Rachmaninoff: 2. Klavierk... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 11,25
Kostenlose Lieferung ab EUR 29,00 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Verkauft von: multimedia4sale
In den Einkaufswagen
EUR 11,54
Kostenlose Lieferung ab EUR 29,00 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Verkauft von: Amazon
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Rachmaninoff: 2. Klavierkonzert
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Rachmaninoff: 2. Klavierkonzert


Preis: EUR 11,22 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf durch Edealcity und Versand durch Amazon. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen. Geschenkverpackung verfügbar.
32 neu ab EUR 7,99 14 gebraucht ab EUR 6,98

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Rachmaninoff: 2. Klavierkonzert + Klavierkonzert Nr. 19 + 23, KV. 459 + KV. 488 + Klavierkonzerte 1 und 2
Preis für alle drei: EUR 42,22

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Orchester: Philharmonia Orchestra
  • Dirigent: Vladimir Ashkenazy
  • Komponist: Sergej Rachmaninoff
  • Audio CD (19. März 2001)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Teldec Classics (Warner)
  • ASIN: B000058BAY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.070 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 1. Moderato
2. 2. Adagio sostenuto
3. 3. Allegro Scherzando
4. Allegro
5. 1. Allegro non troppo
6. 2. Allegro
7. 3. Grave
8. Variationen über ein Thema von Corelli

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Es gibt nur wenige, die sich der Musik Sergei Rachmaninovs entziehen können, seinen glänzenden Klangfarben, dem Pompösen, der großen Geste seiner Musik und so mancher inniger Melodie, die er auch zu schreiben wusste. Rachmaninow war der König unter den Klaviervirtuosen und ein inspirierter Komponist, der stets schöne, gefährlich schöne Musik schrieb. "Die Musik muss aus dem Herzen kommen und zu Herzen gehen", sagte er einst. Das rächte sich, denn kaum ein Werk wurde mehr für Schlagerschnulzen in Hollywood-Filmen missbraucht als sein zweites famoses Klavierkonzert. Dabei entsprach der wortkarge Rachmaninow mit seinem asketischen Auftreten und dem distanziert gleichsam "sachlichen" Interpretationsstil so gar nicht dem Glanz und Glamourimage der Filmmetropole. Doch das Stigma des Hollywoodkomponisten wurde er nie los, obwohl er niemals für die Traumfabrik gearbeitet hat.

Wie auch immer: diese Aufnahme mit der französischen Pianistin Hélène Grimaud wird Schönheits-Trunkene und Melancholisch-Verträumte verzaubern, besonders der langsame Mittelsatz, der bereits 1955 Marilyn Monroe in dem Billy-Wilder-Film Das verflixte siebte Jahr vor Rührung und Ergriffenheit erstarren ließ. Grimauds physische Zartheit scheint sich geradezu zu übertragen; mit kristallener Empfindsamkeit entlockt sie dem Satz, der in seinen gegenläufigen Beschleunigungen und Verzögerungen spieltechnisch keine Schwierigkeit auslässt, all seine vertrackten Schönheiten. Doch in den Ecksätzen wird ihr ihre Fragilität, ihre Introvertiertheit, zum Verhängnis; den schweren, düsteren Glockenschläge zu Beginn des ersten Satzes vermag sie nicht vollends entgegenzutreten, im hymnischen Jubel und pianistischen Feuerwerk des Schlusssatzes kann sie das hier erwartete Äußerste an Fülle und Emphase nicht ganz aufbringen. Ausgleichend wirkt allerdings, dass ihr Spiel vom satten Streicherklang des Philharmonia-Orchesters unter Vladimir Aschkenazy getragen wird. --Teresa Pieschacón Raphael


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcel Bartnik am 23. Dezember 2003
Format: Audio CD
Nach ihren Ausflügen in das klassisch-romantische Repertoire deutscher Prägung (Brahms, Schumann, Beethoven) kehrt Hélène Grimaud mit dieser Einspielung wieder zu Sergei Rachmaninov zurück, dem sie schon in ihrer Jugendzeit eine Einspielung sowohl des vorliegenden Klavierkonzertes als auch der zweiten Klaviersonate und einiger Études-Tableaux (beides bei Denon erschienen, heute von Brillant Classics wiederaufgelegt) gewidmet hat. Das in unzähligen Aufnahmen vorliegende, wohl bekannteste zweite Klavierkonzert wird mit einigen Préludes und Etudes-Tableaux sowie den weitaus weniger bekannten Corelli-Variationen gekoppelt, in denen sich der etwas sprödere Spätstil Rachmaninovs manifestiert.
Was das Klavierkonzert angeht, so wartet Grimaud mit der von ihr schon in den zwei letzten CDs so hochgelobten Musikalität auf, mit der sie musikalische Strukturen auf natürliche Weise entwickelt und zu wie selbstverständlichen Spannungsbögen zu formen vermag. Die vielfältigen klanglichen Schattierungen, die ihr dabei gelingen, machen auch aus diesem so oft gespielten Konzert wieder eine Neuentdeckung. Man kann beim Zuhören erahnen, wie die Französin die Musik in Farben begreift (sog. Synästhesie) - im Falle dieses Konzertes vielfache Nuancen von Schwarz. Die fabelhafte Begleitung durch das Philharmonia Orchestra unter Vladimir Ashkenazy tragen dazu ebenso bei wie der runde, volle Klang, den die gebürtige Französin ihrem Steinway entlockt; dabei scheut sie auch dynamische Extreme nicht und ist den technischen Anforderungen in jeder Hinsicht mehr als gewachsen.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marccc404 am 31. Januar 2009
Format: Audio CD
Diese Einspielung des zweiten Rachmaninov-Konzerts überrascht durch feine Nuancen und Lyrizität. Grimaud scheint die Musik tief zu empfinden, den zweiten Satz habe ich wohl überhaupt noch nie so schön gehört. Nur zu den virtuos-brillianten Passagen des Konzerts fällt ihr nichts ein. Wo rhythmische Festigkeit und Integrität gefragt wäre, fällt Grimauds Spiel manchmal auseinander und beginnt sogar (selten) zu hinken ' wie am schwierigen Anfang des dritten Satzes. Auch die Klangabmischung der CD finde ich nicht geglückt, so steht das Klavier stark im Vordergrund und überdeckt mit seinen Läufen Ashkenazys gut aufgelegtes Orchester bisweilen zur Gänze. Ich habe eine Einspielung des zweiten Klavierkonzerts gesucht, die mich noch überrascht und anders klingt. Das tut Grimauds Aufnahme, (auch ihr Atmen, das ein anderer Rezensent so liebt, ist wirklich ganz reizend). Aufregender und runder finde ich am Ende doch andere Einspielungen, die zu Recht immer wieder empfohlen werden, zum Beispiel von Sviatoslaw Richter, Vladimir Ashkenazy, und natürlich vom guten Rachmaninov selbst.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Dieter Peltzer am 25. Dezember 2007
Format: Audio CD
Ein exzellentes Orchester, eine exzellente Pianistin, jedoch eine mit Mängeln behaftete Tontechnik beim 2. Klavierkonzert von Rachmaninoff - so läßt sich mein Höreindruck zusammenfassen. Vor allem im ersten Satz läßt sich nach dem einleitenden Klavier nur mit Mühe der Orchestereinsatz heraushören. Der "suppige, breiige" Klang, wenn Orchester und Pianistin gemeinsam ihren Part spielen, setzt sich leider bis zum Ende des Konzerts fort.
Schade für das Orchester, schade für die Pianistin! Dem Konzert Nr. 2 mangelt es insgesamt an Durchsichtigkeit und Klarheit, die Stereo-Effekte des Orchesters wirken auf mich nicht natürlich, sondern gekünstelt. Besser sind da schon die reinen Klavierstücke geraten, jedoch bewirken auch sie - im Unterschied zu anderen Aufnahmen mit der Pianistin Grimaud - keine Gänsehaut beim Anhören.
Fazit: 3 Sterne!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Juni 2001
Format: Audio CD
Nach ihren Ausflügen in das klassisch-romantische Repertoire deutscher Prägung (Brahms, Beethoven) kehrt Hélène Grimaud in ihrer neuesten Einspielung wieder zu Sergei Rachmaninov zurück, dem sie schon in ihrer Jugendzeit eine Einspielung sowohl des vorliegenden Klavierkonzertes als auch der 2. Klaviersonate (beides bei Denon erschienen, jedoch zur Zeit vergriffen) gewidmet hat. Das in unzähligen Aufnahmen vorliegende, wohl bekannteste zweite Klavierkonzert wird mit einigen Préludes und Etudes-tableaux sowie den weitaus weniger bekannten Corelli-Variationen gekoppelt, in denen sich der etwas sprödere Spätstil Rachmaninovs manifestiert.
Was das Klavierkonzert angeht, so wartet Grimaud mit der von ihr schon in den zwei letzten CDs so hochgelobten Musikalität auf, mit der sie musikalische Strukturen auf natürliche Weise entwickelt und zu wie selbstverständlichen Spannungsbögen zu formen vermag. Die vielfältigen klanglichen Schattierungen, die ihr dabei gelingen, machen auch aus diesem so oft gespielten Konzert wieder eine Neuentdeckung. Die fabelhafte Begleitung durch das Philharmonia Orchestra unter Ashkenazy tragen dazu ebenso bei wie der runde, volle Klang, den die gebürtige Französin ihrem Steinway entlockt; dabei scheut sie auch dynamische Extreme nicht. - Was trotz allem fehlt, wird offenbar, wenn man ihre Einspielung etwa mit der von Vladimir Ashkenazy selbst (unter Previn, Decca) vergleicht oder auch mit der von Bernd Glemser (Naxos): Grimaud wählt vergleichsweise langsame Tempi (die Anfangs-Arpeggien etwa erinnern an Svjatoslav Richter); dies ist zwar grundsätzlich nicht zu bemängeln, jedoch verbleibt sie auch an den Stellen, wo mehr Rasanz und Unruhe gefragt ist (etwa gegen Ende des 1.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen