurde erwartet, daß der neue Stern am Pianistenhimmel, der junge Russe Arcadi Volodos, eine neue Aufnahme vorlegen würde. Spekuliert wurde, ob es das 1. Klavierkonzert von Tschaikowsky oder das dritte von Rachmaninov sein würde, da Volodos diese beiden häufig im Konzert gespielt hatte. Nun liegt ein Live-Mitschnitt des letzteren vor, welcher während eines Konzerts in Berlin im Juni 1999 entstand. Nun gilt das 3. Klavierkonzert Rachmaninovs, zu Recht als eines der schwierigsten Konzerte, wenn nicht sogar als das schwierigste. Die spieltechnischen Anforderungen sind enorm, der Solist muß sowohl über eine hochentwickelte Anschlagskultur wie auch über die nötige Kraft verfügen, den vollgriffigen Akkordpassagen gerecht zu werden. Als Referenzeinspielungen werden in diesem Zusammenhang immer Aufnahmen von Vladimir Horowitz sowie von Martha Argerich; an diesen muß sich Volodos messen lassen. Wer von Volodos jedoch eine mit überbordender Virtuosität und wahnwitzigen Tempi gespickte Einspielung erwartete - was aufgrund seiner technischen Fähigkeiten und seiner Vorliebe für schwierigste Liszt-Transkriptionen nicht ganz fernlag - wird enttäuscht; Fans einer solchen Interpretation sollten sich dann eher der Aufnahme von Martha Argerich (Philips) zuwenden. Dies soll nicht bedeuten, daß Volodos nicht auch energisch und kraftvoll zupacken kann, wenn es das Stück erfordert, so etwa in der Kadenz des 1. Satzes, von der er (im Gegensatz zu Horowitz und Argerich) die vollblütigere Variante wählt. Auch fällt er keineswegs in eine blasse, fast teilnahmslose Haltung etwa seines Landsmannes Berezowsky (Teldec) zurück.Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Gschwind auf 8. September 2004
Format: Audio CD
Schon der Beginn im Orchester lässt aufhorchen: Da „schwummert" nicht irgendein weicher undefinierbarer Klang im Orchester durch die zwei Takte, bis das Soloklavier endlich einsetzt, nein da ist elastische Spannung, die pulsiert, und auch die Mittelstimmen sind klar zu hören. Volodos beginnt die Eingangsmelodie äußerst zerbrechlich im pianissimo, dabei elegant und geschmackvoll phrasiert. Über die langen Figuren bis zum ersten Höhepunkt zieht er den Bogen aber ohne nachzulassen dann konsequent durch.
Dies sind eigentlich schon die drei Tugenden, die diese Aufnahme für mich vor allen anderen einreiht: Ein unendlich souveräner Pianist, der mit schier unheimlicher Sicherheit alle halsbrecherischen Stellen meistert - keinem sonst gelingt es, die große Kadenz im 1. Satz dermaßen gewaltig und spannungsreich, dabei immer musikalisch dicht und gesanglich zu verwirklichen und sie nicht zum „Tastenhackinfernale" verkommen zu lassen. Gleichzeitig ein lyrischer Pianist, der die komplex strukturierten Mittelstimmen und polyphonen Linien im Gewebe mit klarsten Ton und vielfältigsten Schattierungen, die nachdenklichen Momente mit so viel Tiefe auszukosten vermag. Ein dramaturgischer Pianist, der trotz unendlicher Detailgenauigkeit nie die großen Linien aus den Augen verliert und einem mit seiner grenzenlosen Konsequenz jedes Mal Schauer den Rücken herunterjagt. Und schließlich ein Orchester, das intensiv, dabei klar durchhörbar und mit elastisch-rhythmischer Spannkraft den Klavierpart nicht nur in voller Übereinstimmung unterstützt sondern sich ihm auch als ebenbürtiger Partner entgegenstellt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Ramming auf 14. September 2006
Format: Audio CD
Ich falle mit meiner Bewertung sicherlich etwas aus dem Rahmen und möchte diese Aufnahme auch keinesfalls schlecht machen (bzw. schlechter als sie ist) aber so gut wie sie hier dargestellt wird ist sie meiner Meinung nach nicht.

An den Ausführenden mag es kaum liegen, denn natürlich ist Arcadi Volodos ein überragender Techniker und dass die Berliner Philharmoniker noch immer zu den weltbesten Orchestern zählen (trotz Sir Simon Rattle) dürfte ebenfalls hinreichend bekannt sein. Nein, meine Kritik gilt der Interpretation. Für meinen Geschmack wirkt alles zu glatt, Volodos spielt schön und (fast) fehlerfrei, die Tempi stimmen auch aber er riskiert musikalisch rein gar nichts. Genauso steht es mit dem Orchester, welches zwar jederzeit ansprechend begleitet, genauso gut aber den Orchesterpart in einem der Klavierkonzerte von Chopin spielen könnte (was nicht heißen soll, dass mir diese nicht gefallen).

Ich bin kein Musikkritiker und will daher gar nicht weiter ins Detail gehen. Ich bin trotz allem ein Musikliebhaber und möchte niemandem die Freude an diesem wunderschönen Konzert nehmen, deshalb hier einige Empfehlungen: Stephen Hough (bei Hyperion), Bernd Glemser (Naxos), Zoltan Kocsis (Philips), Tzimon Barto (Emi), Earl Wild (Chandos).

Nichts für ungut, zum kennenlernen des Werkes ist diese Aufnahme durchaus geeignet, es war damals auch meine erste, im vergleich zu anderen Aufnahmen (auch weniger populären) schneidet sie für mich allerdings eher schlecht ab.
4 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden